[X]Sie sehen gleich die Aufzeichnungen eines KunststudentenDiese sind subjektiv, unvollständig und nicht frei von inhaltlichen sowie othographischen Fehlern.(1) Ich möchte niemandem schaden. Ich möchte aber meine Studienzeit in all seinen Facetten festhalten.
(2) Mich interessieren dabei lediglich Informationen, die mit dem Studium an der Hochschule, mit Kunst allgemein und mit meiner künstlerischen Arbeit im Speziellen zu tun haben.
(3) Rechtschreibfehler und Fehlinformationen sind ungewollt Teil der Notizen geworden. Sie sind meinem aktuellen Wissensstand, der Konzentration in stundenlangen Sitzungen, meinen Ohren und den temporären schlecht lesbaren handschriftlichen Notizen geschuldet.
(4) Zitate sind nur markiert, wenn ich mir sicher bin, dass es genau so gesagt wurde. Da ich mich keines Aufnahmegerätes bediene, sind die Zitate natürlich aus dem Zusammenhang gerissen. Das ist nicht böswillig. Es sind Äußerungen, die ich zum Beispiel sympathisch fand. Darüber dürfen sich Zitierte freuen!
(5) Ich bin auf der Suche. Die Frage Was ist Kunst? spielt in meinem Studium eine große Rolle. Auch meine künstlerische Arbeit hat immer die Suche und den Zweifel zum Thema. Deshalb nehme ich gerne in Einzelgesprächen mit Professoren, Werkstattleitern und Dozenten deren Sicht wahr und verarbeite diese später in den Notizen. Nur deshalb bin ich jetzt da, wo ich stehe. Wenn ich einen Hochschulangestellten also mit seiner Meinung darstelle, darf er sich freuen, aktiver Teil meiner künstlerischen Entwicklung zu sein.

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Klasse Bildende Kunst
HGB Leipzig

Kurs Positionen

atlantik, Stefan Riebel, 2006
"atlantik", Stefan Riebel, 2006
Luftsäule, Stefan Riebel, 2007
"Luftsäule", Stefan Riebel, 2007
Vordiplome Arbeiten von (1) Thomas Lindenberg, (2) Juanzi Cheng und (3) Bernhard Bormann angesehen (1) Festsaal, Eingangstüren geöffnet, Stühle an einer Wand gestapelt ein Stuhlkreis entsteht, jeder Teilnehmer nimmt ungewollt automatisch seine soziale Rolle ein (eine Besucher-Sichel, eine Prüfungskommissions-Reihe und ein Vortragenden-Punkt) mir noch nicht radikal genug (zuviele Parameter, die noch gewollt und damit erklärt werden müssen) 27 x selbstkasteit (2) chinesische Großstädte, vom Westen beeinflusst, Kontrast zw. trad. Kultur und Globalisierung Hausmodelle gebaut, Videoprojektion 12 x selbstkasteit (ohne Klatschzähler) (3) "man sieht sich zu, wie man sich zusieht" Blick durch ein Fernglas auf einen scheinbar weißen TFT-Monitor zeigt: den leicht gebeugten Blickenden selber mit offensichtlichen kleinen Fehler 15 x selbstkasteit Kurs Positionen Stefan Riebel Lehrbeauftragter Medienkunst Grundkurs Räume / Zeiträume / Möglichkeitsräume / Ausstellungsräume / Vorstellung von Räumen / Räume entdecken Projekt: Fehler in Fotos durch Lichteinstrahlung in Fotokamera-Objektiv / Brechungen in Linse, entstandene Reflexionen festhalten "atlantik", Stefan Riebel, 2006 atlantik.jpg auf Waschbecken-Stöpsel in Besuchertoilette eingraviert (inoffizieller Teil einer Ausstellung) "Luftsäule", Stefan Riebel, 2007 luftsaeule.jpg "Ein Mensch atmet durchschnittlich dreiundzwanzigtausend mal am Tag. Dabei bewegt er rund zwölfeinhalb Kubikmeter Luft. Das entspricht einer Luftsäule mit einer Höhe von zehn Metern über dieser Fläche." mit dem Atmen "Räume" bewegen: ausgeatmete Luft in Luftballons gesammelt und somit von der verfügbaren Luft abgezweigt "MEIN ATEM": "Auf einem Stuhl sitzend blase ich über den Zeitraum der Veranstaltung Luftballons auf. Die Ballons werden mit jeweils einem tiefen Atemzug gefüllt und anschließend mit einem Knoten verschlossen. […]" Projekt "BEINGEVERYWHERE", seit 2007: Luftballons mit seiner Atemluft weltweit an Leute verschickt und dort wieder freigelassen 700 MB Gallerie CD als Ausstellungsraum mit 700 MByte Freiraum Annabel Lange: 100 alte Portraits von Personen auf Flohmärkten gekauft und für jede Person ein Facebook-Profil angelegt
Totentanz, Die Protestantin, Christoph Feist, 2007
Totentanz, "Die Protestantin", Christoph Feist, 2007
Kurs Positionen 3 Minuten zu spät Christoph Feist, Grafiker, Professor für Zeichnen und Bild "Elvis war nie toter", 2003 (Holzschnitte) Theater Esslingen: Hauptgrafiker / Werbung / Drucksachen Totentanz, "Die Protestantin", Christoph Feist, 2007 totentanz.jpg "Totentanz", 2007 (12 Grafiken, Schablonendruck) Totentanz aus dem Mittelalter (alles sterblich) auf aktuelle Personen/Situationen übertragen "Handbuch der Mechanique", täglich wiederholende Alltagssituationen dargestellt 3 Phasen: (1) Lesen und Sammeln (Material sammeln in Ordner, Kataloge, banale Dinge, Zeitungsausschnitte, Kopien mit für ihn interessante Bilder, Skizzenbücher), (2) Zeichnen: "Auge, Hirn, Hand", Zugfahrtenbilder, (3) Produzieren Vorbilder: (1) [Name nicht verstanden], Robbenjäger aus Grönland, Aquarelle über sein Leben (Robbenjagd in 8 Bildern) [Name nicht verstanden], Comickünstler Bazooka-Gruppe (u.a. Kiki Picasso Pablo Picasso) 13 x selbstkasteit
Ingress, Google
"Ingress", Google
Stelarc, Medien- und Performance-Künstler
Stelarc, Medien- und Performance-Künstler
Kurs Zufall – Beifall – Abfall Big Data / Transhumanismus Idee des Übermenschen, biologischer Mensch bereits ausgereizt, mit technologischen Mitteln Fähigkeiten ausweiten / neue Mgl. "Mensch 2.0" "Der Mensch wird aufhören zu existieren, Evolution geschieht durch geziehlte Schöpfung von Intelligenz" "The Six Epochs of Evolution" NSA, nationale Sicherheitsbehörde, Militärnachrichtendienst der USA riesige Serveranlage wird gebaut Gesetzentwurf "CISPA" Cloud -Speicher von Internet-Unternehmen, Synchronisation von Daten auf unterschiedlichen Geräten (Terminplan, Bilder, E-Mails, …) Xbox 360, Spielekonsole "KnowU", Gesichtserkennungssoftware "Ingress", Google ingress.jpg 1:1-Spiel, Virtualität entspricht der Realität Facebook "Das Markieren-Spiel" "Data Mining", "Daten schlürfel", "Goldgrube der Zukunft" Drohnen, Überwachung von Großveranstaltungen asymetrischer Krieg (kein Krieg zw. Staaten, sonder gegen Freiheitskämpfer, Terroristen,…) "Haager Landkriegsordnung" (1899), "Martens'sche Klausel", "Genfer Konventionen" (1949) Waterboarding 3d-Drucker: Waffen-Anleitung online Boston Dynamics Stelarc, Medien- und Performance-Künstler stelarc.jpg "Body Transforming" Kurs Positionen Oliver Kossak Sprache als primäres Werkzeug "Ich ist ein anderer" 15 x selbstkasteit
Yes Painting, Yoko Ono, 1966
"Yes Painting", Yoko Ono, 1966
Kurs Zufall – Beifall – Abfall Vorstellung Idee einer Kommilitonin Kommilitone: Ausstellungsraum während Vernissage putzen Frage: Was ist mehr Inszenierung? Künstler als Putzkraft oder reale Putzkraft (die aber zu dieser Zeit und unter diesen Bedienungen normalerweise nicht putzen würde)? Dokumentation einer Performance, Kommentar vom Professor: macht sich in der Vita gut Vorstellung "Rubbel Dir die Wahrheit!"-Kärtchen ein (auch gestelltes) "ja", kann Person zukünftig unbewusst so beeinflussen, dass Wunsch in Erfüllung geht (von mir eine nicht beabsichtigte Auswirkung) Yoko Ono (Künstlerin, Filmemacherin, Komponistin experimenteller Musik, Sängerin, Vertreterinnen der Fluxus Fluxus-Bewegung) "Yes Painting", Yoko Ono, 1966 yes.jpg Installation "Yes Painting": weiße Holzleiter erklimmen, oben mit Lupe sichtbar der Schriftzug "Yes" Yoko Ono: "Es funktioniert wie ein kirchliches Ritual: Man erklimmt die Leiter immer höher, und am Ende sieht man dann das 'Ja'." Vorstellung "Als ich die Welt langsamer drehen ließ", Testaufnahme, durch minimale Erhöhung meines Körpers kann ich die Erdrotationsgeschwindigkeit verlangsamen (für Standort Leipzig, Körpergewicht, Erhöhung genau ausrechnen lassen) gibt es wirklich sinnvolle Tätigkeit? "verzweifelter Versuch" nachhaltig etwas zu verändern, kleinste Veränderung hat keine spührbare Auswirkung auf die Menschheit und dennoch ist sie rechnerisch nachweisbar "Nur noch kurz die Welt retten", Tim Bendzko zu meiner Einstellung des "Einerleis der Existenz": Erwähnung Zen-Buddhismus Zen-Meister zu einem Verzweifelten: "Ich würde gerne irgend etwas anbieten, um Dir zu helfen, aber im Zen haben wir überhaupt nichts." Arthur Schopenhauer, Philosoph, 1788-1860: "Die Welt als Wille und Vorstellung" (Hauptwerk, verstehe beim Überfliegen nichts) Sand Mafia Kurs Positionen Vorstellung Heidi Specker "was drauf ist, ist eigentlich egal" (Komposition wichtiger) notiert Bilder auf Papier gedruckt herausnehmbar aus Buch (Perforation, Schlitz- und Lochstanzung in Papier zum Abtrennen eines Blattes); eigener Katalog, wo einzelne Bilder abgetrennt und mittels Bilderrahmen an die Wand gebracht werden
Skizze zum 5. Bild der Oper Sieg über die Sonne, 1913
Skizze zum 5. Bild der Oper "Sieg über die Sonne", 1913
Fahrrad-Rad, Marcel Duchamp
"Fahrrad-Rad", Marcel Duchamp
Intonarumori, Luigi Russolo, 1914
"Intonarumori", Luigi Russolo, 1914
Szenenbild
Szenenbild
Totem und Tabu (Einige Übereinstimmungen im Seelenleben der Wilden und der Neurotiker), Sigmund Freud, 1913
"Totem und Tabu" ("Einige Übereinstimmungen im Seelenleben der Wilden und der Neurotiker"), Sigmund Freud, 1913
Kunstgeschichte Kurs Zufall – Beifall – Abfall Thema: "Frühling" / Erwachen des Frühlings Kunstskandal (Dissonanzen / schneidend-scharfe Einwürfe): Balett "Die Frühlingsweihe", komponiert von Igor Strawinski und uraufgeführt 1913 Skizze zum 5. Bild der Oper "Sieg über die Sonne", 1913 malewitsch.jpg Entwurf zu einer futuristischen Oper, aufgeführt in Sankt Petersburg / alte Dekoration und harmonische Musik zerstört Schule des Suprematismus: entstand in Russland, beeinflusst vom Futurismus nur noch geometrische Formen und flächige Farben, alles andere (Naturalistische, Romantische, …) verpönt New York, 1913: "International Exhibition of Modern Art" Skandalbild: "Akt, eine Treppe herabsteigend Nr. 2", Marcel Duchamp Marcel Duchamp (mit Mathematiker befreundet, Auseinandersetzung mit Raum-Zeit-Verhältnis) "Fahrrad-Rad", Marcel Duchamp Marcel Duchamp fahrradrad.jpg erstes Readymade Ready-made und kinetisches Kunstobjekt von Marcel Duchamp Marcel Duchamp (Schatten wichtig, Verweis auf Höhlengleichnis von gr. Philosophen Platon) Kasimir Sewerinowitsch Malewitsch Kasimir Malewitsch vom ital. Futurismus (wie viele andere auch) beeinflusst) "1913: Der Sommer des Jahrhunderts" von Florian Illies, 2012, Beschäftigung mit den kulturellen Ereignissen von 1913 "Intonarumori", Luigi Russolo, 1914 russolo.jpg "Die Kunst der Geräusche", futuristische Maler Luigi Russolo "Dich, du traditionalistischer Leser … möchte ich dazu bewegen, die Geräusche zu verstehen und zu bewundern, so wie sie uns von der Natur und vom Leben gegeben sind." (Manifest, 1913) "Erster Deutscher Herbstsalon", Berlin, 1913 u.a. mit Werken von Franz Marc ("Tierschicksale") , Paul Klee ("Garten der Leidenschaft") , Ernst Ludwig Kirchner ("Leipziger Straße"), Otto Dix ("Sonnenaufgang") Edward Munch Edvard Munch: "Arbeiter am Heimweg", 1915 Szenenbild pompeji.jpg "Die letzten Tage von Pompeji", italienischer Historienfilm, 1913 Hitler als Künstler, Gemälde des Diktators Else Lasker-Schüler: Dichterin, Vertreterin der avantgardistischen Moderne und des Expressionismus in der Literatur Franz Kafka: "Das Urteil", veröffentlicht 1912 "Totem und Tabu" ("Einige Übereinstimmungen im Seelenleben der Wilden und der Neurotiker"), Sigmund Freud Sigmund Freud, 1913 sigmundfreud.jpg Sigmund Freud Sigmund Freud: "Lieferant für Kunstproduktion" Polowetzer Tänze, vier Tänze aus der Oper "Fürst Igor" von Alexander Borodin "Der sterbende Schwan", ausdrucksvolles Tanz-Solo Igor Fjodorowitsch Strawinski: Komponist und Vertreter der "Neuen Musik" Kurs Positionen Vorstellung Arbeiten von Fabian Bechtle, Lehrbeauftragter Medienkunst Klasse "Installation und Raum", unter Joachim Blank "Alpi", Armin Linke Film "Stunt" in Halle-Neustadt (Eintreten einer Tür), weitere Videoarbeiten vorgestellt Milica Tomic ist es wichtig, dass Künstler "politische Arbeiten machen, weils sonst kein anderer tut"
Kurs Zufall – Beifall – Abfall Erfolg und Scheitern: Vorstellung Grimms Märchen (je Karte einen letzten Satz aus einem Märchen, der suggeriert, als würde ein positiver Zustand bis zum Lebensende der Akteure / Zeitenende anhalten) Bsp: "[…] und sie heirateten sich und lebten glücklich.", "[…] lebten vergnügt, still und fromm bis an ihr seliges Ende.", "lebten glücklich zusammen bis an ihr Ende." notiert "Happy End" von Filmen: damit arbeiten (im Dauerloop letzte Szene zeigen oder letzte Szene extrem verlangsamen oder komplett Stillstand) Romeo und Julia: Happy End? (durch Tod ewige Liebe) Idee eines Studenten: Portrait von Menschen, die "glücklich und zufrieden" in die Kamera grinsen, im Schnelldurchlauf bis zum Lebensende (Computer-Animation) notiert Grimms Märchen in Buchform, wo alle Texte ausgelassen wurden, außer der jeweils letzte Satz Kunstkritik Geld und Künstler: Selbstausbeutung? Warum gibts den Künstler kostenlos, alle anderen (Druckereien, Strom, Baumarkt, Galerie) werden bezahlt? Künstlersozialkasse, Durchschnittseinkommen Versicherte Besprechung mit Simon wegen Container-Ausstellung Überthema: das Böse ist im Menschen; wird durch Gesellschaft in Schach gehalten; Ausbruch mgl., durch Gesellschaft verurteilt Neues Thema: Spiel mit Wirklichkeiten Kurs Positionen Klasse für Typodesign ehemaliger Student und Student stellen vor "stage": Wort verändert sich, Animation Schriftgestaltung Doppelprofessur "Meine erste Auseinandersetzung: Meran" (Schriftart) Grundschüler sollten über Papierstreifen Buchstaben formen Schriftvertrieb im Internet: Schriftpakete kaufen "Schrift für eine bestimmte Anwendung: Mira" Diplomprojekt: Brüder Butter Schrifthersteller aus Dresden, um 1900 HGB Rundgang 2013 Projektvorstellung letzter HGB-Rundgang: am Lichthofdach Display (1 Fließe = 1 ansteuerbarer Pixel) wegen hoher Kosten nur die Hälfte der Fläche genutzt; Fehldarstellung bei Bespielung 8 x selbstkasteit
Diana und Actaeon von Giuseppe
Diana und Actaeon von Giuseppe
Leda und der Schwarm, Kopie des verlorenen Gemäldes von Michelangelo
Leda und der Schwarm, Kopie des verlorenen Gemäldes von Michelangelo
Die Schaukel, Jean-Honoré Fragonard, 1767
"Die Schaukel", Jean-Honoré Fragonard, 1767
Bad Boy, Eric Fischl
"Bad Boy", Eric Fischl
Kunstgeschichte Kurs Zufall – Beifall – Abfall ein paar Minuten zu spät Kunst und Pornografie - Geschichte "In der Liebe ist der Realismus genauso wenig wert wie in der Kunst. Auf der erotischen Ebene wird die Nachahmung der Natur zur Nachahmung des Tieres." (Joséphin Péladan) Musik im Hintergrund aus "Tristan und Isolde" von Wagner Arthur Schopenhauer: was ich wahrnehme ist mein Körper / mein Leib; mein Leib = die Vorstellung Futuristen lehnten Schopenhauer ab (Maschine wird verehrt) Georges Bataille: "Die Erotik" (1994, deutsche Ausgabe): "Die Erotik zeigt die Kehrseite einer Fassade, deren einwandfreies Äußeres nie in Abrede gestellt wird: Auf der Kehrseite enthüllen sich Gefühle, Körperteile und Gewohnheiten, derer wir uns gewöhnlich schämen" Diana und Actaeon von Giuseppe actaeon.jpg Actaeon überrascht die keusche Diana beim Baden; ihm wachsen Hörner und wird dadurch vom Jäger zum Opfer (wird von seinen Jagdhunden zerissen) Definition Kunst und Pornografie Rechtslage Pornografie, Weltkarte Höhle von Lascaux (Frankreich): Strichmännchen mit erigiertem Glied Venus von Willendorf: Venusfigurine aus der jüngeren Altsteinzeit Phallische Symbole bei Google Bilder Zepter (Zeugungsfähigkeit) und Reichsapfel (Metaphorik der Fruchtbarkeit, Hoden) griechische Vasen mit Sexualpraktiken Leda und der Schwarm, Kopie des verlorenen Gemäldes von Michelangelo leda.jpg Sex mit Tieren Münzen mit pornografischen Motiven (als Chips für Bordelle, Spekulation) florentiner Maler Sandro Botticelli: "Die Geburt der Venus" 1485 Leonardo da Vinci: anatomische Darstellung von einem Geschlechtsakt Schoßhündchen im Rokoko: auch zu sexuellen Zwecken dressiert "Die Schaukel", Jean-Honoré Fragonard, 1767 schaukel.jpg Sinnbild des Rokoko "Der Ursprung der Welt Der Ursprung der Welt", Gustave Courbet, 1866 Otto Muehl: österreichischer Aktionskünstler und Vertreter des Wiener Aktionismus Jef Koons Jeff Koons: "Made in Heaven" "Bad Boy", Eric Fischl badboy.jpg Filme: "Die Sünderin" (1951) , "Das Schweigen" (1976) , "Im Reich der Sinne" (1976) , "9 Songs" (2004) Kurs Positionen Ruprecht von Kaufmann, Zeichnung und Anatomie "Warum figürliche Malerei? Warum mit Anatomie auseinandersetzen?" Grundverständnis des eigenen Körpers, komplexes System verstehen lernen wie kann Bewegung im Bild dargestellt werden notiert Kurzvideo: "Ich kann fliegen!" (Absturz nicht filmen / nur den anscheinend vorhandenen Erfolg) 13 x selbstkasteit
Andrei Arsenevich Tarkovsky
Andrei Arsenevich Tarkovsky
Diagonale, Anja Kempe, Rauminstallation, 2008
"Diagonale", Anja Kempe, Rauminstallation, 2008
Kurs Zufall – Beifall – Abfall 1 Minute zu spät Ebbo Demant: "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit. Andrej Tarkowskijs Exil und Tod." Dokumentarfilm, 1988 u.a. auch von Andrei Tarkowski: "Stalker" Kunstbegriff Andrei Arsenevich Tarkovsky tarkowskij.jpg "Jeder Künstler ist bestrebt das Innenleben des Menschen so überzeugt wie möglich darzustellen" Themen Andrei Tarkowski: inneren Zwiespalt des Menschen darstellen; widersprüchliche Situation zwischen Geist und Materie; zwischen geistigen Idealen und der Notwendigkeit in der materiellen Welt zu überleben "Was ist überhaupt Kunst? Das Gute oder das Böse? Kommt sie von Gott Jesus oder vom Teufel? Ist sie Kraft des Menschen oder aus seiner Schwachheit?" "Die Menschheit hat außer dem künstlerischen Bild nichts uneigennützig erfunden. Und vielleicht besteht tatsächlich der Sinn der menschlichen Existenz in der Erschaffung von Werken der Kunst." Künstlerische Akt: zweckfrei und uneigennützig(?) "Nostalghia", 1983: "Wir müssen zurückkehren zu den wichtigsten Prinzipien des Lebens, ohne das Wasser zu verschmutzen." während Filmvorführung: Schnarchgeräusche hinter mir notiert Erfolg und Scheitern: Waage für Mittelweg; Aufnahme vom Üben von Klavierstücken; Alle meine bisherigen Ideen sind noch zu platt/oberflächlich; wie anderen Zugang zum Thema finden? Was macht Kunst zu "guter" Kunst? Was heißt "künstlerische Qualität"? Kurs Positionen Vorstellung Anja Kempe und Max Schneider Anja Kempe "Diagonale", Anja Kempe, Rauminstallation, 2008 diagonale.jpg "Diagonale" aus Absperrbändern, Installation durch zwei Stockwerke Schwerpunkt: Bewegung / Installation "Säulenwald", 2009 und "Treppe", 2008 "Loser Raum", 2002/2004, interaktive Installation, ünterstützt durch einen Physiker für Berechnungen 11 x selbstkasteit Max Schneider: RESONANZEN Julia Krause, "Ein Sprechstück mit Zuschauern" 7 x selbstkasteit
Kurs Zufall – Beifall – Abfall Links besprochen: noimpactproject.org , futurzwei.org , storyofstuff.org (nicht geschwört) Focus-Artikel zitiert: »Erfolg durch Scheitern«, »Wrongology«, Glühbirnen-Erfinder Thomas Edison mit »Ich bin nicht gescheitert, ich habe nur tausende von Möglichkeiten probiert, die nicht funktioniert haben« notiert Spielautomat: 3 Stück, jeweils einmal »Erfolg« (es kommt mehr Geld heraus als hineingetan), »Zufall« und »Scheitern« (es kommt nie Geld heraus); Glück wird ausgeschaltet; Spannung zw. Erfolg und Scheitern fehlt; braucht das aber der Mensch um glücklich zu sein? notiert Jeder Besucher einer Ausstellung darf nur einen Zug (Schach) tätigen; empfindet er dann dennoch ein Erfolgs- oder Scheiterngefühl, wenn Spiel beendet? notiert »Mensch ärgere Dich nicht« mit 6 Würfeln; auf einem Würfel jeweils nur die Zahl 1, 2, 3, 4, 5 oder 6; Spieler muss also selber entscheiden, ob er Erfolg oder Spannung (könnte zum Scheitern führen, ist aber nicht langweilig) haben möchte Kurs Positionen mit Oliver Klimpel »Speed Teaching«, jeweils 7 Minuten Gespräch mit Student seiner Klasse »Design als soziale Praxis« Gespräch u.a. über InDesign, Adobe Illustrator, erste Grundlagen zur Druckvorbereitung, Drucken an der Hochschule, Raster und Moiré-Effekt, Anführungszeichen und Striche in deutschen Texten, Falttechnik für Poster/Heftchen
»Gedenktafel (Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig)«
»Gedenktafel (Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig)«
Kurs Positionen Vorstellung Kilian Schellbach Kilian Schellbach Seminarerwähnung »Stille, Leere, Nichts« Film Conceptual Paradise Vertreter der »Conceptual art«, über Arbeiten, Kunst allgemein u.a. Daniel Buren, Michael Asher, Hartmut Bitomsky, Sol LeWitt, Dan Graham, Ed Ruscha (Straßenzug fotografiert, interessant für Notation für »Stadtmusik« ), Peter Weibel und Yoko Ono notiert Gedenktafel in Geld verwandeln: Ich komme zu dem Käufer einer Gedenktafel nach Hause; somit wird der Schriftzug »Aufenthalt hier im Jahre (Jahreszahl)« real; Reisekosten müssen vom Käufer übernommen werden »Gedenktafel (Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig)« gedenktafelhochschulefuergrafikundbuchkunstleipzig-1-m.jpg »Die Blechschilder sind spätestens nach meinem Tode an den auf den Gedenktafeln erwähnten Orten gut sichtbar zu befestigen.«
Kunstgeschichte Kurs Zufall – Beifall – Abfall Thema Erfolg: »Nichts als die Wahrheit. 30 Jahre Die Toten Hosen«, 2012, ARD Zwang Zwang zur ständigen Steigerung / Verbesserung Kunst wird zur Ware Systeme: Scheitern am Erfolg Aushölung, Sattheit, Zerfallen Gärten (und Zäune) nach Außen schützen Urbild von Kultur / Zivilisation Landbau kultivieren, Land fruchtbar machen Einzäunen: Kultivierung eigener Person, Triebe bändigen, Selbsterziehung (Freud Sigmund Freud) Gärten: Strebergarten, Paradiesgarten, Vorgarten, Garten der Philosophie, Lustgarten, … rechtlicher Schutz: »Gartenfrieden« christliches Modell: Paradies, innen / außen Spiel GO; strategisches Brettspiel für zwei Spieler; Umzingelungsspiel Historische Gärten: (1) Adam und Eva im Paradies, (2) Hängende Gärten, (3) arabisches Paradies (irdische Ausmaße) mittelalterlicher Garten (Klostergarten / Heilgarten / Natur = Heilung von Krankheit) Gärten von Versailles: Höhepunkt der französischen Gartenarchitektur Unterwerfung der Natur unter geometrische Gesetzmäßigkeiten (u.a. Beschneidung von Hecken und Bäumen) Natur muss sich dem Herrscher untergeben englische Gärten: Natur inszeniert, liebliche Landschaft, gefällig fürs Auge Stadtgärten im 19. Jahrhundert angelegt Moderne Gärten: Strebergarten, Gärten am Fließband Arbeitskräfte bei Gesundheit halten Nutzgarten / Erholungs- und Freizeitgarten in der DDR auch für Ernährung wichtig »sanfte Gewalt«: die Natur holt sich über kurz oder lang das von Menschen besiedelte Land zurück Eden-Projekt, abgeschirmter Bereich in Cornwall Garten = Wiederspruch zur Natur kafkaeskes Erlebnis: Gondwanaland im Leipziger Zoo notiert »NICHT ESSEN!«-Schild an einem Apfelbaum: menschliche Neugier / Gott Jesus herausfordern; Adam und Eva: Befreiung, emanzipatorischer Prozess Am Anfang: Das Chaos, griechische Sicht, Schöpfungsmythos Kurs Positionen Thomas Müller, Grafiker und Illustrator
Urkunde an Katrin Eßer vom IƒkZ wird morgen feierlich übergeben
Urkunde an Katrin Eßer vom IƒkZ wird morgen feierlich übergeben
Serie »In Löcher blicken«, Peter Piller
Serie »In Löcher blicken«, Peter Piller
11 x selbstkasteit Kunstgeschichte Kurs video! Kampf der Kulturen Religion der Moderne - Siegeszug Technik, inkl. irrationaler Bestandteile Ästhetik in der künstlerischen Arbeit Schönheit: was wir sehen ist die Oberfläche Oberfläche verbirgt das Eigentliche der Dinge Geschmack ist nicht reflektierend, es ist eine Erziehungs- und Bildungsfrage Akademie: Schule der Ästhetik »Was macht totes Material lebendig?« 18. Jahrhundert: zurück zur Natur Die Dampfmaschine: mechanische Energie Der Webstuhl Revolution des Verkehrs Gebrüder Grimm: denken sich in die vortechnisierte Welt (romantische Entwicklung) Schloss Neuschwanstein: von Ludwig II errichtete Vorstellung einer Ritterburg aus der Zeit des Mittelalters (Vergangenheitsverklärung) Anti-Moderne: Faschismus Hitlers Kunstgeschmack, Blick auf die Schönheit: »wie schön einst die Welt war« Volkskörper Entartete Kunst: »Kampf gegen Dekadenz der Moderne« Urkunde an Katrin Eßer vom IƒkZ wird morgen feierlich übergeben b_hgbleipzig-21-m.jpg Treff mit Katrin Eßer zum Kurzfilmprojekt »Das Innere eines Intervalls« Kurs Positionen Serie »In Löcher blicken«, Peter Piller b_hgbleipzig-20-m.jpg Vorstellung Peter Piller Vorzüge der Absichtslosigkeit Hauptwort im Vortrag: Langweile mit Bus in Regionen, die er sonst nie gesehen hätte Was bleibt hängen? Zeichnungen, Fotografien, Texte Was erwarte ich vom Fotografen? Sammlung von Zeitungsfotos rund 100 verschiedene Sammelgebiete Auseinandersetzung mit Büroarbeit Alltag in Welt der Büros: Zeichnungen in einem Buch unterstrichen: »vlt. gibt es Meisterwerke, die unter Gähnen zustande gekommen sind« notiert heimlich von Kunststudenten kleine Dinge, wie Haare, Fingerabdrücke auf Gläsern etc. sammeln; wer weiß, wer später mal ein Sternchen am Leipziger Kunsthimmel ist :-) Toilettengang, mit vorheriger sicherlich zehnminütiger Überlegung, wann der beste Zeitpunkt dafür wäre Peter Piller lässt das Urheberrecht außen vor (keine nennenswerten rechtlichen Probleme, da vieles aus Regionalzeitungen); in der Kunst ist vieles erlaubt bei ebay Postkarten zu bestimmten Themen gekauft und abfotografiert notiert mir selber einen Kunstpreis verleihen
Kunstmarkt Kurs Positionen Rayan Abdullah, Typographie und Buchkunst Aufträge mit arabischen Schriften, Markenbetreuung »Die Marke Ich« an eigener Persönlichkeit arbeiten Wer sind wir? Wie verändern wir uns? Wir werden immer komplexer, schneller, globaler Marke: Identität / einzigartig gr. »Marka«: dt. »Zeichen«, »markieren« Marke basiert auf widerkehrende, persönlichkeitsbildende Erscheindungs- und Handlungsweisen Vertrauen und Glaubwürdigkeit als Fundament »Die Marke ist ein Versprechen« Markenpersönlichkeiten (1) Name auf Unternehmen: Werner Otto (2) Name auf Produkt: Julius Maggi (3) Werben für Unternehmen: Verona Pooth Identitätsprozess (a) Identität finden (Fremdbild prüfen und Selbstbild ermitteln) (b) Identitätsbestimmung (Leitbild festlegen) (c) Identitätsvermittlung der Philosophie nach innen und außen durch CD (Unternehmenserscheinung), CC (Unternehmenskommunikation) & CB (Unternehmensverhalten) Dreieck Marke: Differenzierung (Wettbewerber), Identifikation (Mitarbeiter), Profilierung (Kunde) auch durch Ecken und Kanten entstehen unverwechselbare Marken Drei-Welten-Theorie: Privatwelt, Professionswelt, Organisationswelt [Aufzeichnung unterbrochen, da kein Platz mehr auf dem Zettel]
Kurs Zufall – Beifall – Abfall Kunstbegriff Was ist Kunst? sobald eine Person etwas als Kunst bezeichnet? Kunst hat der Mensch erfunden zeitabhängig Ausdrucksmittel Heute: Inflation der Künstler Verstehen / Code / Grammatik »habs kapiert« > bringt nicht voran Kunst ist subjektiv für Betrachter zum Teil verstehbar menschl. Befindlichkeiten werden verarbeitet Massentauglichkeit? Kunstbetrieb = elitär (geheimnisumwittert) Vermeidungsstrategien: Kitsch, Verständlichkeit, … Gibt es Grenzen? Morden Sterben im Museum: Tabu? Darf man Kunst verbieten? Entartete Kunst? Man kann heute alles tun Ist Popmusik Kunst? Fragerunde: Was beschäftigt uns gerade? Meine Antwort: Handspindelpresse in Leipzig für Münzprojekt finden und Gummihand-Illussion (soll ich kommenden Montag mitbringen und mit einer Person austesten!) Kurs Positionen Vorstellung Prof. Annette Kisling Fotografie Bilderreihen / Fotoserien Architekturfotografie arbeitet u.a. in Dunkelkammer / Schwarzweißfotografie »Wie ich mit Bildern in Ausstellungen arbeite« Ausstellungsarchitektur: Funktion ist auch Ornament ohne Kunstlicht Langzeitbelichtung
Marmorkopie der Laokoon-Gruppe, Vatikanische Museen
Marmorkopie der Laokoon-Gruppe, Vatikanische Museen
E-Mail vom Vortag: »Der morgige Montagskurs ›Zufall, Beifall, Abfall‹ muss leider wegen Krankheit ausfallen« Kurs Kunst und Geschichte Vorbereitung für den Laokoon-Vortrag Marmorkopie der Laokoon-Gruppe, Vatikanische Museen b_hgbleipzig-9-m.jpg Besichtigung eines Abgusses der Laokoon-Gruppe nach Anfrage in der Gipsabguss-Sammlung der Universität Leipzig möglich Kunstlehre Fragestellungen: Wie bringt man einen harten, unbeweglichen Stein zum Leben? Wie kann man die zeitabhängige Bewegung/Handlung in ein unbewegliches Medium übertragen, doch so, dass die Bewegung, die Erzählung, sichtbar bleibt? Wie entsteht Theorie aus Kunst? Und was kann Kunst mit Theorie machen? Video Friedrich Tietjen: »Fotografie: Theorie, Geschichte und Kunstakademien« Kurs Positionen Vorstellung Professor Markus Dreßen Beispiele aus Grafikdesign und Buchkunst notiert Durch einen Kleiderschrank in einen Ausstellungsraum gelangen notiert Eine große Ich-Skulptur richtet seinen Blick immer auf den gehenden Betrachter (optische Täuschung) notiert Antwortkarten versenden notiert Radiosender für Projekte einspannen Künstlerin Christine Hill verbindet Kunst mit Geld (ebenfalls mein Thema) notiert Lichthof in der HGB: »verpixelte« Glasfläche (8x8 große Quadrate mit jeweils 4x4 kleinen) für Projekte (Beamer, Schatten, Laserstrahlen, Farben, Computerspiele) nutzen? Ich überlegte mir den richtigen Augenblick, wann ich das Anwesenheitspapier unterschreiben würde (hat geklappt)
»Frauen in der Spinnerei«, Doris Ziegler, 1978/79
»Frauen in der Spinnerei«, Doris Ziegler, 1978/79
Kurs Zufall – Beifall – Abfall Zufall: Der Zufall spielt eine große Rolle in unserem Leben Beifall: Wir sehnen uns nach Anerkennung von Außen Abfall: Das Tier lebt mit der Natur, der Mensch hat es geschafft sich zum Teil von ihr zu lösen und schafft dadurch Abfall Treff in der Spinnerei , Halle 14: Mit Schülern bei einem Vortrag über Magnetresonanztomographie notiert vom eigenen Kopf ein MRT machen; Was geschieht, wenn ich »ICH« denke, was, wenn ich »IHR« denke? Möglichkeit sich unter ein MRT zu legen gibt es (mit Vergütung!) , Ergebnisse dürfen jedoch wegen Datenschutz nicht weitergegeben werden Kurs Positionen Vorstellung Professorin und Künstlerin Doris Ziegler, sympathisch »Frauen in der Spinnerei«, Doris Ziegler, 1978/79 b_hgbleipzig-11-m.jpg mit Lebensweg, Arbeiten und einem Dokumentarfilm über Leipzig, Arbeiterinnen in der DDR, Zerfall, Aufbau Sie kritisiert, dass Studenten heute nach von der Hochschule festgelegten Themen arbeiten sollen, zu ihrer Zeit war es freier gestaltet Arbeiten anderer Studenten werden vorgestellt; zeigt gleichzeitig die Vielfältigkeit eine Frau ging auf die Herrentoilette zum Wasserflaschenfüllen