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2001-2003

49132005


FR Medienkunst

Wintersemester 2017/18


Lahr, Christin
FACE_2_FACE (Konsultation)
Dienstag; Mittwoch; Donnerstag (laut e-Mail)
Raum: 2.31

Einzelgespräche nach Vereinbarung (vorherige Anmeldung per E-Mail)

http://www.hgb-leipzig.de/index.php?a=person&b=mitarb&id=97&

D'Urbano, Alba
Konsultationen (Konsultation)
Dienstag, 10:00-17:00; Mittwoch, 10:00-17:00 (wöchentlich)
Raum: 2.33

Einzel-, Gruppen- und Projektunterricht, richtet sich an Studierende der Klasse für Intermedia.
Termine für Einzelkonsultationen bitte per E-Mail vereinbaren.



Mark, Helmut
Klassentreffen (Klassentreffen)
Dienstag, 10:00-20:00 (14-täglich gerade Wochen)
Raum: 2.30 Klassenraum

Klassentreffen mit Arbeits- und Projektbesprechungen; Ausstellungsbesuche.

Zusammen mit dem Lehrbeauftragten Kilian Schellbach.


Blank, Joachim; Bechtle, Fabian
Klasse für Installation und Raum (Klassentreffen)
Mittwoch, 10:00-18:00 (laut e-Mail)
Raum: 232

This class is to be seen as an experimental field in the reflected handling of medium, material, form and context in correspondence with content. To handle material, whether it be physically or immaterially, is always to handle knowledge as well: at a time in which almost everything can become artistic material, the story of the material’s use and its connotation must be analyzed. Indisputably, this also includes the context in which art happens. The course is directed at students who want to create a spatial arrangement of varied techniques and materials, and who see this as an extension and transference of traditional sculptural methods to contemporary contexts, the main emphasis being on the analysis of the relationship between image and object, and object and space in different settings. The term ‘space’ is not only to be understood as an architecturally constructed space but also as a connotated space – as a place with a specific use and significance. What formal means are selected and used to achieve their artistic results is left entirely up to the students and is continually put to the test depending on individual inclination, competence and interest. In addition to the given reflection on contemporary art production, preoccupation with adjacent disciplines such as architecture, design, pop culture, media and theory production is encouraged. The aim of including these border areas is to get to the bottom of questions regarding borders. At what stage does something become art and at what point is this field exited and other areas beyond the visual arts entered? To help develop a personal style and method of working, to strengthen the student’s specific, individual predisposition and to work out a personal communication strategy are the basic aims of personal, one-on-one conversations that are held on a regular basis.

The ‘act’ of publication, originally executed in dialogue with the class, is mostly realized thereafter through the medium of exhibition: from the author’s point of view, publication represents the final step in the completion of an artistic work. It is this that forms the basis for the communication between author and recipient. Questioning this principle plays an important role in how the class sees its artistic practice. In addition to mandatory class meetings, doing exhibition and group projects in cooperation with various partners at home and abroad is just as much a part of the classwork as taking part in thematic excursions, visiting exhibitions together, talking to artists, and collaborating with different curators.


http://www.hgb-leipzig.de/klasseblank

D'Urbano, Alba
Klasse für Intermedia (Klassentreffen)
Mittwoch (14-täglich gerade Wochen)
Kursbeginn am 18.10. 2017
Raum: 2.32a

Schwerpunkt in der Ausbildung ist die Entwicklung künstlerischer Projekte in Auseinandersetzung mit den angewendeten Medien. Daraus ergeben sich eine Reihe unterschiedlicher Auseinandersetzungen, welche die Leitlinien für die einzelnen Diskurse bilden. Vorwiegend stehen sozialrelevante und politische Themen im Vordergrund, mit unterschiedlichen Schwerpunkten.
Die Arbeitweise ist intermedial, das Spektrum der Ergebnisse umfasst fiktionale und dokumentarische Foto- und Videoarbeiten, sowie Internetprojekte und Aktionen im öffentlichen Raum. Installative Praktiken und performative Handlungen werden neben „traditionellen“ Techniken untersucht.
Da die Produktion prozessualer Arbeiten eine mediale „Fixierung“ der Ereignisse erfordert, wird in der Klasse ein besonderer Schwerpunkt auf die Dokumentation und Präsentation der Arbeiten gelegt. Verschiedene praxisorientierte Aktivitäten, wie thematische Ausstellungen und Publikationen, bieten den Studierenden eine Möglichkeit in Beziehung zur Außenwelt zu treten und den eigenen Diskurs zu erproben.



D'Urbano, Alba; Blume, Julia
Zeitkapsel ­ - Das Hochschulgeschichtsarchiv der HGB (Projekt)
(laut e-Mail)
Raum: 2.32a

Zusammenarbeit mit Angelika Waniek

In Archiven befinden sich materielle und sichtbare Dokumente von Ereignissen. Welche Bedeutung bekommen die Gegenstände, Ereignisse und Prozesse dadurch, dass sie bewahrt werden? Inhalte, die Eingang in die Archive finden, können zu einem anderen Zeitpunkt wieder befragt werden und Ausgangspunkt für Rekonstruktionen von Vergangenheit werden. Gleichzeitig stellt sich die Frage nach dem, was nicht aufgenommen wird. Was verschwindet im Abgrund der Zeit? Im Sommersemester 2017 und Wintersemester 2017-18 werden künstlerische Arbeiten über und mit dem jungen (Wiedergründung 1997) / alten (HGB-Gründung 1764) Archiv der Hochschule entwickelt, die in einer Ausstellung presentiert werden.



Lahr, Christin; Riebel, Stefan
MINISTERIUM (Projekt)
(laut e-Mail)
Raum: MINISTERIUM, Raum 1.00, Innenhof und andere

"Non ministrari, sed ministrare" (Not to be served, but to serve)
ministrare (lat.): dienen, bedienen, aufwarten, servieren, einschenken, (Speisen) auftragen, darreichen, hergeben, verschaffen, besorgen, ausführen, handhaben, ausrüsten, behilflich sein.

Das MINISTERIUM ist ein Laboratorium auf dem Dach des Leerkörpers CONTENT f(x), das dessen Funktionen und Möglichkeiten um wesentliche Aspekte erweitert. Laboratorien finden sich in den unterschiedlichsten Bereichen, beispielhaft u.a. das „Schlaflabor“, der „Reinraum“ oder das „Westentaschenlabor“ (lab-on-a-chip system). Unter ständiger Beobachtung des MINISTERIUMS stehen Handlungen im Kleinen und ihre Wirkungen im Großen.

Der am 6. Februar 2014 gegründete Neubau wurde im Rahmen eines Richtfestes (österr.: „Gleichenfeier“) mit ersten gemeinsamen STREICHUNGEN feierlich eingeweiht und dient den Angehörigen der HGB Leipzig seitdem als EXPERIMENTALLABOR, SIMULATOR und MEDIUM.

Das MINISTERIUM ist ein Lehrgebäude für gemeinsames, anwendungsbezogenes und praxisorientiertes Lehren und Lernen sowie das Einüben grundlegender künstlerischer Methoden, Strategien und Verhaltensweisen im angemessenen Umgang mit Normierungen, Regularien, Güte- und Gewichtsklassen, Qualitätskontrollen, Monitoring, Mess-, Ordnung- und Prüfsystemen, Zielvorgaben sowie Kalibrierungsmaßnahmen.

Das MINISTERIUM informiert regelmäßig über laufende VORGÄNGE, lädt ein zu Vorlesungen und Begegnungen sowie zu sinnstiftenden Zusammenkünften bei Speis & Trank.

Das MINISTERIUM is now open to experiments and the diffusion process of innovations.

http://MINISTERIUM.hgb-leipzig.de

von Wedemeyer, Clemens; Jehle, Anna
REAL REDUX – Dramaturgien der Wirklichkeit (Semesterthema) (Klassentreffen)
(laut e-Mail)
Raum: 2.14

Nur für Studierende der Klasse expanded cinema.

Zusätzliche Projekte, Kooperationen, Workshops und Seminare innerhalb des Semesterthemas werden sukzessiv veröffentlicht auf: www.excine.net






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