AktuellesHGBStudiumStudiengängePersonenEinrichtungenHGB-Intern

BewerbungStudienberatungVorlesungsverzeichnisAkademischer KalenderTheorieSUPPORT-BüroStudentenratStipendien/WettbewerbeStudienordnungenInternationale Kontakte

Grundkurs IGrundkurs IIHauptstudiumWissenschaftsbereichKulturen des KuratorischenWerkstätten


Hilfe

Impressum

Rundbrief

Suche

Übersicht

Secure Socket Layer

JavaScript

English


Design und Programmierung
  • Joachim Blank
  • Uwe Klaus
  • Mario Röhrle
  • Jan Sledz
  • Tamas Szakal
  • Severin Wucher


Copyright (C)
2001-2003

49770823


FR Medienkunst

Sommersemester 2018


von Wedemeyer, Clemens
Einzelbesprechungen (Konsultation)
Dienstag, 09:00-14:00; Mittwoch, 09:00-14:00; Donnerstag, 09:00-14:00 (laut e-Mail)
Raum: Raum 2.54

Einzelbesprechungen zu individuellen Projekten.


D'Urbano, Alba
Konsultationen (Konsultation)
Dienstag, 10:00-17:00; Mittwoch, 10:00-17:00 (wöchentlich)
Raum: 2.33

Einzel-, Gruppen- und Projektunterricht, richtet sich an Studierende der Klasse für Intermedia.
Termine für Einzelkonsultationen bitte per E-Mail vereinbaren.



Mark, Helmut; Schellbach, Kilian
Klassentreffen (Klassentreffen)
Dienstag, 10:00-20:00 (14-täglich gerade Wochen)
Raum: 2.30 Klassenraum

Klassentreffen mit Arbeits- und Projektbesprechungen; Ausstellungsbesuche.




Blank, Joachim
Klasse für Installation und Raum (Klassentreffen)
Mittwoch, 10:00-18:00 (laut e-Mail)
Raum: 232

Das Selbstverständnis der Klasse für Installation und Raum begründet sich auf die zunehmende Durchdringung des Digitalen in alle Bereiche des menschlichen Daseins. Expanded Sculpture und Post-Internet sind Begriffe, die den derzeitigen Referenzrahmen der Klasse mal direkt und mal indirekt beschreiben. Seit den neunziger Jahren führten Diskurse der Neuen Medien im Bereich der bildenden Kunst zu einer Konvergenz unterschiedlichster Praxen, Medien und Formate. Heute ist es der erweiterte Materialbegriff (Neuer Materialismus), der die Basis des breiten Spektrums der zeitgenössischen Künste bildet.

Ausgehend von einem relationalem Kunstverständnis bildet das Klassenprogramm mit den Begriffen Installation und Raum einen Diskursrahmen, der die Entdeckung bisher auch unbekannter künstlerischer Formen ermöglicht. Installation versteht sich hier als ein Arrangement von Artefakten und Körpern im Raum. Artefakte können Objekte, Skulpturen, Bildarbeiten, Videos und vieles mehr sein – Körper können als handelnde Subjekte Performer*innen und Betrachter*innen sein. Als Raum ist der physische, digitale, soziale, und politische Raum - bestimmte Schnittmengen, aber auch die vollständige Addition - gemeint.
Etwas wird dann als Kunstwerk wahrnehmbar, wenn die Verbindung von Artefakten und Zeichen (Repräsentationen) durch eine immaterielle Sphäre der Reflektion und Handlungen (Relationen) im Raum vervollständigt werden. Relationen meint hier, dass jedes Kunstwerk als ein Netzwerk unterschiedlichster materieller und immaterieller Faktoren gesehen werden kann, welches in seiner Rezeption auch fluide Formen annehmen kann. Der künstlerische Output kann deshalb genauso viel Formen wie Untersuchungen annehmen. Kunstmachen heute bedeutet sich einen individuellen Umgang mit dem kontinuierlichen Fluss von Rollenwechseln zwischen künstlerischer Praxis einerseits, Wahrnehmung, Betrachtung, Reflektion und Kommunikation andererseits, anzueignen. Erst wenn dies gelungen ist, kann eine künstlerische Position in der Öffentlichkeit wirksam werden. Voraussetzung dafür ist die Erarbeitung von Arbeitsmethoden, das Herausfiltern von Themen, die Definition des künstlerischen Materials sowie die Transformation dieser Faktoren zu einem neuen Ganzen. Die Klasse bietet dafür eine geschützte Umgebung an, in der die Studierenden durch kontinuierliche Selbstreflektion lernen ihre Interessen zu erkennen, um damit Wege und Zugänge zu einer eigenen künstlerischen Praxis in kollaborativer Atmosphäre zu entwickeln. Folgerichtig findet in der Klasse ein vielfältiges und diversives Spektrum von künstlerischen Praxen Anwendung. Ausgangspunkte können sowohl autobiographische Ansätze, Untersuchungen gesellschaftlicher Entwicklungen und politischer Fragestellungen, wie auch die Bearbeitung ästhetischer, formaler, naturwissenschaftlicher und technologischer Phänomene sein.
Auch wenn die Wahl und der Einsatz der formalen Mittel grundsätzlich offen ist, liegen zur Zeit die Präferenzen auf Arbeiten, die analoges Material im physischen Raum mit der digitalen Welt verbinden, die bildhauerische Verfahren einbeziehen, performative Gesten und Video nutzen, den Umgang mit Bildmaterial in bild- und raumbezogenen Anwendungen experimentell erproben und diverse 2D/3D-Druckverfahren nutzen.

Einzelgespräche, Atelierbesuche, die Durchführung von thematischen Exkursionen, Realisierung von Ausstellungs- und Gruppenprojekten mit regionalen und internationalen Kooperationspartnern, sowie die Zusammenarbeit mit externen Künstler*innen und Kurator*innen bilden neben regelmäßig stattfindenden Klassentreffen die Basis des Studiums in der Klasse für Installation und Raum.

http://www.hgb-leipzig.de/klasseblank
http://www.klasseblank.de
info@klasseblank.de

english:

Class for Installation and Spa(ce)tial Art

The self-understanding of the class for installation and space is based on the increasing penetration of the digital world into all areas of human existence. Expanded Sculpture and Post-Internet are terms that describe the current frame of reference of the class sometimes directly and sometimes indirectly. Since the nineties, discourses of the new media in the field of the fine arts have led to a convergence of different practices, media and formats. Today it is the advanced concept of material (New Materialism) that forms the basis of the broad spectrum of contemporary art.

Based on a relational understanding of art, the class program uses the terms installation and space to form a discourse framework that enables the discovery of hitherto unknown artistic forms. Installation is an arrangement of artifacts and bodies in space. Artifacts can be objects, sculptures, images, videos and much more - bodies can act as performers and as audience. As space is meant the physical, digital, social, and political space - certain intersections, but also the complete addition.

Something becomes perceptible as a work of art when the connection of artefacts and signs (representations) through an immaterial sphere of reflection and actions (relations) in space are completed. Relations means here that every work of art can be seen as a network of the most diverse material and immaterial factors, which in its reception can also assume fluid forms. The artistic output can therefore assume as much forms as investigations. To make art today means to acquire an individual way of dealing with the continuous flow of role changes between artistic practice on the one hand, perception, contemplation, reflection and communication on the other. Only when this has succeeded can an artistic position in the public sphere become effective. The prerequisite for this is the development of working methods, the filtering out of topics, the definition of the artistic material and the transformation of these factors into a new whole. The class offers a protected environment in which students learn to recognize their interests through continuous self-reflection in order to develop ways and approaches to their own artistic practice in a collaborative atmosphere. Consequently, the class uses a diverse and diverse spectrum of artistic practices. Starting points can be autobiographical approaches, investigations of social developments and political issues, as well as the treatment of aesthetic, formal, scientific and technological phenomena.

Even though the choice and use of formal means is fundamentally open, at present the preferences are for works that connect analogous material in the physical space with the digital world, which involve sculptural processes, use performative gestures and video, the handling of imagery Experimentally with image and space-related applications and use various 2D / 3D printing processes.


One-on-one discussions, studio visits, 'learning through traveling', the realization of exhibition and group projects with regional and international cooperation partners, as well as cooperations with external artists and curators and regular class meetings form a collaborational base of learning and development.

http://www.hgb-leipzig.de/klasseblank
http://www.klasseblank.de
info@klasseblank.de

--> sorry for google translate ;-)

http://www.hgb-leipzig.de/klasseblank

D'Urbano, Alba; Waniek, Angelika
Klasse für Intermedia (Klassentreffen)
(14-täglich ungerade Wochen)
Kursbeginn am 11.04. 2018
Raum: 2.32a

Schwerpunkt in der Ausbildung ist die Entwicklung künstlerischer Projekte in Auseinandersetzung mit den angewendeten Medien. Daraus ergeben sich eine Reihe unterschiedlicher Auseinandersetzungen, welche die Leitlinien für die einzelnen Diskurse bilden. Vorwiegend stehen sozialrelevante und politische Themen im Vordergrund, mit unterschiedlichen Schwerpunkten.
Die Arbeitweise ist intermedial, das Spektrum der Ergebnisse umfasst fiktionale und dokumentarische Foto- und Videoarbeiten, sowie Internetprojekte und Aktionen im öffentlichen Raum. Installative Praktiken und performative Handlungen werden neben „traditionellen“ Techniken untersucht.
Da die Produktion prozessualer Arbeiten eine mediale „Fixierung“ der Ereignisse erfordert, wird in der Klasse ein besonderer Schwerpunkt auf die Dokumentation und Präsentation der Arbeiten gelegt. Verschiedene praxisorientierte Aktivitäten, wie thematische Ausstellungen und Publikationen, bieten den Studierenden eine Möglichkeit in Beziehung zur Außenwelt zu treten und den eigenen Diskurs zu erproben.



von Wedemeyer, Clemens
Spuk und Wahrheit – Dramaturgien der Wirklichkeit (Semesterthema) (Klassentreffen)
(laut e-Mail)
Raum: 2.14


Fortsetzung des Semesterthemas und Vorbereitung einer Ausstellung. Thema: Google ist dabei, einen Algorithmus zu entwickeln, der feststellen soll, ob eine Meldung Fake ist oder nicht. AsylbewerberInnen werden in Europa durch Computeranalyse von Sprachakzenten auf ihre Herkunft überprüft. Vor derartigen Entwicklungen will das Semesterthema Fragen danach stellen, wie wir überhaupt zwischen Bildern unterscheiden, wie lesen wir Texte und bilden uns eine Haltung? Wann wird ein Bild, ein Video, ein (Daten-)Satz, ein Körper zu einem Beweis? Welcher Ort ist die Kunst zwischen Fake News, Gamification und multipler on- und offline Identitäten? Welche Strategien des Dokumentarischen hat die Kunst, wo schafft sie eigene Realitäten und Beweise?

Zusätzliche Projekte, Kooperationen, Workshops und Seminare innerhalb des Semesterthemas werden sukzessiv veröffentlicht auf: www.excine.net


Lahr, Christin
FACE_2_FACE (Einzelunterricht)
(wöchentlich)
Raum: 2.31

Einzelgespräche nach Vereinbarung (vorherige Anmeldung per E-Mail)

http://www.hgb-leipzig.de/mk-gk





Galerie

Galerie

Institut für
Buchkunst

Institut für Buchkunst

Projekte

ATA CALL NOW

ATA CALL NOW

ATA CALL NOW