
Die Performance-Künstlerin Jule Flierl vertritt seit November 2025 die Professur für performative Künste. Gemeinsam mit der Medienkünstlerin Anna Zett als künstlerische Mitarbeiterin leitet sie die Klasse für performative Künste. In ihrer Lehre konzentrieren sich die beiden auf Inter-Vokalität, den Körper als Medium, Experimente mit Aufführungskonventionen und die Rahmung von Situationen als Live-Prozess.
In ihrer künstlerischen Praxis verwebt Jule Flierl Choreografie, Tanz und Stimme. Mit choreografischen Partituren und somatischen Gesangsmethoden, wie beispielsweise in ihrer „Dissoziations-Methode“, bringt sie das Verhältnis zwischen Sehen und Hören ins Wanken: Was man sieht, ist nicht immer das, was man hört, und was man hört, ist nicht immer das, was man sieht.
In ihrer künstlerischen Praxis verwebt Jule Flierl Choreografie, Tanz und Stimme. Mit choreografischen Partituren und somatischen Gesangsmethoden, wie beispielsweise in ihrer „Dissoziations-Methode“, bringt sie das Verhältnis zwischen Sehen und Hören ins Wanken: Was man sieht, ist nicht immer das, was man hört, und was man hört, ist nicht immer das, was man sieht.
- H ö r SCHULE für c h o r e o GRAFIK und k ö r p e r s UCHKUNST
Zum Tag der offenen Tür am 15.01. lädt die Klasse von 14:00-16:00 Uhr zum offenen Unterricht ein. - Für HGB-Angehörige: In ihrem Positionen-Vortrag am 19.01. stellen Anna Zett und Jule Flierl ihre künstlerische Praxis und das neue Konzept für die Klasse vor.
- Jule Flierl ist aktuell mit dem Stück Gut Gemacht! – Eine Versuchsanordnung über Werteverschiebung auf Bühnen in Leipzig und Berlin zu sehen. >>> Nächste Termine: 29./30./31.01.26 Residenz in der Spinnerei + 05./06.02. HAU2 Berlin
