Die "Werkstatt Wort" - eine Schriftenreihe mit Arbeiten von Studierenden der HGB.
Wenn Kunststudenten die Tinte nicht halten können...
Im Grundstudium müssen alle Studierenden der HGB eine schriftliche
Philosophieleistung erbringen. Sie steht unter dem Motto: "Worüber ich
mir immer schon einmal Klarheit verschaffen wollte".
Dieses Motto führt zu ganz verschiedenen Themen, die aber alle eines
gemeinsam haben: Es sind eigene Probleme, die hier zur Bearbeitung
gelangen. Wer über ein Thema schreibt, ist davon betroffen. Im Laufe
der letzten Jahre sind dabei derart originelle und intelligente
Arbeiten entstanden, dass der Philosophieprofessor der HGB angeregt
hat, eine "Werkstatt Wort" einzurichten, die die besten Arbeiten
hochschulöffentlich zugänglich macht.
Die Reihenkonzeption dazu wurde von Marco Backer und Daniela Sonntag
entwickelt. Die Gesamtherstellung entstand in den Grafischen
Werkstätten der HGB. Diese Hefte sind bei Karla Fiedler in der
Druckerei der HGB gegen eine Schutzgebühr von Euro 2,- erhältlich.
Herausgegeben von Prof. Dr. Christoph Türcke sind bisher erschienen:
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Heft 1 (VERGRIFFEN)
Thomas Lüer, Positionen abstrakter Malerei. Kandinsky - Baumeister - Girke
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Heft 2 (VERGRIFFEN)
Bettina Lockemann, Sammeln: - Erinnern - Erneuern - Transformieren
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Heft 3 (VERGRIFFEN)
Markus Dreßen, Geschichte wird gemacht! Über die suggestive Wirkung von
Straßennamen
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Heft 4 (VERGRIFFEN)
Judith Miriam Escherlor, Die Verwandlung der Dinge beim Umzug
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Heft 5 (VERGRIFFEN)
Alexander Schmidt, Individualität und Repräsentation - Ist Porträtfotografie
überhaupt möglich?
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Heft 6
Silke Schneider, Mondrian: Zurück zum Urgrund allen Lebens
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Heft 7
Wiebke Elzel, Ist Kunst haltbar?
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Heft 8 (VERGRIFFEN)
Panja Hillert, Schönheit hervorrufen
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Heft 9 (VERGRIFFEN)
Eva Gaeding, Kleingärten verordnetes Glück?
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Heft 10
Anette Degenhart, Kann ich ein falsches Bild von mir geben?
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Heft 11
Andreas Link, Augenblick mal. Über die Vieldeutigkeit von Augenzwinkern
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Heft 12
Daniela Friebel, Pilgern als Auszeit
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Heft 13
Torge Stoffers, Der Reiz der Wiederholung
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Heft 14
Peter Piek/Michael Goller, Kann man Farben hören?
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Heft 15
Stefan Guggisberg, Gibt es eine Heimat ohne ihren Verlust?
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Heft 16
Gesa Stang, Haut als interaktives Organ
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Heft 17
Mareike Matzik, Das Eigenleben der Dinge im Stillleben
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Heft 18
Jana Engel, Standpunkt Ein Balanceakt
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Heft 19
Manja Schönerstedt, Von der Mehrwertigkeit von Überbleibseln
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Heft 20
Katharina Zimmerhackel, Sticke und Stricken Wege zum »Begreifen«?
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Heft 21
Alexander Beuge, Ist Konservieren vergeblich?
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Heft 22
Eva Listing, Das leise Geheimnis der Bilder
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Heft 23
Sebastian Pütz, Ist die Rede vom Punkt unvermeidlich?
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Heft 24
Lena Brüggemann, Rückzug in den Kokon
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Heft 25
Sylvia Ballhause, Die Jagd im Moment der Fotografie
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Heft 26
Franziska Reinbothe, Eine verlassene Wohnung
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Heft 27
Maria L. Felixmüller, »Ich sehe was, was du nicht siehst«
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Heft 28
Anika Rosen, Dieses Bild gibt es schon
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Heft 29
Tobias Neumann, Brauchen Bilder eine Zeitspanne?
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Heft 30
Sandra Barth, Die Unvermeidlichkeit der Gewohnheit