RAUM I. -SUPERMARKT

Das Bild einer alltäglichen Situation und Architektur bekommt eine eigene Ästhetik verliehen und erzeugt Bilder von Verlassenheit und Leere, die uns in der aktuellen Situation einer Pandemie ständig begegnen.
Die Arbeit soll mit den Hör- und Sehgewohnheiten der betrachtenden Person spielen, indem Objekte aus dem Alltag nachgebaut, abstrahiert und in einen neuen Kontext gesetzt werden.