VVZ SS 18

Medienkunst

Das Hauptstudium umfasst Wahlpflicht- und Pflichtmodule aus dem künstlerisch-praktischen und dem theoretischen Bereich. Es baut auf erworbenen Erfahrungen, Fertigkeiten und Kenntnissen des Grundstudiums auf. Das Hauptstudium findet in einem Klassensystem statt.

Die Einzelheiten regeln der Studienablaufplan und die Modulbeschreibungen.

Montag
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Markus Dreßen


Konsultation

Montag     09:00 — 12:00

Raum: 1.26 a

wöchentlich

Konsultation

Besprechung von Arbeiten, individuelle Betreuung von Projekten, Termine bitte per E-Mail vereinbaren.
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Anselm Benedikt Hötte


Konsultation

Montag     09:00 — 15:00

Raum: 2.37

wöchentlich

HELP DESK

Hilfe bei Problemen mit und der Einrichtung von technischen Geräten der künstlerischen Praxis und Lehre.

BITTE VORHER PER MAIL TERMIN VEREINBAREN!
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Bettina Wija-Stein


Werkstattkurs

Montag     09:00 — 12:00

Raum: 17, Grafische Werkstätten/Bucheinband

Blockveranstaltung
Beginn: 09.04.2018
Ende:   07.05.2018

Kompaktkurs Bucheinband

Kompaktkurs
Gestaltung und Herstellung von Heft, Broschur, Leporello, japanischer Heftung und Steifbroschur in einer Mappe.
max. 6 Personen

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Bettina Wija-Stein


Werkstattkurs

Montag     09:00 — 12:00

Raum: 17, Grafische Werkstätten/Bucheinband

Blockveranstaltung
Beginn: 14.05.2018
Ende:   18.06.2018

Intensivkurs Bucheinband

Intensivkurs
Im zweiten Teil des Kurses wird Kleisterpapier angefertigt.
Ein Festeinband im Schuber und eine Broschur werden nach Entwurf gearbeitet.
max. 6 Personen




max. 6 Personen
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Michael Ohme


Wahlpflichtkurs

Montag     09:30 — 13:00

Raum: 1.31

wöchentlich

Einführung in die computergenerierte 3D-Grafik und -Animation

Dieser Kurs bietet einen Einstieg in die Erschaffung virtueller, dreidimensionaler Welten – ihre Erzeugung (Modellierung/Texturierung), Belebung (Animation) und Erfahrbarkeit (Bildsynthese/Rendern). Ziel ist die Erstellung von 3D-Bildern und -Logos, kleinen Animationsfilmchen bzw. die Integration künstlicher Objekte in Realfilme, es kann aber auch auf die Möglichkeiten einer Materialisierung mittels 3D-Drucker/Fräse eingegangen werden.

Verwendet wird die freie, plattformunabhängige 3D-Grafik-Software Blender mit Funktionen zur Modellierung, Texturierung und Animation dreidimensionaler Körper, mit eingebautem Compositor, Videoschnitteditor, mit Spiele-Engine und sich ständig erweiterndem Funktionsumfang (z.B. Physiksimulation von Flüssigkeiten, Gasen, starren und flexiblen Körpern). Blender lässt sich auch umfangreich mittels Python programmieren.

Es wird um eine vorherige, unverbindliche Interessensbekundung per E-Mail gebeten.

Teilnehmeranzahl: maximal 12.
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Beatrice v. Bismarck


Seminar

Montag     10:00 — 19:00
Dienstag   10:00 — 19:00

Raum: 3.04

Blockveranstaltung
Beginn: 18.06.2018
Ende:   19.06.2018

Never Again Again. Wiederholung und Serialität

Never Again Again! Wiederholung und Serialität

Nicht nur haben unterschiedliche Formate des Reenactments, der Rekonstruktion und der Neuinszenierung in den Künsten und in der Ausstellungspraxis in den letzten Jahren eine gewisse Prominenz erlangt, sondern auch in den Wissenschaften finden sie derzeit ein hohes Maß an Aufmerksamkeit. Im Zentrum stehen dabei Fragen, die zunächst noch einmal das Verhältnis von Original und Nachbau adressieren, die vor allem aber den Prozess, den das Wiederholen impliziert, in den Blick nehmen. In dem Zusammenhang geht es um die Bedeutung von Materialität für dynamische Abläufe, um den Stellenwert körperlicher Erfahrung und Handlungen im Rahmen performativer (Wieder-)Aufführungsverfahren, um Veränderungen, Verschiebungen und Überschreibungen von Bedeutung, um Lehr- und Lernerfahrungen im Wiederholen, um Prozesse der Auf- und Abwertung, die die mehrfache Auf- oder Ausführung einer Handlung oder einer künstlerischen Arbeit mit sich bringt, aber auch um die Widerständigkeit, die die unterschiedlichen Verfahren des "Re-Doings" besitzen können. Diesen Perspektiven wird das Seminar am Beispiel ausgewählter künstlerischer Arbeitsweisen und theoretischer Positionen nachgehen.

Die erste Sitzung, in der das Vorgehen im Seminar besprochen wird und die Referate verteilt, findet am Montag, den 14. Mai, um 11:30, im Raum 2.41 statt.
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Beatrice v. Bismarck


Seminar

Montag     10:00 — 19:00
Dienstag   10:00 — 19:00

Raum: 3.04

Blockveranstaltung
Beginn: 04.06.2018
Ende:   05.06.2018

Future Archive

Future Archive

Um die Jahrtausendwende hatte sich, so schien es, die Sehnsucht nach Archivierung nahezu zur Obsession gesteigert: photographische und filmische Dokumentationen, Musealisierung der Städte, institutionelle Neugründungen von Archiven unbd Museen weltweit, sowie allen voran die digitale Datenspeicherung versprachen, gut historisch gerüstet in die Unvorhersehbarkeiten des 21. Jahrhunderts überwechseln zu können. Erneut zeichnet sich heute, knapp 20 Jahre danach, wiederum ein starkes Interesse an der Entwicklung von und Auseinandersetzung mit archivarischen Praktiken ab. Wenn ein solches Interesse um 2000 herum noch als Begleiterscheinung der großen Zäsuren der Zeitzählung gewertet werden kann, so liegen der gegenwärtigen Aktualität andere Motivationen zugrunde. An die Stelle der Vorstellung von möglichst allumfassender Materialsammlung und -bewahrung treten jetzt Fragen nach der Macht, der Verantwortung und dem Potential im Umgang mit Archiven. Einrichtung, Nutzung und Auslegung von Archiven treten nachdrücklich als zukunftsorientierte Verfahren in Erscheinung. Hand in Hand gehen dabei aus der Vergangenheit abgeleitete Utopie-Entwürfe, Manipulationen historischen Materials, Historisierungen der Gegenwart und Neuschreibungen von Geschichte. In dieser komplexen Gemengelage wird das Seminar anhand künstlerischer und theoretischer Positionen verschiedene Navigationsansätze unternehmen.

Die erste Sitzung, in der der Seminarablauf vorgestellt wird und die Referate vergeben werden, findet am Montag, den 14. Mai, um 10:00, Raum 2.41, statt.
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Anna Voswinckel


Wahlpflichtkurs

Montag     11:00 — 18:00
Dienstag   10:00 — 17:00
Mittwoch   10:00 — 17:00

Raum: 1.8

Blockveranstaltung
Beginn: 14.05.2018
Ende:   16.05.2018

Publizieren an der Schnittstelle zwischen Kunst und Design

Der Kurs stellt Positionen aus Kunst und Grafikdesign vor, die sich auf unterschiedliche Art und Weise mit Formen des Publizierens und dem Buch als Medium auseinandersetzen. Wir werden anhand von verschiedenen Beispielen untersuchen wie künstlerische Arbeiten in eine Buchform übersetzt werden können und welche Möglichkeiten von Narration und Repräsentation diese Form der jeweiligen Arbeit eröffnet. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen KünstlerInnen, GestalterInnen und VerlegerInnen wird anhand von ausgewählten Publikationsprojekten thematisiert.

Ziel des Kurses ist die Entwicklung und Präsentation einer eigenen Publikation, die während des Seminars entwickelt und besprochen wird.

Der Kurs richtet sich vorrangig an Studierende des 2. Studienjahres aus allen Studienrichtungen (und ist ansonsten offen für alle).
Ein wichtiges Anliegen ist uns dabei die Zusammenarbeit von SeminarteilnehmerInnen unterschiedlicher Fachrichtungen.

Regelmäßige Teilnahme, die Entwicklung einer eigenen Publikation und/oder die Übernahme eines Referats sind Voraussetzung für den Scheinerwerb im Seminar.

Das Seminar beginnt am Mo, 14.5. um 11 Uhr in Raum 1.8. Weitere Termine sind Di, 15.5. und Mi, 16.5.

Seminarleitung: Anna Voswinckel und Susanne Huth

Teilnehmerzahl: max. 15

Anmelden bitte per Email
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Steffen Bachmann


Konsultation

Montag     13:00 — 17:00

Raum: 0.02

wöchentlich
Beginn: 09.04.2018
Ende:   10.07.2018

Konsultation Plastisches Gestalten

Konsultation, vorstellen und Besprechung Studentischer Projekte. Es wird geklärt in welchem Zeitrahmen, mit welchen Arbeitsschritten und Technologien Projekte in der Werkstatt ausgeführt werden können. Was ist machbar und was nicht. Diese Konsultation ist Voraussetzung für die Arbeit in der Werkstatt.

Termineabsprache per Mail.
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Marc Rölli
Christina Natlacen
Andreas Broeckmann


Konsultation

Montag     13:00 — 15:00

Raum: 3.05

laut Aushang

ATA Theorie Einführung

Termine: 9.4.; 7.5.; 14.5.; 11.6.

Lehrende: Julia Blume, Andreas Broeckmann, Christina Natlacen, Benjamin Meyer-Krahmer, Marc Rölli, Beatrice von Bismarck. (Im Laufe der verschiedenen Sitzungen nehmen alle Lehrenden des Instituts für Theorie teil.)


Die Veranstaltung bietet ATA Studierenden die Möglichkeit, Einblick in den Bereich "Theorie" der HGB zu bekommen. In einer informellen Atmosphäre stellen die Lehrenden aus der Theorie ihre Arbeitsbereiche vor und besprechen mit den Studierenden die verschiedenen theoretischen Zugänge zur Kunst in Philosophie, Kunstwissenschaft, Medientheorie, usw..

Wir machen die Einführungsveranstaltung in der Mittagspause; bringen Sie gern etwas zum Essen und Trinken mit – und am liebsten Dinge, die wir (wie unsere Fragen und Ideen) miteinander teilen können.

Die Veranstaltung findet zunächst an diesen Terminen statt: 9.4.; 7.5.; 14.5.
Weitere Termine: 11.6.
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Bettina Wija-Stein


Werkstattkurs

Montag     13:00 — 16:00

Raum: 17, Grafische Werkstätten/Bucheinband

Blockveranstaltung
Beginn: 09.04.2017
Ende:   30.04.2017

Broschuren

Für den Besuch dieses Kurses ist der Kompaktkurs Voraussetzung.
Vertiefung und Erweiterung des Grundwissens, verbunden mit neuen Gestaltungselementen. Es werden Broschuren gestaltet, gebunden und in einem Schuber zusammengefasst.
max. 6 Personen
Anmeldung nach Möglichkeit bitte persönlich in der Werkstatt!
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Bettina Wija-Stein


Werkstattkurs

Montag     13:00 — 16:00

Raum: 17, Grafische Werkstätten/Bucheinband

Blockveranstaltung
Beginn: 07.05.2017
Ende:   04.06.2017

Festeinbände

Für den Besuch dieses Kurses ist der Kompaktkurs Voraussetzung.
Vertiefung und Erweiterung des Grundwissens, verbunden mit neuen Gestaltungselementen. Es werden zwei Festeinbände mit Fadenheftung und im Schuber, gestaltet und gebunden.
max. 6 Personen
Anmeldung nach Möglichkeit bitte persönlich in der Werkstatt!
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Bettina Wija-Stein


Werkstattkurs

Montag     13:00 — 16:00

Raum: 17, Grafische Werkstätten/Bucheinband

Blockveranstaltung
Beginn: 11.06.2018
Ende:   25.06.2018

Freies Arbeiten

Für den Besuch dieses Kurses ist der Kompaktkurs Voraussetzung.
Eigene Buchideen können umgesetzt werden!
max. 6 Personen
Anmeldung bitte persönlich in der Werkstatt
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Helmut Mark


Einzelunterricht

Montag     14:00 — 18:00
Mittwoch   10:00 — 20:00

Raum: 2.25, Büro

14-täglich gerade Wochen

Einzelgespräche

individuelle Arbeits- und Projektgespräche
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Marc Rölli


Seminar

Montag     17:00 — 19:00

Raum: 3.05

wöchentlich
Beginn: 09.04.2018

Utopie Demokratie !?

Die Demokratie bezeichnet "unsere" banale politische Realität. Oder nicht? Einerseits dominieren scheinbar fraglos liberale Demokratiemodelle, andererseits werden die politischen Zustände der Gegenwart auch als "postdemokratisch" oder "demokratiemüde" beschrieben. Die zunehmende (kapitalistische) "Ökonomisierung" und der Aufwind rechtskonservativer Nationalismen gelten als antidemokratische Kräfte. Ist aber die Demokratie das Problem oder die Lösung? Welche Demokratie? Im Seminar werden wir die strukturellen Schwierigkeiten der "real existierenden" Demokratien untersuchen – und anspruchsvolle Konzeptionen "radikaler Demokratie" kennenlernen. Dabei können auch ältere Demokratiebegriffe (z.B. nach John Dewey), die Idee der "offenen Gesellschaft" und einige Traditionen des utopischen Denkens hilfreich sein. Die Literatur wird im Handapparat der Bibliothek der HGB und als elektronischer Reader bereitgestellt. 
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Peggy Buth
N.N.
N.N.


Projekt

Montag     18:00 — 20:00

Raum: Raum 69 (ehemaliges Hedis)

14-täglich gerade Wochen

ATA-AG Treffen 

ATA-AG Treffen
Jeden ungeraden Montag, 18 Uhr, im Raum 69 (ehemaliges Hedis)

Die Akademie für Transkulturellen Austausch geht in das dritte Jahr.
Wir als Arbeitsgruppe arbeiten mit dem Hauptziel einer erfolgreichen Integration der Studierenden.

Wir besprechen Ideen für Veranstaltungen und Workshops, welche Transkulturalität oder Integration thematisieren und eine Bereicherung für alle Hochschulmitglieder bringen.

Wir sehen unter anderem ein Tandemprogramm (siehe ebenfalls VVZ) vor, welches allen Hochschulmitgliedern offen steht.

Gemeinsam entwickeln wir Konzepte und dienen natürlich auch als Ansprechpartner der ATA Studierenden.

Nachfragen bitte an:
ata_ag@hgb-leipzig.de
Ansprechpartnerin: Johanna Terhechte

Scheinfrei
Dienstag
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Beatrice v. Bismarck


Seminar

Montag     10:00 — 19:00
Dienstag   10:00 — 19:00

Raum: 3.04

Blockveranstaltung
Beginn: 18.06.2018
Ende:   19.06.2018

Never Again Again. Wiederholung und Serialität

Never Again Again! Wiederholung und Serialität

Nicht nur haben unterschiedliche Formate des Reenactments, der Rekonstruktion und der Neuinszenierung in den Künsten und in der Ausstellungspraxis in den letzten Jahren eine gewisse Prominenz erlangt, sondern auch in den Wissenschaften finden sie derzeit ein hohes Maß an Aufmerksamkeit. Im Zentrum stehen dabei Fragen, die zunächst noch einmal das Verhältnis von Original und Nachbau adressieren, die vor allem aber den Prozess, den das Wiederholen impliziert, in den Blick nehmen. In dem Zusammenhang geht es um die Bedeutung von Materialität für dynamische Abläufe, um den Stellenwert körperlicher Erfahrung und Handlungen im Rahmen performativer (Wieder-)Aufführungsverfahren, um Veränderungen, Verschiebungen und Überschreibungen von Bedeutung, um Lehr- und Lernerfahrungen im Wiederholen, um Prozesse der Auf- und Abwertung, die die mehrfache Auf- oder Ausführung einer Handlung oder einer künstlerischen Arbeit mit sich bringt, aber auch um die Widerständigkeit, die die unterschiedlichen Verfahren des "Re-Doings" besitzen können. Diesen Perspektiven wird das Seminar am Beispiel ausgewählter künstlerischer Arbeitsweisen und theoretischer Positionen nachgehen.

Die erste Sitzung, in der das Vorgehen im Seminar besprochen wird und die Referate verteilt, findet am Montag, den 14. Mai, um 11:30, im Raum 2.41 statt.
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Beatrice v. Bismarck


Seminar

Montag     10:00 — 19:00
Dienstag   10:00 — 19:00

Raum: 3.04

Blockveranstaltung
Beginn: 04.06.2018
Ende:   05.06.2018

Future Archive

Future Archive

Um die Jahrtausendwende hatte sich, so schien es, die Sehnsucht nach Archivierung nahezu zur Obsession gesteigert: photographische und filmische Dokumentationen, Musealisierung der Städte, institutionelle Neugründungen von Archiven unbd Museen weltweit, sowie allen voran die digitale Datenspeicherung versprachen, gut historisch gerüstet in die Unvorhersehbarkeiten des 21. Jahrhunderts überwechseln zu können. Erneut zeichnet sich heute, knapp 20 Jahre danach, wiederum ein starkes Interesse an der Entwicklung von und Auseinandersetzung mit archivarischen Praktiken ab. Wenn ein solches Interesse um 2000 herum noch als Begleiterscheinung der großen Zäsuren der Zeitzählung gewertet werden kann, so liegen der gegenwärtigen Aktualität andere Motivationen zugrunde. An die Stelle der Vorstellung von möglichst allumfassender Materialsammlung und -bewahrung treten jetzt Fragen nach der Macht, der Verantwortung und dem Potential im Umgang mit Archiven. Einrichtung, Nutzung und Auslegung von Archiven treten nachdrücklich als zukunftsorientierte Verfahren in Erscheinung. Hand in Hand gehen dabei aus der Vergangenheit abgeleitete Utopie-Entwürfe, Manipulationen historischen Materials, Historisierungen der Gegenwart und Neuschreibungen von Geschichte. In dieser komplexen Gemengelage wird das Seminar anhand künstlerischer und theoretischer Positionen verschiedene Navigationsansätze unternehmen.

Die erste Sitzung, in der der Seminarablauf vorgestellt wird und die Referate vergeben werden, findet am Montag, den 14. Mai, um 10:00, Raum 2.41, statt.
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Anna Voswinckel


Wahlpflichtkurs

Montag     11:00 — 18:00
Dienstag   10:00 — 17:00
Mittwoch   10:00 — 17:00

Raum: 1.8

Blockveranstaltung
Beginn: 14.05.2018
Ende:   16.05.2018

Publizieren an der Schnittstelle zwischen Kunst und Design

Der Kurs stellt Positionen aus Kunst und Grafikdesign vor, die sich auf unterschiedliche Art und Weise mit Formen des Publizierens und dem Buch als Medium auseinandersetzen. Wir werden anhand von verschiedenen Beispielen untersuchen wie künstlerische Arbeiten in eine Buchform übersetzt werden können und welche Möglichkeiten von Narration und Repräsentation diese Form der jeweiligen Arbeit eröffnet. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen KünstlerInnen, GestalterInnen und VerlegerInnen wird anhand von ausgewählten Publikationsprojekten thematisiert.

Ziel des Kurses ist die Entwicklung und Präsentation einer eigenen Publikation, die während des Seminars entwickelt und besprochen wird.

Der Kurs richtet sich vorrangig an Studierende des 2. Studienjahres aus allen Studienrichtungen (und ist ansonsten offen für alle).
Ein wichtiges Anliegen ist uns dabei die Zusammenarbeit von SeminarteilnehmerInnen unterschiedlicher Fachrichtungen.

Regelmäßige Teilnahme, die Entwicklung einer eigenen Publikation und/oder die Übernahme eines Referats sind Voraussetzung für den Scheinerwerb im Seminar.

Das Seminar beginnt am Mo, 14.5. um 11 Uhr in Raum 1.8. Weitere Termine sind Di, 15.5. und Mi, 16.5.

Seminarleitung: Anna Voswinckel und Susanne Huth

Teilnehmerzahl: max. 15

Anmelden bitte per Email
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Christoph Feist


Konsultation

Dienstag   08:00 — 10:00

Raum: 1.26 a

wöchentlich

Einzelkonsultation

Anmeldung für eine Einzelkonsultation bitte per E-Mail unter feist@hgb-leipzig.de 
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Clemens von Wedemeyer


Konsultation

Dienstag   09:00 — 14:00
Mittwoch   09:00 — 14:00
Donnerstag 09:00 — 14:00

Raum: Raum 2.54

laut e-Mail

Einzelbesprechungen

Einzelbesprechungen zu individuellen Projekten.
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Anselm Benedikt Hötte


Wahlpflichtkurs

Dienstag   09:30 — 13:00

Raum: 1.31

wöchentlich
Beginn: 03.04.2018
Ende:   08.05.2018

HTML/CSS in der künstlerischen Praxis (BLOCK III)

Planung, Konzeption und Erstellung von Internetseiten im künstlerischen Bezug.
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Anselm Benedikt Hötte


Wahlpflichtkurs

Dienstag   09:30 — 13:00

Raum: 1.31

wöchentlich
Beginn: 15.05.2018
Ende:   19.06.2018

HTML/CSS in der künstlerischen Praxis (BLOCK IV)

Planung, Konzeption und Erstellung von Internetseiten im künstlerischen Bezug.
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Carsten Möller


Wahlpflichtkurs

Dienstag   09:30 — 12:30

Raum: 53

wöchentlich
Beginn: 15.05.2018
Ende:   19.06.2018

Videoschnitt DaVinci Resolve

DaVinci Resolve war eine Farbkorrektur-Software, die in ihrer Grundversion kostenlos zur Verfügung steht. Über die letzten Jahre arbeitete die Entwicklerfirma auch an den Editingmöglichkeiten des Programmes. Aber taugt das als kostenlose Alternative zu Schnittprogrammen wie Adobe Premiere, Final Cut Pro X, Avid und Co? Der Kompaktkurs führt ein in die reichhaltigen Editierfunktionen von DaVinci Resolve und vermittelt in sechs Veranstaltungen die grundlegenden Kenntnisse im Umgang mit diesem Programm. Die Teilnehmerzahl ist auf 8 Studierende begrenzt.
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Carsten Möller


Werkstattkurs

Dienstag   09:30 — 12:30

Raum: 53

wöchentlich
Beginn: 03.04.2018
Ende:   08.05.2018

Motion Balance

Filme übersetzen Räume in Bilder. Ob Handkamera oder Hightech-Stabilisierungssystem – für jede einzelne Einstellung gilt es, eine spezifische Perspektive auf das Geschehen zu finden und die angemessene Balance zwischen Aktion und Beobachtung, Fluß und Konzentration, Bewegung und Stille. Die Anzahl der verfügbaren Kamerastabilisierungssysteme wächst: Kran, Dolly, Gimbal, Slider, Drohne, Steadycam. Für welche Art von Aufnahmen ist welches der Systeme geeignet? Der Kurs gibt Überblick und Einstieg in die professionelle Handhabung der an der HGB vorhandenen Stabilisierungssysteme. Die Teilnehmerzahl ist auf 8 Studierende begrenzt.
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Peggy Buth


Einzelunterricht

Dienstag   10:00 — 17:00
Mittwoch   10:00 — 17:00
Donnerstag 10:00 — 17:00

Raum: 2.34 mit Anmeldung per Email

laut e-Mail

Persönliches Arbeitsgespräch

Möglichkeit zum persönlichen Arbeitsgespräch Termin nach Absprache bzw. vorheriger Anmeldung per Email unter:
pebuth@hgb-leipzig.de

OFFEN FÜR ALLE!
Fachgebietsübergreifend, Grund- und Hauptstudium
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Alba D'Urbano


Konsultation

Dienstag   10:00 — 17:00
Mittwoch   10:00 — 17:00

Raum: 2.33

wöchentlich

Konsultationen

Einzel-, Gruppen- und Projektunterricht, richtet sich an Studierende der Klasse für Intermedia.
Termine für Einzelkonsultationen bitte per E-Mail vereinbaren.
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Helmut Mark
Kilian Schellbach


Klassentreffen

Dienstag   10:00 — 20:00

Raum: 2.30 Klassenraum

14-täglich gerade Wochen

Klassentreffen

Klassentreffen mit Arbeits- und Projektbesprechungen; Ausstellungsbesuche.
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Marc Rölli


Seminar

Dienstag   11:00 — 13:00

Raum: 3.05

wöchentlich
Beginn: 10.04.2018

Foucault – Gouvernementalität

Michel Foucault hat in seinen Vorlesungen zur Geschichte der Gouvernementalität (1978) seine früheren Überlegungen zum Problem der Macht weiter konkretisiert. Die Vorlesungen sind nicht nur Auftakt einer neuen Rezeptionswelle, die sich um das Konzept der Gouvernementalität (im Sinne einer spezifisch modernen oder kapitalistischen Kunst des Regierens) dreht; sie erläutern auch sehr viel detaillierter, was Foucault bereits im Willen zum Wissen (1976), dem ersten Band von "Sexualität und Wahrheit", als "Bio-Macht" bezeichnet und von der "Disziplin" unterschieden hatte. Ihre Zielscheibe ist die Bevölkerung, ihre Techniken werden in einem Sicherheitsdispositiv gebündelt und ihre wichtigste Wissensform ist die politische Ökonomie. Im Seminar werden wir einen Foucault kennenlernen, der in öffentlich vorgetragener Rede am Collège de France von seinen Forschungen berichtet. Die Vorlesungen wurden mit Kassettenrekordern aufgezeichnet und die Aufnahmen transkribiert. Sie waren nicht an ein bestimmtes Fachpublikum adressiert sondern offen für alle Hörer*innen.
Textgrundlage: Michel Foucault: Sicherheit, Territorium, Bevölkerung, hg. v. Michel Sennelart, übers. v. Claudia Brede-Konersmann u. Jürgen Schröder, Frankfurt a.M. 2006.
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Carsten Möller


Wahlpflichtkurs

Dienstag   13:00 — 16:00

Raum: 134

wöchentlich
Beginn: 03.04.2018
Ende:   08.05.2018

Drehvorlagen

Exposé, Outline, Treatment, Drehbuch und Storyboard sind Grundlagen jeder filmischen Arbeit. Sie dienen den Beteiligten als Arbeitsgrundlage und bilden das Fundament ihrer Zusammenarbeit. Gerade im Kunstkontext stehen Drehvorlagen noch immer im Ruf, Kreativität zu behindern. Zumeist jedoch ist das Gegenteil der Fall: erst die genaue Vorarbeit schafft den nötigen Raum für Spontanität und Improvisation in der konkreten Ausführung. Das Seminar führt ein in die inhaltlichen und formalen Voraussetzungen der fünf grundlegenden Drehvorlagen und ihre Adaptierbarkeit auf andere künstlerische Arbeitsweisen. Alle Teilnehmer schreiben eigene Entwürfe und entwickeln so Schritt für Schritt eine eigene Arbeit, um sie im darauf folgenden Semester praktisch umzusetzen.
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Carsten Möller


Wahlpflichtkurs

Dienstag   13:00 — 16:00

Raum: 134

wöchentlich
Beginn: 15.05.2018
Ende:   19.06.2018

Projektentwicklung

Ob eine künstlerische Idee erfolgreich umgesetzt werden kann, entscheidet sich in der Phase der Projektentwicklung. Kann das Anliegen ausreichend präzisiert und verdichtet werden? Gelingt es, diese Idee bereits in der Entwicklungsphase zu kommunizieren und potentielle Unterstützer davon zu überzeugen? Wie lässt sich das Projekt organisatorisch bewältigen und technisch umsetzen? Ziel des Seminars ist es, die Grundideen der Teilnehmer bis in ihre konkrete Umsetzung zu begleiten. So unterschiedlich die jeweiligen Arbeitsweisen sind: in der Phase der Projektentwicklung gibt es wiederkehrende Abläufe, in denen Antworten gefunden werden müssen auf die inhaltlichen, organisatorischen und technischen Erfordernisse des Projektes. Diese Fragestellungen zu systematisieren und Methoden für den Umgang mit ihnen kennen zu lernen, schafft neue Freiräume für das kreative Arbeiten. Der Kurs baut auf den im Wahlpflichtkurs Drehvorlagen erworbenen Kenntnissen auf, kann jedoch auch getrennt von ihm wahrgenommen werden. Voraussetzung ist eine eigene Projektidee in Form eines maximal einseitigen Exposés zu Kursbeginn. Die Teilnehmerzahl ist auf 10 Studierende begrenzt.
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Kati Liebert


Wahlpflichtkurs

Dienstag   13:30 — 17:00

Raum: 1.28, AV-Labor

wöchentlich
Ende:   22.05.2018

Von der Eingabe zur Ausgabe // Digitale Bildverarbeitung  _Kurs1

Eine Einführung in die digitale Bildproduktion, mit dem Ziel ein Know-how um die technischen Zusammenhänge und der Bedienung von spezifischer Software anzueignen, um einen optimalen Scan und schliesslich einen idealen Ausdruck zu erarbeiten, mit Themen wie:

- Scannen von Aufsicht- und Durchsichtvorlagen am AV-Labor
- Farbmanagement und Umgang mit Farbprofilen
- Auflösung und Bildgröße, Dateiformate, Bit-Tiefe und andere Komponenten einer Bilddatei
- Lösungen zur Bildverwaltung und RAW-Entwicklung
- Bildoptimierung und einfache Retuschen
- individueller Umgang mit Bilddateien
- Ausdrucken am AV-Labor.


Die Teilnahme am Kurs ist die Grundbedingung zur Nutzung der Infrastruktur im Raum 1.28.
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Kati Liebert


Wahlpflichtkurs

Dienstag   13:30 — 17:00

Raum: 1.28, AV-Labor

wöchentlich
Beginn: 29.05.2018

Von der Eingabe zur Ausgabe // Digitale Bildverarbeitung  _Kurs2

Eine Einführung in die digitale Bildproduktion, mit dem Ziel ein Know-how um die technischen Zusammenhänge und der Bedienung von spezifischer Software anzueignen, um einen optimalen Scan und schliesslich einen idealen Ausdruck zu erarbeiten, mit Themen wie:

- Scannen von Aufsicht- und Durchsichtvorlagen am AV-Labor
- Farbmanagement und Umgang mit Farbprofilen
- Auflösung und Bildgröße, Dateiformate, Bit-Tiefe und andere Komponenten einer Bilddatei
- Lösungen zur Bildverwaltung und RAW-Entwicklung
- Bildoptimierung und einfache Retuschen
- individueller Umgang mit Bilddateien
- Ausdrucken am AV-Labor.



Die Teilnahme am Kurs ist die Grundbedingung zur Nutzung der Infrastruktur im Raum 1.28.
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Peggy Buth
Anna Voswinckel
N.N.


Wahlpflichtkurs

Dienstag   14:00 — 18:00

Raum: 3.05 und nach Email

14-täglich gerade Wochen
Beginn: 17.04.2018
Ende:   26.06.2018

PERSON OF NO CONSEQUENCES (Teil2) – Reflexionen zum Verhältnis von Herkunft, Klasse, Identität und Sichtbarkeit

PERSON OF NO CONSEQUENCES (Teil2) – Reflexionen zum Verhältnis von Herkunft, Klasse, Identität und Sichtbarkeit

Offenes fachgebietsübergreifendes Projekt-Seminar mit Ausstellungsprojekt in Berlin und Leipzig

Ausgehend von Didier Eribons Buch: Rückkehr nach Reims, betrachten, lesen und diskutieren wir gemeinsam in Themenblöcken künstlerische Arbeiten und Texte. Parallel dazu sollen eigene Arbeiten entstehen, die in unterschiedlichen Ausstellungsformaten am Ende des Jahres präsentiert werden sollen.

Herkunft und Sozialisation – Das Konzept des sozialen Raums bei Bourdieu (Klasse, Akteure, Habitus) – Identitäts(de)konstruktion und Gender – soziale Ungleichheit/ Gleichheit /Differenz – Die Macht der Zuschreibung: "Wir" und die "Anderen – Klassismus – Inklusion/Exklusion – Raum als Dimension sozialer Ungleichheit – Normalisierung und Immunisierung – Migrantische Grenzfiguren und diasporische Erfahrungen – Subalternität – Whiteness: Weiße Identität und Geschlecht – Verwundbarkeit – Was ist Prekarisierung? – Was macht Prekarisierung?

Wichtiger Teil des Seminars ist die Diskussion von Handlungs- und Aktivierungsmöglichkeiten. Dazu betrachten wir beispielhaft künstlerische Arbeiten und Texte in ihren unterschiedlichen Praxen wie z.B.: die Reformulierung des Selbst, die Hinwendung zur Verletzbarkeit, Re-Reading, Parodie und Zitat sowie die Konzeptionalisierung des sozialen Raums in der Kunst.

Wahlpflichtangebot: Das Seminar ist offen für Alle, sowie für das Grund- und Hauptstudium aller Fachgebiete geeignet. Es besteht keine Beschränkung der Teilnehmer*innenanzahl.

Termine:
01 / 17.04.2018, 14:00-18:00 Uhr, Raum 3.05
02 / 08.05.2018, 14:00-18:00 Uhr, Raum 3.05
03 / 15.05.2018, 14:00-18:00 Uhr, Raum 3.05
04 / 29.05.2018, 14:00-18:00 Uhr, Raum 3.05
05 / 12.06.2018, 14:00-18:00 Uhr, Raum 3.05
06 / 26.06.2018, 14:00-18:00 Uhr, Raum 3.05
Mittwoch
Kurs drucken

Anna Voswinckel


Wahlpflichtkurs

Montag     11:00 — 18:00
Dienstag   10:00 — 17:00
Mittwoch   10:00 — 17:00

Raum: 1.8

Blockveranstaltung
Beginn: 14.05.2018
Ende:   16.05.2018

Publizieren an der Schnittstelle zwischen Kunst und Design

Der Kurs stellt Positionen aus Kunst und Grafikdesign vor, die sich auf unterschiedliche Art und Weise mit Formen des Publizierens und dem Buch als Medium auseinandersetzen. Wir werden anhand von verschiedenen Beispielen untersuchen wie künstlerische Arbeiten in eine Buchform übersetzt werden können und welche Möglichkeiten von Narration und Repräsentation diese Form der jeweiligen Arbeit eröffnet. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen KünstlerInnen, GestalterInnen und VerlegerInnen wird anhand von ausgewählten Publikationsprojekten thematisiert.

Ziel des Kurses ist die Entwicklung und Präsentation einer eigenen Publikation, die während des Seminars entwickelt und besprochen wird.

Der Kurs richtet sich vorrangig an Studierende des 2. Studienjahres aus allen Studienrichtungen (und ist ansonsten offen für alle).
Ein wichtiges Anliegen ist uns dabei die Zusammenarbeit von SeminarteilnehmerInnen unterschiedlicher Fachrichtungen.

Regelmäßige Teilnahme, die Entwicklung einer eigenen Publikation und/oder die Übernahme eines Referats sind Voraussetzung für den Scheinerwerb im Seminar.

Das Seminar beginnt am Mo, 14.5. um 11 Uhr in Raum 1.8. Weitere Termine sind Di, 15.5. und Mi, 16.5.

Seminarleitung: Anna Voswinckel und Susanne Huth

Teilnehmerzahl: max. 15

Anmelden bitte per Email
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Helmut Mark


Einzelunterricht

Montag     14:00 — 18:00
Mittwoch   10:00 — 20:00

Raum: 2.25, Büro

14-täglich gerade Wochen

Einzelgespräche

individuelle Arbeits- und Projektgespräche
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Clemens von Wedemeyer


Konsultation

Dienstag   09:00 — 14:00
Mittwoch   09:00 — 14:00
Donnerstag 09:00 — 14:00

Raum: Raum 2.54

laut e-Mail

Einzelbesprechungen

Einzelbesprechungen zu individuellen Projekten.
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Peggy Buth


Einzelunterricht

Dienstag   10:00 — 17:00
Mittwoch   10:00 — 17:00
Donnerstag 10:00 — 17:00

Raum: 2.34 mit Anmeldung per Email

laut e-Mail

Persönliches Arbeitsgespräch

Möglichkeit zum persönlichen Arbeitsgespräch Termin nach Absprache bzw. vorheriger Anmeldung per Email unter:
pebuth@hgb-leipzig.de

OFFEN FÜR ALLE!
Fachgebietsübergreifend, Grund- und Hauptstudium
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Alba D'Urbano


Konsultation

Dienstag   10:00 — 17:00
Mittwoch   10:00 — 17:00

Raum: 2.33

wöchentlich

Konsultationen

Einzel-, Gruppen- und Projektunterricht, richtet sich an Studierende der Klasse für Intermedia.
Termine für Einzelkonsultationen bitte per E-Mail vereinbaren.
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Kati Liebert


Wahlpflichtkurs

Mittwoch   09:00 — 13:00

Raum: 1.28, AV-Labor

wöchentlich
Ende:   16.05.2018

Bildbearbeitung in der künstlerischen Praxis _Kurs1

Eine Einführung in die Bildverwaltung und Bildbearbeitung zur Optimierung von Fotografien, mit dem Ziel ihre wesentlichen Funktionen kennenzulernen und einen sicheren Umgang mit der Software zu erlernen.

Zur Übung suchen wir gemeinsam aus, welchen in der künstlerischen Praxis typischen Aufgaben wir uns widmen (z.B.: Bildmontage, Ausstellungssimulation, Einladungskarte, etc.).

Individuelle Lösungen zur Bildbearbeitung stehen vor allem zum Ende des Kurses im Fokus.
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Kati Liebert


Wahlpflichtkurs

Mittwoch   09:00 — 13:00

Raum: 1.28, AV-Labor

wöchentlich
Beginn: 23.05.2018

Bildbearbeitung in der künstlerischen Praxis _Kurs2

Eine Einführung in die Bildverwaltung und Bildbearbeitung zur Optimierung von Fotografien, mit dem Ziel ihre wesentlichen Funktionen kennenzulernen und einen sicheren Umgang mit der Software zu erlernen.

Zur Übung suchen wir gemeinsam aus, welchen in der künstlerischen Praxis typischen Aufgaben wir uns widmen (z.B.: Bildmontage, Ausstellungssimulation, Einladungskarte, etc.).

Individuelle Lösungen zur Bildbearbeitung stehen vor allem zum Ende des Kurses im Fokus.
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Anselm Benedikt Hötte


Wahlpflichtkurs

Mittwoch   09:30 — 13:00

Raum: 1.31

wöchentlich
Beginn: 04.04.2018
Ende:   09.05.2018

DTP – Desktop Publishing (BLOCK III)

Erstellen und Setzen von Dokumenten mittels DTP-Software (Adobe Indesign CC) für den Druck (und digitale Veröffentlichungen).
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Anselm Benedikt Hötte


Wahlpflichtkurs

Mittwoch   09:30 — 13:00

Raum: 1.31

wöchentlich
Beginn: 16.05.2018
Ende:   20.06.2018

DTP – Desktop Publishing (BLOCK III)

Erstellen und Setzen von Dokumenten mittels DTP-Software (Adobe Indesign CC) für den Druck (und digitale Veröffentlichungen).
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Steffen Bachmann


Einzelunterricht

Mittwoch   10:00 — 17:00

Raum: 0.09, Werkstatt für Plastisches Gestalten

wöchentlich
Beginn: 04.04.2018
Ende:   11.07.2018

Plastisches Gestalten, Werkstattarbeit

Lehre der Werkstatt für Plastisches Gestalten ist Fachbereich übergreifend und umfasst die künstlerische Praxis des dreidimensionalen Gestaltens von der traditionellen Arbeit bis hin zu digitalen Technologien. Gelehrt werden Strategien, Technologien und Materialien die für eine objekthafte Umsetzung dreidimensionaler Projekte bei der Suche nach Zeitgenössischen Ausdrucksformen nötig sind. Abformungen und Arbeiten mit Kunststoffen. Anfertigung von Modellen aus Gips, Ton und anderen Modelliermassen. Dreidimensionales Scannen und Fräsen als Vorbereitung für das herstellen Plastischer Objekte. Der Beginn der Arbeit erfolgt immer nach vorheriger Konsultation, dabei werden Machbarkeit, Material und vorbereitende Schritte besprochen.

Termine nach Vereinbarung per Mail.  
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Joachim Blank


Klassentreffen

Mittwoch   10:00 — 18:00

Raum: 232

laut e-Mail

Klasse für Installation und Raum

Das Selbstverständnis der Klasse für Installation und Raum begründet sich auf die zunehmende Durchdringung des Digitalen in alle Bereiche des menschlichen Daseins. Expanded Sculpture und Post-Internet sind Begriffe, die den derzeitigen Referenzrahmen der Klasse mal direkt und mal indirekt beschreiben. Seit den neunziger Jahren führten Diskurse der Neuen Medien im Bereich der bildenden Kunst zu einer Konvergenz unterschiedlichster Praxen, Medien und Formate. Heute ist es der erweiterte Materialbegriff (Neuer Materialismus), der die Basis des breiten Spektrums der zeitgenössischen Künste bildet.

Ausgehend von einem relationalem Kunstverständnis bildet das Klassenprogramm mit den Begriffen Installation und Raum einen Diskursrahmen, der die Entdeckung bisher auch unbekannter künstlerischer Formen ermöglicht. Installation versteht sich hier als ein Arrangement von Artefakten und Körpern im Raum. Artefakte können Objekte, Skulpturen, Bildarbeiten, Videos und vieles mehr sein – Körper können als handelnde Subjekte Performer*innen und Betrachter*innen sein. Als Raum ist der physische, digitale, soziale, und politische Raum – bestimmte Schnittmengen, aber auch die vollständige Addition – gemeint.
Etwas wird dann als Kunstwerk wahrnehmbar, wenn die Verbindung von Artefakten und Zeichen (Repräsentationen) durch eine immaterielle Sphäre der Reflektion und Handlungen (Relationen) im Raum vervollständigt werden. Relationen meint hier, dass jedes Kunstwerk als ein Netzwerk unterschiedlichster materieller und immaterieller Faktoren gesehen werden kann, welches in seiner Rezeption auch fluide Formen annehmen kann. Der künstlerische Output kann deshalb genauso viel Formen wie Untersuchungen annehmen. Kunstmachen heute bedeutet sich einen individuellen Umgang mit dem kontinuierlichen Fluss von Rollenwechseln zwischen künstlerischer Praxis einerseits, Wahrnehmung, Betrachtung, Reflektion und Kommunikation andererseits, anzueignen. Erst wenn dies gelungen ist, kann eine künstlerische Position in der Öffentlichkeit wirksam werden. Voraussetzung dafür ist die Erarbeitung von Arbeitsmethoden, das Herausfiltern von Themen, die Definition des künstlerischen Materials sowie die Transformation dieser Faktoren zu einem neuen Ganzen. Die Klasse bietet dafür eine geschützte Umgebung an, in der die Studierenden durch kontinuierliche Selbstreflektion lernen ihre Interessen zu erkennen, um damit Wege und Zugänge zu einer eigenen künstlerischen Praxis in kollaborativer Atmosphäre zu entwickeln. Folgerichtig findet in der Klasse ein vielfältiges und diversives Spektrum von künstlerischen Praxen Anwendung. Ausgangspunkte können sowohl autobiographische Ansätze, Untersuchungen gesellschaftlicher Entwicklungen und politischer Fragestellungen, wie auch die Bearbeitung ästhetischer, formaler, naturwissenschaftlicher und technologischer Phänomene sein.
Auch wenn die Wahl und der Einsatz der formalen Mittel grundsätzlich offen ist, liegen zur Zeit die Präferenzen auf Arbeiten, die analoges Material im physischen Raum mit der digitalen Welt verbinden, die bildhauerische Verfahren einbeziehen, performative Gesten und Video nutzen, den Umgang mit Bildmaterial in bild- und raumbezogenen Anwendungen experimentell erproben und diverse 2D/3D-Druckverfahren nutzen.

Einzelgespräche, Atelierbesuche, die Durchführung von thematischen Exkursionen, Realisierung von Ausstellungs- und Gruppenprojekten mit regionalen und internationalen Kooperationspartnern, sowie die Zusammenarbeit mit externen Künstler*innen und Kurator*innen bilden neben regelmäßig stattfindenden Klassentreffen die Basis des Studiums in der Klasse für Installation und Raum.

http://www.hgb-leipzig.de/klasseblank
http://www.klasseblank.de
info@klasseblank.de

english:

Class for Installation and Spa(ce)tial Art

The self-understanding of the class for installation and space is based on the increasing penetration of the digital world into all areas of human existence. Expanded Sculpture and Post-Internet are terms that describe the current frame of reference of the class sometimes directly and sometimes indirectly. Since the nineties, discourses of the new media in the field of the fine arts have led to a convergence of different practices, media and formats. Today it is the advanced concept of material (New Materialism) that forms the basis of the broad spectrum of contemporary art.

Based on a relational understanding of art, the class program uses the terms installation and space to form a discourse framework that enables the discovery of hitherto unknown artistic forms. Installation is an arrangement of artifacts and bodies in space. Artifacts can be objects, sculptures, images, videos and much more – bodies can act as performers and as audience. As space is meant the physical, digital, social, and political space – certain intersections, but also the complete addition.

Something becomes perceptible as a work of art when the connection of artefacts and signs (representations) through an immaterial sphere of reflection and actions (relations) in space are completed. Relations means here that every work of art can be seen as a network of the most diverse material and immaterial factors, which in its reception can also assume fluid forms. The artistic output can therefore assume as much forms as investigations. To make art today means to acquire an individual way of dealing with the continuous flow of role changes between artistic practice on the one hand, perception, contemplation, reflection and communication on the other. Only when this has succeeded can an artistic position in the public sphere become effective. The prerequisite for this is the development of working methods, the filtering out of topics, the definition of the artistic material and the transformation of these factors into a new whole. The class offers a protected environment in which students learn to recognize their interests through continuous self-reflection in order to develop ways and approaches to their own artistic practice in a collaborative atmosphere. Consequently, the class uses a diverse and diverse spectrum of artistic practices. Starting points can be autobiographical approaches, investigations of social developments and political issues, as well as the treatment of aesthetic, formal, scientific and technological phenomena.

Even though the choice and use of formal means is fundamentally open, at present the preferences are for works that connect analogous material in the physical space with the digital world, which involve sculptural processes, use performative gestures and video, the handling of imagery Experimentally with image and space-related applications and use various 2D / 3D printing processes.


One-on-one discussions, studio visits, 'learning through traveling', the realization of exhibition and group projects with regional and international cooperation partners, as well as cooperations with external artists and curators and regular class meetings form a collaborational base of learning and development.

http://www.hgb-leipzig.de/klasseblank
http://www.klasseblank.de
info@klasseblank.de

--> sorry for google translate ;-)
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Zeynep Sayin


Kompaktseminar

Mittwoch   10:00 — 18:00

Raum: 3.05

Blockveranstaltung
Beginn: 11.04.2018

Das Imaginäre der Politik: Todespolitik und politischer Todeskult

Wenn Geschichte durch Leichen (und deren Reliquien, Voti, Effigies etc.) und das Semantische (sema) durch die Zeichensetzung des Todes (sema chrein) erzeugt wird, hat sowohl das Blut als auch der Boden (z.B. anhand von ‘Nomos’, der Verortung und Verordnung Carl Schmitts) Anspruch auf diese Geschichte. Das Seminar geht nicht nur bildanthropologisch der Beziehung zwischen imago und persona, Grab und Haus, Grabesfigur und Spielzeugpuppe nach. Darüber hinaus wird das Bildanthropologische des Todes/ Grabes (von Sophokles’ Antigone über Rom, das heutige Indonesien, Kongo, Türkei) politisch verortet. Das Bild entsteht durch die Differenzierung der ‘unähnlichen Ähnlichkeit’ (Blanchot) des Leichnams: der Unterschied zwischen dem Leichnam und dem Bild ist die bildanthropologische Scheidelinie. Der Leichnam muss begraben werden, damit sein Grab zu einer Kultstätte und die Erinnerung des Verstorbenen zu einem Bild werden kann. Die Politisierung des Todes bedient sich des Grabesverbots und umgekehrt des Totenkults. Das Recht auf das Bild und (auf Abschließen der Trauer) wird verweigert. Die Todespolitik ist eine bewusste Politik des Unbewussten, die auch die Fragestellung des Märtyrers, Selbstmordattentäters und Zeugen impliziert.
In diesem Zusammenhang soll bildgeschichtlich der Frage nach der Beziehung zwischen dem Bild und dem Imaginären der Politik nachgegangen werden.
Das Seminar wird in Blockform abgehalten. Termine: 11.-12. April und 3.-4. Mai jeweils 10 – 18 Uhr.
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Marc Rölli


Seminar

Mittwoch   11:00 — 13:00

Raum: 3.05

wöchentlich
Beginn: 11.04.2018

Autonomie und Avantgarde

Autonomie und Avantgarde stehen traditionell in einem Gegensatz. Das hängt im Kern wohl damit zusammen, dass die in den Avantgarde-Bewegungen in der Zwischenkriegszeit geübte Institutionenkritik auf den Begriff der separierten, von anderen Gesellschaftsbereichen abgehobenen, sich ganz aus sich selbst bestimmenden Kunst zielt. Die Trennung von Kunst und Leben müsse überwunden werden – und diese Überwindung markiere die vorderste Front des modernen Bewusstseins! – Im Seminar werden wir diesem historischen Komplex nachgehen – und ihn auf die Situation der Gegenwart beziehen. Neben einschlägigen Theorieansätzen werden exemplarisch auch Arbeiten und Texte aus Dadaismus, Futurismus, Surrealismus und Situationismus vorgestellt und diskutiert (s. Handapparat in der Bibliothek der HGB, ein elektronischer Reader wird bereitgestellt). Das Seminar bietet die Gelegenheit für experimentelle Referate, die sich vom Text lösen und mit praktischen Beispielen aus der Kunstwelt arbeiten. Sie können als Mini-Inszenierungen gehalten werden, die sich selektiv mit einzelnen Aspekten der besprochenen Texte und Kunstbewegungen, philosophischen Ideen, politischen Implikationen und tagesaktuellen Bezügen beschäftigen. 
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Steven Black


Übung

Mittwoch   18:00 — 21:00

Raum: 2.11

wöchentlich

Abendakt

Der Abendakt ist offen für alle Hörer der HGB. Teilnehmer bringen eigenes Zeichenmaterial und Papier mit. Die Veranstaltung ist eine freie Übung des Zeichnens nach dem lebenden Modell: eine Werkstatt. Ich erteile daher keinen Tafelunterricht an die Gruppe der Teilnehmer, sondern zeichne mit und fordere alle ausdrücklich dazu auf, zu betrachten wie ich und andere arbeiten sowie in Gespräch zu treten, was die technischen Probleme der Beobachtung und dessen Ausdruck angeht. Es kann nach Wunsch Einzelkorrekturen gegeben werden. Ich schlage dazu einen Ablauf vor; die Posen und ihre Dauer können jedoch nach den Bedürfnissen der Gruppe bestimmt werden. Hierzu bitte ich auch um Mitwirkung.
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Markus Dreßen


Übung

Mittwoch   18:00 — 20:00

Raum: 3.04

wöchentlich

HGB-Chor

wöchentlich – scheinfrei

Der Chor trifft sich wöchentlich und singt allerlei Stücke verschiedener Genres. Alle sind willkommen, unabhängig von musikalischen Vorkenntnissen (kein Vorsingen!). Sämtliche Stimmgruppen sind vorhanden. Bilde Dich musikalisch, sozial und kulturell.

Leitung: Simon Leisterer

weekly – non-credit-bearing

The choir meets once a week and sings a wide variety of pieces from different musical genres. All are welcome, irrespective of previous musical experience (no auditions!) All vocal ranges are represented. Do something for your musical, social and cultural education.
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Markus Dreßen
Alba D'Urbano


Übung

Mittwoch   18:00 — 20:00

Raum: 3.05

wöchentlich

HGB-Chor

wöchentlich – scheinfrei

Der Chor trifft sich wöchentlich und singt allerlei Stücke verschiedener Genres. Alle sind willkommen, unabhängig von musikalischen Vorkenntnissen (kein Vorsingen!). Sämtliche Stimmgruppen sind vorhanden. Bilde Dich musikalisch, sozial und kulturell.

Leitung: Simon Leisterer

weekly – non-credit-bearing

The choir meets once a week and sings a wide variety of pieces from different musical genres. All are welcome, irrespective of previous musical experience (no auditions!) All vocal ranges are represented. Do something for your musical, social and cultural education.
Donnerstag
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Clemens von Wedemeyer


Konsultation

Dienstag   09:00 — 14:00
Mittwoch   09:00 — 14:00
Donnerstag 09:00 — 14:00

Raum: Raum 2.54

laut e-Mail

Einzelbesprechungen

Einzelbesprechungen zu individuellen Projekten.
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Peggy Buth


Einzelunterricht

Dienstag   10:00 — 17:00
Mittwoch   10:00 — 17:00
Donnerstag 10:00 — 17:00

Raum: 2.34 mit Anmeldung per Email

laut e-Mail

Persönliches Arbeitsgespräch

Möglichkeit zum persönlichen Arbeitsgespräch Termin nach Absprache bzw. vorheriger Anmeldung per Email unter:
pebuth@hgb-leipzig.de

OFFEN FÜR ALLE!
Fachgebietsübergreifend, Grund- und Hauptstudium
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Kati Liebert


Konsultation

Donnerstag 10:00 — 15:00
Freitag    09:00 — 12:00

Raum: 1.29

laut e-Mail

Konsultationen

Termine für Einzelkonsultationen oder zur Projektbesprechung bitte persönlich oder per E-Mail vereinbaren.

Alle Druckvorhaben werden ausschliesslich PERSÖNLICH besprochen und terminlich abgestimmt!
Am MONTAG, DONNERSTAG und FREITAG von 10-14 UHR, im Raum 1.30!
Bitte beachten Sie auch die Änderungen der Zeiten in der vorlesungsfreien Zeit.
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Julia Blume


Seminar

Donnerstag 14:00 — 16:00

Raum: 3.04

wöchentlich
Beginn: 12.04.2018

Tier-Macht-Mensch

Im Sinne der Human-Animal-Studies werden wir uns der Repräsentation von Tieren in der Kunst und in den Medien zuwenden, Fragen nach deren kulturell-symbolischer Bedeutung stellen, uns mit der Rolle von Tierbildern in Denksystemen befassen und die Interaktionen zwischen Tieren und Menschen zum Thema unserer Untersuchungen machen.
In Vorbereitung einer Tagung werden wir uns u.a. auch mit der aktuellen Zookritik befassen.
Freitag
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Kati Liebert


Konsultation

Donnerstag 10:00 — 15:00
Freitag    09:00 — 12:00

Raum: 1.29

laut e-Mail

Konsultationen

Termine für Einzelkonsultationen oder zur Projektbesprechung bitte persönlich oder per E-Mail vereinbaren.

Alle Druckvorhaben werden ausschliesslich PERSÖNLICH besprochen und terminlich abgestimmt!
Am MONTAG, DONNERSTAG und FREITAG von 10-14 UHR, im Raum 1.30!
Bitte beachten Sie auch die Änderungen der Zeiten in der vorlesungsfreien Zeit.
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Michael Ohme


Wahlpflichtkurs

Freitag    09:30 — 13:00

Raum: 1.35, Hard- und Softwareschnittstellenlabor

Website
wöchentlich

HSSL II – Projekte mit dem Mini-Computer Raspberry Pi

Teil II des Kurses "Entwicklung von Hard- und Softwareschnittstellen" konzentriert sich auf die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Mini-Computers Raspberry Pi.

Im Gegensatz zu Mikrocontrollern wie dem Arduino ist der Raspberry Pi ein vollwertiger Rechner und somit auch für Video- und Audioprojekte bestens geeignet. Im Vergleich zu aktuellen Desktoprechnern besitzt er zwar weniger Speicher und rechnet langsamer – dafür ist er jedoch klein und preiswert – also bestens für den Ausstellungsbetrieb geeignet: als interaktiver, auch synchronisierbarer Bilderrahmen, Mediaplayer, flexibler Synthesizer, "Internet Terminal" oder allgemein als gut vernetzte Steuerzentrale ... .

Um eine vorherige, unverbindliche Interessensbekundung per E-Mail wird gebeten.

Teilnehmerzahl: maximal 8.
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Stefan Riebel


Seminar

Freitag    10:00 — 13:00

Raum: 2.24

Website
wöchentlich

Grundlagen Medienkunst

Im Kurs werden, neben praktischen Übungen, wesentliche künstlerische Positionen besprochen sowie fachspezifische Begrifflichkeiten, Methoden und Fragestellungen erarbeitet und diskutiert. Der Kurs soll den Teilnehmenden eine erste Übersicht über das Fachgebiet Medienkunst vermitteln und die Möglichkeit eröffnen sich mit der eigenen Arbeit zu verorten und zukünftig eine eigene Position zu entwickeln.
Blockveranstaltung
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Bettina Wija-Stein


Werkstattkurs

Montag     09:00 — 12:00

Raum: 17, Grafische Werkstätten/Bucheinband

Blockveranstaltung
Beginn: 09.04.2018
Ende:   07.05.2018

Kompaktkurs Bucheinband

Kompaktkurs
Gestaltung und Herstellung von Heft, Broschur, Leporello, japanischer Heftung und Steifbroschur in einer Mappe.
max. 6 Personen

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Bettina Wija-Stein


Werkstattkurs

Montag     09:00 — 12:00

Raum: 17, Grafische Werkstätten/Bucheinband

Blockveranstaltung
Beginn: 14.05.2018
Ende:   18.06.2018

Intensivkurs Bucheinband

Intensivkurs
Im zweiten Teil des Kurses wird Kleisterpapier angefertigt.
Ein Festeinband im Schuber und eine Broschur werden nach Entwurf gearbeitet.
max. 6 Personen




max. 6 Personen
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Beatrice v. Bismarck


Seminar

Montag     10:00 — 19:00
Dienstag   10:00 — 19:00

Raum: 3.04

Blockveranstaltung
Beginn: 18.06.2018
Ende:   19.06.2018

Never Again Again. Wiederholung und Serialität

Never Again Again! Wiederholung und Serialität

Nicht nur haben unterschiedliche Formate des Reenactments, der Rekonstruktion und der Neuinszenierung in den Künsten und in der Ausstellungspraxis in den letzten Jahren eine gewisse Prominenz erlangt, sondern auch in den Wissenschaften finden sie derzeit ein hohes Maß an Aufmerksamkeit. Im Zentrum stehen dabei Fragen, die zunächst noch einmal das Verhältnis von Original und Nachbau adressieren, die vor allem aber den Prozess, den das Wiederholen impliziert, in den Blick nehmen. In dem Zusammenhang geht es um die Bedeutung von Materialität für dynamische Abläufe, um den Stellenwert körperlicher Erfahrung und Handlungen im Rahmen performativer (Wieder-)Aufführungsverfahren, um Veränderungen, Verschiebungen und Überschreibungen von Bedeutung, um Lehr- und Lernerfahrungen im Wiederholen, um Prozesse der Auf- und Abwertung, die die mehrfache Auf- oder Ausführung einer Handlung oder einer künstlerischen Arbeit mit sich bringt, aber auch um die Widerständigkeit, die die unterschiedlichen Verfahren des "Re-Doings" besitzen können. Diesen Perspektiven wird das Seminar am Beispiel ausgewählter künstlerischer Arbeitsweisen und theoretischer Positionen nachgehen.

Die erste Sitzung, in der das Vorgehen im Seminar besprochen wird und die Referate verteilt, findet am Montag, den 14. Mai, um 11:30, im Raum 2.41 statt.
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Beatrice v. Bismarck


Seminar

Montag     10:00 — 19:00
Dienstag   10:00 — 19:00

Raum: 3.04

Blockveranstaltung
Beginn: 04.06.2018
Ende:   05.06.2018

Future Archive

Future Archive

Um die Jahrtausendwende hatte sich, so schien es, die Sehnsucht nach Archivierung nahezu zur Obsession gesteigert: photographische und filmische Dokumentationen, Musealisierung der Städte, institutionelle Neugründungen von Archiven unbd Museen weltweit, sowie allen voran die digitale Datenspeicherung versprachen, gut historisch gerüstet in die Unvorhersehbarkeiten des 21. Jahrhunderts überwechseln zu können. Erneut zeichnet sich heute, knapp 20 Jahre danach, wiederum ein starkes Interesse an der Entwicklung von und Auseinandersetzung mit archivarischen Praktiken ab. Wenn ein solches Interesse um 2000 herum noch als Begleiterscheinung der großen Zäsuren der Zeitzählung gewertet werden kann, so liegen der gegenwärtigen Aktualität andere Motivationen zugrunde. An die Stelle der Vorstellung von möglichst allumfassender Materialsammlung und -bewahrung treten jetzt Fragen nach der Macht, der Verantwortung und dem Potential im Umgang mit Archiven. Einrichtung, Nutzung und Auslegung von Archiven treten nachdrücklich als zukunftsorientierte Verfahren in Erscheinung. Hand in Hand gehen dabei aus der Vergangenheit abgeleitete Utopie-Entwürfe, Manipulationen historischen Materials, Historisierungen der Gegenwart und Neuschreibungen von Geschichte. In dieser komplexen Gemengelage wird das Seminar anhand künstlerischer und theoretischer Positionen verschiedene Navigationsansätze unternehmen.

Die erste Sitzung, in der der Seminarablauf vorgestellt wird und die Referate vergeben werden, findet am Montag, den 14. Mai, um 10:00, Raum 2.41, statt.
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Anna Voswinckel


Wahlpflichtkurs

Montag     11:00 — 18:00
Dienstag   10:00 — 17:00
Mittwoch   10:00 — 17:00

Raum: 1.8

Blockveranstaltung
Beginn: 14.05.2018
Ende:   16.05.2018

Publizieren an der Schnittstelle zwischen Kunst und Design

Der Kurs stellt Positionen aus Kunst und Grafikdesign vor, die sich auf unterschiedliche Art und Weise mit Formen des Publizierens und dem Buch als Medium auseinandersetzen. Wir werden anhand von verschiedenen Beispielen untersuchen wie künstlerische Arbeiten in eine Buchform übersetzt werden können und welche Möglichkeiten von Narration und Repräsentation diese Form der jeweiligen Arbeit eröffnet. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen KünstlerInnen, GestalterInnen und VerlegerInnen wird anhand von ausgewählten Publikationsprojekten thematisiert.

Ziel des Kurses ist die Entwicklung und Präsentation einer eigenen Publikation, die während des Seminars entwickelt und besprochen wird.

Der Kurs richtet sich vorrangig an Studierende des 2. Studienjahres aus allen Studienrichtungen (und ist ansonsten offen für alle).
Ein wichtiges Anliegen ist uns dabei die Zusammenarbeit von SeminarteilnehmerInnen unterschiedlicher Fachrichtungen.

Regelmäßige Teilnahme, die Entwicklung einer eigenen Publikation und/oder die Übernahme eines Referats sind Voraussetzung für den Scheinerwerb im Seminar.

Das Seminar beginnt am Mo, 14.5. um 11 Uhr in Raum 1.8. Weitere Termine sind Di, 15.5. und Mi, 16.5.

Seminarleitung: Anna Voswinckel und Susanne Huth

Teilnehmerzahl: max. 15

Anmelden bitte per Email
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Bettina Wija-Stein


Werkstattkurs

Montag     13:00 — 16:00

Raum: 17, Grafische Werkstätten/Bucheinband

Blockveranstaltung
Beginn: 09.04.2017
Ende:   30.04.2017

Broschuren

Für den Besuch dieses Kurses ist der Kompaktkurs Voraussetzung.
Vertiefung und Erweiterung des Grundwissens, verbunden mit neuen Gestaltungselementen. Es werden Broschuren gestaltet, gebunden und in einem Schuber zusammengefasst.
max. 6 Personen
Anmeldung nach Möglichkeit bitte persönlich in der Werkstatt!
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Bettina Wija-Stein


Werkstattkurs

Montag     13:00 — 16:00

Raum: 17, Grafische Werkstätten/Bucheinband

Blockveranstaltung
Beginn: 07.05.2017
Ende:   04.06.2017

Festeinbände

Für den Besuch dieses Kurses ist der Kompaktkurs Voraussetzung.
Vertiefung und Erweiterung des Grundwissens, verbunden mit neuen Gestaltungselementen. Es werden zwei Festeinbände mit Fadenheftung und im Schuber, gestaltet und gebunden.
max. 6 Personen
Anmeldung nach Möglichkeit bitte persönlich in der Werkstatt!
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Bettina Wija-Stein


Werkstattkurs

Montag     13:00 — 16:00

Raum: 17, Grafische Werkstätten/Bucheinband

Blockveranstaltung
Beginn: 11.06.2018
Ende:   25.06.2018

Freies Arbeiten

Für den Besuch dieses Kurses ist der Kompaktkurs Voraussetzung.
Eigene Buchideen können umgesetzt werden!
max. 6 Personen
Anmeldung bitte persönlich in der Werkstatt
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Zeynep Sayin


Kompaktseminar

Mittwoch   10:00 — 18:00

Raum: 3.05

Blockveranstaltung
Beginn: 11.04.2018

Das Imaginäre der Politik: Todespolitik und politischer Todeskult

Wenn Geschichte durch Leichen (und deren Reliquien, Voti, Effigies etc.) und das Semantische (sema) durch die Zeichensetzung des Todes (sema chrein) erzeugt wird, hat sowohl das Blut als auch der Boden (z.B. anhand von ‘Nomos’, der Verortung und Verordnung Carl Schmitts) Anspruch auf diese Geschichte. Das Seminar geht nicht nur bildanthropologisch der Beziehung zwischen imago und persona, Grab und Haus, Grabesfigur und Spielzeugpuppe nach. Darüber hinaus wird das Bildanthropologische des Todes/ Grabes (von Sophokles’ Antigone über Rom, das heutige Indonesien, Kongo, Türkei) politisch verortet. Das Bild entsteht durch die Differenzierung der ‘unähnlichen Ähnlichkeit’ (Blanchot) des Leichnams: der Unterschied zwischen dem Leichnam und dem Bild ist die bildanthropologische Scheidelinie. Der Leichnam muss begraben werden, damit sein Grab zu einer Kultstätte und die Erinnerung des Verstorbenen zu einem Bild werden kann. Die Politisierung des Todes bedient sich des Grabesverbots und umgekehrt des Totenkults. Das Recht auf das Bild und (auf Abschließen der Trauer) wird verweigert. Die Todespolitik ist eine bewusste Politik des Unbewussten, die auch die Fragestellung des Märtyrers, Selbstmordattentäters und Zeugen impliziert.
In diesem Zusammenhang soll bildgeschichtlich der Frage nach der Beziehung zwischen dem Bild und dem Imaginären der Politik nachgegangen werden.
Das Seminar wird in Blockform abgehalten. Termine: 11.-12. April und 3.-4. Mai jeweils 10 – 18 Uhr.
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Stefan Riebel


Projekt


Raum: Stettin (PL)

Website
Blockveranstaltung
Beginn: 16.07.2018

in time

In einer einwöchigen Reise nach Stettin wird das Unterwegs-Sein beleuchtet, der Umgang mit Unvorhergesehenem erprobt und diverse Arbeitsweisen in-situ getestet. Der Kurs unternimmt damit den Versuch, unbekannte Orte, Strukturen und Zusammenhänge zu entdecken und regt an, sich unvoreingenommen auf diese einzulassen und ins Verhältnis zu bringen.
Das Projekt befragt den Entstehungsprozess von Kunst und beleuchtet die Abläufe vor der Skizze, vor der konkreten Idee und der treffenden Formulierung. Entlang den Rändern des Konkreten wird dem Suchen, dem Zweifeln, den filigranen und flüchtigen Ahnungen und Beobachtungen nachgespürt und versucht, diesen zu folgen, um einen konkreten Umgang mit ihnen zu entwickeln. Flüchtige Installationen, performative Setzungen, spontane Interventionen und kollektive Interaktionen sind dabei ebenso denkbar wie persönliche Notizen, abwägende Überlegungen und stille Beobachtungen.
Das Projekt schließt ab mit einer gemeinsamen Präsentation der im Laufe der Woche gewonnenen Eindrücke und entwickelten künstlerischen Eingriffe.

Der Kurs richtet sich fächerübergreifend an alle Studierende der HGB und findet in Zusammenarbeit mit der Academy of Art in Szczecin / Faculty of Painting and New Media und dem Projektraum Obrońców Stalingradu 17 in Stettin statt.


Plätze: 8
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Stefan Riebel


Projekt


Raum: Lovinac (HR)

Website
Blockveranstaltung
Beginn: 28.08.2018
Ende:   07.09.2018

über/lebens/weisen

Im Kurs werden verschiedene Arbeits- und Lebensrealitäten von Kunst- und Kulturschaffenden besprochen und praktisch erfahrbar gemacht. Diverse Alternativen und Lebensentwürfe fernab vom klassischen Kunst- und Kulturbetrieb werden dabei hervorgehoben und auf ihre jeweiligen Umstände und Wirkweisen befragt.
Für die Dauer eines Projekts begibt sich die Gruppe in jeweils eine Situation, in der orts- und kontextspezifisch gearbeitet und die gemeinsam durchlebt wird. Dabei wird das Verhältnis zur eigenen Person, zur eigenen Arbeit und zur eigenen Lebenswelt in den Fokus der Beobachtungen gerückt und grundlegend in Frage gestellt.

Im ersten Part dieses mehrteiligen Projekts begibt sich die Gruppe in die ländliche Region Lika, eine dünn besiedelte und strukturschwache Gegend im Zentrum Kroatiens, die vom Velebit-Gebirge und dem bosnischen Mittelgebirge begrenzt wird.
In Zusammenarbeit mit dem Künstler Kruno Jošt sowie Studierenden der Kunstakademie Zagreb werden Herangehensweisen und Infrastrukturen entwickelt, die eine autonome Versorgung von Wasser und Strom sowie den Anbau von Lebensmitteln in unerschlossenen Landstrichen ermöglichen sollen. Diese werden auf ihre Schnittstellen zwischen praktisch-funktionstüchtigen Einrichtungen und ästhetisch-künstlerischen Land-Art-Objekten untersucht. Ist ein Haus auf Rädern ein Kunstobjekt? Ist eine gewundene Wasserleitung eine zeitgenössische Installation? Ist eine verwilderte Wiese ein kuratorisches Konzept? Wie funktioniert Medienkunst ohne Internet?
Ziel ist es, gemeinsam eine Installation zu entwerfen und zu realisieren, die unter Berücksichtigung dieser und weiterer Fragestellungen die Begebenheiten des Ortes aufgreifen und diesen in Einklang mit den bestehenden Strukturen nachhaltig verändern.

Der Kurs richtet sich fächerübergreifend an alle Studierende der HGB und findet in Zusammenarbeit mit der Kunstakademie Zagreb und dem Künstler Kruno Jošt in Lovinac, Kroatien statt.


Plätze: 8
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Markus Dreßen
N.N.


Kompaktseminar


Raum: 1.26 a

Blockveranstaltung
Beginn: 28.04.2018
Ende:   29.04.2018

It's a Book ... 2019

In den vier vergangenen Jahren hat eine Gruppe von Studierenden parallel zur Leipziger Buchmesse unter dem Titel "It's a Book,…" in der HGB erfolgreich ein Treffen unabhängiger Verlage und Publikationsprojekte organisiert und etabliert. Ganztägig wird das Treffen von Vorträgen und Diskussionen im Festsaal durch Referenten begleitet. Das Kompaktseminar dient dazu, die Veranstaltung inhaltlich und organisatorisch vorzubereiten.

Das Kompaktseminar findet zusammen mit Dr. Sabine Schmid und Albrecht Gäbel statt.

Anmeldung per E-Mail 
nach Absprache
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Joachim Blank
Dieter Daniels
Carsten Möller


Projekt


Raum: laut e-Mail

laut e-Mail

Freiheits- und Einheitsdenkmal Leipzig (LFED)

Projektveranstaltung an der HGB Leipzig

mit Fabian Bechtle, Joachim Blank, Dieter Daniels, Carsten Möller und Andreas Wolf (HTWK Leipzig) in Zusammenarbeit mit der Stiftung Friedliche Revolution e.V.

Im Wintersemester 2017/2018 startete das Projekt als Standortrecherche für ein zukünftiges Leipziger Freiheits- und Einheitsdenkmal. Im Kontext der aktuellen politischen Diskurse entwickelte es jedoch eine Dynamik, die die Fragestellungen immer stärker einem "Für und Wider" eines solchen Denkmals verschob.

Die Idee ist es, in interdisziplinärer Zusammenarbeit, mit Hilfe von geladenen Expert*innen, einen Diskurs und eine Materialsammlung zum Umgang mit einem "Denkmal der friedlichen Revolution Leipzig 1989" zu entwickeln. Eine Gruppe von Studierenden und Lehrenden der HGB und der HTWK-Architektur hat begonnen ein Konzept für einen exemplarischen Handlungs- und Diskursraum zu entwickeln. Dies soll fortgesetzt und in einem oder mehreren öffentlichen Momenten sichtbar werden.

Interessierte Student*innen, die sich aktiv mit einbringen wollen, können auch noch im Sommersemester 2018 in das Projekt einsteigen – bitte jedoch nur nach vorheriger Anmeldung. Zusätzliche Informationen und Nachfragen zum Projekt bitte per E-Mail an Joachim Blank (blank@hgb-leipzig.de)

--
Der deutsche Bundestag hatte im Mai 2017 seine Entscheidung von 2007 bestätigt, an der Realisierung von Denkmälern zur friedlichen Revolution von 1989 in Deutschland festzuhalten. In Berlin wird nun das Denkmal gegenüber dem Neubau des Berliner Schlosses realisiert, während in Leipzig ein Verfahren für einen neuen Wettbewerb entwickelt werden soll. Der erste Wettbewerb für ein Freiheitsdenkmal in Leipzig war im Juli 2014 aus unterschiedlichen Gründen gescheitert.
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Peggy Buth
N.N.
N.N.


Projekt


Raum: 69 bzw. Hedi’s oder laut Aushang

laut Aushang

Tandem der Akademie für transkulturellen Austausch 

Tandem der Akademie für transkulturellen Austausch

Damit unsere Idee des transkulturellen Austausches im Studienalltag fruchtet, sind wir auf eure Unterstützung angewiesen.

Transkulturalität bedeutet Kulturen jenseits des Gegensatzes von Eigenkultur und Fremdkultur zu verstehen – Wir möchten den Studierenden der ATA ein Tandemprogramm bieten, in welchem sie mit euch gemeinsam einen kulturellen Perspektivwechsel eingehen. Ein Kenntnis- und Erfahrungsaustausch erleichtert ein autonomes, offenes Lernen.

Als Tandempartner*in bietet ihr einem ATA-Studierenden Hilfe zur Selbsthilfe, seid Kulturvermittler und fördert darüber hinaus das Erreichen des Sprachniveaus TestDaf. Dieses Sprachniveau müssen die ATA-Studierenden nach spätestens 4 Semestern vorweisen, um in einen der Diplomstudiengänge an der HGB wechseln zu können.

Die Tandempartnerschaften sollen freiwillig geschlossen werden. Die gemeinsamen Aktivitäten sind selbstbestimmt – Die ATA-AG steht euch bei Fragen oder Problemen unterstützend zur Seite.

Bei monatlichen Treffen mit anderen Tandempartnerschaften werden abwechselnd von jeweils einem Tandempaar organisiert. Hierbei ist ihnen die Abendgestaltung frei überlassen – gemeinsames Essen, Filmvorführung, Ausstellungsbesuch, gemeinsam musizieren, Lesungen, Positionsvorträge, …

Das Hedi’s wird ab dem nächsten Semester für diese Veranstaltungen zur Verfügung stehen.

Wir freuen uns auf vielfältige, spannende Abende mit euch!

Schickt eine E-Mail an:
tandem@hgb-leipzig.de (mit Name, Studiengang)
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Alba D'Urbano
Angelika Waniek


Klassentreffen


Raum: 2.32a

14-täglich ungerade Wochen
Beginn: 11.04.2018

Klasse für Intermedia 

Schwerpunkt in der Ausbildung ist die Entwicklung künstlerischer Projekte in Auseinandersetzung mit den angewendeten Medien. Daraus ergeben sich eine Reihe unterschiedlicher Auseinandersetzungen, welche die Leitlinien für die einzelnen Diskurse bilden. Vorwiegend stehen sozialrelevante und politische Themen im Vordergrund, mit unterschiedlichen Schwerpunkten.
Die Arbeitweise ist intermedial, das Spektrum der Ergebnisse umfasst fiktionale und dokumentarische Foto- und Videoarbeiten, sowie Internetprojekte und Aktionen im öffentlichen Raum. Installative Praktiken und performative Handlungen werden neben "traditionellen" Techniken untersucht.
Da die Produktion prozessualer Arbeiten eine mediale "Fixierung" der Ereignisse erfordert, wird in der Klasse ein besonderer Schwerpunkt auf die Dokumentation und Präsentation der Arbeiten gelegt. Verschiedene praxisorientierte Aktivitäten, wie thematische Ausstellungen und Publikationen, bieten den Studierenden eine Möglichkeit in Beziehung zur Außenwelt zu treten und den eigenen Diskurs zu erproben.
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Anselm Benedikt Hötte


Konsultation


Raum: 2.37

laut e-Mail

Konsultation Digital Media

Konsultation für künstlerische Projekte in folgenden Bereichen:
- Mediaplayer/Videoinstallation/Mehrkanal-Video
- Webseiten/Online Medien
- 3D Druck
- Folienplot
- DTP

BITTE TERMINE VORHER PER MAIL VEREINBAREN!
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Christin Lahr


Einzelunterricht


Raum: 2.31

wöchentlich

FACE_2_FACE

Einzelgespräche nach Vereinbarung (vorherige Anmeldung per E-Mail)
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Helmut Mark


Konsultation


Raum: 2.25, Büro

laut e-Mail

Gruppenunterricht

Diplombetreuung, Projekt- und Gruppengespräche
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Michael Mauracher


Wahlpflichtkurs


Raum: 1.7

laut Aushang

Film und Foto

Dieser praxisorientierte Kurs gibt einen Einblick in die künstlerische Arbeit mit dem analogen Schmalfilm. Dabei gehen wir von Positionen aus, die vor allem das fotografische Moment im Film thematisieren (beispielhaft hierfür stehen etwa die "Screentests" von Andy Warhol oder auch die Arbeit "Contenance" von Fiona Tan).
Ziel ist es, mit einfachsten technischen Mitteln in kürzester Zeit zu einem projektionsfertigen 16mm Film zu kommen, wobei der gesamte Ablauf von inhaltlicher Konzeption bis zur technischen Umsetzung ( Entwicklung vor Ort) vollkommen autonom in der Klasse stattfindet.
Die ökonomische Beschränkung der Produktionsmittel auf eine 30m Filmrolle soll konzentriertes, bildsprachlich zeitgemäßes Arbeiten anregen, wobei die Recherche nach verwendbaren Materialien sowohl inhaltlich ( found footage) wie auch technisch (die geeigneten technischen Hilfsmittel) eine neue Wertigkeit erfahren soll. Die technische Basisausrüstung ( Kamera, Projektor, Schneidegeräte etc.) steht an der Schule zur Verfügung und kann nach der Teilnahme an dem Kurs weiterhin individuell genutzt werden. Begleitet wird die praktische Arbeit durch Beispiele aus der Geschichte des Mediums "Künstlerfilm" von den Anfängen bis heute.
Der Kurs wird vom 12..-14. April 2018 als Blockveranstaltung abgehalten ( Donnerstag, Freitag ganztags, Samstag halbtags)
Offen auch für Studierende im Hauptstudium. Anmeldungen bitte per mail an fotohof@fotohof.at.
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Stefan Riebel


Einzelunterricht


Raum: N.A.

laut e-Mail

Einzelgespräche

Einzelgespräche und Atelierbesuche nach Vereinbarung (vorherige Anmeldung per E-Mail)
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Clemens von Wedemeyer


Klassentreffen


Raum: 2.14

laut e-Mail

Spuk und Wahrheit – Dramaturgien der Wirklichkeit (Semesterthema)


Fortsetzung des Semesterthemas und Vorbereitung einer Ausstellung. Thema: Google ist dabei, einen Algorithmus zu entwickeln, der feststellen soll, ob eine Meldung Fake ist oder nicht. AsylbewerberInnen werden in Europa durch Computeranalyse von Sprachakzenten auf ihre Herkunft überprüft. Vor derartigen Entwicklungen will das Semesterthema Fragen danach stellen, wie wir überhaupt zwischen Bildern unterscheiden, wie lesen wir Texte und bilden uns eine Haltung? Wann wird ein Bild, ein Video, ein (Daten-)Satz, ein Körper zu einem Beweis? Welcher Ort ist die Kunst zwischen Fake News, Gamification und multipler on- und offline Identitäten? Welche Strategien des Dokumentarischen hat die Kunst, wo schafft sie eigene Realitäten und Beweise?

Zusätzliche Projekte, Kooperationen, Workshops und Seminare innerhalb des Semesterthemas werden sukzessiv veröffentlicht auf: www.excine.net  
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Carsten Möller
Anna Voswinckel


Seminar


Raum: 1.8

laut e-Mail

UNTER DEM EIS – künstlerische Reflexionen zum Freiheits- und Einheitsgedenken

"Nichts ist weg, nichts geklärt, nur Zeit vergangen." (Ines Geipel)

Friedensgebete und Montagsdemos, Mauerfall und Abwicklung der DDR, Treuhand und "Aufbau Ost", Arbeitskämpfe und verworfene Utopien, Techno, Gameshows, Sandmännchen, BStU, Neonazis, (p)Ost-West-Identität, ungewollte Denkmale: Was erinnern KünstlerInnen der "Generation Wende" von der unmittelbaren Erfahrung des politischen Umbruchs 89/90? Was erfuhr oder erahnte die "3. Generation Ost" von dem Erleben ihrer Eltern nach der Wende, von Anpassungsdruck und Abwertungsgefühlen, von der Schwierigkeit im tabuisierten Erinnerungskanon dem Leben in der DDR einen Wert zu geben? Wir werden diese Fragen anhand von Texten, Filmen und künstlerischen Arbeiten diskutieren.

Im Frühjahr 2018 wird die Ausstellung "Requiem For A Failed State" in der Halle 14 junge künstlerische Perspektiven auf DDR und Nachwende versammeln. Kurator Michael Arzt wird in einer unserer Veranstaltungen das Konzept zur Diskussion stellen und einige der KünstlerInnen werden ihren Ausstellungsbeitrag im Seminar präsentieren.

Gemeinsames Ziel ist es, dass aus dem Seminar heraus künstlerische Arbeiten entstehen, die als Teil der geplanten Ausstellung präsentiert werden können.

Termine:
01 / 11.10.2017, 14:00-19:00 Uhr, Raum 1.8
02 / 25.10.2017, 14:00-19:00 Uhr, Raum 1.8
03 / 08.11.2017, 14:00-19:00 Uhr, Raum 1.8
04 / 29.11.2017, 14:00-19:00 Uhr, Raum 1.8
05 / 13.12.2017, 14:00-19:00 Uhr, Raum 1.8
06 / 10.01.2018, 14:00-19:00 Uhr, Raum 1.8
07 wird noch bekannt gegeben
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Steven Black


Konsultation


Raum: 2.12

wöchentlich

Einzelkonsultationen

Mittwochs 15.30 – 18.00Uhr.
Einzelkonsultationen für Studierende der Maleri im Grundstudium sowie für alle Interessierten. Ich bitte um Anmeldung durch E-Mail. 
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Christin Lahr
Stefan Riebel
N.N.


Wahlpflichtkurs


Raum: 2.41 u.a.

laut e-Mail

100 % MEHR | WERT | SCHÖPFUNG – Über das Selbstverständnis und die Selbstverständlichkeit von Kunst und künstlerischem Handeln

Öffentliche Veranstaltungsreihe | Termine SS 2018

Donnerstag 05.04.2018, 10-13 Uhr, Raum 2.24
Einführungsveranstaltung

Mittwoch 23.05.2018, 19 Uhr, Raum 2.41
Vortrag Heath Bunting
Künstler und Artivist

Donnerstag 24.05.2018, 10-15 Uhr, Raum 2.24
Workshop mit Heath Bunting

Mittwoch 06.06.2018, 19 Uhr, Raum 2.24
Vortrag Francisca Zolyom
Kunsthistorikerin und Ausstellungskuratorin. Kuratorin des deutschen Beitrags auf der Biennale von Venedig 2019.

Exkursion Berlin 09.- 11.06.2018 | Ausstellungsbesuche n.b.k / Berlin Biennale
Gespräch mit VALIE EXPORT
Medienkünstlerin, Performancekünstlerin, Filmemacherin, Kuratorin
"VALIE EXPORT. Das Archiv als Ort künstlerischer Forschung", Ausstellung im n.b.k

Weitere Termine werden rechtzeitig bekanntgegeben.

Warum können lediglich 2 – 4 Prozent aller Künstler_innen von ihrer Kunst leben, obwohl Kunst überall präsent ist? Ist das vermeintliche Scheitern der übrigen 96-98 Prozent wirklich in ineffizienten Ausbildungen von Kunsthochschulen und mangelndem Professionalisierungswillen begründet oder nicht vielmehr systembedingt der Logik der Verwertungsindustrie und der Finanzmärkte geschuldet, die Mangel künstlich erzeugt. Die öffentliche Veranstaltungsreihe thematisiert in unterschiedlichen Formaten das Selbstverständnis und die Selbstverständlichkeit von Kunst und künstlerischem Handeln, kapitalistische Aneignungs-, Ausbeutungs- und Verwertungsmethoden künstlerischer Arbeit, alternative künstlerische Überlebensstrategien, Protestformen und Utopien, sowie den unschätzbaren Wert der künstlerischen Freiheit. Asthetische Kompetenzen und Wahrnehmungsfähigkeiten von Künstlern_innen spielen dabei ebenso eine Rolle wie die nachhaltige Einmischung von Kunst in Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und alltägliche Lebenswelten.

Die eingeladenen Referenten/innen aus unterschiedlichen Bereichen der Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre beleuchten die Schnittstellen zwischen Kunst – Hochschule – Politik – Gesellschaft und fordern in kontroversen Diskussionen zu einem gemeinsamen Nachdenken heraus, das im besten Falle in konkreten kultur- und bildungspolitischen Forderungen mündet.
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Christin Lahr
Stefan Riebel


Projekt


Raum: Raum 99, CONTAINER, Innenhof

laut e-Mail

CONTENT f(x)

Ein LEERKÖRPER (CONTENT) mit der Funktion f(x) in Form eines handelsüblichen, genormten Bürocontainers (6 x 2,50 x 2,50 m) besetzt eine existierenden LEERSTELLE im Innenhof der HGB. Der genehmigungsfreie fliegende Bau wird zum Experimentalraum, Trainingsgerät, Simulator, Sparringspartner, Medium – ein situationistischer Ausstellungs-, Ereignis- und Möglichkeitsraum für bislang ungenutzte, flüchtige Momente und Gelegenheiten.

CONTENT f(x)
Für die Funktion f(x) mit der Variablen x gilt:
x = Die Menge aller (un)möglichen künstlerischen Situationen | Handlungen | Verrichtungen | Interventionen | Ereignisse
x = temporär, flüchtig und unterliegt permanenten Transformationen.

Im Hauptstudium arbeiten die Studierenden in einer der Klassen ihres jeweiligen Studiengangs. Die künstlerische Ausrichtung und Form der Lehre richtete sich nach dem Klassenleiter. Eine Beteiligung an einer weiteren Klasse aus einem anderen Studiengang ist möglich.

Die Lehre findet in Form des künstlerischen Einzel- und Gruppenunterrichts und der künstlerischen Arbeit in den Werkstätten statt. Hinzu kommen Symposien, Workshops, Praktika, Exkursionen und Kolloquien.

Dienstag
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Clemens von Wedemeyer


Konsultation

Dienstag   09:00 — 14:00
Mittwoch   09:00 — 14:00
Donnerstag 09:00 — 14:00

Raum: Raum 2.54

laut e-Mail

Einzelbesprechungen

Einzelbesprechungen zu individuellen Projekten.
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Alba D'Urbano


Konsultation

Dienstag   10:00 — 17:00
Mittwoch   10:00 — 17:00

Raum: 2.33

wöchentlich

Konsultationen

Einzel-, Gruppen- und Projektunterricht, richtet sich an Studierende der Klasse für Intermedia.
Termine für Einzelkonsultationen bitte per E-Mail vereinbaren.
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Helmut Mark
Kilian Schellbach


Klassentreffen

Dienstag   10:00 — 20:00

Raum: 2.30 Klassenraum

14-täglich gerade Wochen

Klassentreffen

Klassentreffen mit Arbeits- und Projektbesprechungen; Ausstellungsbesuche.
Mittwoch
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Clemens von Wedemeyer


Konsultation

Dienstag   09:00 — 14:00
Mittwoch   09:00 — 14:00
Donnerstag 09:00 — 14:00

Raum: Raum 2.54

laut e-Mail

Einzelbesprechungen

Einzelbesprechungen zu individuellen Projekten.
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Alba D'Urbano


Konsultation

Dienstag   10:00 — 17:00
Mittwoch   10:00 — 17:00

Raum: 2.33

wöchentlich

Konsultationen

Einzel-, Gruppen- und Projektunterricht, richtet sich an Studierende der Klasse für Intermedia.
Termine für Einzelkonsultationen bitte per E-Mail vereinbaren.
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Joachim Blank


Klassentreffen

Mittwoch   10:00 — 18:00

Raum: 232

laut e-Mail

Klasse für Installation und Raum

Das Selbstverständnis der Klasse für Installation und Raum begründet sich auf die zunehmende Durchdringung des Digitalen in alle Bereiche des menschlichen Daseins. Expanded Sculpture und Post-Internet sind Begriffe, die den derzeitigen Referenzrahmen der Klasse mal direkt und mal indirekt beschreiben. Seit den neunziger Jahren führten Diskurse der Neuen Medien im Bereich der bildenden Kunst zu einer Konvergenz unterschiedlichster Praxen, Medien und Formate. Heute ist es der erweiterte Materialbegriff (Neuer Materialismus), der die Basis des breiten Spektrums der zeitgenössischen Künste bildet.

Ausgehend von einem relationalem Kunstverständnis bildet das Klassenprogramm mit den Begriffen Installation und Raum einen Diskursrahmen, der die Entdeckung bisher auch unbekannter künstlerischer Formen ermöglicht. Installation versteht sich hier als ein Arrangement von Artefakten und Körpern im Raum. Artefakte können Objekte, Skulpturen, Bildarbeiten, Videos und vieles mehr sein – Körper können als handelnde Subjekte Performer*innen und Betrachter*innen sein. Als Raum ist der physische, digitale, soziale, und politische Raum – bestimmte Schnittmengen, aber auch die vollständige Addition – gemeint.
Etwas wird dann als Kunstwerk wahrnehmbar, wenn die Verbindung von Artefakten und Zeichen (Repräsentationen) durch eine immaterielle Sphäre der Reflektion und Handlungen (Relationen) im Raum vervollständigt werden. Relationen meint hier, dass jedes Kunstwerk als ein Netzwerk unterschiedlichster materieller und immaterieller Faktoren gesehen werden kann, welches in seiner Rezeption auch fluide Formen annehmen kann. Der künstlerische Output kann deshalb genauso viel Formen wie Untersuchungen annehmen. Kunstmachen heute bedeutet sich einen individuellen Umgang mit dem kontinuierlichen Fluss von Rollenwechseln zwischen künstlerischer Praxis einerseits, Wahrnehmung, Betrachtung, Reflektion und Kommunikation andererseits, anzueignen. Erst wenn dies gelungen ist, kann eine künstlerische Position in der Öffentlichkeit wirksam werden. Voraussetzung dafür ist die Erarbeitung von Arbeitsmethoden, das Herausfiltern von Themen, die Definition des künstlerischen Materials sowie die Transformation dieser Faktoren zu einem neuen Ganzen. Die Klasse bietet dafür eine geschützte Umgebung an, in der die Studierenden durch kontinuierliche Selbstreflektion lernen ihre Interessen zu erkennen, um damit Wege und Zugänge zu einer eigenen künstlerischen Praxis in kollaborativer Atmosphäre zu entwickeln. Folgerichtig findet in der Klasse ein vielfältiges und diversives Spektrum von künstlerischen Praxen Anwendung. Ausgangspunkte können sowohl autobiographische Ansätze, Untersuchungen gesellschaftlicher Entwicklungen und politischer Fragestellungen, wie auch die Bearbeitung ästhetischer, formaler, naturwissenschaftlicher und technologischer Phänomene sein.
Auch wenn die Wahl und der Einsatz der formalen Mittel grundsätzlich offen ist, liegen zur Zeit die Präferenzen auf Arbeiten, die analoges Material im physischen Raum mit der digitalen Welt verbinden, die bildhauerische Verfahren einbeziehen, performative Gesten und Video nutzen, den Umgang mit Bildmaterial in bild- und raumbezogenen Anwendungen experimentell erproben und diverse 2D/3D-Druckverfahren nutzen.

Einzelgespräche, Atelierbesuche, die Durchführung von thematischen Exkursionen, Realisierung von Ausstellungs- und Gruppenprojekten mit regionalen und internationalen Kooperationspartnern, sowie die Zusammenarbeit mit externen Künstler*innen und Kurator*innen bilden neben regelmäßig stattfindenden Klassentreffen die Basis des Studiums in der Klasse für Installation und Raum.

http://www.hgb-leipzig.de/klasseblank
http://www.klasseblank.de
info@klasseblank.de

english:

Class for Installation and Spa(ce)tial Art

The self-understanding of the class for installation and space is based on the increasing penetration of the digital world into all areas of human existence. Expanded Sculpture and Post-Internet are terms that describe the current frame of reference of the class sometimes directly and sometimes indirectly. Since the nineties, discourses of the new media in the field of the fine arts have led to a convergence of different practices, media and formats. Today it is the advanced concept of material (New Materialism) that forms the basis of the broad spectrum of contemporary art.

Based on a relational understanding of art, the class program uses the terms installation and space to form a discourse framework that enables the discovery of hitherto unknown artistic forms. Installation is an arrangement of artifacts and bodies in space. Artifacts can be objects, sculptures, images, videos and much more – bodies can act as performers and as audience. As space is meant the physical, digital, social, and political space – certain intersections, but also the complete addition.

Something becomes perceptible as a work of art when the connection of artefacts and signs (representations) through an immaterial sphere of reflection and actions (relations) in space are completed. Relations means here that every work of art can be seen as a network of the most diverse material and immaterial factors, which in its reception can also assume fluid forms. The artistic output can therefore assume as much forms as investigations. To make art today means to acquire an individual way of dealing with the continuous flow of role changes between artistic practice on the one hand, perception, contemplation, reflection and communication on the other. Only when this has succeeded can an artistic position in the public sphere become effective. The prerequisite for this is the development of working methods, the filtering out of topics, the definition of the artistic material and the transformation of these factors into a new whole. The class offers a protected environment in which students learn to recognize their interests through continuous self-reflection in order to develop ways and approaches to their own artistic practice in a collaborative atmosphere. Consequently, the class uses a diverse and diverse spectrum of artistic practices. Starting points can be autobiographical approaches, investigations of social developments and political issues, as well as the treatment of aesthetic, formal, scientific and technological phenomena.

Even though the choice and use of formal means is fundamentally open, at present the preferences are for works that connect analogous material in the physical space with the digital world, which involve sculptural processes, use performative gestures and video, the handling of imagery Experimentally with image and space-related applications and use various 2D / 3D printing processes.


One-on-one discussions, studio visits, 'learning through traveling', the realization of exhibition and group projects with regional and international cooperation partners, as well as cooperations with external artists and curators and regular class meetings form a collaborational base of learning and development.

http://www.hgb-leipzig.de/klasseblank
http://www.klasseblank.de
info@klasseblank.de

--> sorry for google translate ;-)
Donnerstag
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Clemens von Wedemeyer


Konsultation

Dienstag   09:00 — 14:00
Mittwoch   09:00 — 14:00
Donnerstag 09:00 — 14:00

Raum: Raum 2.54

laut e-Mail

Einzelbesprechungen

Einzelbesprechungen zu individuellen Projekten.
nach Absprache
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Alba D'Urbano
Angelika Waniek


Klassentreffen


Raum: 2.32a

14-täglich ungerade Wochen
Beginn: 11.04.2018

Klasse für Intermedia 

Schwerpunkt in der Ausbildung ist die Entwicklung künstlerischer Projekte in Auseinandersetzung mit den angewendeten Medien. Daraus ergeben sich eine Reihe unterschiedlicher Auseinandersetzungen, welche die Leitlinien für die einzelnen Diskurse bilden. Vorwiegend stehen sozialrelevante und politische Themen im Vordergrund, mit unterschiedlichen Schwerpunkten.
Die Arbeitweise ist intermedial, das Spektrum der Ergebnisse umfasst fiktionale und dokumentarische Foto- und Videoarbeiten, sowie Internetprojekte und Aktionen im öffentlichen Raum. Installative Praktiken und performative Handlungen werden neben "traditionellen" Techniken untersucht.
Da die Produktion prozessualer Arbeiten eine mediale "Fixierung" der Ereignisse erfordert, wird in der Klasse ein besonderer Schwerpunkt auf die Dokumentation und Präsentation der Arbeiten gelegt. Verschiedene praxisorientierte Aktivitäten, wie thematische Ausstellungen und Publikationen, bieten den Studierenden eine Möglichkeit in Beziehung zur Außenwelt zu treten und den eigenen Diskurs zu erproben.
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Christin Lahr


Einzelunterricht


Raum: 2.31

wöchentlich

FACE_2_FACE

Einzelgespräche nach Vereinbarung (vorherige Anmeldung per E-Mail)
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Clemens von Wedemeyer


Klassentreffen


Raum: 2.14

laut e-Mail

Spuk und Wahrheit – Dramaturgien der Wirklichkeit (Semesterthema)


Fortsetzung des Semesterthemas und Vorbereitung einer Ausstellung. Thema: Google ist dabei, einen Algorithmus zu entwickeln, der feststellen soll, ob eine Meldung Fake ist oder nicht. AsylbewerberInnen werden in Europa durch Computeranalyse von Sprachakzenten auf ihre Herkunft überprüft. Vor derartigen Entwicklungen will das Semesterthema Fragen danach stellen, wie wir überhaupt zwischen Bildern unterscheiden, wie lesen wir Texte und bilden uns eine Haltung? Wann wird ein Bild, ein Video, ein (Daten-)Satz, ein Körper zu einem Beweis? Welcher Ort ist die Kunst zwischen Fake News, Gamification und multipler on- und offline Identitäten? Welche Strategien des Dokumentarischen hat die Kunst, wo schafft sie eigene Realitäten und Beweise?

Zusätzliche Projekte, Kooperationen, Workshops und Seminare innerhalb des Semesterthemas werden sukzessiv veröffentlicht auf: www.excine.net  

Dieses Kursangebot bietet Kurse, Projekte und Veranstaltungen, die für alle Studierenden offen sind. Das Angebot ist überwiegend fachübergreifend und interdisziplinär angelegt.

Montag
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Markus Dreßen


Konsultation

Montag     09:00 — 12:00

Raum: 1.26 a

wöchentlich

Konsultation

Besprechung von Arbeiten, individuelle Betreuung von Projekten, Termine bitte per E-Mail vereinbaren.
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Anselm Benedikt Hötte


Konsultation

Montag     09:00 — 15:00

Raum: 2.37

wöchentlich

HELP DESK

Hilfe bei Problemen mit und der Einrichtung von technischen Geräten der künstlerischen Praxis und Lehre.

BITTE VORHER PER MAIL TERMIN VEREINBAREN!
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Bettina Wija-Stein


Werkstattkurs

Montag     09:00 — 12:00

Raum: 17, Grafische Werkstätten/Bucheinband

Blockveranstaltung
Beginn: 09.04.2018
Ende:   07.05.2018

Kompaktkurs Bucheinband

Kompaktkurs
Gestaltung und Herstellung von Heft, Broschur, Leporello, japanischer Heftung und Steifbroschur in einer Mappe.
max. 6 Personen

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Bettina Wija-Stein


Werkstattkurs

Montag     09:00 — 12:00

Raum: 17, Grafische Werkstätten/Bucheinband

Blockveranstaltung
Beginn: 14.05.2018
Ende:   18.06.2018

Intensivkurs Bucheinband

Intensivkurs
Im zweiten Teil des Kurses wird Kleisterpapier angefertigt.
Ein Festeinband im Schuber und eine Broschur werden nach Entwurf gearbeitet.
max. 6 Personen




max. 6 Personen
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Michael Ohme


Wahlpflichtkurs

Montag     09:30 — 13:00

Raum: 1.31

wöchentlich

Einführung in die computergenerierte 3D-Grafik und -Animation

Dieser Kurs bietet einen Einstieg in die Erschaffung virtueller, dreidimensionaler Welten – ihre Erzeugung (Modellierung/Texturierung), Belebung (Animation) und Erfahrbarkeit (Bildsynthese/Rendern). Ziel ist die Erstellung von 3D-Bildern und -Logos, kleinen Animationsfilmchen bzw. die Integration künstlicher Objekte in Realfilme, es kann aber auch auf die Möglichkeiten einer Materialisierung mittels 3D-Drucker/Fräse eingegangen werden.

Verwendet wird die freie, plattformunabhängige 3D-Grafik-Software Blender mit Funktionen zur Modellierung, Texturierung und Animation dreidimensionaler Körper, mit eingebautem Compositor, Videoschnitteditor, mit Spiele-Engine und sich ständig erweiterndem Funktionsumfang (z.B. Physiksimulation von Flüssigkeiten, Gasen, starren und flexiblen Körpern). Blender lässt sich auch umfangreich mittels Python programmieren.

Es wird um eine vorherige, unverbindliche Interessensbekundung per E-Mail gebeten.

Teilnehmeranzahl: maximal 12.
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Beatrice v. Bismarck


Seminar

Montag     10:00 — 19:00
Dienstag   10:00 — 19:00

Raum: 3.04

Blockveranstaltung
Beginn: 18.06.2018
Ende:   19.06.2018

Never Again Again. Wiederholung und Serialität

Never Again Again! Wiederholung und Serialität

Nicht nur haben unterschiedliche Formate des Reenactments, der Rekonstruktion und der Neuinszenierung in den Künsten und in der Ausstellungspraxis in den letzten Jahren eine gewisse Prominenz erlangt, sondern auch in den Wissenschaften finden sie derzeit ein hohes Maß an Aufmerksamkeit. Im Zentrum stehen dabei Fragen, die zunächst noch einmal das Verhältnis von Original und Nachbau adressieren, die vor allem aber den Prozess, den das Wiederholen impliziert, in den Blick nehmen. In dem Zusammenhang geht es um die Bedeutung von Materialität für dynamische Abläufe, um den Stellenwert körperlicher Erfahrung und Handlungen im Rahmen performativer (Wieder-)Aufführungsverfahren, um Veränderungen, Verschiebungen und Überschreibungen von Bedeutung, um Lehr- und Lernerfahrungen im Wiederholen, um Prozesse der Auf- und Abwertung, die die mehrfache Auf- oder Ausführung einer Handlung oder einer künstlerischen Arbeit mit sich bringt, aber auch um die Widerständigkeit, die die unterschiedlichen Verfahren des "Re-Doings" besitzen können. Diesen Perspektiven wird das Seminar am Beispiel ausgewählter künstlerischer Arbeitsweisen und theoretischer Positionen nachgehen.

Die erste Sitzung, in der das Vorgehen im Seminar besprochen wird und die Referate verteilt, findet am Montag, den 14. Mai, um 11:30, im Raum 2.41 statt.
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Beatrice v. Bismarck


Seminar

Montag     10:00 — 19:00
Dienstag   10:00 — 19:00

Raum: 3.04

Blockveranstaltung
Beginn: 04.06.2018
Ende:   05.06.2018

Future Archive

Future Archive

Um die Jahrtausendwende hatte sich, so schien es, die Sehnsucht nach Archivierung nahezu zur Obsession gesteigert: photographische und filmische Dokumentationen, Musealisierung der Städte, institutionelle Neugründungen von Archiven unbd Museen weltweit, sowie allen voran die digitale Datenspeicherung versprachen, gut historisch gerüstet in die Unvorhersehbarkeiten des 21. Jahrhunderts überwechseln zu können. Erneut zeichnet sich heute, knapp 20 Jahre danach, wiederum ein starkes Interesse an der Entwicklung von und Auseinandersetzung mit archivarischen Praktiken ab. Wenn ein solches Interesse um 2000 herum noch als Begleiterscheinung der großen Zäsuren der Zeitzählung gewertet werden kann, so liegen der gegenwärtigen Aktualität andere Motivationen zugrunde. An die Stelle der Vorstellung von möglichst allumfassender Materialsammlung und -bewahrung treten jetzt Fragen nach der Macht, der Verantwortung und dem Potential im Umgang mit Archiven. Einrichtung, Nutzung und Auslegung von Archiven treten nachdrücklich als zukunftsorientierte Verfahren in Erscheinung. Hand in Hand gehen dabei aus der Vergangenheit abgeleitete Utopie-Entwürfe, Manipulationen historischen Materials, Historisierungen der Gegenwart und Neuschreibungen von Geschichte. In dieser komplexen Gemengelage wird das Seminar anhand künstlerischer und theoretischer Positionen verschiedene Navigationsansätze unternehmen.

Die erste Sitzung, in der der Seminarablauf vorgestellt wird und die Referate vergeben werden, findet am Montag, den 14. Mai, um 10:00, Raum 2.41, statt.
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Anna Voswinckel


Wahlpflichtkurs

Montag     11:00 — 18:00
Dienstag   10:00 — 17:00
Mittwoch   10:00 — 17:00

Raum: 1.8

Blockveranstaltung
Beginn: 14.05.2018
Ende:   16.05.2018

Publizieren an der Schnittstelle zwischen Kunst und Design

Der Kurs stellt Positionen aus Kunst und Grafikdesign vor, die sich auf unterschiedliche Art und Weise mit Formen des Publizierens und dem Buch als Medium auseinandersetzen. Wir werden anhand von verschiedenen Beispielen untersuchen wie künstlerische Arbeiten in eine Buchform übersetzt werden können und welche Möglichkeiten von Narration und Repräsentation diese Form der jeweiligen Arbeit eröffnet. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen KünstlerInnen, GestalterInnen und VerlegerInnen wird anhand von ausgewählten Publikationsprojekten thematisiert.

Ziel des Kurses ist die Entwicklung und Präsentation einer eigenen Publikation, die während des Seminars entwickelt und besprochen wird.

Der Kurs richtet sich vorrangig an Studierende des 2. Studienjahres aus allen Studienrichtungen (und ist ansonsten offen für alle).
Ein wichtiges Anliegen ist uns dabei die Zusammenarbeit von SeminarteilnehmerInnen unterschiedlicher Fachrichtungen.

Regelmäßige Teilnahme, die Entwicklung einer eigenen Publikation und/oder die Übernahme eines Referats sind Voraussetzung für den Scheinerwerb im Seminar.

Das Seminar beginnt am Mo, 14.5. um 11 Uhr in Raum 1.8. Weitere Termine sind Di, 15.5. und Mi, 16.5.

Seminarleitung: Anna Voswinckel und Susanne Huth

Teilnehmerzahl: max. 15

Anmelden bitte per Email
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Steffen Bachmann


Konsultation

Montag     13:00 — 17:00

Raum: 0.02

wöchentlich
Beginn: 09.04.2018
Ende:   10.07.2018

Konsultation Plastisches Gestalten

Konsultation, vorstellen und Besprechung Studentischer Projekte. Es wird geklärt in welchem Zeitrahmen, mit welchen Arbeitsschritten und Technologien Projekte in der Werkstatt ausgeführt werden können. Was ist machbar und was nicht. Diese Konsultation ist Voraussetzung für die Arbeit in der Werkstatt.

Termineabsprache per Mail.
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Marc Rölli
Christina Natlacen
Andreas Broeckmann


Konsultation

Montag     13:00 — 15:00

Raum: 3.05

laut Aushang

ATA Theorie Einführung

Termine: 9.4.; 7.5.; 14.5.; 11.6.

Lehrende: Julia Blume, Andreas Broeckmann, Christina Natlacen, Benjamin Meyer-Krahmer, Marc Rölli, Beatrice von Bismarck. (Im Laufe der verschiedenen Sitzungen nehmen alle Lehrenden des Instituts für Theorie teil.)


Die Veranstaltung bietet ATA Studierenden die Möglichkeit, Einblick in den Bereich "Theorie" der HGB zu bekommen. In einer informellen Atmosphäre stellen die Lehrenden aus der Theorie ihre Arbeitsbereiche vor und besprechen mit den Studierenden die verschiedenen theoretischen Zugänge zur Kunst in Philosophie, Kunstwissenschaft, Medientheorie, usw..

Wir machen die Einführungsveranstaltung in der Mittagspause; bringen Sie gern etwas zum Essen und Trinken mit – und am liebsten Dinge, die wir (wie unsere Fragen und Ideen) miteinander teilen können.

Die Veranstaltung findet zunächst an diesen Terminen statt: 9.4.; 7.5.; 14.5.
Weitere Termine: 11.6.
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Bettina Wija-Stein


Werkstattkurs

Montag     13:00 — 16:00

Raum: 17, Grafische Werkstätten/Bucheinband

Blockveranstaltung
Beginn: 09.04.2017
Ende:   30.04.2017

Broschuren

Für den Besuch dieses Kurses ist der Kompaktkurs Voraussetzung.
Vertiefung und Erweiterung des Grundwissens, verbunden mit neuen Gestaltungselementen. Es werden Broschuren gestaltet, gebunden und in einem Schuber zusammengefasst.
max. 6 Personen
Anmeldung nach Möglichkeit bitte persönlich in der Werkstatt!
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Bettina Wija-Stein


Werkstattkurs

Montag     13:00 — 16:00

Raum: 17, Grafische Werkstätten/Bucheinband

Blockveranstaltung
Beginn: 07.05.2017
Ende:   04.06.2017

Festeinbände

Für den Besuch dieses Kurses ist der Kompaktkurs Voraussetzung.
Vertiefung und Erweiterung des Grundwissens, verbunden mit neuen Gestaltungselementen. Es werden zwei Festeinbände mit Fadenheftung und im Schuber, gestaltet und gebunden.
max. 6 Personen
Anmeldung nach Möglichkeit bitte persönlich in der Werkstatt!
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Bettina Wija-Stein


Werkstattkurs

Montag     13:00 — 16:00

Raum: 17, Grafische Werkstätten/Bucheinband

Blockveranstaltung
Beginn: 11.06.2018
Ende:   25.06.2018

Freies Arbeiten

Für den Besuch dieses Kurses ist der Kompaktkurs Voraussetzung.
Eigene Buchideen können umgesetzt werden!
max. 6 Personen
Anmeldung bitte persönlich in der Werkstatt
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Helmut Mark


Einzelunterricht

Montag     14:00 — 18:00
Mittwoch   10:00 — 20:00

Raum: 2.25, Büro

14-täglich gerade Wochen

Einzelgespräche

individuelle Arbeits- und Projektgespräche
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Marc Rölli


Seminar

Montag     17:00 — 19:00

Raum: 3.05

wöchentlich
Beginn: 09.04.2018

Utopie Demokratie !?

Die Demokratie bezeichnet "unsere" banale politische Realität. Oder nicht? Einerseits dominieren scheinbar fraglos liberale Demokratiemodelle, andererseits werden die politischen Zustände der Gegenwart auch als "postdemokratisch" oder "demokratiemüde" beschrieben. Die zunehmende (kapitalistische) "Ökonomisierung" und der Aufwind rechtskonservativer Nationalismen gelten als antidemokratische Kräfte. Ist aber die Demokratie das Problem oder die Lösung? Welche Demokratie? Im Seminar werden wir die strukturellen Schwierigkeiten der "real existierenden" Demokratien untersuchen – und anspruchsvolle Konzeptionen "radikaler Demokratie" kennenlernen. Dabei können auch ältere Demokratiebegriffe (z.B. nach John Dewey), die Idee der "offenen Gesellschaft" und einige Traditionen des utopischen Denkens hilfreich sein. Die Literatur wird im Handapparat der Bibliothek der HGB und als elektronischer Reader bereitgestellt. 
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Peggy Buth
N.N.
N.N.


Projekt

Montag     18:00 — 20:00

Raum: Raum 69 (ehemaliges Hedis)

14-täglich gerade Wochen

ATA-AG Treffen 

ATA-AG Treffen
Jeden ungeraden Montag, 18 Uhr, im Raum 69 (ehemaliges Hedis)

Die Akademie für Transkulturellen Austausch geht in das dritte Jahr.
Wir als Arbeitsgruppe arbeiten mit dem Hauptziel einer erfolgreichen Integration der Studierenden.

Wir besprechen Ideen für Veranstaltungen und Workshops, welche Transkulturalität oder Integration thematisieren und eine Bereicherung für alle Hochschulmitglieder bringen.

Wir sehen unter anderem ein Tandemprogramm (siehe ebenfalls VVZ) vor, welches allen Hochschulmitgliedern offen steht.

Gemeinsam entwickeln wir Konzepte und dienen natürlich auch als Ansprechpartner der ATA Studierenden.

Nachfragen bitte an:
ata_ag@hgb-leipzig.de
Ansprechpartnerin: Johanna Terhechte

Scheinfrei
Dienstag
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Beatrice v. Bismarck


Seminar

Montag     10:00 — 19:00
Dienstag   10:00 — 19:00

Raum: 3.04

Blockveranstaltung
Beginn: 18.06.2018
Ende:   19.06.2018

Never Again Again. Wiederholung und Serialität

Never Again Again! Wiederholung und Serialität

Nicht nur haben unterschiedliche Formate des Reenactments, der Rekonstruktion und der Neuinszenierung in den Künsten und in der Ausstellungspraxis in den letzten Jahren eine gewisse Prominenz erlangt, sondern auch in den Wissenschaften finden sie derzeit ein hohes Maß an Aufmerksamkeit. Im Zentrum stehen dabei Fragen, die zunächst noch einmal das Verhältnis von Original und Nachbau adressieren, die vor allem aber den Prozess, den das Wiederholen impliziert, in den Blick nehmen. In dem Zusammenhang geht es um die Bedeutung von Materialität für dynamische Abläufe, um den Stellenwert körperlicher Erfahrung und Handlungen im Rahmen performativer (Wieder-)Aufführungsverfahren, um Veränderungen, Verschiebungen und Überschreibungen von Bedeutung, um Lehr- und Lernerfahrungen im Wiederholen, um Prozesse der Auf- und Abwertung, die die mehrfache Auf- oder Ausführung einer Handlung oder einer künstlerischen Arbeit mit sich bringt, aber auch um die Widerständigkeit, die die unterschiedlichen Verfahren des "Re-Doings" besitzen können. Diesen Perspektiven wird das Seminar am Beispiel ausgewählter künstlerischer Arbeitsweisen und theoretischer Positionen nachgehen.

Die erste Sitzung, in der das Vorgehen im Seminar besprochen wird und die Referate verteilt, findet am Montag, den 14. Mai, um 11:30, im Raum 2.41 statt.
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Beatrice v. Bismarck


Seminar

Montag     10:00 — 19:00
Dienstag   10:00 — 19:00

Raum: 3.04

Blockveranstaltung
Beginn: 04.06.2018
Ende:   05.06.2018

Future Archive

Future Archive

Um die Jahrtausendwende hatte sich, so schien es, die Sehnsucht nach Archivierung nahezu zur Obsession gesteigert: photographische und filmische Dokumentationen, Musealisierung der Städte, institutionelle Neugründungen von Archiven unbd Museen weltweit, sowie allen voran die digitale Datenspeicherung versprachen, gut historisch gerüstet in die Unvorhersehbarkeiten des 21. Jahrhunderts überwechseln zu können. Erneut zeichnet sich heute, knapp 20 Jahre danach, wiederum ein starkes Interesse an der Entwicklung von und Auseinandersetzung mit archivarischen Praktiken ab. Wenn ein solches Interesse um 2000 herum noch als Begleiterscheinung der großen Zäsuren der Zeitzählung gewertet werden kann, so liegen der gegenwärtigen Aktualität andere Motivationen zugrunde. An die Stelle der Vorstellung von möglichst allumfassender Materialsammlung und -bewahrung treten jetzt Fragen nach der Macht, der Verantwortung und dem Potential im Umgang mit Archiven. Einrichtung, Nutzung und Auslegung von Archiven treten nachdrücklich als zukunftsorientierte Verfahren in Erscheinung. Hand in Hand gehen dabei aus der Vergangenheit abgeleitete Utopie-Entwürfe, Manipulationen historischen Materials, Historisierungen der Gegenwart und Neuschreibungen von Geschichte. In dieser komplexen Gemengelage wird das Seminar anhand künstlerischer und theoretischer Positionen verschiedene Navigationsansätze unternehmen.

Die erste Sitzung, in der der Seminarablauf vorgestellt wird und die Referate vergeben werden, findet am Montag, den 14. Mai, um 10:00, Raum 2.41, statt.
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Anna Voswinckel


Wahlpflichtkurs

Montag     11:00 — 18:00
Dienstag   10:00 — 17:00
Mittwoch   10:00 — 17:00

Raum: 1.8

Blockveranstaltung
Beginn: 14.05.2018
Ende:   16.05.2018

Publizieren an der Schnittstelle zwischen Kunst und Design

Der Kurs stellt Positionen aus Kunst und Grafikdesign vor, die sich auf unterschiedliche Art und Weise mit Formen des Publizierens und dem Buch als Medium auseinandersetzen. Wir werden anhand von verschiedenen Beispielen untersuchen wie künstlerische Arbeiten in eine Buchform übersetzt werden können und welche Möglichkeiten von Narration und Repräsentation diese Form der jeweiligen Arbeit eröffnet. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen KünstlerInnen, GestalterInnen und VerlegerInnen wird anhand von ausgewählten Publikationsprojekten thematisiert.

Ziel des Kurses ist die Entwicklung und Präsentation einer eigenen Publikation, die während des Seminars entwickelt und besprochen wird.

Der Kurs richtet sich vorrangig an Studierende des 2. Studienjahres aus allen Studienrichtungen (und ist ansonsten offen für alle).
Ein wichtiges Anliegen ist uns dabei die Zusammenarbeit von SeminarteilnehmerInnen unterschiedlicher Fachrichtungen.

Regelmäßige Teilnahme, die Entwicklung einer eigenen Publikation und/oder die Übernahme eines Referats sind Voraussetzung für den Scheinerwerb im Seminar.

Das Seminar beginnt am Mo, 14.5. um 11 Uhr in Raum 1.8. Weitere Termine sind Di, 15.5. und Mi, 16.5.

Seminarleitung: Anna Voswinckel und Susanne Huth

Teilnehmerzahl: max. 15

Anmelden bitte per Email
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Christoph Feist


Konsultation

Dienstag   08:00 — 10:00

Raum: 1.26 a

wöchentlich

Einzelkonsultation

Anmeldung für eine Einzelkonsultation bitte per E-Mail unter feist@hgb-leipzig.de 
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Anselm Benedikt Hötte


Wahlpflichtkurs

Dienstag   09:30 — 13:00

Raum: 1.31

wöchentlich
Beginn: 03.04.2018
Ende:   08.05.2018

HTML/CSS in der künstlerischen Praxis (BLOCK III)

Planung, Konzeption und Erstellung von Internetseiten im künstlerischen Bezug.
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Anselm Benedikt Hötte


Wahlpflichtkurs

Dienstag   09:30 — 13:00

Raum: 1.31

wöchentlich
Beginn: 15.05.2018
Ende:   19.06.2018

HTML/CSS in der künstlerischen Praxis (BLOCK IV)

Planung, Konzeption und Erstellung von Internetseiten im künstlerischen Bezug.
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Carsten Möller


Wahlpflichtkurs

Dienstag   09:30 — 12:30

Raum: 53

wöchentlich
Beginn: 15.05.2018
Ende:   19.06.2018

Videoschnitt DaVinci Resolve

DaVinci Resolve war eine Farbkorrektur-Software, die in ihrer Grundversion kostenlos zur Verfügung steht. Über die letzten Jahre arbeitete die Entwicklerfirma auch an den Editingmöglichkeiten des Programmes. Aber taugt das als kostenlose Alternative zu Schnittprogrammen wie Adobe Premiere, Final Cut Pro X, Avid und Co? Der Kompaktkurs führt ein in die reichhaltigen Editierfunktionen von DaVinci Resolve und vermittelt in sechs Veranstaltungen die grundlegenden Kenntnisse im Umgang mit diesem Programm. Die Teilnehmerzahl ist auf 8 Studierende begrenzt.
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Carsten Möller


Werkstattkurs

Dienstag   09:30 — 12:30

Raum: 53

wöchentlich
Beginn: 03.04.2018
Ende:   08.05.2018

Motion Balance

Filme übersetzen Räume in Bilder. Ob Handkamera oder Hightech-Stabilisierungssystem – für jede einzelne Einstellung gilt es, eine spezifische Perspektive auf das Geschehen zu finden und die angemessene Balance zwischen Aktion und Beobachtung, Fluß und Konzentration, Bewegung und Stille. Die Anzahl der verfügbaren Kamerastabilisierungssysteme wächst: Kran, Dolly, Gimbal, Slider, Drohne, Steadycam. Für welche Art von Aufnahmen ist welches der Systeme geeignet? Der Kurs gibt Überblick und Einstieg in die professionelle Handhabung der an der HGB vorhandenen Stabilisierungssysteme. Die Teilnehmerzahl ist auf 8 Studierende begrenzt.
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Peggy Buth


Einzelunterricht

Dienstag   10:00 — 17:00
Mittwoch   10:00 — 17:00
Donnerstag 10:00 — 17:00

Raum: 2.34 mit Anmeldung per Email

laut e-Mail

Persönliches Arbeitsgespräch

Möglichkeit zum persönlichen Arbeitsgespräch Termin nach Absprache bzw. vorheriger Anmeldung per Email unter:
pebuth@hgb-leipzig.de

OFFEN FÜR ALLE!
Fachgebietsübergreifend, Grund- und Hauptstudium
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Marc Rölli


Seminar

Dienstag   11:00 — 13:00

Raum: 3.05

wöchentlich
Beginn: 10.04.2018

Foucault – Gouvernementalität

Michel Foucault hat in seinen Vorlesungen zur Geschichte der Gouvernementalität (1978) seine früheren Überlegungen zum Problem der Macht weiter konkretisiert. Die Vorlesungen sind nicht nur Auftakt einer neuen Rezeptionswelle, die sich um das Konzept der Gouvernementalität (im Sinne einer spezifisch modernen oder kapitalistischen Kunst des Regierens) dreht; sie erläutern auch sehr viel detaillierter, was Foucault bereits im Willen zum Wissen (1976), dem ersten Band von "Sexualität und Wahrheit", als "Bio-Macht" bezeichnet und von der "Disziplin" unterschieden hatte. Ihre Zielscheibe ist die Bevölkerung, ihre Techniken werden in einem Sicherheitsdispositiv gebündelt und ihre wichtigste Wissensform ist die politische Ökonomie. Im Seminar werden wir einen Foucault kennenlernen, der in öffentlich vorgetragener Rede am Collège de France von seinen Forschungen berichtet. Die Vorlesungen wurden mit Kassettenrekordern aufgezeichnet und die Aufnahmen transkribiert. Sie waren nicht an ein bestimmtes Fachpublikum adressiert sondern offen für alle Hörer*innen.
Textgrundlage: Michel Foucault: Sicherheit, Territorium, Bevölkerung, hg. v. Michel Sennelart, übers. v. Claudia Brede-Konersmann u. Jürgen Schröder, Frankfurt a.M. 2006.
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Carsten Möller


Wahlpflichtkurs

Dienstag   13:00 — 16:00

Raum: 134

wöchentlich
Beginn: 03.04.2018
Ende:   08.05.2018

Drehvorlagen

Exposé, Outline, Treatment, Drehbuch und Storyboard sind Grundlagen jeder filmischen Arbeit. Sie dienen den Beteiligten als Arbeitsgrundlage und bilden das Fundament ihrer Zusammenarbeit. Gerade im Kunstkontext stehen Drehvorlagen noch immer im Ruf, Kreativität zu behindern. Zumeist jedoch ist das Gegenteil der Fall: erst die genaue Vorarbeit schafft den nötigen Raum für Spontanität und Improvisation in der konkreten Ausführung. Das Seminar führt ein in die inhaltlichen und formalen Voraussetzungen der fünf grundlegenden Drehvorlagen und ihre Adaptierbarkeit auf andere künstlerische Arbeitsweisen. Alle Teilnehmer schreiben eigene Entwürfe und entwickeln so Schritt für Schritt eine eigene Arbeit, um sie im darauf folgenden Semester praktisch umzusetzen.
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Carsten Möller


Wahlpflichtkurs

Dienstag   13:00 — 16:00

Raum: 134

wöchentlich
Beginn: 15.05.2018
Ende:   19.06.2018

Projektentwicklung

Ob eine künstlerische Idee erfolgreich umgesetzt werden kann, entscheidet sich in der Phase der Projektentwicklung. Kann das Anliegen ausreichend präzisiert und verdichtet werden? Gelingt es, diese Idee bereits in der Entwicklungsphase zu kommunizieren und potentielle Unterstützer davon zu überzeugen? Wie lässt sich das Projekt organisatorisch bewältigen und technisch umsetzen? Ziel des Seminars ist es, die Grundideen der Teilnehmer bis in ihre konkrete Umsetzung zu begleiten. So unterschiedlich die jeweiligen Arbeitsweisen sind: in der Phase der Projektentwicklung gibt es wiederkehrende Abläufe, in denen Antworten gefunden werden müssen auf die inhaltlichen, organisatorischen und technischen Erfordernisse des Projektes. Diese Fragestellungen zu systematisieren und Methoden für den Umgang mit ihnen kennen zu lernen, schafft neue Freiräume für das kreative Arbeiten. Der Kurs baut auf den im Wahlpflichtkurs Drehvorlagen erworbenen Kenntnissen auf, kann jedoch auch getrennt von ihm wahrgenommen werden. Voraussetzung ist eine eigene Projektidee in Form eines maximal einseitigen Exposés zu Kursbeginn. Die Teilnehmerzahl ist auf 10 Studierende begrenzt.
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Kati Liebert


Wahlpflichtkurs

Dienstag   13:30 — 17:00

Raum: 1.28, AV-Labor

wöchentlich
Ende:   22.05.2018

Von der Eingabe zur Ausgabe // Digitale Bildverarbeitung  _Kurs1

Eine Einführung in die digitale Bildproduktion, mit dem Ziel ein Know-how um die technischen Zusammenhänge und der Bedienung von spezifischer Software anzueignen, um einen optimalen Scan und schliesslich einen idealen Ausdruck zu erarbeiten, mit Themen wie:

- Scannen von Aufsicht- und Durchsichtvorlagen am AV-Labor
- Farbmanagement und Umgang mit Farbprofilen
- Auflösung und Bildgröße, Dateiformate, Bit-Tiefe und andere Komponenten einer Bilddatei
- Lösungen zur Bildverwaltung und RAW-Entwicklung
- Bildoptimierung und einfache Retuschen
- individueller Umgang mit Bilddateien
- Ausdrucken am AV-Labor.


Die Teilnahme am Kurs ist die Grundbedingung zur Nutzung der Infrastruktur im Raum 1.28.
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Kati Liebert


Wahlpflichtkurs

Dienstag   13:30 — 17:00

Raum: 1.28, AV-Labor

wöchentlich
Beginn: 29.05.2018

Von der Eingabe zur Ausgabe // Digitale Bildverarbeitung  _Kurs2

Eine Einführung in die digitale Bildproduktion, mit dem Ziel ein Know-how um die technischen Zusammenhänge und der Bedienung von spezifischer Software anzueignen, um einen optimalen Scan und schliesslich einen idealen Ausdruck zu erarbeiten, mit Themen wie:

- Scannen von Aufsicht- und Durchsichtvorlagen am AV-Labor
- Farbmanagement und Umgang mit Farbprofilen
- Auflösung und Bildgröße, Dateiformate, Bit-Tiefe und andere Komponenten einer Bilddatei
- Lösungen zur Bildverwaltung und RAW-Entwicklung
- Bildoptimierung und einfache Retuschen
- individueller Umgang mit Bilddateien
- Ausdrucken am AV-Labor.



Die Teilnahme am Kurs ist die Grundbedingung zur Nutzung der Infrastruktur im Raum 1.28.
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Peggy Buth
Anna Voswinckel
N.N.


Wahlpflichtkurs

Dienstag   14:00 — 18:00

Raum: 3.05 und nach Email

14-täglich gerade Wochen
Beginn: 17.04.2018
Ende:   26.06.2018

PERSON OF NO CONSEQUENCES (Teil2) – Reflexionen zum Verhältnis von Herkunft, Klasse, Identität und Sichtbarkeit

PERSON OF NO CONSEQUENCES (Teil2) – Reflexionen zum Verhältnis von Herkunft, Klasse, Identität und Sichtbarkeit

Offenes fachgebietsübergreifendes Projekt-Seminar mit Ausstellungsprojekt in Berlin und Leipzig

Ausgehend von Didier Eribons Buch: Rückkehr nach Reims, betrachten, lesen und diskutieren wir gemeinsam in Themenblöcken künstlerische Arbeiten und Texte. Parallel dazu sollen eigene Arbeiten entstehen, die in unterschiedlichen Ausstellungsformaten am Ende des Jahres präsentiert werden sollen.

Herkunft und Sozialisation – Das Konzept des sozialen Raums bei Bourdieu (Klasse, Akteure, Habitus) – Identitäts(de)konstruktion und Gender – soziale Ungleichheit/ Gleichheit /Differenz – Die Macht der Zuschreibung: "Wir" und die "Anderen – Klassismus – Inklusion/Exklusion – Raum als Dimension sozialer Ungleichheit – Normalisierung und Immunisierung – Migrantische Grenzfiguren und diasporische Erfahrungen – Subalternität – Whiteness: Weiße Identität und Geschlecht – Verwundbarkeit – Was ist Prekarisierung? – Was macht Prekarisierung?

Wichtiger Teil des Seminars ist die Diskussion von Handlungs- und Aktivierungsmöglichkeiten. Dazu betrachten wir beispielhaft künstlerische Arbeiten und Texte in ihren unterschiedlichen Praxen wie z.B.: die Reformulierung des Selbst, die Hinwendung zur Verletzbarkeit, Re-Reading, Parodie und Zitat sowie die Konzeptionalisierung des sozialen Raums in der Kunst.

Wahlpflichtangebot: Das Seminar ist offen für Alle, sowie für das Grund- und Hauptstudium aller Fachgebiete geeignet. Es besteht keine Beschränkung der Teilnehmer*innenanzahl.

Termine:
01 / 17.04.2018, 14:00-18:00 Uhr, Raum 3.05
02 / 08.05.2018, 14:00-18:00 Uhr, Raum 3.05
03 / 15.05.2018, 14:00-18:00 Uhr, Raum 3.05
04 / 29.05.2018, 14:00-18:00 Uhr, Raum 3.05
05 / 12.06.2018, 14:00-18:00 Uhr, Raum 3.05
06 / 26.06.2018, 14:00-18:00 Uhr, Raum 3.05
Mittwoch
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Anna Voswinckel


Wahlpflichtkurs

Montag     11:00 — 18:00
Dienstag   10:00 — 17:00
Mittwoch   10:00 — 17:00

Raum: 1.8

Blockveranstaltung
Beginn: 14.05.2018
Ende:   16.05.2018

Publizieren an der Schnittstelle zwischen Kunst und Design

Der Kurs stellt Positionen aus Kunst und Grafikdesign vor, die sich auf unterschiedliche Art und Weise mit Formen des Publizierens und dem Buch als Medium auseinandersetzen. Wir werden anhand von verschiedenen Beispielen untersuchen wie künstlerische Arbeiten in eine Buchform übersetzt werden können und welche Möglichkeiten von Narration und Repräsentation diese Form der jeweiligen Arbeit eröffnet. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen KünstlerInnen, GestalterInnen und VerlegerInnen wird anhand von ausgewählten Publikationsprojekten thematisiert.

Ziel des Kurses ist die Entwicklung und Präsentation einer eigenen Publikation, die während des Seminars entwickelt und besprochen wird.

Der Kurs richtet sich vorrangig an Studierende des 2. Studienjahres aus allen Studienrichtungen (und ist ansonsten offen für alle).
Ein wichtiges Anliegen ist uns dabei die Zusammenarbeit von SeminarteilnehmerInnen unterschiedlicher Fachrichtungen.

Regelmäßige Teilnahme, die Entwicklung einer eigenen Publikation und/oder die Übernahme eines Referats sind Voraussetzung für den Scheinerwerb im Seminar.

Das Seminar beginnt am Mo, 14.5. um 11 Uhr in Raum 1.8. Weitere Termine sind Di, 15.5. und Mi, 16.5.

Seminarleitung: Anna Voswinckel und Susanne Huth

Teilnehmerzahl: max. 15

Anmelden bitte per Email
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Helmut Mark


Einzelunterricht

Montag     14:00 — 18:00
Mittwoch   10:00 — 20:00

Raum: 2.25, Büro

14-täglich gerade Wochen

Einzelgespräche

individuelle Arbeits- und Projektgespräche
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Peggy Buth


Einzelunterricht

Dienstag   10:00 — 17:00
Mittwoch   10:00 — 17:00
Donnerstag 10:00 — 17:00

Raum: 2.34 mit Anmeldung per Email

laut e-Mail

Persönliches Arbeitsgespräch

Möglichkeit zum persönlichen Arbeitsgespräch Termin nach Absprache bzw. vorheriger Anmeldung per Email unter:
pebuth@hgb-leipzig.de

OFFEN FÜR ALLE!
Fachgebietsübergreifend, Grund- und Hauptstudium
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Kati Liebert


Wahlpflichtkurs

Mittwoch   09:00 — 13:00

Raum: 1.28, AV-Labor

wöchentlich
Ende:   16.05.2018

Bildbearbeitung in der künstlerischen Praxis _Kurs1

Eine Einführung in die Bildverwaltung und Bildbearbeitung zur Optimierung von Fotografien, mit dem Ziel ihre wesentlichen Funktionen kennenzulernen und einen sicheren Umgang mit der Software zu erlernen.

Zur Übung suchen wir gemeinsam aus, welchen in der künstlerischen Praxis typischen Aufgaben wir uns widmen (z.B.: Bildmontage, Ausstellungssimulation, Einladungskarte, etc.).

Individuelle Lösungen zur Bildbearbeitung stehen vor allem zum Ende des Kurses im Fokus.
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Kati Liebert


Wahlpflichtkurs

Mittwoch   09:00 — 13:00

Raum: 1.28, AV-Labor

wöchentlich
Beginn: 23.05.2018

Bildbearbeitung in der künstlerischen Praxis _Kurs2

Eine Einführung in die Bildverwaltung und Bildbearbeitung zur Optimierung von Fotografien, mit dem Ziel ihre wesentlichen Funktionen kennenzulernen und einen sicheren Umgang mit der Software zu erlernen.

Zur Übung suchen wir gemeinsam aus, welchen in der künstlerischen Praxis typischen Aufgaben wir uns widmen (z.B.: Bildmontage, Ausstellungssimulation, Einladungskarte, etc.).

Individuelle Lösungen zur Bildbearbeitung stehen vor allem zum Ende des Kurses im Fokus.
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Anselm Benedikt Hötte


Wahlpflichtkurs

Mittwoch   09:30 — 13:00

Raum: 1.31

wöchentlich
Beginn: 04.04.2018
Ende:   09.05.2018

DTP – Desktop Publishing (BLOCK III)

Erstellen und Setzen von Dokumenten mittels DTP-Software (Adobe Indesign CC) für den Druck (und digitale Veröffentlichungen).
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Anselm Benedikt Hötte


Wahlpflichtkurs

Mittwoch   09:30 — 13:00

Raum: 1.31

wöchentlich
Beginn: 16.05.2018
Ende:   20.06.2018

DTP – Desktop Publishing (BLOCK III)

Erstellen und Setzen von Dokumenten mittels DTP-Software (Adobe Indesign CC) für den Druck (und digitale Veröffentlichungen).
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Steffen Bachmann


Einzelunterricht

Mittwoch   10:00 — 17:00

Raum: 0.09, Werkstatt für Plastisches Gestalten

wöchentlich
Beginn: 04.04.2018
Ende:   11.07.2018

Plastisches Gestalten, Werkstattarbeit

Lehre der Werkstatt für Plastisches Gestalten ist Fachbereich übergreifend und umfasst die künstlerische Praxis des dreidimensionalen Gestaltens von der traditionellen Arbeit bis hin zu digitalen Technologien. Gelehrt werden Strategien, Technologien und Materialien die für eine objekthafte Umsetzung dreidimensionaler Projekte bei der Suche nach Zeitgenössischen Ausdrucksformen nötig sind. Abformungen und Arbeiten mit Kunststoffen. Anfertigung von Modellen aus Gips, Ton und anderen Modelliermassen. Dreidimensionales Scannen und Fräsen als Vorbereitung für das herstellen Plastischer Objekte. Der Beginn der Arbeit erfolgt immer nach vorheriger Konsultation, dabei werden Machbarkeit, Material und vorbereitende Schritte besprochen.

Termine nach Vereinbarung per Mail.  
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Zeynep Sayin


Kompaktseminar

Mittwoch   10:00 — 18:00

Raum: 3.05

Blockveranstaltung
Beginn: 11.04.2018

Das Imaginäre der Politik: Todespolitik und politischer Todeskult

Wenn Geschichte durch Leichen (und deren Reliquien, Voti, Effigies etc.) und das Semantische (sema) durch die Zeichensetzung des Todes (sema chrein) erzeugt wird, hat sowohl das Blut als auch der Boden (z.B. anhand von ‘Nomos’, der Verortung und Verordnung Carl Schmitts) Anspruch auf diese Geschichte. Das Seminar geht nicht nur bildanthropologisch der Beziehung zwischen imago und persona, Grab und Haus, Grabesfigur und Spielzeugpuppe nach. Darüber hinaus wird das Bildanthropologische des Todes/ Grabes (von Sophokles’ Antigone über Rom, das heutige Indonesien, Kongo, Türkei) politisch verortet. Das Bild entsteht durch die Differenzierung der ‘unähnlichen Ähnlichkeit’ (Blanchot) des Leichnams: der Unterschied zwischen dem Leichnam und dem Bild ist die bildanthropologische Scheidelinie. Der Leichnam muss begraben werden, damit sein Grab zu einer Kultstätte und die Erinnerung des Verstorbenen zu einem Bild werden kann. Die Politisierung des Todes bedient sich des Grabesverbots und umgekehrt des Totenkults. Das Recht auf das Bild und (auf Abschließen der Trauer) wird verweigert. Die Todespolitik ist eine bewusste Politik des Unbewussten, die auch die Fragestellung des Märtyrers, Selbstmordattentäters und Zeugen impliziert.
In diesem Zusammenhang soll bildgeschichtlich der Frage nach der Beziehung zwischen dem Bild und dem Imaginären der Politik nachgegangen werden.
Das Seminar wird in Blockform abgehalten. Termine: 11.-12. April und 3.-4. Mai jeweils 10 – 18 Uhr.
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Marc Rölli


Seminar

Mittwoch   11:00 — 13:00

Raum: 3.05

wöchentlich
Beginn: 11.04.2018

Autonomie und Avantgarde

Autonomie und Avantgarde stehen traditionell in einem Gegensatz. Das hängt im Kern wohl damit zusammen, dass die in den Avantgarde-Bewegungen in der Zwischenkriegszeit geübte Institutionenkritik auf den Begriff der separierten, von anderen Gesellschaftsbereichen abgehobenen, sich ganz aus sich selbst bestimmenden Kunst zielt. Die Trennung von Kunst und Leben müsse überwunden werden – und diese Überwindung markiere die vorderste Front des modernen Bewusstseins! – Im Seminar werden wir diesem historischen Komplex nachgehen – und ihn auf die Situation der Gegenwart beziehen. Neben einschlägigen Theorieansätzen werden exemplarisch auch Arbeiten und Texte aus Dadaismus, Futurismus, Surrealismus und Situationismus vorgestellt und diskutiert (s. Handapparat in der Bibliothek der HGB, ein elektronischer Reader wird bereitgestellt). Das Seminar bietet die Gelegenheit für experimentelle Referate, die sich vom Text lösen und mit praktischen Beispielen aus der Kunstwelt arbeiten. Sie können als Mini-Inszenierungen gehalten werden, die sich selektiv mit einzelnen Aspekten der besprochenen Texte und Kunstbewegungen, philosophischen Ideen, politischen Implikationen und tagesaktuellen Bezügen beschäftigen. 
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Steven Black


Übung

Mittwoch   18:00 — 21:00

Raum: 2.11

wöchentlich

Abendakt

Der Abendakt ist offen für alle Hörer der HGB. Teilnehmer bringen eigenes Zeichenmaterial und Papier mit. Die Veranstaltung ist eine freie Übung des Zeichnens nach dem lebenden Modell: eine Werkstatt. Ich erteile daher keinen Tafelunterricht an die Gruppe der Teilnehmer, sondern zeichne mit und fordere alle ausdrücklich dazu auf, zu betrachten wie ich und andere arbeiten sowie in Gespräch zu treten, was die technischen Probleme der Beobachtung und dessen Ausdruck angeht. Es kann nach Wunsch Einzelkorrekturen gegeben werden. Ich schlage dazu einen Ablauf vor; die Posen und ihre Dauer können jedoch nach den Bedürfnissen der Gruppe bestimmt werden. Hierzu bitte ich auch um Mitwirkung.
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Markus Dreßen


Übung

Mittwoch   18:00 — 20:00

Raum: 3.04

wöchentlich

HGB-Chor

wöchentlich – scheinfrei

Der Chor trifft sich wöchentlich und singt allerlei Stücke verschiedener Genres. Alle sind willkommen, unabhängig von musikalischen Vorkenntnissen (kein Vorsingen!). Sämtliche Stimmgruppen sind vorhanden. Bilde Dich musikalisch, sozial und kulturell.

Leitung: Simon Leisterer

weekly – non-credit-bearing

The choir meets once a week and sings a wide variety of pieces from different musical genres. All are welcome, irrespective of previous musical experience (no auditions!) All vocal ranges are represented. Do something for your musical, social and cultural education.
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Markus Dreßen
Alba D'Urbano


Übung

Mittwoch   18:00 — 20:00

Raum: 3.05

wöchentlich

HGB-Chor

wöchentlich – scheinfrei

Der Chor trifft sich wöchentlich und singt allerlei Stücke verschiedener Genres. Alle sind willkommen, unabhängig von musikalischen Vorkenntnissen (kein Vorsingen!). Sämtliche Stimmgruppen sind vorhanden. Bilde Dich musikalisch, sozial und kulturell.

Leitung: Simon Leisterer

weekly – non-credit-bearing

The choir meets once a week and sings a wide variety of pieces from different musical genres. All are welcome, irrespective of previous musical experience (no auditions!) All vocal ranges are represented. Do something for your musical, social and cultural education.
Donnerstag
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Peggy Buth


Einzelunterricht

Dienstag   10:00 — 17:00
Mittwoch   10:00 — 17:00
Donnerstag 10:00 — 17:00

Raum: 2.34 mit Anmeldung per Email

laut e-Mail

Persönliches Arbeitsgespräch

Möglichkeit zum persönlichen Arbeitsgespräch Termin nach Absprache bzw. vorheriger Anmeldung per Email unter:
pebuth@hgb-leipzig.de

OFFEN FÜR ALLE!
Fachgebietsübergreifend, Grund- und Hauptstudium
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Kati Liebert


Konsultation

Donnerstag 10:00 — 15:00
Freitag    09:00 — 12:00

Raum: 1.29

laut e-Mail

Konsultationen

Termine für Einzelkonsultationen oder zur Projektbesprechung bitte persönlich oder per E-Mail vereinbaren.

Alle Druckvorhaben werden ausschliesslich PERSÖNLICH besprochen und terminlich abgestimmt!
Am MONTAG, DONNERSTAG und FREITAG von 10-14 UHR, im Raum 1.30!
Bitte beachten Sie auch die Änderungen der Zeiten in der vorlesungsfreien Zeit.
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Julia Blume


Seminar

Donnerstag 14:00 — 16:00

Raum: 3.04

wöchentlich
Beginn: 12.04.2018

Tier-Macht-Mensch

Im Sinne der Human-Animal-Studies werden wir uns der Repräsentation von Tieren in der Kunst und in den Medien zuwenden, Fragen nach deren kulturell-symbolischer Bedeutung stellen, uns mit der Rolle von Tierbildern in Denksystemen befassen und die Interaktionen zwischen Tieren und Menschen zum Thema unserer Untersuchungen machen.
In Vorbereitung einer Tagung werden wir uns u.a. auch mit der aktuellen Zookritik befassen.
Freitag
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Kati Liebert


Konsultation

Donnerstag 10:00 — 15:00
Freitag    09:00 — 12:00

Raum: 1.29

laut e-Mail

Konsultationen

Termine für Einzelkonsultationen oder zur Projektbesprechung bitte persönlich oder per E-Mail vereinbaren.

Alle Druckvorhaben werden ausschliesslich PERSÖNLICH besprochen und terminlich abgestimmt!
Am MONTAG, DONNERSTAG und FREITAG von 10-14 UHR, im Raum 1.30!
Bitte beachten Sie auch die Änderungen der Zeiten in der vorlesungsfreien Zeit.
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Michael Ohme


Wahlpflichtkurs

Freitag    09:30 — 13:00

Raum: 1.35, Hard- und Softwareschnittstellenlabor

Website
wöchentlich

HSSL II – Projekte mit dem Mini-Computer Raspberry Pi

Teil II des Kurses "Entwicklung von Hard- und Softwareschnittstellen" konzentriert sich auf die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Mini-Computers Raspberry Pi.

Im Gegensatz zu Mikrocontrollern wie dem Arduino ist der Raspberry Pi ein vollwertiger Rechner und somit auch für Video- und Audioprojekte bestens geeignet. Im Vergleich zu aktuellen Desktoprechnern besitzt er zwar weniger Speicher und rechnet langsamer – dafür ist er jedoch klein und preiswert – also bestens für den Ausstellungsbetrieb geeignet: als interaktiver, auch synchronisierbarer Bilderrahmen, Mediaplayer, flexibler Synthesizer, "Internet Terminal" oder allgemein als gut vernetzte Steuerzentrale ... .

Um eine vorherige, unverbindliche Interessensbekundung per E-Mail wird gebeten.

Teilnehmerzahl: maximal 8.
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Stefan Riebel


Seminar

Freitag    10:00 — 13:00

Raum: 2.24

Website
wöchentlich

Grundlagen Medienkunst

Im Kurs werden, neben praktischen Übungen, wesentliche künstlerische Positionen besprochen sowie fachspezifische Begrifflichkeiten, Methoden und Fragestellungen erarbeitet und diskutiert. Der Kurs soll den Teilnehmenden eine erste Übersicht über das Fachgebiet Medienkunst vermitteln und die Möglichkeit eröffnen sich mit der eigenen Arbeit zu verorten und zukünftig eine eigene Position zu entwickeln.
Blockveranstaltung
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Bettina Wija-Stein


Werkstattkurs

Montag     09:00 — 12:00

Raum: 17, Grafische Werkstätten/Bucheinband

Blockveranstaltung
Beginn: 09.04.2018
Ende:   07.05.2018

Kompaktkurs Bucheinband

Kompaktkurs
Gestaltung und Herstellung von Heft, Broschur, Leporello, japanischer Heftung und Steifbroschur in einer Mappe.
max. 6 Personen

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Bettina Wija-Stein


Werkstattkurs

Montag     09:00 — 12:00

Raum: 17, Grafische Werkstätten/Bucheinband

Blockveranstaltung
Beginn: 14.05.2018
Ende:   18.06.2018

Intensivkurs Bucheinband

Intensivkurs
Im zweiten Teil des Kurses wird Kleisterpapier angefertigt.
Ein Festeinband im Schuber und eine Broschur werden nach Entwurf gearbeitet.
max. 6 Personen




max. 6 Personen
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Beatrice v. Bismarck


Seminar

Montag     10:00 — 19:00
Dienstag   10:00 — 19:00

Raum: 3.04

Blockveranstaltung
Beginn: 18.06.2018
Ende:   19.06.2018

Never Again Again. Wiederholung und Serialität

Never Again Again! Wiederholung und Serialität

Nicht nur haben unterschiedliche Formate des Reenactments, der Rekonstruktion und der Neuinszenierung in den Künsten und in der Ausstellungspraxis in den letzten Jahren eine gewisse Prominenz erlangt, sondern auch in den Wissenschaften finden sie derzeit ein hohes Maß an Aufmerksamkeit. Im Zentrum stehen dabei Fragen, die zunächst noch einmal das Verhältnis von Original und Nachbau adressieren, die vor allem aber den Prozess, den das Wiederholen impliziert, in den Blick nehmen. In dem Zusammenhang geht es um die Bedeutung von Materialität für dynamische Abläufe, um den Stellenwert körperlicher Erfahrung und Handlungen im Rahmen performativer (Wieder-)Aufführungsverfahren, um Veränderungen, Verschiebungen und Überschreibungen von Bedeutung, um Lehr- und Lernerfahrungen im Wiederholen, um Prozesse der Auf- und Abwertung, die die mehrfache Auf- oder Ausführung einer Handlung oder einer künstlerischen Arbeit mit sich bringt, aber auch um die Widerständigkeit, die die unterschiedlichen Verfahren des "Re-Doings" besitzen können. Diesen Perspektiven wird das Seminar am Beispiel ausgewählter künstlerischer Arbeitsweisen und theoretischer Positionen nachgehen.

Die erste Sitzung, in der das Vorgehen im Seminar besprochen wird und die Referate verteilt, findet am Montag, den 14. Mai, um 11:30, im Raum 2.41 statt.
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Beatrice v. Bismarck


Seminar

Montag     10:00 — 19:00
Dienstag   10:00 — 19:00

Raum: 3.04

Blockveranstaltung
Beginn: 04.06.2018
Ende:   05.06.2018

Future Archive

Future Archive

Um die Jahrtausendwende hatte sich, so schien es, die Sehnsucht nach Archivierung nahezu zur Obsession gesteigert: photographische und filmische Dokumentationen, Musealisierung der Städte, institutionelle Neugründungen von Archiven unbd Museen weltweit, sowie allen voran die digitale Datenspeicherung versprachen, gut historisch gerüstet in die Unvorhersehbarkeiten des 21. Jahrhunderts überwechseln zu können. Erneut zeichnet sich heute, knapp 20 Jahre danach, wiederum ein starkes Interesse an der Entwicklung von und Auseinandersetzung mit archivarischen Praktiken ab. Wenn ein solches Interesse um 2000 herum noch als Begleiterscheinung der großen Zäsuren der Zeitzählung gewertet werden kann, so liegen der gegenwärtigen Aktualität andere Motivationen zugrunde. An die Stelle der Vorstellung von möglichst allumfassender Materialsammlung und -bewahrung treten jetzt Fragen nach der Macht, der Verantwortung und dem Potential im Umgang mit Archiven. Einrichtung, Nutzung und Auslegung von Archiven treten nachdrücklich als zukunftsorientierte Verfahren in Erscheinung. Hand in Hand gehen dabei aus der Vergangenheit abgeleitete Utopie-Entwürfe, Manipulationen historischen Materials, Historisierungen der Gegenwart und Neuschreibungen von Geschichte. In dieser komplexen Gemengelage wird das Seminar anhand künstlerischer und theoretischer Positionen verschiedene Navigationsansätze unternehmen.

Die erste Sitzung, in der der Seminarablauf vorgestellt wird und die Referate vergeben werden, findet am Montag, den 14. Mai, um 10:00, Raum 2.41, statt.
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Anna Voswinckel


Wahlpflichtkurs

Montag     11:00 — 18:00
Dienstag   10:00 — 17:00
Mittwoch   10:00 — 17:00

Raum: 1.8

Blockveranstaltung
Beginn: 14.05.2018
Ende:   16.05.2018

Publizieren an der Schnittstelle zwischen Kunst und Design

Der Kurs stellt Positionen aus Kunst und Grafikdesign vor, die sich auf unterschiedliche Art und Weise mit Formen des Publizierens und dem Buch als Medium auseinandersetzen. Wir werden anhand von verschiedenen Beispielen untersuchen wie künstlerische Arbeiten in eine Buchform übersetzt werden können und welche Möglichkeiten von Narration und Repräsentation diese Form der jeweiligen Arbeit eröffnet. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen KünstlerInnen, GestalterInnen und VerlegerInnen wird anhand von ausgewählten Publikationsprojekten thematisiert.

Ziel des Kurses ist die Entwicklung und Präsentation einer eigenen Publikation, die während des Seminars entwickelt und besprochen wird.

Der Kurs richtet sich vorrangig an Studierende des 2. Studienjahres aus allen Studienrichtungen (und ist ansonsten offen für alle).
Ein wichtiges Anliegen ist uns dabei die Zusammenarbeit von SeminarteilnehmerInnen unterschiedlicher Fachrichtungen.

Regelmäßige Teilnahme, die Entwicklung einer eigenen Publikation und/oder die Übernahme eines Referats sind Voraussetzung für den Scheinerwerb im Seminar.

Das Seminar beginnt am Mo, 14.5. um 11 Uhr in Raum 1.8. Weitere Termine sind Di, 15.5. und Mi, 16.5.

Seminarleitung: Anna Voswinckel und Susanne Huth

Teilnehmerzahl: max. 15

Anmelden bitte per Email
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Bettina Wija-Stein


Werkstattkurs

Montag     13:00 — 16:00

Raum: 17, Grafische Werkstätten/Bucheinband

Blockveranstaltung
Beginn: 09.04.2017
Ende:   30.04.2017

Broschuren

Für den Besuch dieses Kurses ist der Kompaktkurs Voraussetzung.
Vertiefung und Erweiterung des Grundwissens, verbunden mit neuen Gestaltungselementen. Es werden Broschuren gestaltet, gebunden und in einem Schuber zusammengefasst.
max. 6 Personen
Anmeldung nach Möglichkeit bitte persönlich in der Werkstatt!
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Bettina Wija-Stein


Werkstattkurs

Montag     13:00 — 16:00

Raum: 17, Grafische Werkstätten/Bucheinband

Blockveranstaltung
Beginn: 07.05.2017
Ende:   04.06.2017

Festeinbände

Für den Besuch dieses Kurses ist der Kompaktkurs Voraussetzung.
Vertiefung und Erweiterung des Grundwissens, verbunden mit neuen Gestaltungselementen. Es werden zwei Festeinbände mit Fadenheftung und im Schuber, gestaltet und gebunden.
max. 6 Personen
Anmeldung nach Möglichkeit bitte persönlich in der Werkstatt!
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Bettina Wija-Stein


Werkstattkurs

Montag     13:00 — 16:00

Raum: 17, Grafische Werkstätten/Bucheinband

Blockveranstaltung
Beginn: 11.06.2018
Ende:   25.06.2018

Freies Arbeiten

Für den Besuch dieses Kurses ist der Kompaktkurs Voraussetzung.
Eigene Buchideen können umgesetzt werden!
max. 6 Personen
Anmeldung bitte persönlich in der Werkstatt
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Zeynep Sayin


Kompaktseminar

Mittwoch   10:00 — 18:00

Raum: 3.05

Blockveranstaltung
Beginn: 11.04.2018

Das Imaginäre der Politik: Todespolitik und politischer Todeskult

Wenn Geschichte durch Leichen (und deren Reliquien, Voti, Effigies etc.) und das Semantische (sema) durch die Zeichensetzung des Todes (sema chrein) erzeugt wird, hat sowohl das Blut als auch der Boden (z.B. anhand von ‘Nomos’, der Verortung und Verordnung Carl Schmitts) Anspruch auf diese Geschichte. Das Seminar geht nicht nur bildanthropologisch der Beziehung zwischen imago und persona, Grab und Haus, Grabesfigur und Spielzeugpuppe nach. Darüber hinaus wird das Bildanthropologische des Todes/ Grabes (von Sophokles’ Antigone über Rom, das heutige Indonesien, Kongo, Türkei) politisch verortet. Das Bild entsteht durch die Differenzierung der ‘unähnlichen Ähnlichkeit’ (Blanchot) des Leichnams: der Unterschied zwischen dem Leichnam und dem Bild ist die bildanthropologische Scheidelinie. Der Leichnam muss begraben werden, damit sein Grab zu einer Kultstätte und die Erinnerung des Verstorbenen zu einem Bild werden kann. Die Politisierung des Todes bedient sich des Grabesverbots und umgekehrt des Totenkults. Das Recht auf das Bild und (auf Abschließen der Trauer) wird verweigert. Die Todespolitik ist eine bewusste Politik des Unbewussten, die auch die Fragestellung des Märtyrers, Selbstmordattentäters und Zeugen impliziert.
In diesem Zusammenhang soll bildgeschichtlich der Frage nach der Beziehung zwischen dem Bild und dem Imaginären der Politik nachgegangen werden.
Das Seminar wird in Blockform abgehalten. Termine: 11.-12. April und 3.-4. Mai jeweils 10 – 18 Uhr.
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Stefan Riebel


Projekt


Raum: Stettin (PL)

Website
Blockveranstaltung
Beginn: 16.07.2018

in time

In einer einwöchigen Reise nach Stettin wird das Unterwegs-Sein beleuchtet, der Umgang mit Unvorhergesehenem erprobt und diverse Arbeitsweisen in-situ getestet. Der Kurs unternimmt damit den Versuch, unbekannte Orte, Strukturen und Zusammenhänge zu entdecken und regt an, sich unvoreingenommen auf diese einzulassen und ins Verhältnis zu bringen.
Das Projekt befragt den Entstehungsprozess von Kunst und beleuchtet die Abläufe vor der Skizze, vor der konkreten Idee und der treffenden Formulierung. Entlang den Rändern des Konkreten wird dem Suchen, dem Zweifeln, den filigranen und flüchtigen Ahnungen und Beobachtungen nachgespürt und versucht, diesen zu folgen, um einen konkreten Umgang mit ihnen zu entwickeln. Flüchtige Installationen, performative Setzungen, spontane Interventionen und kollektive Interaktionen sind dabei ebenso denkbar wie persönliche Notizen, abwägende Überlegungen und stille Beobachtungen.
Das Projekt schließt ab mit einer gemeinsamen Präsentation der im Laufe der Woche gewonnenen Eindrücke und entwickelten künstlerischen Eingriffe.

Der Kurs richtet sich fächerübergreifend an alle Studierende der HGB und findet in Zusammenarbeit mit der Academy of Art in Szczecin / Faculty of Painting and New Media und dem Projektraum Obrońców Stalingradu 17 in Stettin statt.


Plätze: 8
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Stefan Riebel


Projekt


Raum: Lovinac (HR)

Website
Blockveranstaltung
Beginn: 28.08.2018
Ende:   07.09.2018

über/lebens/weisen

Im Kurs werden verschiedene Arbeits- und Lebensrealitäten von Kunst- und Kulturschaffenden besprochen und praktisch erfahrbar gemacht. Diverse Alternativen und Lebensentwürfe fernab vom klassischen Kunst- und Kulturbetrieb werden dabei hervorgehoben und auf ihre jeweiligen Umstände und Wirkweisen befragt.
Für die Dauer eines Projekts begibt sich die Gruppe in jeweils eine Situation, in der orts- und kontextspezifisch gearbeitet und die gemeinsam durchlebt wird. Dabei wird das Verhältnis zur eigenen Person, zur eigenen Arbeit und zur eigenen Lebenswelt in den Fokus der Beobachtungen gerückt und grundlegend in Frage gestellt.

Im ersten Part dieses mehrteiligen Projekts begibt sich die Gruppe in die ländliche Region Lika, eine dünn besiedelte und strukturschwache Gegend im Zentrum Kroatiens, die vom Velebit-Gebirge und dem bosnischen Mittelgebirge begrenzt wird.
In Zusammenarbeit mit dem Künstler Kruno Jošt sowie Studierenden der Kunstakademie Zagreb werden Herangehensweisen und Infrastrukturen entwickelt, die eine autonome Versorgung von Wasser und Strom sowie den Anbau von Lebensmitteln in unerschlossenen Landstrichen ermöglichen sollen. Diese werden auf ihre Schnittstellen zwischen praktisch-funktionstüchtigen Einrichtungen und ästhetisch-künstlerischen Land-Art-Objekten untersucht. Ist ein Haus auf Rädern ein Kunstobjekt? Ist eine gewundene Wasserleitung eine zeitgenössische Installation? Ist eine verwilderte Wiese ein kuratorisches Konzept? Wie funktioniert Medienkunst ohne Internet?
Ziel ist es, gemeinsam eine Installation zu entwerfen und zu realisieren, die unter Berücksichtigung dieser und weiterer Fragestellungen die Begebenheiten des Ortes aufgreifen und diesen in Einklang mit den bestehenden Strukturen nachhaltig verändern.

Der Kurs richtet sich fächerübergreifend an alle Studierende der HGB und findet in Zusammenarbeit mit der Kunstakademie Zagreb und dem Künstler Kruno Jošt in Lovinac, Kroatien statt.


Plätze: 8
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Markus Dreßen
N.N.


Kompaktseminar


Raum: 1.26 a

Blockveranstaltung
Beginn: 28.04.2018
Ende:   29.04.2018

It's a Book ... 2019

In den vier vergangenen Jahren hat eine Gruppe von Studierenden parallel zur Leipziger Buchmesse unter dem Titel "It's a Book,…" in der HGB erfolgreich ein Treffen unabhängiger Verlage und Publikationsprojekte organisiert und etabliert. Ganztägig wird das Treffen von Vorträgen und Diskussionen im Festsaal durch Referenten begleitet. Das Kompaktseminar dient dazu, die Veranstaltung inhaltlich und organisatorisch vorzubereiten.

Das Kompaktseminar findet zusammen mit Dr. Sabine Schmid und Albrecht Gäbel statt.

Anmeldung per E-Mail 
nach Absprache
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Joachim Blank
Dieter Daniels
Carsten Möller


Projekt


Raum: laut e-Mail

laut e-Mail

Freiheits- und Einheitsdenkmal Leipzig (LFED)

Projektveranstaltung an der HGB Leipzig

mit Fabian Bechtle, Joachim Blank, Dieter Daniels, Carsten Möller und Andreas Wolf (HTWK Leipzig) in Zusammenarbeit mit der Stiftung Friedliche Revolution e.V.

Im Wintersemester 2017/2018 startete das Projekt als Standortrecherche für ein zukünftiges Leipziger Freiheits- und Einheitsdenkmal. Im Kontext der aktuellen politischen Diskurse entwickelte es jedoch eine Dynamik, die die Fragestellungen immer stärker einem "Für und Wider" eines solchen Denkmals verschob.

Die Idee ist es, in interdisziplinärer Zusammenarbeit, mit Hilfe von geladenen Expert*innen, einen Diskurs und eine Materialsammlung zum Umgang mit einem "Denkmal der friedlichen Revolution Leipzig 1989" zu entwickeln. Eine Gruppe von Studierenden und Lehrenden der HGB und der HTWK-Architektur hat begonnen ein Konzept für einen exemplarischen Handlungs- und Diskursraum zu entwickeln. Dies soll fortgesetzt und in einem oder mehreren öffentlichen Momenten sichtbar werden.

Interessierte Student*innen, die sich aktiv mit einbringen wollen, können auch noch im Sommersemester 2018 in das Projekt einsteigen – bitte jedoch nur nach vorheriger Anmeldung. Zusätzliche Informationen und Nachfragen zum Projekt bitte per E-Mail an Joachim Blank (blank@hgb-leipzig.de)

--
Der deutsche Bundestag hatte im Mai 2017 seine Entscheidung von 2007 bestätigt, an der Realisierung von Denkmälern zur friedlichen Revolution von 1989 in Deutschland festzuhalten. In Berlin wird nun das Denkmal gegenüber dem Neubau des Berliner Schlosses realisiert, während in Leipzig ein Verfahren für einen neuen Wettbewerb entwickelt werden soll. Der erste Wettbewerb für ein Freiheitsdenkmal in Leipzig war im Juli 2014 aus unterschiedlichen Gründen gescheitert.
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Peggy Buth
N.N.
N.N.


Projekt


Raum: 69 bzw. Hedi’s oder laut Aushang

laut Aushang

Tandem der Akademie für transkulturellen Austausch 

Tandem der Akademie für transkulturellen Austausch

Damit unsere Idee des transkulturellen Austausches im Studienalltag fruchtet, sind wir auf eure Unterstützung angewiesen.

Transkulturalität bedeutet Kulturen jenseits des Gegensatzes von Eigenkultur und Fremdkultur zu verstehen – Wir möchten den Studierenden der ATA ein Tandemprogramm bieten, in welchem sie mit euch gemeinsam einen kulturellen Perspektivwechsel eingehen. Ein Kenntnis- und Erfahrungsaustausch erleichtert ein autonomes, offenes Lernen.

Als Tandempartner*in bietet ihr einem ATA-Studierenden Hilfe zur Selbsthilfe, seid Kulturvermittler und fördert darüber hinaus das Erreichen des Sprachniveaus TestDaf. Dieses Sprachniveau müssen die ATA-Studierenden nach spätestens 4 Semestern vorweisen, um in einen der Diplomstudiengänge an der HGB wechseln zu können.

Die Tandempartnerschaften sollen freiwillig geschlossen werden. Die gemeinsamen Aktivitäten sind selbstbestimmt – Die ATA-AG steht euch bei Fragen oder Problemen unterstützend zur Seite.

Bei monatlichen Treffen mit anderen Tandempartnerschaften werden abwechselnd von jeweils einem Tandempaar organisiert. Hierbei ist ihnen die Abendgestaltung frei überlassen – gemeinsames Essen, Filmvorführung, Ausstellungsbesuch, gemeinsam musizieren, Lesungen, Positionsvorträge, …

Das Hedi’s wird ab dem nächsten Semester für diese Veranstaltungen zur Verfügung stehen.

Wir freuen uns auf vielfältige, spannende Abende mit euch!

Schickt eine E-Mail an:
tandem@hgb-leipzig.de (mit Name, Studiengang)
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Anselm Benedikt Hötte


Konsultation


Raum: 2.37

laut e-Mail

Konsultation Digital Media

Konsultation für künstlerische Projekte in folgenden Bereichen:
- Mediaplayer/Videoinstallation/Mehrkanal-Video
- Webseiten/Online Medien
- 3D Druck
- Folienplot
- DTP

BITTE TERMINE VORHER PER MAIL VEREINBAREN!
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Helmut Mark


Konsultation


Raum: 2.25, Büro

laut e-Mail

Gruppenunterricht

Diplombetreuung, Projekt- und Gruppengespräche
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Michael Mauracher


Wahlpflichtkurs


Raum: 1.7

laut Aushang

Film und Foto

Dieser praxisorientierte Kurs gibt einen Einblick in die künstlerische Arbeit mit dem analogen Schmalfilm. Dabei gehen wir von Positionen aus, die vor allem das fotografische Moment im Film thematisieren (beispielhaft hierfür stehen etwa die "Screentests" von Andy Warhol oder auch die Arbeit "Contenance" von Fiona Tan).
Ziel ist es, mit einfachsten technischen Mitteln in kürzester Zeit zu einem projektionsfertigen 16mm Film zu kommen, wobei der gesamte Ablauf von inhaltlicher Konzeption bis zur technischen Umsetzung ( Entwicklung vor Ort) vollkommen autonom in der Klasse stattfindet.
Die ökonomische Beschränkung der Produktionsmittel auf eine 30m Filmrolle soll konzentriertes, bildsprachlich zeitgemäßes Arbeiten anregen, wobei die Recherche nach verwendbaren Materialien sowohl inhaltlich ( found footage) wie auch technisch (die geeigneten technischen Hilfsmittel) eine neue Wertigkeit erfahren soll. Die technische Basisausrüstung ( Kamera, Projektor, Schneidegeräte etc.) steht an der Schule zur Verfügung und kann nach der Teilnahme an dem Kurs weiterhin individuell genutzt werden. Begleitet wird die praktische Arbeit durch Beispiele aus der Geschichte des Mediums "Künstlerfilm" von den Anfängen bis heute.
Der Kurs wird vom 12..-14. April 2018 als Blockveranstaltung abgehalten ( Donnerstag, Freitag ganztags, Samstag halbtags)
Offen auch für Studierende im Hauptstudium. Anmeldungen bitte per mail an fotohof@fotohof.at.
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Stefan Riebel


Einzelunterricht


Raum: N.A.

laut e-Mail

Einzelgespräche

Einzelgespräche und Atelierbesuche nach Vereinbarung (vorherige Anmeldung per E-Mail)
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Carsten Möller
Anna Voswinckel


Seminar


Raum: 1.8

laut e-Mail

UNTER DEM EIS – künstlerische Reflexionen zum Freiheits- und Einheitsgedenken

"Nichts ist weg, nichts geklärt, nur Zeit vergangen." (Ines Geipel)

Friedensgebete und Montagsdemos, Mauerfall und Abwicklung der DDR, Treuhand und "Aufbau Ost", Arbeitskämpfe und verworfene Utopien, Techno, Gameshows, Sandmännchen, BStU, Neonazis, (p)Ost-West-Identität, ungewollte Denkmale: Was erinnern KünstlerInnen der "Generation Wende" von der unmittelbaren Erfahrung des politischen Umbruchs 89/90? Was erfuhr oder erahnte die "3. Generation Ost" von dem Erleben ihrer Eltern nach der Wende, von Anpassungsdruck und Abwertungsgefühlen, von der Schwierigkeit im tabuisierten Erinnerungskanon dem Leben in der DDR einen Wert zu geben? Wir werden diese Fragen anhand von Texten, Filmen und künstlerischen Arbeiten diskutieren.

Im Frühjahr 2018 wird die Ausstellung "Requiem For A Failed State" in der Halle 14 junge künstlerische Perspektiven auf DDR und Nachwende versammeln. Kurator Michael Arzt wird in einer unserer Veranstaltungen das Konzept zur Diskussion stellen und einige der KünstlerInnen werden ihren Ausstellungsbeitrag im Seminar präsentieren.

Gemeinsames Ziel ist es, dass aus dem Seminar heraus künstlerische Arbeiten entstehen, die als Teil der geplanten Ausstellung präsentiert werden können.

Termine:
01 / 11.10.2017, 14:00-19:00 Uhr, Raum 1.8
02 / 25.10.2017, 14:00-19:00 Uhr, Raum 1.8
03 / 08.11.2017, 14:00-19:00 Uhr, Raum 1.8
04 / 29.11.2017, 14:00-19:00 Uhr, Raum 1.8
05 / 13.12.2017, 14:00-19:00 Uhr, Raum 1.8
06 / 10.01.2018, 14:00-19:00 Uhr, Raum 1.8
07 wird noch bekannt gegeben
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Steven Black


Konsultation


Raum: 2.12

wöchentlich

Einzelkonsultationen

Mittwochs 15.30 – 18.00Uhr.
Einzelkonsultationen für Studierende der Maleri im Grundstudium sowie für alle Interessierten. Ich bitte um Anmeldung durch E-Mail. 
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Christin Lahr
Stefan Riebel
N.N.


Wahlpflichtkurs


Raum: 2.41 u.a.

laut e-Mail

100 % MEHR | WERT | SCHÖPFUNG – Über das Selbstverständnis und die Selbstverständlichkeit von Kunst und künstlerischem Handeln

Öffentliche Veranstaltungsreihe | Termine SS 2018

Donnerstag 05.04.2018, 10-13 Uhr, Raum 2.24
Einführungsveranstaltung

Mittwoch 23.05.2018, 19 Uhr, Raum 2.41
Vortrag Heath Bunting
Künstler und Artivist

Donnerstag 24.05.2018, 10-15 Uhr, Raum 2.24
Workshop mit Heath Bunting

Mittwoch 06.06.2018, 19 Uhr, Raum 2.24
Vortrag Francisca Zolyom
Kunsthistorikerin und Ausstellungskuratorin. Kuratorin des deutschen Beitrags auf der Biennale von Venedig 2019.

Exkursion Berlin 09.- 11.06.2018 | Ausstellungsbesuche n.b.k / Berlin Biennale
Gespräch mit VALIE EXPORT
Medienkünstlerin, Performancekünstlerin, Filmemacherin, Kuratorin
"VALIE EXPORT. Das Archiv als Ort künstlerischer Forschung", Ausstellung im n.b.k

Weitere Termine werden rechtzeitig bekanntgegeben.

Warum können lediglich 2 – 4 Prozent aller Künstler_innen von ihrer Kunst leben, obwohl Kunst überall präsent ist? Ist das vermeintliche Scheitern der übrigen 96-98 Prozent wirklich in ineffizienten Ausbildungen von Kunsthochschulen und mangelndem Professionalisierungswillen begründet oder nicht vielmehr systembedingt der Logik der Verwertungsindustrie und der Finanzmärkte geschuldet, die Mangel künstlich erzeugt. Die öffentliche Veranstaltungsreihe thematisiert in unterschiedlichen Formaten das Selbstverständnis und die Selbstverständlichkeit von Kunst und künstlerischem Handeln, kapitalistische Aneignungs-, Ausbeutungs- und Verwertungsmethoden künstlerischer Arbeit, alternative künstlerische Überlebensstrategien, Protestformen und Utopien, sowie den unschätzbaren Wert der künstlerischen Freiheit. Asthetische Kompetenzen und Wahrnehmungsfähigkeiten von Künstlern_innen spielen dabei ebenso eine Rolle wie die nachhaltige Einmischung von Kunst in Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und alltägliche Lebenswelten.

Die eingeladenen Referenten/innen aus unterschiedlichen Bereichen der Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre beleuchten die Schnittstellen zwischen Kunst – Hochschule – Politik – Gesellschaft und fordern in kontroversen Diskussionen zu einem gemeinsamen Nachdenken heraus, das im besten Falle in konkreten kultur- und bildungspolitischen Forderungen mündet.
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Christin Lahr
Stefan Riebel


Projekt


Raum: Raum 99, CONTAINER, Innenhof

laut e-Mail

CONTENT f(x)

Ein LEERKÖRPER (CONTENT) mit der Funktion f(x) in Form eines handelsüblichen, genormten Bürocontainers (6 x 2,50 x 2,50 m) besetzt eine existierenden LEERSTELLE im Innenhof der HGB. Der genehmigungsfreie fliegende Bau wird zum Experimentalraum, Trainingsgerät, Simulator, Sparringspartner, Medium – ein situationistischer Ausstellungs-, Ereignis- und Möglichkeitsraum für bislang ungenutzte, flüchtige Momente und Gelegenheiten.

CONTENT f(x)
Für die Funktion f(x) mit der Variablen x gilt:
x = Die Menge aller (un)möglichen künstlerischen Situationen | Handlungen | Verrichtungen | Interventionen | Ereignisse
x = temporär, flüchtig und unterliegt permanenten Transformationen.