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1937 - 2017: Von Entarteter Kunst zu Entstellter Kunst

Ausstellungsprojekt initiiert von Adam Szymczyk mit Studierenden, in Zusammenarbeit mit Ilse Lafer, Kilian Schellbach und Arthur Zalewski

Zum Auftakt des 40-jährigen Jubiläums der HGB-Galerie eröffnete am 16. Dezember das Ausstellungsprojekt „1937 – 2017: Von Entarteter Kunst zu Entstellter Kunst” von Felix Almes, Sophia Eisenhut, Tobias Fabek, Marc-Anton Gnädinger, Julie Hart, Christian Kölbl, Ilse Lafer, Oscar Lebeck, Adrian Lück, Benedict Reinhold, Jonas Roßmeißl, Carsten Saeger, Andrėja Šaltytė, Ramona Schacht, Johanna Maj Schmidt, Stephen Stahn, Adam Szymczyk, Kilian Schellbach, Jens-Martin Triebel, Matteo Visentin, Arthur Zalewski und der Teilnahme von Frankfurter Hauptschule, Eiko Grimberg, Frank Holbein, Susanne Kontny, Henrike Naumann, Olu Oguibe, Charlotte Ruppert, Dorota Sajewska, Robin Stretz, Artur Żmijewski

"Es ist nötig, sich gegen reaktionäre Tendenzen zu positionieren"
Der Kurator Adam Szymczyk im Interview mit Sarah Alberti auf monopol.de

Die Ausstellung wird von folgenden Veranstaltungen begleitet:
14.-21.01. Videoscreenings Frankfurter Hauptschule, Artur Żmijewski
15.01. Unboxing History - Aktensichtung mit Julia Blume und Carsten Saeger
22.-24.01. Workshop mit Dorota Sajewska und Artur Żmijewski


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