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2001-2003

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FR Fotografie

Wintersemester 2017/18


Specker, Heidi; Zalewski, Arthur
Klasse für Fotografie (Klassentreffen)
Dienstag, 10:00-20:00; Mittwoch, 10:00-20:00 (14-täglich gerade Wochen)
Raum: 2.10

Konstruktive Kunstkritik
Unterscheiden, Infragestellen und Beurteilen

Präsentation und Diskussion eigener und fremder Arbeiten
- Intern (Klasse, Gäste)
- Extern (Ausstellungen, Ateliers)

Einzelgespräche nach Absprache per Email




https://www.hgb-leipzig.de/klassespecker

Specker, Heidi
E X I L (Seminar)
Dienstag, 15:00-18:00 (14-täglich gerade Wochen)
Kursbeginn am 10.10. 2017
Raum: DLL Deutsches Literaturinstitut

Studierende der Literatur (DLL), Grafik/Buchkunst und Fotografie (HGB) erarbeiten im Diskurs mit Künstlern, die sich in Deutschland im Exil befinden, Beiträge, die den Themenbereich Künstler und Exil grundsätzlich, aber auch spezifisch in der persönlichen Begegnung und Auseinandersetzung reflektieren. Abschließend werden die Ergebnisse in einer Buchpublikation und einer Ausstellung präsentiert.
Die Lehrenden Blume, Haslinger und Specker begleiten den Prozess im Seminar und einem Workshop. In das Seminar ist eine Vortragsreihe integriert, bei der internationale Künstler im Exil, Politiker und Kulturwissenschaftler ihre Zugänge zum Thema darlegen werden. Was Exil bedeutet wird historisch und beispielhaft für die Gegenwart aufgefächert. In der Praxis erarbeiten die Studierenden in der Begegnung und im Diskurs mit Künstlern, die sich schon länger, bzw. aktuell im Exil in Deutschland befinden, Texte und Fotografien.



Piller, Peter; Zalewski, Arthur
Film (Übung)
Dienstag, 19:00-22:00 (14-täglich gerade Wochen)
Raum: 2.6

Filmabend mit anschließender Diskussion


Piller, Peter; Zalewski, Arthur
Klassentreffen (Klassentreffen)
Mittwoch, 11:00-20:00 (14-täglich gerade Wochen)
Raum: 2.6

Arbeitsgespräche in der Gruppe (klassenintern)




Brohm, Joachim; Voswinckel, Anna
Klasse für Fotografie und Medien (Klassentreffen)
Mittwoch, 10:30-18:30 (laut e-Mail)
Raum: 1.9

Stadt/Struktur/Architektur

Inhaltlich gliedert sich dieses Thema in mehrere Bereiche, die miteinander verbunden und auf vielfältige Art zu diskutieren und zu bearbeiten sind. Hierzu wird es Präsentationen, Referate und Gäste in der Klasse geben. Eine für alle verbindliche Aufgabe ist in jedem Fall die Entwicklung/Fortführung der eigenen künstlerischen Arbeit und die Diskussion im Rahmen der Klassenaktivitäten.

Die Stadt in ihrer Komplexität ist sowohl künstlerische Projektionsfläche wie auch Ort der Recherche und Forschung in Bezug auf künstlerische Strategien/Inhalte. Wir setzen uns mit den Arbeiten zeitgenössischer Künstler auseinander, die städtische Räume, ihre Strukturen und Kulturen im Kontext der Kunst thematisieren. In den Jahren 2015-2017 waren diese KünstlerInnen für Präsentationen und Diskussionen in der Klasse zu Gast: Ron Jude, Cyrill Lachauer, Ricarda Roggan, Jochen Becker/Metrozones, Bas Princen, Jürgen Bergbauer, Alexandra Leykauf, Matthias Hoch, Falk Haberkorn, Arne Reimer, Silvia Loddo & Césare Fabbri (Osservatorio Fotografico), Erica Overmeer.

Themenschwerpunkt 2017/18:

-SS 2017: Das Bild der Moderne: Recherchen und Exkursionen zu Orten der Bauhaus-Moderne.

-WS 2017/18: Sammlung/Aneignung/Transformation.
In Zusammenarbeit mit der Stiftung Bauhaus Dessau sichten wir die historischen Sammlungsgegenstände und entwickeln aus dieser Anschauung heraus neue Bezüge, künstlerische Ideen und Konzepte für eine Realisierung zum Bauhaus-Jubiläum 2019.

In Zusammenarbeit mit der Stiftung Bauhaus Dessau, Dr. Regina Bittner, Kulturwissenschaftlerin und stellv. Direktorin sowie Julia Blume, Kunstwissenschaftlerin an der HGB Leipzig.

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Die zweitgrößte Bauhaus-Sammlung der Welt

Die Sammlung der Stiftung Bauhaus Dessau ist mit 40.000 Objekten – nach dem Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung in Berlin – die zweitgrößte Sammlung zum Bauhaus weltweit. Sie umfasst Objekte und Dokumente zur Geschichte des Bauhauses von 1919 bis 1933, vor allem Arbeiten aus den Werkstätten des Dessauer Bauhauses von 1926 bis 1932. Daneben werden auch Exponate zur Rezeptionsgeschichte der Institution, insbesondere in der sozialistisch geprägten Zeit von 1945 bis 1989 sowie Objekte und Dokumente zur Vorgeschichte des Bauhauses und zu parallelen Strömungen der Moderne gesammelt.

Fotografie
Der Sammlungsteil zur Fotografie umfasst ca. 5.000 Arbeiten mit ca. 3.500 Vintage-Prints (Originalabzüge) aus den 1920er Jahren zu den Themengruppen Architektur, Porträt, Produkte, Leben am Bauhaus, Bühnenfotografie, Dokumentation, Fotocollage. Mit dem Ankauf von 39 Arbeiten des Fotografen Umbo stärkte die Stiftung Bauhaus Dessau umfassend ihren Bereich der Fotografie.

Design
Die in der Sammlung enthaltenen Designprodukte bestehen aus Arbeiten aus allen Werkstätten und Schaffensbereichen des Bauhauses sowie aus Werken, die Schüler des Bauhauses nach ihrer Studienzeit entwickelt haben. Daneben gibt es auch Produkte von Künstlern, die als Vorläufer des Bauhauses gelten oder parallelen Bewegungen zugerechnet werden.

Architektur
Ein wichtiger Teil der Arbeiten zur Architektur sind Modelle von Bauhausbauten, darunter Gropius’ Direktorenzimmer, die Meisterhäuser Dessau und die Wohnhaussiedlung Dessau-Törten. Als architektonische Dokumente liegen Zeichnungen von Hannes Meyer, Walter Gropius, Carl Fieger, Mart Stam, Franz Ehrlich, Reinhold Rossig, Rudolf Ortner und Friedrich Engemann vor, darunter die Entwürfe zu den Bauhausbauten in Dessau (1925/26) und die Wettbewerbseingabepläne für die Bundesschule des ADGB in Berlin-Bernau (1928/29).

Einen besonderen Bereich bilden die Architekturentwürfe, die im Unterricht u. a. bei Ludwig Hilberseimer und Ludwig Mies van der Rohe entstanden sind. Des Weiteren gibt es in der Sammlung Architekturfotografien und Dokumente zu Bauhausbauten und zur Architektur in der DDR.



Voswinckel, Anna
Klassentreffen FK Bara mit Nina Rhode (Klassentreffen)
Donnerstag, 10:30-16:30; Freitag, 10:00-14:00 (14-täglich gerade Wochen)
Kursbeginn am 12.10. 2017
Raum: 1.8

Klassentreffen der Klasse für Fotografie und Bewegtbild, FK Bara, mit Nina Rhode und Anna Voswinckel.
Im WS 17/18 wird Tina Bara vertreten durch Nina Rhode.
Die Klassentermine sind wie gewohnt Donnerstags in den geraden Wochen. Wir beginnen jedoch ausnahmsweise mit zwei Terminen in den ungeraden Wochen: 12.+26.10.
Vom 16.-19.11. ist ein verlängerter Wochenendworkshop im Atelier von Nina Rhode in Berlin geplant.

Klassentermine:
01 / 12.10.2017, 10.30–16.30, Raum 1.8
02 / 26.10.2017, 10.30–16.30, Raum 1.8
03+04 / 16.11.–19.11. 2017, Berlin. Die genaue Adresse wird bekannt gegeben
05 / 30.11.2017, 10.30–16.30, Raum 1.8
06 / 14.10.2017, 10.30–16.30, Raum 1.8
07 / 11.01.2018, 10.30–16.30, Raum 1.8

Freitags jeweils Konsultationen mit Nina Rhode, Termine werden individuell vereinbart.


Specker, Heidi
Meisterschüler (Einzelunterricht)
(laut e-Mail)
Raum: 2.10

Treffen der Meisterschüler



Brohm, Joachim
Konsultationen (Einzelunterricht)
(laut e-Mail)
Raum: 4.2

Künstlerische Einzelunterweisung


Brohm, Joachim
Betreuung von MeisterschülerInnen (Konsultation)
(laut e-Mail)
Raum: 1.7, 4.2

Künstlerische Einzel- und Gruppenunterweisung


Brohm, Joachim
Kolloquium (Konsultation)
(laut e-Mail)
Raum: 4.2

Künstlerische Gruppenunterweisung


Voswinckel, Anna
Konsultationen (Konsultation)
(laut e-Mail)
Raum: 1.5

Konsultationen für Studierende der Klassen Brohm und Bara. Unregelmäßige Termine, bitte in die doodle Liste eintragen. Link s.u.

http://doodle.com/poll/5wvwng82zxpnubff

Blume, Julia; Specker, Heidi
EXIL (Seminar)
(14-täglich gerade Wochen)
Kursbeginn am 10.10. 2017
Raum: DLL Deutsches Literaturistitut

Studierende der Literatur (DLL), Grafik/Buchkunst und Fotografie (HGB) erarbeiten im Diskurs mit Künstlern, die sich in Deutschland im Exil befinden, Beiträge, die den Themenbereich Künstler und Exil grundsätzlich, aber auch spezifisch in der persönlichen Begegnung und Auseinandersetzung reflektieren. Abschließend werden die Ergebnisse in einer Buchpublikation und einer Ausstellung präsentiert.
Die Lehrenden Blume, Haslinger und Specker begleiten den Prozess im Seminar und einem Workshop. In das Seminar ist eine Vortragsreihe integriert, bei der internationale Künstler im Exil, Politiker und Kulturwissenschaftler ihre Zugänge zum Thema darlegen werden. Was Exil bedeutet wird historisch und beispielhaft für die Gegenwart aufgefächert. In der Praxis erarbeiten die Studierenden in der Begegnung und im Diskurs mit Künstlern, die sich schon länger, bzw. aktuell im Exil in Deutschland befinden, Texte und Fotografien.






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