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Die 100 besten Plakate: HGB-Gestalter*innen ausgezeichnet

Plakat zur HGB Galerie-Ausstellung „Marion Baruch – Décalage“ von Hagen Tanneberger und Plakat zur „It’s a book“ von Tjaŝa Cizej, Max Gültig, Laura Hähnel und Basil Haug gehören zu den Preisträger*innen

Die prämierten Plakate des Wettbewerbs „Die 100 besten Plakate“ stehen fest: Auch in diesem Jahr sind wieder Gestaltungen von HGB-Studierenden unter den Preisträger*innen vertreten.

Ausgezeichnet wurde unter anderem Hagen Tanneberger aus der Klasse für Systemdesign von Maureen Mooren mit seiner Plakat-Gestaltung der HGB-Galerie Ausstellung „Marion Baruch – DÉCALAGE“.

Tjaŝa Cizej, Max Gültig, Laura Hähnel und Basil Haug, die 2021 das Plakat zu der Independent Publishing Fair „It’s a book, it’s a screen, it’s a space in between“ gestaltet haben, gehören ebenfalls zu den diesjährigen Preisträger*innen. Max Gültig und Laura Hähnel studieren in der Klasse für Typografie von Anja Kaiser.

Die prämierten 100 Plakate sollen in einer Wanderausstellung in Deutschland, Österreich und der Schweiz, sowie in Korea und an weiteren Orten präsentiert werden. Die Auftaktausstellung ist für den 23.06.2022 im Kulturforum, Staatliche Museen zu Berlin geplant. Zur Ausstellung erscheint im Kettler Verlag die zugehörige Publikation „100 beste Plakate 21“ mit allen Gewinnermotiven.

Der Wettbewerb „100 beste Plakate des Jahres“, in seinen Ursprüngen Mitte der 60er Jahre in der DDR ins Leben gerufen, wurde seit 1991 vom Verband der Grafik-Designer e. V. (VGD) im geeinten Deutschland fortgesetzt und seit dem Jahrgang 2001 in der Trägerschaft des 100 Beste Plakate e. V. für den deutschsprachigen Raum in den Ländern Deutschland, Österreich und Schweiz ausgeschrieben. Ziel des Wettbewerbs ist es, aus allen Einreichungen die 100 besten zu ermitteln und gleichberechtigt – ohne Rangfolge, ohne Preise – in mehreren Ausstellungen zu zeigen. Zur Einreichung berechtigt sind Gestalterinnen und Gestalter (Grafik-Designerinnen und -Designer, Gestaltungsbüros, Agenturen, Studentinnen und Studenten), Auftraggeber und Druckereien aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. In einem mehrstufigen Prozess wählt eine Jury die Preisträger*innen aus. Zu der Jury 2021/22 gehörten: Christian Hoffelner (A-Wien), Larissa Kasper (Kasper-Florio, CH-St.Gallen), Denis Olgac (Sucuk und Bratwurst, D-Berlin), Radovan Jenko (SI-Ljubljana) und Susanne Stahl (Stahl R, D-Berlin).