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"Galerie Empraxis" Montag, 17.12.2007, 19.15 / HGB, Raum: 69 an der HGB Leipzig
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Die Künstler befinden sich im Spannungsfeld von einer Inkonographie des rationalen und des instinktiven Denkens. Die ironische Darstellung von Auguste Rodins „Denker“ eröffnet hiermit einen Denkraum zwischen philosophischer Betrachtung und künstlerischem Schaffensvollzug. So soll eine Form intrapersoneller Transdisziplinarität, eine Art ursprünglich-leiblicher Erkenntnisprozess des Einzelnen in sich selbst gefunden werden und von der Wurzel des Denkens überhaupt her die Problematik der Möglichkeit etwas zu „wissen“ berührt und eventuell neu gedacht werden. Konstanze Schwarzwald & Hagen Wiel |