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Stefan Riebel / Künstlerischer Mitarbeiter für Medienkunst

Hochschule für Grafik und Buchkunst / Wächterstrasse 11, D-04107 Leipzig
Telefon: 0341 2135 246 / Mobil: 0176 630 515 85 / E-mail: riebel@hgb-leipzig.de
www: hgb-leipzig.de/mk-gk / www: stefanriebel.de

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projekte

WAS IST STADT? | ››
WAS IST STADT?
Oktober 2016 – September 2017

Dieser weitläufigen Frage gehen Studierende der Hochschule für Grafik und Buchkunst sowie Studierende des Instituts für Geographie der Universität Leipzig in einem gemeinsamen Projekt über den Zeitraum von zwei Semestern nach.

Im ersten Teil treffen beide Gruppen zweiwöchentlich aufeinander und beginnen zunächst in einem gemeinsamen Exkursions- und Rechercheprozess den Stadtraum Leipzig zu erkunden. Aus den Blickwinkeln unterschiedlicher Disziplinen und Herangehensweisen werden Einrichtungen besucht, Infrastrukturen betrachtet, soziale und räumliche Strukturen besprochen sowie verschiedenartige Aspekte und Funktionsweisen von Stadt erforscht und entdeckt.

In der Auseinandersetzung werden unter anderem folgende Aspekte und Orte eine Rolle spielen:
Der erste Teil schließt mit einem konkreten Vorhaben, einem praktischen künstlerischen und/oder wissenschaftlichen Konzept ab. Im zweiten Teil des Projekts werden diese konkreten Vorhaben dann realisiert und zusammenfassend in einer gemeinsamen Ausstellung präsentiert.

Projektbetreuer/innen:
Anne Dietrich, Institut für Geographie der Universität Leipzig
Carsten Möller, Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig
Stefan Riebel, Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig




Konzept (pdf)

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Handle with Care | ››
Handle with Care
Juni - September 2016

Über den Zeitraum von Juni bis September 2016 treffen in regelmäßigen Abständen 5 Jugendstrafgefangene der JSA Regis-Breitingen, 5 Kunststudierende der Hochschule für Grafik und Buchkunst sowie 5 Studierende des Institutes für Kunstpädagogik Leipzig aufeinander und beginnen einen gemeinsamen performativen Arbeitsprozess. Zunächst lernen sich alle teilnehmende Personen mit Hilfe von experimentellen Wahrnehmungsübungen und performativen Aktionen kennen. Anschließend entwickeln sie anhand eigener Notationen und Aufzeichnungssystematiken einen gemeinsamen Handlungsspielraum in dem diverse soziale Prozesse angestoßen und eigene künstlerische Interaktionen entwickelt werden können.

Von jedem/r Teilnehmer/in wird eine spezifische Handlungsanweisung für eine ausgewählte Person der Gruppe konzipiert, ausformuliert und an diese übergeben. Auf diese Weise entwickelt und erhält jede Person ein ganz individuelles performatives Skript, welches im Laufe des Projektes interpretiert, realisiert und dokumentiert werden soll. Die entstandenen Ergebnisse sowie deren Entstehungsprozesse werden anhand von Fotos, Texten, Skizzen, Videosequenzen und Objekten zu einer gemeinsamen Ausstellung zusammengefasst und präsentiert.

Ein Kooperationsprojekt zwischen der JSA Regis Breitingen, dem Institut für Kunstpädagogik Leipzig und dem Grundstudium Medienkunst der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig unter der Schirmherrschaft von Herrn Willi Schmid, Ministerialdirigent des Sächsischen Ministerium der Justiz Dresden.

Projektbetreuer/innen:
Bianca Gröger, JSA Regis-Breitingen
Stefan Riebel, Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig
Dr. Ines Seumel, Institut für Kunstpädagogik




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Konzept (pdf)
Zeitplan (pdf)
Literaturhinweise (pdf)

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Projekte + Räume II | ››
Projekte + Räume II
Februar 2016

Die Grundlage sozialer und künstlerischer Teilhabe beruht auf der Möglichkeit und Fähigkeit, sich einen Raum zu imaginieren, zu "konstruieren" und ihn sichtbar werden zu lassen. Der "Raum" als Ausgangsmaterial, Vehikel und künstlerisches Ergebnis soll im Workshop "Projekte + Räume" genauer betrachtet und hinterfragt werden.
Mit einer Gruppe Studierender der Burg Giebichenstein und der Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig wollen wir Projekträume und Initiativen und deren MacherInnen in den Stadträumen Halle und Leipzig besuchen, mit dem konkreten Ziel eine Übersicht über die Vielfalt, Verortung und Positionierung der unterschiedlichen Projekte zu erlangen. Im Verlauf des Kurses wollen wir ein praktischen Umgang mit der Verschiedenartigkeit sowie den unterschiedlichen Aspekten von "Raum" entwickeln und ein räumliches Ereignis konstruieren.
Zu Gast ist Kerstin Karge die von unterschiedlichsten Projektraum-Konzepten in Berlin berichten wird. Sie stellt sich dabei die Frage, warum es so viele gibt und warum der Hype eigentlich schon wieder vorbei ist.

In Zusammenarbeit mit Julia Kurz an der der Burg Giebichenstein, Halle/Saale.




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Zeitplan (pdf)
Beispiele + Verweise (pdf)
Leipziger Projekträume / Verzeichnis

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Kunsthalle | ››
KUNSTHALLE
Mai 2015

Eine Installation in Zusammenarbeit mit Konstantin Dziwis, Stefan Riebel und Konstantin Rosenkranz.




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Der lange Gang durch die Institution | ››
Der lange Gang durch die Institution
seit Oktober 2014 / mit Prof. Christin Lahr

"Bitte entschuldigen Sie die Störung ..." lautet der Eingangssatz des LANGEN GANGES DURCH DIE INSTITUTION mit dem jeder einzelne Raum der Hochschule geöffnet und näher in Augenschein genommen wird. Wie immer zählt der erste Eindruck. Es folgen tiefere Einblicke, die Entdeckung unbekannter Terrains, Einsichten und Ausblicke sowie nachhaltige Begegnungen in allernächster Umgebung.

Eine performative Annäherung an die Hochschule für Grafik und Buchkunst sowie ihre Räumlichkeiten und Angehörigen. Erkundungen und Erkundigungen - fortlaufende Befragungen bestehender Gefüge sowie potentieller Ordnungs- und Leitsysteme im labyrinthischen Irren und Wirren.

Detailreiche Skizzen, Aufzeichnungen und Notationen werden das Geschehen sowie die Herangehensweisen dokumentieren und die persönlichen Eindrücke am Ende im Medium Buch zusammenführen.



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Projekte + Räume | ››
Projekte + Räume
Oktober 2014 – Februar 2015

Die Grundlage sozialer und künstlerischer Teilhabe beruht auf der Möglichkeit und Fähigkeit, sich einen Raum zu imaginieren, zu "konstruieren" und ihn sichtbar werden zu lassen. Der "Raum" als Ausgangsmaterial, Vehikel und künstlerisches Ergebnis soll beleuchtet und hinterfragt werden.
Zunächst werden Projekträume und Initiativen im Leipziger Stadtraum besichtigt, mit dem konkreten Ziel eine Übersicht über deren Vielfalt, Verortung und Positionierung zu erlangen. Im Verlauf des Kurses soll ein praktischer Umgang mit der Verschiedenartigkeit sowie den unterschiedlichen Aspekten von "Raum" entwickelt, ein räumliches Ereignis konstruiert und abschließend präsentiert werden.




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Zeitplan (pdf)
Beispiele (pdf)
Fragen (pdf)
Leipziger Projekträume / Verzeichnis

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Ministerium | ››
Ministerium
Seit Februar 2014 / mit Prof. Christin Lahr

Das MINISTERIUM ist ein Laboratorium auf dem Dach des Leerkörpers CONTENT f(x), das dessen Funktionen und Möglichkeiten um wesentliche Aspekte erweitert. Laboratorien finden sich in den unterschiedlichsten Bereichen, beispielhaft u.a. das Schlaflabor, der Reinraum oder das Westentaschenlabor (lab-on-a-chip system). Unter ständiger Beobachtung des MINISTERIUMS stehen Handlungen im Kleinen und ihre Wirkungen im Großen.
Der am 6. Februar 2014 gegründete Neubau wurde im Rahmen eines Richtfestes (österr.: Gleichenfeier) mit ersten gemeinsamen STREICHUNGEN feierlich eingeweiht und dient den Angehörigen der HGB Leipzig künftig als EXPERIMENTALLABOR, SIMULATOR und MEDIUM.
Das MINISTERIUM ist ein Lehrgebäude für gemeinsames, anwendungsbezogenes und praxisorientiertes Lehren und Lernen sowie das Einüben grundlegender künstlerischer Methoden, Strategien und Verhaltensweisen im angemessenen Umgang mit Normierungen, Regularien, Güte- und Gewichtsklassen, Qualitätskontrollen, Monitoring, Mess- und Prüfsystemen, Zielvorgaben sowie Kalibrierungsmaßnahmen.




http://ministerium.hgb-leipzig.de/
www.i-a-m.tk/ministerium.html

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f(x) - Wo ist Aussen? | ››
f(x) - Wo ist Aussen?
Oktober 2013 – Februar 2014

Schwerpunkt in diesem Semester ist die Frage nach einem wo auch immer befindlichen, (un)möglichen Aussen. Wo beginnt es, Woran lässt es sich erkennen und wie lässt sich darüber kommunizieren? Ausgehend von dieser Fragestellung und den unmittelbar erfahrbaren Begrenzungen des Containers im Hof der HGB wurden Skizzen, Modelle, Aktionen und Projekte entwickelt und dort im Laufe des Semesters präsentiert.

An der Abschlusspräsentation am 04.02.2014 waren Justine Bauer, Nils Bergner, Christian Holze, Oscar Lebeck, Philip Markert, Nadine Rangosch, Felix Richter und Stefania Tatiana Smolkina beteiligt.




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weiterführende Beispiele (pdf)
Fragen (pdf)
http://fx.hgb-leipzig.de/

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L/C/B*C | Leipzig - Chicago - Berlin | ››
L/C/B*C
Seit Juni 2013 / mit Prof. Christin Lahr und Prof. Beate Geissler

Student/innen im Master Programm des Photography Departments der University of Illinois at Chicago | School of Art and Art History nehmen 2x jährlich am Residenz-Programm des INSTITUTS FÜR ALLES MÖGLICHE, Berlin teil, wo sie für einen Monat leben und arbeiten.

Während ihres Aufenthalts stellen sie ihre Ansätze und Arbeiten an der HGB in Leipzig vor und tauschen ihre Erfahrungen mit Studenten des Grundstudium Medienkunst aus. Für interessierte Studenten/innen besteht die Möglichkeit innerhalb dieses Zeitraums ein gemeinsames Projekt zu entwickeln, das in der ZENTRALE, Berlin oder in der ZUSTÄNDIGEN BEHÖRDE, Leipzig gezeigt werden kann.

Längerfristiges Ziel ist, einen regelmäßigen Austausch mit der UIC zu etablieren, bei dem umgekehrt auch Studierenden der HGB der Aufenthalt in Chicago ermöglicht werden soll.




www.i-a-m.tk/l-c-b-c.html
http://adweb.aa.uic.edu
www.i-a-m.tk

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Zuständige Behörde | Atelier und Projektraum | ››
Zuständige Behörde
Seit Juli 2013 / mit Prof. Christin Lahr

Die Zuständige Behörde ist ein Atelier und Projektraum in Leipzig Lindenau. Der Raum wird seit Juli 2013 von Studenten der Hochschule in Kooperation mit dem Institut für Alles Mögliche betrieben.

Der Ort wurde zuvor von 2005 bis 2012 von Sebastian Helms, Denis Luce, Inga Martel und Stefan Riebel unter dem Namen "Kuhturm" gegründet und entwickelt.




www.i-a-m.tk/zustaendige-behoerde.html
www.kuhturm.de

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Direct Action 2013 | Workshop und Ausstellung | ››
Direct Action 2013
April – Mai 2013

Direct Action ist ein Performancefestival vom 03. – 05. Mai 2013 im Rahmen des „Monats der Performancekunst” im Institut für Alles Mögliche / Abteilung für Alles Andere in Berlin - eine offene Plattform für vielfältige Ansätze, Auseinandersetzungen und Verknüpfungen.
das diesjährige Thema "performance on*with*through language" konzentriert sich insbesondere auf nicht-expressive und nicht-dramatische Aktionen, mediale Interventionen und konzeptuelle Gesten.
Studierende im Grundstudium Medienkunst haben die Möglichkeit eine eigene Arbeit zu entwickeln und diese zum Festival zu präsentieren.

Beteiligte Studierende sind Juanzi Cheng, Geeske Janssen, Aron Lesnik und Thomas Lindenberg.




Bilder
http://da2013.i-a-m.tk
www.i-a-m.tk/abteilung-fuer-alles-andere.html

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content f(x) | Ein Container im Hof der HGB Leipzig | ››
content f(x)
Seit Januar 2012 / mit Prof. Christin Lahr und Anja Kempe

Ein Leerkörper (content) mit der Funktion f(x) in Form eines handelsüblichen, genormten Bürocontainers (6 x 2,50 x 2,50 m) besetzt eine existierende Leerstelle im Innenhof der HGB. Er wird zum Experimentalraum, Trainingsgerät, Simulator, Sparringspartner, Medium - ein situationistischer Ausstellungs-, Ereignis- und Möglichkeitsraum für bislang ungenutzte, flüchtige Momente und Gelegenheiten.




http://fx.hgb-leipzig.de/

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Proklamationen | Workshop und Ausstellung | ››
Proklamationen
Oktober 2011 – Mai 2012 / mit Prof. Christin Lahr

Für was lohnt es sich „auf eine Kiste zu steigen” und das Wort zu ergreifen? Wie könnte eine derartige „Proklamationskiste” beschaffen sein? Studenten/innen des ersten Studienjahres Medienkunst haben sich im Rahmen des Workshops „Proklamationen” mit diesen Fragestellungen befasst und hierzu Arbeiten und Aktionen entwickelt. Einige dieser Arbeiten / Aktionen waren vom 18. – 20. Mai 2012 auf dem „Direct Action Festival 2012” in Berlin, im Rahmen des „Monat der Performancekunst - Berlin” zu sehen.

Beteiligte Studierende sind Bernhard Bormann, Fabia Fröhlich, Thomas Lindenberg, Tina Macha und Felix Richter.




Bilder
http://da2012.i-a-m.tk
www.i-a-m.tk/abteilung-fuer-alles-andere.html

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