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Copyright (C)
2001-2003

46692075

Das Institut für Buchkunst

Leitung: Prof. Günter Karl Bose und Julia Blume
Tel. 0341/2135-168, -141
email: institut@hgb-leipzig.de

Webseiten des Instituts für Buchkunst

Leseratte

Das »Institut für Buchgestaltung« der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig wurde am 1. September 1955 gegründet. Mit seiner Gründung waren in der Hochschule die Möglichkeiten für Publikationen theoretischer Texte zur Typografie und Illustration, zur Buch- und Verlagstradition sowie der institutionelle Rahmen für Schriftforschung und Schriftentwicklung an der HGB gegeben.

Leseratte

Das Institut wurde 1955-1983 von Prof. Albert Kapr, 1983-1985 von Prof. Walter Schiller und 1985-1997 von Prof. Günter Jacobi geleitet. 1997 übernahmen Prof. Günter Karl Bose und Julia Blume die Leitung des Instituts. Das Profil des »Instituts für Buchkunst« (Namensänderung 1990) wurde überdacht. Studierende aller Fachrichtungen können sich mit Buchentwürfen am jährlich stattfindenden Wettbewerb um die drucktechnische Realisierung ihrer Idee bewerben. Für die Realisierung als Auflage wird eine interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den Fachrichtungen angestrebt. Es geht darum, frühzeitig künstlerische und gestalterische Ideen zusammenzuführen, um den weiteren Entstehungsprozeß miteinander voranzutreiben. Die Auswahl trifft ein Gremium, das sich aus Professorinnen und Professoren aller Fachgebiete der Hochschule zusammensetzt.

Leseratte

Das »Institut für Buchkunst« lädt ausgewiesene Wissenschaftler und Künstler, die sich mit dem Buch, der Schrift und anderen Notationssystemen befassen, zu hochschulöffentlichen Veranstaltungen und Vorträgen ein. Besonders relevante Texte werden in der Studienreihe »allaphbed«publiziert. Mit der typografischen Gestaltung befassen sich Studierende der Klasse für Typografie. Eine weitere Reihe »Berichte des Instituts« will zum Beispiel in Form von kommentierten Bibliografien und Lehrmaterialveröffentlichungen Forschungsgrundlagen schaffen. Die Reihe »Auftrag« bietet Künstlern, die sich auf ungewöhnliche Art mit dem Objekt Buch auseinandersetzen, einen entsprechenden Rahmen. Im Jahr 2000 wurde mit der »Gutenberg-Galaxie« eine neue Reihe begründet, die den Gutenberg-Preisträgern der Stadt Leipzig gewidmet ist. »Bilderbücher« des Instituts haben 2002 Premiere. Es handelt sich dabei um Veröffentlichungen, in denen Bilder die innere Struktur des Buches primär bestimmen und Texte eher illustrierenden Charakter haben.

Leseratte

Das »Institut für Buchkunst« konnte in den vergangenen Jahren zunehmend nationale und internationale Aufmerksamkeit erzielen. Die Reihe »allaphbed« sowie eine Studentenarbeit erhielten 1998 und 2000 Auszeichnungen beim Wettbewerb um die »Schönsten Bücher Deutschlands« und 1999 die Bronzemedaille für die »Schönsten Bücher der Welt«. 2001 gehörte der Titel »JVA« zu den »Schönsten Büchern Deutschlands« und erhielt eine Bronzemedaille im Wettbewerb um die »Schönsten Bücher der Welt«.

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