Der Stand der Dinge* zeigt [ 2 ] Dinge als Ausgangspunkt für die Auseinandersetzung* und befragt [ die ] Dinge im Zusammenhang des Angewandten – nach Erscheinung und Funktion, Form und Geschichte, Handhabung und Materialität, (Un-) Nützlichkeit und Gebrauch und dem Potential, im Wesentlichen wieder der Ausgangspunkt einer Erzählung* zu sein – mit visuellen Argumenten und (typo)grafischen Mitteln.
*gestalterisch = praktisch + inhaltlich
1 Ding, als Gegenstand nützlich, gar regelmässig benutzt; dessen Handhabung geläufig ist, die Funktion nachvollziehbar — und sinnvoll…
1 Ding, als Gegenstand nicht unbedingt / vordergründig nützlich, sondern vielmehr durch (s)eine Geschichte(n) interessant; sei es
auf Grund von Anekdote, Ästhetik, Betrachtung, Design, Form, Geschenk, Erbe, Erscheinung, Erinnerung… Zeugnis etc!
Beziehung (en) gestalten:
eine Geschichte, die sich aus der Auseinandersetzung mit [ den ] Dingen und ihren Eigenschaften (anekdotisch, formal, materiell, technologisch, herstellerisch, kulturell, poltisch, assoziativ, subjektiv, objektiv, epochal, inhaltlich, gesellschaftlich, fiktional, zufällig… )
und durch gestalterische Mittel über [ min ] 8 Seiten = 8 Schritte erzählt…
was verbindet [ die ] Dinge?
was unterscheidet [ die ] Dinge?
welche Handhabung zeigt [ die ] Dinge?
welche Begriffe bezeichnen [ die ] Dinge?
welche Ankedoten, Bestandteile, Bräuche, Erkenntnisse, Form(ali)en, Funktionen, Gebrauchsweisen, Gegensätze, (Gebrauchs)Spuren, Herkünfte und Zuschreibungen sind mit [ den ] Dingen verbunden, lassen sich also editieren?
… und daran anknüpfend: unter welche/n der Aspekte*, Kriterien*, Eigenschaften* lassen sich [ die ] 2 Dinge im Kontext des Museums und der Sammlung für Angewandte Kunst im Grassi verbinden, verorten und fortsetzen?
