Erweiterte künstlerische Ausbildung im Kontext:
Arbeitstagung zu den Perspektiven einer Theorie und Praxis verbindenden Galeriearbeit

Am 14. Januar 2000 fand an der HGB eine internationale Arbeitstagung statt, die sich mit den Perspektiven einer experimentellen Galeriearbeit beschäftigte, in der sich künstlerische Praxis und Theorie stärker miteinander verbinden. Diese Tagung machte deutlich, inwiefern es möglich ist, die Aktivitäten der Galerie künftig durch die Arbeit von Projektgruppen zu ergänzen, die den Rahmen der Galerie nutzen, um sowohl theoretisch als auch praktisch zu spezifischen Themenkomplexen zu arbeiten, die sich insbesondere mit Fragen der Produktion, der Präsentation und der Rezeption künstlerischer Arbeit beschäftigen. (Eine Reflexion gegenwärtiger künstlerischer und kultureller Praktiken und ihrer gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, die heute elementar zum Bestandteil künstlerischer Ausbildung gehört bzw. gehören sollte.)

Zu Gast waren:
Helmut Draxler (Merz Akademie Stuttgart)
Anna Harding (Goldsmith College London)
Ulrike Kremeier (Freie Kuratorin/Plattform Berlin)
Catherine Queloz (Sous-Sol Genf)
Andreas Spiegl (Institut für Gegenwartskunst der Akademie für Bildende Künste Wien)
Ulf Wuggenig (Kunstraum der Universität Lüneburg)

Moderiert von:
Beatrice von Bismarck (HGB, Prof. für Kunstgeschichte und Medientheorie)
Dieter Daniels (HGB, Prof. für Kunstgeschichte und Medientheorie)
Alexander Koch (HGB, Neukonzeption der Galeriearbeit, /D/O/C/K Projektbereich)


Bild von der Arbeitstagung
Das Podium

Bild von der Arbeitstagung
Helumt Draxler (li.) und Andreas Koch (re.)

Bild von der Arbeitstagung
Ulrike Kremeier (li.) und Dieter Daniels (re.)

Bild von der Arbeitstagung
Catherine Queloz (li.) und Beatrice von Bismarck (re.)

Bild von der Arbeitstagung
Andreas Spiegl

Bild von der Arbeitstagung
Ulf Wuggenig (li.) und Dieter Daniels (re.)

Bild von der Arbeitstagung
Dieter Daniels (li.), Ulrike Kremeier (mi.) und Alexander Koch (re.)

 

 


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