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DFG_Forschungsnetzwerk „Gender, Medien und Affekt“ ist online

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Das von Jun.-Prof. Dr. Katrin Köppert für den Zeitraum von 2021-2023 eingeworbene Netzwerk bearbeitet das enge Verhältnis zwischen Gender Studies und Medienwissenschaft im Zuge digitaler Affektökonomien. 

Mit einem Fokus auf eine spezifische affektive Konjunktur, die in Hate Speech, digitaler Gewalt oder Cyberrassismus sichtbar wird, widmet sich das Netzwerk den gesellschaftlichen, subjektiven und kulturellen Prozessen anhand von Dynamiken und Ästhetiken sozialer Medien, Plattformen, Algorithmen und mobiler Medien sowie Filme, TV Serien, Fotografie, Memes, Gifs, Glitches, Medienpraktiken der Rezeption und Infrastrukturen der Zirkulation, Ausstellungsformaten und Medienkunst. Die Mitglieder im Netzwerk bringen Kompetenzen im weiten Feld der Medienwissenschaft aus den Bereichen der Gender und Queer Studies, Jewish Studies, Critical Whiteness Theory, Postkolonialen Theorie, Affekttheorie und tragen durch Ansätze der feministischen STS und der Dekolonisierung des Wissens auch zur Methodeninnovation in den Medienwissenschaften bei.

Webseite und Logo wurden von Hanako Emden, Sophie Florian und Ris Pascoe entworfen. Clarita Maria ist studentische Kollegin.