[X]Sie sehen gleich die Aufzeichnungen eines KunststudentenDiese sind subjektiv, unvollständig und nicht frei von inhaltlichen sowie othographischen Fehlern.(1) Ich möchte niemandem schaden. Ich möchte aber meine Studienzeit in all seinen Facetten festhalten.
(2) Mich interessieren dabei lediglich Informationen, die mit dem Studium an der Hochschule, mit Kunst allgemein und mit meiner künstlerischen Arbeit im Speziellen zu tun haben.
(3) Rechtschreibfehler und Fehlinformationen sind ungewollt Teil der Notizen geworden. Sie sind meinem aktuellen Wissensstand, der Konzentration in stundenlangen Sitzungen, meinen Ohren und den temporären schlecht lesbaren handschriftlichen Notizen geschuldet.
(4) Zitate sind nur markiert, wenn ich mir sicher bin, dass es genau so gesagt wurde. Da ich mich keines Aufnahmegerätes bediene, sind die Zitate natürlich aus dem Zusammenhang gerissen. Das ist nicht böswillig. Es sind Äußerungen, die ich zum Beispiel sympathisch fand. Darüber dürfen sich Zitierte freuen!
(5) Ich bin auf der Suche. Die Frage Was ist Kunst? spielt in meinem Studium eine große Rolle. Auch meine künstlerische Arbeit hat immer die Suche und den Zweifel zum Thema. Deshalb nehme ich gerne in Einzelgesprächen mit Professoren, Werkstattleitern und Dozenten deren Sicht wahr und verarbeite diese später in den Notizen. Nur deshalb bin ich jetzt da, wo ich stehe. Wenn ich einen Hochschulangestellten also mit seiner Meinung darstelle, darf er sich freuen, aktiver Teil meiner künstlerischen Entwicklung zu sein.

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Klasse Bildende Kunst
HGB Leipzig

Klasse Bildende Kunst

Klasse Bildende Kunst Werkstatt Plastisches Gestalten Büste freigeschlagen Gespräch mit mir #25
  • [ Nachts. Im Bett. ]
  • Fünf Jahre lang war ich eigentlich auf einer … Dauersuche.
  • Und … Die meißten dieser Arbeiten hier … in dem Raum … sind halt Abschnitte davon. Es sind Abschnitte, wo ich, in dem Moment Moment, wo ich soweit war, das Gefühl hatte, dass ich das jetzt … ja … bis zum Lebensende machen will.
  • [ Schlucken. ]
  • Das sind nicht bloß so … ähm … Nebenprodukte, oder … ähm … kurze Launen!
  • [ Pause. ]
  • Sondern das sind Abschnitte, wo ich merke, dass ich …
  • [ Schlucken. ]
  • … dass sie richtig Fuß haben.
  • Und doch ging es ja immer weiter!
  • Also … ähm … Irgendwann kam anscheinend doch wieder so ein … ein Gefühl von: Das … Das ist es noch nicht! Und dann ging es zum Nächsten. Wo ich dann dachte: Das ist es jetzt für immer!
  • [ Klick. ]
  • [ Schlucken. ]
  • Wenn ich diesen Begriff Suche mit einbinde, dann … kann ich vielleicht doch einen guten …
  • [ Klick. ]
  • … Übergang zu solchen … ähm … Notizen machen.
  • Wie zu diesen Geradenbildern!
  • Ähm … Was ich da halt nicht geschafft … Oder was ich da eigentlich machen WOLLTE. Das ich einen ANFANG wollte. Und so weiter.
  • Und so fort.
  • Das Zitat finde ich … Diesen Gedanken finde ich halt …
  • [ Schlucken. ]
  • … sehr sehr … ähm … gut. Weil der diese ganze … ähm … diesen Abschnitt … äh … sehr gut präsentiert … Präsentieren kann. Und auch dann diesen Übergang zu diesen verhüllten Arbeiten!
  • Zeigt das ja eben auch schon auf. Vielleicht macht es deshalb auch Sinn, dass … ähm … auch wirklich mit dem Suchen zu sagen.
  • Ähm … Und da sind eben … Und da kommt ja dann eben auch wieder raus, … ähm … ohne, dass ich das groß dann erklären müsste, dass diese …
  • [ Schlucken. ]
  • … sogenannten Selbstbildnisse, also dieses Motiv, … das Ich, … wirklich … ja … eher als Gegenstand dann zu begreifen ist.
  • Und nicht als das Ich an sich.
  • Das finde ich jetzt sehr gut.
  • [ Klick. ]
  • [Aufnahme Ende.]
Standpunkt Diplom Arbeit Gespräch mit mir #17
  • [Im Dunkeln. Aufnahme schlecht, zu laut.]
  • Ich merke wie … ich selbst immer wieder in den …
  • [Pause.]
  • … Gedanken … dem Gedanken verfalle, …
  • [Pause.]
  • … als Kunststudent müsse man irgendwie … ähm … einen eigenen Stil, eine eigene Idee …
  • [Schweres Atmen. Schlucken.]
  • … ähm … entwickeln.
  • [Pause.]
  • Und das dann natürlich auch nach außen tragen. Und … als Wiedererkennung.
  • Und … ich merke halt, dass …
  • [Lautes Ausatmen.]
  • das ein fataler Weg ist, überhaupt so ran zu gehen.
  • Ich merke, dass das immer irgendwie so als Thema auf. Mal sehr vordergründig. In einem Kurs. Als Marke sich begreifen.
  • Aber auch unterschwellig! So wenn … es halt darum ging, …
  • [Lautes Einatmen. Schlucken.]
  • [Pause.]
  • Oder wie ich das bei … ähm … Naja. Wie das bei den Malereistudenten zum Beispiel rüberkommt. Also … von außen. Was ich höre. Das … Das es am Ende halt darum geht, … äh … erkannt zu werden.
  • [Pause.]
  • Und dass man das lernt. Einen eigenen Stil zu entwickeln. In dieser Studienzeit.
  • [Schlucken.]
  • Ob das nun stimmt oder nicht, das … muss mir jetzt eigentlich egal sein. Sondern …
  • [Schlucken.]
  • Ich möchte halt nicht in so eine Schiene geraten, wo ich das Gefühl bekomme, … ähm … ein PRODUKT herzustellen.
  • [Pause.]
  • Um, zum Beispiel, am Ende Geld zu verdienen.
  • [Schlucken.]
  • Das war dann auch der Grund, warum ich … äh … letztes Jahr mit den Geradenbildern … pausiert habe.
  • Natürlich ist das … äh … ein gutes Gefühl, … ähm … zu sehen, wie … wie die eigene Arbeit ankommt. Von fremden Menschen, die ich nicht kenne. Die das dann auch kaufen! Für, wie ich finde, nicht wenig.
  • [Schlucken.]
  • Und gleichzeitig … äh … beschleicht mich dann halt immer das Gefühl, irgendwie, dass es … ähm … äh …
  • Ne. Dass ich da in etwas hineinrutsche. Was ich eigentlich gar nicht möchte.
  • [Schlucken.]
  • Und ich denke auch, dass es … also … ich … Optima… Also … Ich …
  • Es könnte ja sein, dass sich etwas eigenes entwickelt. Aber ich sollte das nicht als Ziel irgendwie sehen. Sondern es sollte etwas sein, was VIELLEICHT passiert. In zehn … zwanzig … dreißig … Jahren. Oder was vielleicht bloß ein Zwischenweg ist. Danach kommt wieder was anderes! Aber das ich mich nicht so darauf fixiere.
  • Ich denke mal zwar, dass das eine Voraussetzung … äh … wäre, … äh … um … äh … mit Kunst gut Geld zu verdienen.
  • [Schlucken.]
  • Aber vielleicht gibt es ja noch … äh … den anderen Weg, … dass es passiert.
  • [Pause.]
  • Ohne dass man darüber nachdenkt.
  • [Pause.]
  • Deshalb bin ich jetzt sehr froh, dass ich … äh … seit eineinhalb Jahren halt … äh … langsam in diese Richtung gehe von: Ich. Fange. Von. Vorne. An.
  • Jetzt nicht wie bei den Geradenbildern! Äh … die Idee … ähm … eines kleinsten … eines kleinsten Elements. Das ist schon wieder so sehr … naja …
  • [Schlucke.]
  • Das ist wieder ein Konzept halt. Und … äh … in der Hoffnung, dass daraus etwas Neues entsteht.
  • Und jetzt fange ich an …
  • Oder nicht wie bei den kindlichen Zeichnungen! Wo es ja auch darum ging, … äh … andere nachzuäffen. Äh … In der Hoffnung, dass daraus etwas kommt, was ich … äh … ähm … wo ich mich wiedererkenne.
  • So.
  • Und jetzt … äh … beginne ich wieder, ohne es … ähm … gemerkt zu haben, von vorne an.
  • [Schlucken.]
  • Aber NICHT mit Ideen! Und Konzept! Und … äh … äh … mit Technik! Ähm … Sondern …
  • [Pause.]
  • … jetzt …
  • [Pause.]
  • … beginne ich anzufangen, … ähm … etwas erst einmal einfach nur zu … zu SEHEN.
  • Was ich ja schon … Wo ich mir ja schon einiges an Gedanken gemacht habe. Zum Sehen.
  • Eben das Verstehen.
  • Nicht bloß das Gucken!
  • [Schlucke.]
  • Und egal, was jetzt dabei herauskommt … Und ob das jetzt … ähm … wirklich … eine Büste ist, … äh … die auch … äh … GEZEIGT werden kann. Also wo ich selbst das Gefühl habe, dass sie gezeigt werden sollte.
  • Oder nicht.
  • Das ist eigentlich total irrelevant! Das ist …
  • [Pause.]
  • Ich merke gerade: Ich LERNE.
  • Und das ist für mich jetzt gerade … wieder eine neue Erfahrung. Die ich davor, die letzten … was sind das dann … dreieinhalb Jahre … äh … gar nicht hatte.
  • Also ich habe viel an Theorie … ähm … erfahren. Ich habe … ähm … viel gesehen. Von anderen auch. Habe auch viel gemacht.
  • [Schlucke.]
  • Aber … äh …
  • [Pause.]
  • So …
  • [Pause.]
  • Dass, was ich jetzt mache … dieses … ähm … überhaupt erst einmal Formen zu … Formen zu … zu BEGREIFEN.
  • Ich weiß jetzt gar nicht einmal, wie ich das ausdrücken soll. Ich mache es jetzt ja nicht einmal … ähm … bewusst. Wie eben wieder … äh … Bücher durchlesen. Und ich … äh … ich zeichne ja nicht einmal. Also ich … mache jetzt keine … ähm … Ich zeichne jetzt keine … keine Menschen. Oder …
  • [Schlucke.]
  • Das ist jetzt halt so… sozusagen beiläufig. An der Büste. Über Spiegelbild. Über … naja … Eigentlich über Spiegelbild. Ähm … Was ja nicht verzerrt.
  • Äh … Dabei die eigene Form begreife. Und mir es jetzt erst einmal bloß darum geht, sie … äh … umzusetzen.
  • So mit etwas, was seit … ich weiß nicht … tausenden von Jahren oder so gemacht wird. Mit Ton. Das … Nicht zu brennen. Das ist jetzt auch total egal. Obs gebrannt wird oder obs dann gegossen wird. Oder wie auch immer!
  • Ersteinmal einfach bloß dieses … bloß diese FORM. MACHEN.
  • [Pause.]
  • Undzwar ohne bereits daran auch zu denken … ähm …
  • [Schlucken.]
  • Was könnte sie ausdrücken?
  • Das ist totaler Quatsch!
  • Ähm … Wie kommt sie rüber?
  • Das ist totaler Quatsch!
  • Was für ein Material ist das?
  • Das ist totaler Quatsch! Das lenkt alles nur ab!
  • Das ist alles etwas, da bin ich noch gar nicht.
  • [Pause.]
  • Und darüber bin ich gerade FROH. Dass ich an so einem … äh … an … Dass ich es jetzt am Ende des Studiums sozusagen … ähm … selbst … erfahren … DARF, …
  • [Pause.]
  • … einen ganz anderen Weg einzuschlagen.
  • Ob das jetzt wirklich … äh … Ob mir das jetzt in zehn Jahren noch … ähm … in zwanzig, dreißig … etwas … ähm … äh … also etwas … Also ich daraus sozusagen … ähm … WACHSEN konnte. Das weiß ich jetzt ja noch nicht.
  • Aber jetzt, im Augenblick, … ähm … habe ich eben das Gefühl, dass es … äh … der richtigere Weg ist. Als dieses ganze verkonzeptualisierte … ähm … politische, gesellschaftskritische Bla.
  • Und … ähm … STÄNDIG darüber nachdenken: Was bedeutet das? Äh … Wie kommt das rüber? Und …
  • [Pause.]
  • Natürlich habe ich damit jetzt auch wieder eine Frage mehr. Und zwar: Wie … äh … bestreite ich das Diplom? Wenn ich gar nicht mehr … ähm … Also wie ERKLÄRE ich es, wenn ich …
  • Als Beispiel. Wenn die Büste jetzt wirklich was wird, also ich habe das Gefühl, sie ist gut.
  • [Pause.]
  • Wie …
  • [Pause.]
  • Wie erkläre ich es? Ohne dass es in die Richtung abtriftet … ähm … Nach der Frage: Äh … W… W… W… WAS WILLST DU?
  • Was soll wie … Was soll rüberkommen?
  • Und was ist dein Thema?
  • Diese Fragen möchte ich eigentlich … ähm … vermeiden. Dass sie gestellt werden.
  • [Pause.]
  • Denn um die kümmere ich mich ja jetzt gar nicht! Die blende ich … äh … gerade vollkommen aus!
  • Und das ist wichtig!
  • Nur ich weiß jetzt halt gar nicht, … äh … wie ich dann … ähm … da … da drauf reagiere! Denn es geht ja darum: Es werden Fragen gestellt. Ich … ZEIGE etwas. Und … ich SAGE etwas dazu.
  • [Schlucken.]
  • Und wenn ich aber … ähm … mich eigentlich verweigere und auf dem normalen Weg … ähm … also auf den normalen Fragen, die gelernt sind und … äh … wo auch gelernt … äh … gelehrt wird, wie man als Student darauf antworten soll …
  • [Schlucken.]
  • Äh … Wie ich es halt sonst machen würde. Sollte.
  • Oder was dann überhaupt kommen … kommen soll. Schweigen? Oder was?
  • Also dass eigentlich gar keine Fragen mehr kommen können! Weil ich … äh … gar nicht beantworten möchte. Weil ich nicht weiß, was ich antworten soll.
  • [Pause.]
  • Ich weiß halt nicht, ob es für ein Diplom zu wenig ist, zu sagen: Ich … äh … Ich habe studiert, ich habe gelernt. Und … äh … diesen PROZESS, den … den zeige ich jetzt. Ohne zu einem Ergebnis gekommen zu sein. Eigentlich.
  • Zu einer AUSSAGE. Gekommen zu sein.
  • [Schlucken.]
  • Wenn das reicht, wäre das gut.
  • [Pause.]
  • Das muss ich noch einmal … Ich muss mir da noch einmal … ähm … diese Gedanken halt … äh … geordnet aufschreiben. Und … ja … mit Mark Helmut Mark besprechen. Damit ich nicht in … ähm …
  • [Pause.]
  • Damit dieses … äh … diese Abschluss… äh …präsentation dann auch wirklich etwas ist, womit ICH selbst auch etwas … ähm … anfangen kann. Und das nicht bloß … ähm … Dass ich es nicht nur mache, weil es so gemacht werden sollte.
  • Dann würde es aber auch etwas werden.
  • Denke ich mir.
  • [Aufnahme Ende.]
Klasse Bildende Kunst (aus Erinnerung) Kommilitonen stellen aktuelle Arbeiten vor zu spät gekommen Ich versuche mich zu erinnern … meine verhüllte Arbeit wird erwähnt bei Arbeit von Kommilitonin Kommilitone, grinse Leinwand mit genauso großem Holzrahmen dahinter, schaut gut aus will glaube ich auch aus mit Gedanken vollgestopfem Arbeiten fliehen Ich versuche mich zu erinnern … nächste Arbeit … Ich versuche mich zu erinnern … vergessen Ich versuche mich zu erinnern … nein Ich versuche mich zu erinnern … Video? Kann mich nicht erinnern … 5 Minuten Pause, danach in Werkstatt gegangen davor Bachmann gewarnt, will dann nicht im Raum sein Plastiktüte von Tonkopf und Torso entfernt 4-5 Spiegelbildzeichnungen auf Tisch gelegt gehe sofort auf Herme ein, ich möchte konzeptfrei arbeiten Tonkopf ist für mich Tonkopf ich bin Student und lerne seit Monaten das Sehen deshalb keine einzige Frage wie "Warum diese Höhe? Warum dieses Material? Was möchtest du ausdrücken?" auf meine Zweifel Zweifel zum Diplom eingegangen, dass dort genau solche Fragen alles zerstören könnten beruhigt Kommilitonin Kommilitone fragt, warum ich nicht weiter studieren möchte mit Vorstellung sehr zufrieden treffe Bachmann nach Besprechung Kommilitonen stellen weitere Arbeiten vor Ich versuche mich zu erinnern … irgendwas mit Schreibmaschine Ich versuche mich zu erinnern … irgendwas mit Video Ich versuche mich zu erinnern … irgendwas mit Gedichten (klangen gut) muss vorzeitig gehen noch Konsultation am Mittwoch mit Mark Helmut Mark ausgemacht scheint auch sehr zufrieden mit meinem Arbeiten zu sein sieht ebenfalls Grundlagen erlernen, ich denke, wie reale Objekte nachzeichnen oder modellieren, als sehr wichtig als Vorarbeit für eigene Arbeiten an (dachte ich nicht) aus Versehen wieder gesiezt Ich versuche mich zu erinnern … Kommilitonin Kommilitone gefällt auch mein Vorgehen, Sehen zu lernen, ohne großer Gedankenkonstrukte zwar ansonsten kein Wort geredet, aber guter Tag Werkstatt Plastisches Gestalten Vergleich von Bachmann per E-Mail
Klasse Bildende Kunst (Notizen aus Erinnerung vom nächsten Morgen) Versuche mich zu erinnern … Versuche mich zu erinnern … Klassenfrühstück. Lange Tafel. Habe schon gefrühstückt. Versuche mich zu erinnern … Esse eine Banane, zwischendurch Feigen (gesüßt). Bei einer Mandarine[?] geht Schale schwer auf. Versuche mich zu erinnern … Nach kurzer Pause schmiere ich mir doch ein Brot. In Pausen in Werkstatt gegangen und an Büste weitergearbeitet. gutes Gespräch mit Kommilitone Kommilitone. Versuche mich zu erinnern … Versuche mich zu erinnern … Kommilitone Kommilitone stellt einen Text vor. Irgendwas mit Readymade Ready-made, Handy, Sony und "Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit" von Walter Benjamin. Versuche mich zu erinnern … Verstehe so gut wie nichts. Erwähnt Duchamps Pissoir, musste lächeln. Oma hätte jetzt nur laut aufgelacht. Werkstatt Plastisches Gestalten Büste Sehr inaktiv, umso aktiver an Büste gearbeitet. Versuche mich zu erinnern … Glatte Oberfläche der Büste mit Händen und Werkzeug aufgewühlt. Morgen Mark Helmut Mark zeigen. (folgende Notizen von Aufzeichnungen Zettel) Klassentreffen vom 14.11 auf 15.11[?] oder 13.11.[?] verschoben Berlin-Exkursion 28.-29.11., Anreise / Abreise selbst organisieren nächstes Klassentreffen eigene Arbeit vorstellen Diplom Theorie Reaktion J.: "schwer für mich zu lesen, da ständig den Gedanken: wer das sagt, kann doch nicht kunst machen. lese aber weiter. bin auf seite 22. komme in erklärungsnot, warum. das dann wiederum gut. das innere wissen, die innere sicherheit steht dem nichtwissen entgegen. diese beiden machen einen künstler-charakter aus, sind zudem sind alles worte. eine 100% gewissheit, wie ein werk auszusehen hat. versus: ich weiß dass ich nichts weiß wer irgendwann genug worte gemacht hat, kann dann ins freie? nein. in diesem falle glaube ich, dass du an etwas festhältst, das dich vom geiste fernhält /während deiner zeit an der uni). lg j"
Klasse -1 +0
Klasse Bildende Kunst (Notizenpapier aus Athen mit Skizzen von Kinderzeichnungen aus Ausstellung im Konservatorium mitgebracht) (Notizen aus Erinnerung) Ich versuche mich zu erinnern … Ich versuche mich zu erinnern … 11-13 x Moment Moment abwesend Ich versuche mich zu erinnern … Arbeiten von documenta in Athen wurden gezeigt und besprochen abwesend Ich versuche mich zu erinnern … abwesend Ich versuche mich zu erinnern … vor Mittagspause Wagen aus Werkstatt in Klassenraum gebracht Büste auf Wagen, zum Fahrstuhl defekt, wieder zurückgebracht morgen noch einmal versuchen abwesend Diplom Theorie Einzelgespräch Daniels Dieter Daniels (Treff in einem Café, trinke Holunderschorle) 1 bei Kapitel "Gespräche über Kunst" noch einbringen: kurzer Einleitungstext hinweisen, dass ich kategorisiert habe, mehrere Gespräche verbunden / vermischt habe auf Farben in Sprechblasen hinweisen keine Rasterauswertung, sondern Gespräche gefiltert, sortiert (ganz wichtig, wird dadurch zu eigenständiger Arbeit) 2 Kapitel "Erkenntnisse" ich würde es streichen, er findet es jedoch sehr gut und würde es drinnen lassen statt "Erkenntnisse" > "subjektive Nachwirkungen" o.ä. weiter transkribieren 3 Kapitel "Einleitung" zu "sollte doch auch wissen, was Kunst ist" seine Notiz "-> was heißt 'Wissen' in diesem Fall?" "A 'abgesichertes Wissen' (z.B. per Definition oder Gesetz) B 'forschendes/suchendes Wissen' als Überwindung bzw. Überschreitung[?] von A)" heißt: mein Standpunkt, dass es eine Definition von Kunst gibt, etwas zurücknehmen nächsten Absatz etwas umschreiben, damit sich "verbannt" am Ende auf Ausstellungsbesucher bezieht (Zweifel Zweifel sind ja weiterhin bei Künstler vorhanden, nur beim Besucher kommen sie halt nicht an) zu "Es besteht eine Kluft zwischen …": statt Kluft => Dilemma und "meiner Meinung nach" einfügen Dilemma wegen Erwartungshaltung von Betrachtern, Künstler wüssten, was Kunst ist und hätten selbst keine Zweifel Zweifel mehr, was das Gezeigte angeht noch anschauen: A Das Kunstfeld – Eine Studie über Akteure und Institutionen der zeitgenössischen Kunst B Ulf Wuggenig (Fragen an Ausstellungsbesucher) Exkursion (für kleine Europa-Reise im Juli) Stationen: 1 Leipzig => Wien Fahrzeit 8:17h-8:21h über Dresden und Prag oder Nürnberg Ausstellungen: X Galerie Gugging Atelier 20km mit Fahrrad galerie gugging: MO-FR 10:00-18:00 museum gugging: DI-SO 10:00-18:00 X Im Rausch des Schreibens. Von Musil bis Bachmann, Literaturmuseum, Wien 2 Wien => Königssee (50min von Salzburg) / Salzburg Fahrzeit 3:24h Ausstellungen: - 3 Salzburg => Zürich 5h Fahrzeit 4 Zürich => Paris 5h Fahrzeit 6 Paris => Calais (2h)
Klasse Bildende Kunst (Notizen aus Erinnerung) Ich versuche mich zu erinnern … [ kippe mir vom Klassentreffen übrigen lauwarmen Kaffee in Tasse ] Ich versuche mich zu erinnern … Kommilitone Kommilitone hatte Fahrradunfall, rechter Arm tut weh Ich versuche mich zu erinnern … versehentlich verstanden, dass eigene Arbeiten mit Bezug zu Athen mitgebracht werden sollen verhüllende Kästen vorgestellt in Verbindung mit Athen-Fotos wird schnell getrennt, geht lange Zeit um Kästen findet Kasten mit Fotoausdruck auf Rahmen gut in Mittagspause gehe ich vorzeitig (englischsprachiger Film soll danach gezeigt werden) mein Körper wäre da, mein Kopf aber nicht Ich versuche mich zu erinnern … Texte über Schulden werden herumgereicht, einer laut vorgelesen lächele beim Lesen eines Textes Kommilitonin Kommilitone empfindet Verbergen als … arrogant (oder anderes Wort, fällt mir gerade nicht ein) ich erwähne, dass ich das von zeitgenössischer Kunst allgemein so halte und das meine Reaktion ist meisten Betrachter (nicht im Kunstsystem drinne) verstehen viele Arbeiten nicht Arbeiten/Objekte werden von Kuratoren etc. mit Thema überzogen, das nicht von sich aus ersichtlich wäre meine Haltung, zeitgenössische Kunst allgemein zu kritisieren (und als Quelle eigene Erfahrung nennen), wird beantwortet Ich versuche mich zu erinnern … Mir fällt nichts weiter ein. irgendwie ein guter Tag Mir fällt noch etwas ein. Was war es? Ich versuche mich zu erinnern … meine … meine … nein erwähne, dass ich mich nicht als Maler fühle, nur weil ich Acrylfarbe verwendet habe auch nicht als Objektkünstler Du bist doch aber Künstler! stelle das in Frage Ich versuche mich zu erinnern … Diplom Theorie Zwischenstand Korrekturen von Hans (vergangene Tage erhalten und eingearbeitet) Einleitung Frage / Ziel Vorgehen
3 Holzkästen und Athen-Fotos (Jahr 29) für Klassenpräsentation am Dienstag
3 Holzkästen und Athen-Fotos (Jahr 29) für Klassenpräsentation am Dienstag
Klasse Bildende Kunst verhüllt (mit Notizen von gestern) 3 Holzkästen und Athen-Fotos (Jahr 29) für Klassenpräsentation am Dienstag athen-verhuellt-k.jpg Vorbereitung für morgiges Klassentreffen Athen-Fotos mit 29 ausgedruckt und 2 neue verhüllte Arbeiten bereitgelegt
Klasse -1 -1
Klasse Bildende Kunst (Notizen aus Erinnerung) … ich versuche mich zu erinnern ich kam etwas zu spät an, es hatte noch nicht angefangen … ich versuche mich zu erinnern … ich versuche mich zu erinnern Wer hat seine Arbeit vorgestellt? Video… Text… Text! Kommilitone Kommilitone spricht über Begriff Arbeit, liest Aufsatz vor und ich grüßen uns zögernd ich sitze neben neuem Kommilitonen wir unterhalten uns über seine Beton-Elemente vor Beginn Klassentreffen begegne ich Kommilitone Kommilitone vor Gebäude Wer hat seine Arbeit vorgestellt? Video… [Katze schreit in Küche] … ich versuche mich zu erinnern irgendwas mit Ukraine und Russland irgendwelche Dokumentation über Ausstellung … ich versuche mich zu erinnern so viel Text zu viel Text! gehe kurz zur Werkstatt Plastisches Gestalten dauert länger als geplant, unterhalte mich mit Mitarbeiter … ich versuche mich zu erinnern es geht um Gedenktafel, die er gerade ausarbeitet Positivform für Negativform für Bronzeguss oder so sehr aufwändig, sehr schön anzusehen, richtiges Handwerk Handwerk reden über Maschine, die soziales Wesen immitieren soll Bahn-Ansagen, Betreuung Pflegeheim, Porno schönstes Gespräch an diesem Tag komme viel zu spät zu Klassentreffen wieder, gerade Pause fahre mit dem Rad eine Runde durch den Park im Klassenraum bin ich ruhig im Klassenraum bin ich ruhig … ich versuche mich zu erinnern Video-Arbeit vorgestellt? Oder Fotos? gebe zuvor 100 Euro für Exkursion Athen wenig später 60 Euro für Unterkunft Kommilitone Kommilitone stellt seine Leinwandbilder vor sitze auf Fenstersims, abwesend … ich versuche mich zu erinnern schönstes Gespräch an diesem Tag in Werkstatt
Klasse +1 -1
 Klasse Bildende Kunst im Folgenden aus Erinnerung heraus zusammengefasst, da keine Notizen während Klassentreffen gemacht auf fremdem Computer notiert (englische Tastatur), da bis spätabends nicht zu Hause morgen wäre Erinnerung noch verblasster … mir faellt nichts ein … mir faellt nichts ein Wie hat es angefangen? Ich komme in den Klassenraum, zwei drei Leute sind bereits da Warten, ich rede mit einem Kommilitone Kommilitone ueber sein Auto, was woanders geparkt werden muss fragt nach 1 Euro wegen Parkgebuehr, gebe ihm eine 2 Euro Muenze es faengt an; Faengt es wirklich an? … mir faellt nichts ein Anfang Arbeitsbesprechung (vermute ich, keine Erinnerung an diesen Moment Moment mehr) in Erinnerung geblieben: 1 A4-Blatt mit "Toilette nicht benutzbar" (oder so) als Readymade Ready-made sehr fragwuerdig, finde ich Was wuerde Oma dazu sagen? es faellt mir ein: es faengt mit Arbeit an, wo rote Holzelemente eine Schlangenlinie mit Pfeilen ergibt fuer mich nicht nachvollziehbar, wuerde ich nur die Arbeit sehen, ohne Gespraech oder Text vom Kunststudenten … mir faellt nichts ein … mir faellt nichts ein Was kam als naechstes? … mir faellt nichts ein kleine Bilder, auf die Evi geschossen hat … mir faellt nichts ein … mir faellt nichts ein … mir faellt nichts ein Sprung zurueck zu meiner Praesentation fing nach der Mittagspause an, ich fuhr mit dem Fahrrad durch die Stadt / den Park … mir faellt nichts ein Werkstatt Plastisches Gestalten alle versammeln sich im Klassenraum, wir wollen in die Werkstatt gehen (nach wiederholtem Lesen: nicht korrekt, die meissten standen schon vor dem Klassenraum bereit) unten warten schon viele, ich gehe vor, schliesse die Werkstatt auf Sprung zu Ereignis davor: ich bin in Werkstatt und schaue, dass alles fuer Praesentation bereit liegt Zettel mit ausgedruckten Notizen und 2 Fotos, sowie Text zum Arbeiten unter Alkoholeinfluss Alkohol liegen unten bereit stelle Gipsbueste und Holzbueste vor lese Text zum Selbstversuch vor schlaegt als Titel fuer Holzherme Der Trinker vor, in Anlehnung an Der Denker Auguste Rodin Kommilitonin Kommilitone beharrt darauf, dass Geschlechtsteil fuer Herme wichtig zeigt mit ihrem Handy Fotos, alle Blicke darauf fixiert, amuesieren sich (spaeter) empfielt die Gipsbueste auf diesem Gestell zu belassen, jenes aber viel weiter auszufahren mir faellt auf: ich bin von Bachmann so beeinflusst (positiv), dass ich keinen Zugang zu den Arbeiten der Kommilitonen bekomme (alles so verkopft, konzeptuell?) Warum Holz und nicht Marmor? Warum drei Meter hoch? Warum ohne Geschlechtsteil? Warum du? bei Arbeit von Kommilitone Kommilitone: Warum diese Farbe? Intention Intention? I-n-t-e-n-t-i-o-n? INTENTION? wiederhole mehrmals, dass ich den Prozess zeigen moechte, es geht mir nicht um eine moegliche Herme als Ergebnis Werkstatt von anderen nicht als Lernort verstanden, sondern als Ort, wo Kunstwerke geschaffen werden Vorstellung Ende, alle gehen hoch, ich esse noch ein paar Kekse, schliesse ab bewundere kindliche Zeichnung von Kommilitonin Kommilitone hat aus Zug heraus Gegend festgehalten, auf grossem Blatt / Karton spaeter mit Wachstiften oder so vervollstaendigt laedt mich zu ihrer Ausstellung ein (mit feministischen Arbeiten) … mir faellt nichts ein lese diese Notizen noch einmal durch … mir faellt nichts ein ich laufe schneller 6-7 Stunden ohne Notizen machen gesessen … mir faellt nichts ein aus Erinnerung schreiben gefaellt mir
Klasse +1 -1
Klasse Bildende Kunst Exkursion nach Athen (30.5-3.6.), nicht Venedig Werkstatt Plastisches Gestalten zwischendurch in Werkstatt aufgeräumt Kinderzeichnung umsetzen wenn durch Stadt gehen, dann alle Objekte der Reihe nach skizzenhaft festhalten danach in kindlicher Zeichnung weiter verarbeiten kindliche Zeichnung als Tagebuchform: A4-Blätter nach und nach aneinanderfügen, riesige Zeichnung entsteht
Klasse Bildende Kunst
Klasse Bildende Kunst HGB Rundgang 2017 umsetzen heute: verhüllt a) neue A4-Arbeit verhüllen Format 21.0x29.7cm + 1cm Zusatz je Seite = 23.0x31.7cm bei Alberti Wolfgang Alberti 2 Platten 23.0x31.7cm, passende Leisten (max. 1cm dick) zuschneiden oder heute Abend im Baumarkt zuschneiden lassen (4 Platten für 2 verhüllte Arbeiten) Leistenlänge insgesamt 109.4cm je verhüllter Arbeit (-Leistendicke) Arbeit reinlegen, zunageln (4 Nägel je Platte, wie Kilian Kilian Schellbach empfohlen) b) für Folienbild dünne aber stabile Platte im Hintergrund + Leisten (wie bei verhüllter Arbeit, Leisten evtl. schlanker, Vorrat zu Hause nutzen) Folienformat = Plattenformat = 21.0x29.7cm (2 Stk.) Folie an Leisten mit Reißzwecken befestigen (McPaper) Heftklammern aus Folie entfernen wenn Befestigung nicht gut ausschaut Folie wie bei verhüllter Arbeit in Kasten legen bei beiden: Leisten in Eisenbahnstraße selber zuschneiden 2) morgen Termin mit Bachmann 3) Donnerstag: beide Arbeiten für Flur verpacken, in Raumecke stellen und mit "Rundgang-Arbeiten" beschriften nachdem Stühle + Tische verstauht ebenfalls hinter Wand schieben (am Freitag) nicht auszustellende Arbeiten und Material aus Klassenraum in Eisenbahnstraße bringen (Straßenbahn) 4) Freitag: Arbeiten werden im Klassenraum aufgehangen 5) Samstag: mit Wei im Flur Arbeiten aufhängen (bis 17 Uhr) Infoplatten vorher abhängen, evtl. Hausmeister fragen Bohrer, Dübel, Schrauben, Lineal, Waage mitnehmen nach Testhängung wieder verpacken und in Klassenraum stellen dann noch Mo-Do Zeit für Änderungen da Hammer in Klassenraum vergessen morgen Arbeit verhüllen mit vier kleinen dunklen Nägeln heute schon geleihmt umsetzen Reißzwecken morgen kaufen Herme Einzelgespräch Ohme in Blender Daten für morgen vorbereitet 150.0 = 15cm Abstände für Vergleich Gipsbüste und digitale Büste: kurz vor Ohr Abstand 15cm größter Abstand Schultern 47cm Brustwarzen 19cm Mundinnen bis hoch zur Nasenoberpunkt 8cm Brustbereich komplett durch Fläche ersetzt Arme erst nach Fräsen absägen Büste geneigt, damit Nase genau an Schnittkante 3 Schnittbereiche (Schulter links, Schulter rechts, Kopf links, Kopf rechts) vorbereitet
Klasse +1 -1
Klasse Bildende Kunst
Klasse 0 -10
Klasse Bildende Kunst Einzelgespräch Mark Helmut Mark und Kilian Kilian Schellbach
Computerunterstützte Grafik, Strichätzung, Handdruck, 1984/85, Horst Bartnig
Computerunterstützte Grafik, Strichätzung, Handdruck, 1984/85, Horst Bartnig
Ich, 1974, Litographie, Raimer Jochims
Ich, 1974, Litographie, Raimer Jochims
Klasse Bildende Kunst HGB Rundgang 2017 Diskussion Kiosk in Klassenraum Bezug zu Griechenland-Exkursion Dieter Roth Dieter Roth Bar, siehe Eintrag vom 22.3.2015 Mark Helmut Mark: Und was willst du uns damit jetzt sagen? Diskussion über Harz 4 bei Künstlern 100-Euro-Ausstellung mehrere Kunstwerke je Student in Klassenraum aufhängen Preis je Bild 100 Euro evtl. nach Verkauf Fläche neu füllen umsetzen neue Geradenbilder dafür plotten, in einfachen Rahmen Kati nicht angetroffen, später wegen Plotter-Test anfragen Diplom Theorie Aussage, 5% der Gesellschaft kommt mit Kunst in Berührung obwohl Museen für Gesellschaft offen sind und Kunst Ausdruck der Menschen ist Mark Terkessidis [Darstellungsfehler nach dem 13.12. beseitigt, notiert am 10.1.2017] bisher nichts dazu gefunden umsetzen 2 Schattenfugenrahmen und 1 großen Papierblock kaufen umsetzen Plakatwand umsetzen, siehe Jacques Villegle, Rue Jacob, 5.12.1961 mit eigenen Motiven, immer wieder überkleben Kritzeleien, Skizzen, mit unterschdl. Stiften nachträglich teilweise aufreißen Ausstellung The Present Order GfzK Sammlung der Galerie Geradenbild Computerunterstützte Grafik, Strichätzung, Handdruck, 1984/85, Horst Bartnig bartnig1-k.jpg erinnert an Konstellationen, 256 Möglichkeiten Ich, 1974, Litographie, Raimer Jochims jochims1-k.jpg Auflage, Titel, Signatur
Adam und Eva, 1825/62, Kopien nach dem Genter Altar, um 1432
Adam und Eva, 1825/62, Kopien nach dem Genter Altar, um 1432
Robin V., 2007, Berlinde De Bruyckere
Robin V., 2007, Berlinde De Bruyckere
Der Leichnam Christi im Grabe, um 1521/22, Hans Holbein der Jüngere
Der Leichnam Christi im Grabe, um 1521/22, Hans Holbein der Jüngere
4 Vögel, 2012, Martin Städeli
4 Vögel, 2012, Martin Städeli
Training ground for training ground for democracy, 2007, Christoph Büchel
Training ground for training ground for democracy, 2007, Christoph Büchel
Klasse Bildende Kunst Exkursion Berlin 10.30 – 13.00 Ausstellung Hamburger Bahnhof Das Kapital. Schuld - Territorium - Utopie Niederländische Goldmünzwaage, um 1755 Erfindung Waage mit Entwicklung des Handels Platzierung Gut auf einer, Steingewichte auf anderer Waagschale mit Skelett als …? Adam und Eva, 1825/62, Kopien nach dem Genter Altar, um 1432 berlinklasse15-k.jpg Öl auf Mahagoniholz, 209x36.5cm bzw. 37cm Genter Altar: in St.-Bavo-Kathedrale zu Gent auf 8 Tafeln Geschichte des christlichen Glaubens im oberen Teil Erbsünde mit Adam und Eva Robin V., 2007, Berlinde De Bruyckere berlinklasse17-k.jpg Berlinde De Bruyckere arbeitet mit Mischung aus Wachs und Epoxid transparenter und fleischig wirkender Körper kopflos, in Länge gezogene Figur erinnert an Der Leichnam Christi im Grabe, Hans Holbein der Jüngere Der Leichnam Christi im Grabe, um 1521/22, Hans Holbein der Jüngere leichnamchristi-k.jpg nahezu lebensgroßes Format umsetzen im Kunstmuseum Basel ausgestellt, anschauen 4 Vögel, 2012, Martin Städeli berlinklasse19-k.jpg Papier, Kleister, Holz Martin Städeli fertigt Skulpturen aus billigem Material an dauert u.a. Jahre, Schicht um Schicht entstehen Arbeiten Kinderzeichnung Free Wheeler, 1955, Cy Twombly Cy Twombly Dispersionsfarbe, Wachs-, Farb- und Bleistift sowie Pastell auf Leinwand Twombly Cy Twombly schuf Wheeler (Person, die unabhängiges riskantes Leben führt) nach Armeedienst auch als Antwort auf Jackson Pollocks Drip Paintings zu verstehen Manifesto, Julian Rosefeldt umsetzen E-Mail an Mark Helmut Mark schreiben mit Daten zum Katalog, er bestellt es dann für Bibliothek Kinderzeichnung Training ground for training ground for democracy, 2007, Christoph Büchel berlinklasse26-k.jpg Kinderzeichnungen (?) scores (noch nichts gefunden) 14.00 – 15.30 Ausstellung KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst, Am Sudhaus 3, 12053 Berlin, Olympia, David Claerbout im Kesselhaus How Long Is Now? im Maschinenhaus vorzeitig gegangen
Emissary forks at perfection, Ian Cheng, live Simulation and story, 2015
Emissary forks at perfection, Ian Cheng, live Simulation and story, 2015
Mountain Chair, Valley Chair, Some width legs, or without
Mountain Chair, Valley Chair, Some width legs, or without
Und später mal ein anderer Schlucker, Christian Jankowski
Und später mal ein anderer Schlucker, Christian Jankowski
Chinese Whispers, Neue Malerei (Van Gogh I-X), 2015, Christian Jankowski
Chinese Whispers, Neue Malerei (Van Gogh I-X), 2015, Christian Jankowski
Klasse Bildende Kunst Exkursion Berlin 11.00 – 13.00 Ausstellung Julia Stoschek Collection Welt am Draht Emissary forks at perfection, Ian Cheng, live Simulation and story, 2015 berlinklasse1-k.jpg Designer's head in Tim Coppens (TIM), Josh Kline, 2013 im 3d-Druckverfahren hergestellte Gipsskulptur konnte mit Videoarbeiten nicht wirklich etwas anfangen keinen Zugang gefunden 14.00 – 15.00 Ausstellung Schinkel Pavillon Costumes & Wishes for the 21st century Mountain Chair, Valley Chair, Some width legs, or without berlinklasse3-k.jpg ebenfalls keinen Zugang gefunden 16.00 – 17.00 Ausstellung Haus am Lützowplatz, Lützowplatz 9, 10785 Berlin Die Legende des Künstlers und andere Baustellen, Christian Jankowski Christian Jankowski Und später mal ein anderer Schlucker Chris Burden Promo, Christian Jankowski Christian Jankowski berlinklasse4-k.jpg nach Chris Burden Promo Chris Burden Promo, 1976 Friedrich Fröhlich Promo Chris Burden Promo am 9.12.2013 auf YouTube veröffentlicht Jankowskis Arbeit mit selbstironischem Kommentar: Ruhm um welchen Preis? Jankowski Christian Jankowski wurde Kinowerbung in Aussicht gestellt, deshalb entstanden meine Arbeit in YouTube als neues Fernsehen eingestellt umsetzen Jankowski Christian Jankowski E-Mail (christian.jankowski@abk-stuttgart.de) schreiben mit Bitte, sich hinten anzustellen! Textentwurf: Guten Tag! In Berlin sah ich diese Woche Ihre Ausstellung Die Legende des Künstlers und andere Baustellen. Leider ist Ihnen da ein kleiner Fehler passiert. In der Videoarbeit Und später mal ein anderer Schlucker Chris Burden Promo fehlt mein Name! Bereits 2013 habe ich mich nach Chris Burden - inzwischen ja recht bekannt - als noch gänzlich unbekannten Kunststudenten (HGB Leipzig) eingereiht und warte seit dem auf Ruhm. Hier der YouTube-Clip: https://www.youtube.com/watch?v=6PkLs4_fikw Wie Chris Burden noch im Fernsehen, so habe ich bei YouTube - fast ja schon das neue Fernsehen! - die Friedrich Fröhlich Promo Chris Burden Promo als bezahlte Werbung vor anderen Beiträgen laufen lassen. Also: Bitte sich hinten anzustellen! E-Mail gerade verschickt E-Mail an Daniels Dieter Daniels mit Link zu Video geschrieben Chinese Whispers, Neue Malerei (Van Gogh I-X), 2015, Christian Jankowski Christian Jankowski berlinklasse5-k.jpg , (im anderen Bereich noch einmal aufgetaucht) Auseinandersetzung mit Mythos Vincent van Gogh Vincent van Gogh im Internet Tableau Vicant-Selfies gefunden Auswahl in Kopistendorf in China malerisch umsetzen lassen Größen entsprechen Originalen, freier Bereich durch Proportionsunterschiede zu Fotografien entstanden in anderem Ausstellungsraum: "Stilleben C.L.", 2011, Carina Linge "Pontiac Fiero V6 - Automatik - Breitbau Umbau Tuning Einzelstück!", 2015, Michael Pohl 17.30 – 19.00 Ausstellung Akademie der Künste Uncertain States – Künstlerisches Handeln in Ausnahmezuständen kein Zugang Einzelgespräch Mark Helmut Mark davor Gespräch in U-Bahn und auf Bahnsteig mit Mark Helmut Mark über Kunst, mit der ich nichts anfangen kann Du bist noch zu jung. Mit 60 wirst du Zugang bekommen, ohne […] über Le Corbusier Le Corbusier: über Zufall zur Muschel gekommen, hat damit viel gearbeitet ich soll nicht versuchen alles zu verstehen keinen Zugang zu finden ist nicht schlimm es gibt Kunst, wo man persönlichen Zugang findet (wie Motive aus Alltag) es gibt auch Kunst, die abstrakt ist oder Symbole verwendet, die mir unbekannt sind und bleiben werden nicht dagegen versperren, einfach ansehen, darauf einlassen mit Hans und Gisela über Kunst der Anderen geredet, Interesse bekundet umsetzen passend zu Das Werk von Émile Zola Meine Zeit mit Cézanne ansehen
Kunst 1 0Studium 1 0
Klasse Bildende Kunst Besprechung aktuelle Arbeiten momentum 1x Moment Moment 3 + 13 (alleine 1 Kommilitonin Kommilitone in ihrer Vorstellung) + 3 + 1 + 2 = 22x Kommilitonin Kommilitone mit gefundene Objekten in Tüte, an Wand befestigt in Verbindung mit Fotografie und Film Groß und auf den Sockel hilft immer! (Aussage Kommilitone Kommilitone) viele Arbeiten zu sehr gesellschaftskritisch Textarbeiten, handgeschrieben auf A4 Thema Arbeit, Zaun als Objekt, Stadtentwicklung, Begegnung Flüchtlinge und Einwohner… für mich sehr unkünstlerisch, teilweise für mich nur Sozialarbeit und erzieherisch Wo ist da die Kunst? Vorstellung meiner Arbeiten Kinderzeichnungen Zeichnungen von Emma Flügeltürrahmen für A4-Blätter kleine Fotocollage (2 ausgerissene Blätter meines Gesichtes übereinandergelegt und mit Klebestreifen befestigt) Künstler-Herme: Helmut Helmut Mark schlägt Überdenkung Titel vor Standpunkt 1. Abschnitte Standpunkte aus Semesterferien vorgelesen Zweifel Zweifel Thema Zweifel Zweifel am künstlerischen Schaffen und Künstler-sein vorgelesene Passagen hätten laut Helmut Helmut Mark auch vor 100 Jahren geschrieben werden können fühle mich deshalb bestärkt, auch wenn Ideen der Moderne gescheitert Zweifel Zweifel am eigenen Schaffen und Kunst um der Kunst willen L’art pour l’art weiterhin für mich starker Motor politische und gesellschaftskritische Kunst lehne ich ferner ab, Kunst wird missbraucht solange Zweifel Zweifel den Schaffensdrang nicht verdrängt: so weiter machen Lesehinweis Kommilitonin Kommilitone: Émile Zola "Das Werk" Roman beschreibt Pariser Künstlerszene und Entstehen des Impressionismus Impressionismus morgen oder übermorgen in Antiquariat abholen Diplom Theorie Bibliothek für morgen Theorie-Arbeiten von Windeler, Blumstock, Kunath und Förster zur Einsicht vorbestellt
Klasse -1 -1
Klasse Bildende Kunst Frühstück nur kleine Exkursion nach Berlin geplant 1.11.+2.11. (Bildmusik fällt nicht aus) Hans wegen Übernachtung geschrieben nächstes Klassentreffen (2 Tage): aktuelle Arbeiten mitbringen E-Mail an Mark Helmut Mark wegen Anfrage Einzelgespräch / Diplom geschrieben E-Mail an Daniels Dieter Daniels wegen Theorieprüfung geschrieben Holzwerkstatt geschlossen, so bald wie möglich bei Alberti Wolfgang Alberti wegen neuen Türrahmen anfragen Ausstellungsraum in Lindenau angeschaut überfordert, sofort danach weggefahren Einzelgespräch Bachmann kurz über Totenmasken Totenmaske geredet Gesicht "fällt" nach Tod in sich zusammen selbst beim Schlaf immer Muskeln angespannt, deshalb auch warm schwere Aufgabe für Totenmaskenhersteller teilweise Totenmasken Totenmaske mit Barthaaren, da mit ausgerissen modellierte Gesichter Fremder immer teilweise mit eigenen Gesichtszügen versehen, unbewusst Medienkünstler wollen häufig naturalistische Abbilder haben, nicht abstrahiert morgen wieder aufsuchen wegen Besprechung Herme
(mit Christian im Park am Gleisdreieck, Berlin), Buntstift auf Papier, 21x29.7cm, 31
(mit Christian im Park am Gleisdreieck, Berlin), Buntstift auf Papier, 21x29.7cm, 31
Kunst 1 0Klasse +1 +0
(mit Christian im Park am Gleisdreieck, Berlin), Buntstift auf Papier, 21x29.7cm, 31 kz66-m.jpg Klasse Bildende Kunst Diplom 1.5-1 Jahr vor Diplom bereits mögliche Themen für Arbeit und Text mit Mark Helmut Mark und Theorieprofessor besprechen 1 Jahr vor Diplom dieses anmelden Diplomprüfungen immer Februar und Juli ab Juli 2016 sammeln, ab Februar 2017 bearbeiten: im Februar 2018 Diplom (11. Semester) ab Februar 2017 sammeln, ab Juli 2017 bearbeiten: im Juli 2018 Diplom (12. Semester) aktuell: 8. Semester umsetzen bis Oktober (noch 3 Monate) Hausarbeit Narzissmus Narzissmus fertig machen, dann im Zeitplan 9. Semester: 1.10.2016-31.3.2017 10. Semester: 1.4.2017-30.9.2017 bis inkl. 12. Semester: keine zusätzlichen Gebühren da kommunikative Probleme mit Mark Helmut Mark/Schellbach Kilian Schellbach: schon Februar 2018 anvisieren? HGB Rundgang 2017 Ideensammlung umsetzen als Vorbereitung fürs Diplom verstehen Hängung ausprobieren, alle meine Themen anreißen, danach überlegen, welches passend für Diplom unten die 2 Flurflächen wieder nutzen alte Fotos von Flurflächen heraussuchen, ausdrucken und Ideen skizzieren mit Geradenbildern, Kinderzeichnung, verhüllter Arbeit als kleine Spielwiese verstehen mit 1-2 großen gerahmten Arbeiten wie "gekreuzte Beine" und/oder "liegender Akt" und/oder "Ganzkörperporträt" (noch plotten, ca. 50x150cm, evtl. in Flügeltürrahmen montieren, mit Klavierscharnier umsetzen) ansonsten kleine Ausdrucke (wenn die geklaut werden: nicht schlimm) wie Geradenraben, einzeln ausgedruckt und aufgehangen oder von Decke hängen lassen Fotoabzüge 10x15cm, evtl. 1-2 auch gerahmt, mit Abstandsleisten evtl. mit langer Geraden an Wand tapeziert, besteht aus allen Notizen zu Geraden von ~frfr evtl. halbverhüllte Fotoabzüge (abdeckender Kasten leicht versetzt an Wand montieren) für Klassenpräsentation: evtl. kleine Kinderzeichnung, durch Paravent (Holz mit Klavierscharnieren) verdeckt E-Mail von Kommilitonin Kommilitone: "Für mich ging es dabei eher um […] das Narrativ, was durch Kunst im Flur und Fest im Klassenraum entsteht."
Bande, 2002, Martin Honert
Bande, 2002, Martin Honert
Klasse -1 -1Studium 2 0
Werkstatt Plastisches Gestalten Einzelgespräch Bachmann in Atelier, Tonkopf evtl. ohne Hinterkopf flächiger an Seiten arbeiten Augenbraun wegnehmen Ohren weiter nach hinten und kleiner Kopf von oben fotografieren, um Stirnbereich besser zu verstehen mit Werkzeug nicht mit Fingern weiterarbeiten, dadurch detailierter und spannendere Struktur sichtbare Augenkugel nach unten mehr gebogen als nach oben wie bei Mund (Oberlippe) gehen Oberlider über Unterlider umsetzen in Bibliothek ansehen: "Der nackte Mensch. Hand und Lehrbuch der Anatomie", Gottfried Bammes Kinderzeichnung wegen Kinderzeichnungen: Martin Honert (*1953, deutscher Künstler) Thema: Erfahrungen aus eigener Kindheit ausgehend von Erinnerungen oder alten Fundstücken entstehen dreidimensionale Objekte Bande, 2002, Martin Honert bande-k.jpg Ende Semesterferien für nächsten Treff anvisieren hinterlegt geschliffenes Werkzeug heute noch bei Pforte nachher noch zu Ohme wegen Fräsearbeit Notiz von morgen: Klasse Bildende Kunst Studienreise Athen 2016 Treff wegen Ausstellung anstatt über Arbeiten nur über Essen geredet; angenervt Notiz von übermorgen: Werkstatt Holzwerkstatt Alberti Wolfgang Alberti aufgesucht, Holzleisten und Rückkarton herstellen Holzleiste (BXH): 3x6mm Rückkarton: 32,7x24x0.3cm umsetzen Alberti Wolfgang Alberti wegen Birnenholz fragen, größere Fläche aus zusammengefügten Leisten wenn geht: Geradenbild oder in Birnenholz umsetzen Ohme schreiben
(bei Oma), Zeichnung auf Papier, 31
(bei Oma), Zeichnung auf Papier, 31
Klasse Bildende Kunst Studienreise Athen 2016 Treffen wegen Präsentation Athen-Arbeiten Arbeiten bis 8.7. aus Klassenraum entfernen umsetzen wegen Auto Effi fragen 11.7. Planung Hängung Arbeiten im Flur zu überlegen: Raumplan, Umgang mit Werkangaben etc. "WIR BRAUCHEN EINEN TITEL!!" bei Treffen ging es eher ums Essen als um zu zeigende Arbeiten Kinderzeichnung (Notizen der letzten Tage) umsetzen (1) ich zeige Oma alte Arbeiten am Tisch Kaffee, Linsensuppe, Fliegen, Steinfußboden, Veranda (2) ich esse mit Oma Kuchen Kaffee, Gebäck, Milchersatz, Süßigkeiten, geschnittener Baum und geschnittenes Gras Scheere, Besen (bei Oma), Zeichnung auf Papier, 31 kzomag-m.jpg (3) See, Steinskulptur, ich sitze drauf hinter mir Radfahrer, Skater, Läufer Wolken, etwas Sonne Schiff, Bäume, Sträucher, Apfelbäume Basecap, weiße Schmetterlinge Biene, Schuhe ausgezogen, Sirenen (4) auf Bahnsteig auf Bahn warten, Sonne, viele Wolken Bahnmasten, Bäume, ich mit Basecap (5) mit Daiel Kaffee und Muffin bestellt ihm schwappt Kaffee über auf Platz gesetzt, über Religiöses geredet (6) Männer reinigen Glaskuppel (stehen drauf), Bahnhof (7) Menschen bei Ernte, Blumen, rot, auf Feld 1 Frau erntet auf Feld, viele unterschdl. Pflanzen (sehr bunt), Vogelscheuche (8) 2 Männer streiten sich in Zug stößt einen auf Boden, schreien, Notruf(?) Sammlung Kinderzeichnungen (auch von Johanna und Elisabeth)
Klasse Bildende Kunst Tagesplan Studienreise Athen 2016 "1. Kurzes Resümee und Reflektion zur Athen-Exkursion 2. Präsentation der geplanten Arbeiten für unsere Klassenausstellung zum Semesterabschluss 3. Abrechnung der Athen-Exkursion 4. Ausstellungsbesuch in der GfZK. I'll Be Your Mirror – Screen Tests von Andy Warhol Andy Warhol" Kinderzeichnung umsetzen mit ch. LISTE, Treppe Kaffee Dönerteller unter Schirm Liste mit Männern (20x) umsetzen KZ: Klassenbesprechung großer Tisch mit vielen Stühlen und Arbeiten ich, Kaffee, Tasche neben Effi, linker Bereich großer schwarzer Fleck: rechte Seite Ausstellung / Präsentation evtl. ab 13.7. "Der Moment Moment den …" "Überraschungsmoment" Kinderzeichnung "Theorie der Kritzelei", Christian Driesen, empfohlen von Susan Kinderzeichnung Rückseite signieren 1 x Kinderzeichnung rahmen, mit Abstandsleisten, weißem Rückkarton Malerei-Klasse fragen wegen großer Leinwand Reni Mothes wegen Grundierung, Leinwandart und Fixierung Pastellkreide und Buntstifte angeschrieben Kinderzeichnungen: sehr gut auch beim Professor angekommen Einzelgespräch bei Kati wegen Scannen von Kinderzeichnungen (Grauverlauf im oberen Bereich, teilweise unscharf) Ausstellung I'll Be Your Mirror – Screen Tests von Andy Warhol Andy Warhol (ausgefallen) GfZK Leipzig Auswahl aus 472 Screentests, zwischen 1964 und 1966 entstanden mit u.a. Filmstars, Künstlern, Autoren aus Umfeld von Warhols Studio "Silver Factory" Sammlung an Spielarten von Mimik und Körpersprache eignet sich Warhol Andy Warhol an, auch um idealen Ich näher zu kommen
Carton, pierre 2016, Leinwand, Beton, Gips
"Carton, pierre 2016", Leinwand, Beton, Gips
Cartons pierre 2016, Beton, Karton
"Cartons pierre 2016", Beton, Karton
Klasse +3 -2
1 x Wort "Moment Moment" Klasse Bildende Kunst umsetzen nächster Treff: für Evgenij signierte Autogrammkarte mitbringen Wochenendticket für Fahrt Leipzig > Flughafen Schönefeld kaufen (Evgenij Gottfried, Timo Sacher, frfr, Simon Meier, Thomas Lindenberg) mein Handy (ausgeliehen von Clemens) für Athen: 0041 77 410 05 07 Regenjacke und feste Schuhe mitnehmen max. Gepäck-Größe: 55x40x20cm und Tragetasche 35x20x20cm umsetzen Buntstifte, A4-Papier für Tagebuch Kinderzeichnung mitnehmen meine E-Mail-Anfrage nach Einzelgespräch durch Mark Helmut Mark nicht beantwortet; hatte heute keine Lust ihm deshalb "hinterherzurennen" (Aktion => Reaktion, nicht Aktion => Aktion => Reaktion); deshalb heute kein Kontakt Ausstellung Judith Fegerl und Christoph Weber Kunstverein Leipzig mit Beton, Stahl, Kupfer, Zinn, Graphit, Gips, Karton, Leinwand, Wachspapier "Er spielt mit dem Moment Moment" "Carton, pierre 2016", Leinwand, Beton, Gips ausstellung0520162-k.jpg dazu: "Die Leinwand trägt den Beton-Abdruck.\\Gips verstärkt die Leinwand, formt sie zum Objekt, fixiert den beweglichen Stoff,\\- Bild-Träger?" "Cartons pierre 2016", Beton, Karton ausstellung0520161-k.jpg dazu: "Betonstücke, rauhe Oberfläche. gebrochen, geworfen,\\im Karton, Reste - oder Teile eines Ganzen, Fragmente eines Prozesses.\\vorbereitet - oder abgestellt?" allgemein: ohne Künstler-Position (finde ich gut), Kilian Kilian Schellbach wusste auch nicht mehr zu berichten Kinderzeichnung Kinderzeichnung Eingeschaften: (1) gekritzelte Formen (2) schematisch vereinfachte Komposition (3) im Umriss gezeichnete Figuren (4) Figuren in primitiver Geometrie, oftmals nur fragmentarisch Vereinfachung ist nicht gleich automatisch Erzeugung Eindruck von Kindlichkeit Infantilismus: bezeichnet Zustand des Zurückbleibens auf Stufe eines Kindes (körperliche und/oder geistige Entwicklung) ernsthafte Auseinandersetzung mit Kinderzeichnung erstmals durch Suche nach Alternative zur Wirklichkeitsnachahmung Künstler riskiert öffentliche Verachtung Vorwurf der Infantilität / Inkompetenz Künstler machten "Eindruck kindlicher Direktheit" zum Markenzeichen einer authentischen persönlichen Sehweise Anfang 19. Jhd.: Nazarener wollten durch Wiedererlangen eines unverbildeten Blicks für den Glanz und Schönheit der Natur das verlorene Paradies der Kindheit zurückgewinnen (Behauptung Honours) "Italienische Primitiven" im 15. Jhd. bedeutet Imitation des Primitiven Begriff erweitert: "Glaube an die Überlegenheit des primitiven Lebens, Rückkehr zur Natur" Piscarro: Naivität = notwendige Grundbedingung für authentisches Naturempfinden Schaffung eines persönlichen Stils, dessen Schlichtheit die Aufrichtigkeit des Künstlers bezeugen soll
Kunst 2 2
Klasse Bildende Kunst Standpunkt 2016-05-17.mp3 Tagesplan (1) 10:00 "Pünktliches Treffen im Klassenraum" Klasse Heidi Specker wegen Athen-Exkursion (2) 12:00 Mittagspause (3) 13:30 "Atelierbesuch bei Friedrich, Eisenbahnstraße 53, 4. Etage" (4) 15:00 "Atelierbesuch bei Simon, Wachsmuthstr. 3" (5) 16:30 "Atelierbesuch bei Evgenij und Clemens, Flemming Str. 15" Standpunkt zum Treffen bei mir: sollte nicht die Relevanz der Kunst allgemein in Frage stellen je nach Region / Museum / Galerie / Besucher / Zeit Kunst = relevant oder nicht relevant Relevanz eigener Arbeit vielleicht erst nach eigenem Tod festgestellt aber weiterhin Notizen dazu machen, nur nicht davon blockieren lassen Geradenbilder weiterhin machen (plotten), aber nicht mit Versuch etwas rudimentäres finden zu wollen weg von Ideen der Moderne, alle Vorstellungen haben sich eh aufgelöst Beliebigkeit aber weiterhin als Fragestellung für mich stehen lassen und schriftlich bearbeiten weniger auf Thema konzentrieren (was mich blockieren würde), eher auf einzelne Arbeit schauen Arbeit sollte alleine wirken können, nicht nur mit Hintergedanken oder in Serie verstanden vielleicht ergibt sich mit der Zeit ein Muster
Kunst 0 3
Tagesplan 8:30 bei Alberti Wolfgang Alberti Rahmenkonstruktion für Collage leimen (E-Mail Schellbach Kilian Schellbach: "10 Uhr Künstlerpräsentationen und Gespräch mit Raiya Al Rawahi und Julia Santoli 12 Uhr Mittagspause 13 Uhr [-19:30] Kurzpräsentationen aller Klassenmitglieder. Alle bringen bitte eine aktuelle Arbeit im Original mit. Ideal wäre es, wenn ihr die Arbeiten bereits vorher im Klassenraum platziert.") Werkstatt Holzwerkstatt Holzkonstruktionen geleimt Klasse Bildende Kunst Standpunkt 2016-04-26.mp3 ("Gombrich" nicht "Gombach") Friedrich Fröhlich, zweifelnd, gleichzeitig aber auf dem richtigen Weg Kommilitonin Kommilitone benutzt für detailierte kleine Skulpturen "Super Sculpey Modelliermasse" Mark Helmut Mark zu Kommilitone Kommilitone: "Aber das ist [wirklich] daneben."
Martin Luther King Boulevard, Fotografien, 2015
Martin Luther King Boulevard, Fotografien, 2015
Bibendum und Ohne Titel, 2016
"Bibendum" und "Ohne Titel", 2016
Reports of my assimilation are greatly exaggerated, 2016
Reports of my assimilation are greatly exaggerated, 2016
Klasse Bildende Kunst Klassen-Frühstück 'Helmut Helmut Mark besorgt Käse und Kaffee und ich bringe Kaffee, Milch und Butter mit. Wir brauchen also noch Baguette, Brötchen und Konfitüre.' E-Mail an Mark Helmut Mark wegen Konsultation (wegen Verlängerung Hauptstudium) zum nächsten Termin 1 Arbeit (Original) vorstellen 17.5. Atelierbesuch bei mir Notizen geöffnet lassen, Skizzen und Texte zeigen, 1-2 Aufnahmen mit Gedanken zur Arbeit abspielen Ausstellung Peggy Buth "The politics of selection - Vom Nutzen der Angst", Kunstverein Martin Luther King Boulevard, Fotografien, 2015 buth-k.jpg Frage gestellt nach künstlerischem Wert (für mich nur Dokumentation mit Fotos und Videos / etwas, wofür es keinen Kunstraum bräuchte) mir fehlt die künstlerische Intervention, subjektive Bearbeitung des Themas; nicht nur darstellen, was da ist Ausstellung GfZK "Bibendum" und "Ohne Titel", 2016 gfzk-k.jpg Fallschirm für Hilfsgüter der französischen Armee Gitterboden aus verzinktem Stahl (auch Teil der Arbeit; wackelt leicht = wichtig!) Reports of my assimilation are greatly exaggerated, 2016 gfzk2-k.jpg Weinreben, Gewächshauslampen, Regalsystem insgesamt: nur mit seiner Führung verständlich "artistic research" (mir fehlt die eigene Handschrift!)? umsetzen Idee Papierarbeit mit Holz verbinden
HGB Rundgang 2016 Flurarbeit mit Abstandsholz befestigt schaut insgesamt etwas schräg aus (ist eigentlich gerade, wird aber durch leicht schräge Plakate gekippt) evtl. aber sogar gut / verhüllte Arbeiten sind ja eine Einschnitt in den gängigen Ausstellungsbetrieb Klasse Bildende Kunst Einzelgespräch mit Mark Helmut Mark ich soll ein Werkverzeichnis erstellen Überlegung Betitelung / Angaben verhüllter Arbeit Ergebnisse: (1) "Friedrich Fröhlich / Verhülltes Selbstporträt / 2015/2016" (2) "Friedrich Fröhlich / Selbstporträt / 2016" (nur innere Arbeit erwähnt, aber mit Möglichkeit Holzkasten als Selbstporträt zu sehen) (3) "Friedrich Fröhlich / Selbstporträt (verhüllt) / 2015 (2016)" (Angaben für äußere und innere Arbeit) (4) "Friedrich Fröhlich / Selbstporträt / 2015/2016" (5) "Friedrich Fröhlich / verhülltes Selbstporträt / 2016" (6) "Friedrich Fröhlich / (verhülltes Selbstporträt, 2016)" (als Arbeitstitel verstanden) (7) "Friedrich Fröhlich / (verhülltes Selbstporträt) / 2016" (8) "Friedrich Fröhlich / Verhüllte Zeichnung / 2016" (warum muss "Zeichnung" betont werden?) letztendlich: (9) "Friedrich Fröhlich / Verhüllte Arbeit / 2016" Materialangaben: "verschiedene Materialien, 60x80cm" störend: Kommilitone Kommilitone hat nachträglich seine riesige Arbeit ins Zentrum einer ganzen Wand gerückt, wodurch meine kleinere verhüllte Arbeit wie ein Anhängsel wirkt ich musste daraufhin meine Arbeit weiter zur Ecke hin verschieben / missgelaunt Frage: Warum wird materiell großen Arbeiten mehr Raum zugebilligt als kleineren Arbeiten, die aber - um wirken zu können - vielleicht viel Freiraum um sich herum bräuchten? Ergebnis: einfach selber riesige Arbeit machen, kann ja nicht mehr abgeschnitten oder in die Ecke platziert werden
HGB Rundgang 2016 Flurarbeit verhüllt (Rückseite geleimt) testweise aufgehangen untere rechte Ecke noch mit Pappe verstärkt von Wand rücken Klasse Bildende Kunst großes Lob von Mark Helmut Mark bei Hängung Arbeiten mit Dozent diesmal keine brenzlige Situation gehabt Titelfrage ungeklärt soll morgen meinen finalen Vorschlag machen Angabe Name auf Teilnehmerliste ebenfalls entfernen lassen? A) Angaben, auf verhüllte Arbeit bezogen: (1) "Friedrich Fröhlich" Jahresangabe ("30") B) Angaben, die verhüllte Arbeit umreißen: (1) Untergrund ("Papier") und "Pigmentestifter" ("Tinte") (2) Format (3) Technik ("Zeichnung") C) Angaben, die verhüllte Arbeit "zeigen": (1) Titel ("Selbstporträt", "Blaue Farbe auf rotem Grund") D) Angaben, auf Verhüllung bezogen: (1) Maße Holzkasten (2) Maße Glasscheibe (Teil der Verhüllung) Materialangaben wie Sperrholzplatten, Holzleisten, Leim Mischform bei Materialangabe: "Sperrholzplatten, Holzleisten, Leim, Papier, Tinte" oder "Sperrholzplatten, Holzleisten, Leim, Zeichnung" oder "Sperrholzplatten, Holzleisten, Leim, Selbstporträt" Frage: bezieht sich "Friedrich Fröhlich" und "30" auf die Verhüllung oder die verhüllte Arbeit? Geradenbild mit Benedikt und Liebert wegen möglicher kompletter Raumbelegung in Semesterferien geredet Idee: große Arbeiten plotten, dafür 1 Tisch vor und 1 Tisch hinter Plotter stellen in dieser Zeit Drucker im AV-Labor durch Mitarbeiter nicht nutzbar Anfang März sind evtl. 2 Wochen frei, die ich nutzen kann dazu: Canon Museo (Max oder anderes Papier) auf Rolle kaufen (1,27x15m, ca 250-300 EUR) Großpackung farbige Stifte (120 Stk., 120 EUR, jeweils 12 x blau, schwarz, rot, grün, orange, dunkelrot, grasgrün, violett, rosa und türkis) Materialkosten von 400 EUR mit freundlicher Unterstützung der Fdk F. Fröhlich finanzieren
verhüllt Standpunkt "Den Optimismus, das Kunst etwas kann, was allen anderen Gebieten versagt bleibt, möchte ich mein Eigen nennen. Die Energie, die Kunst inne hat und die unbedingt hinausgetragen werden will, möchte ich finden. Der Weg dorthin wird die Verhüllung sein." (mit Notizen von gestern) HGB Rundgang 2016 Alberti Wolfgang Alberti wegen Zuschnitt verhülltes Kreuz aufgesucht bei Ohme Fräsearbeit abgeholt und gesäubert umsetzen sollten Holzleisten auf Glas doch nicht halten (recht schwer) bei Spiegel- und Glasschleiferei wegen Bohrung von Löchern anfragen Klasse Bildende Kunst Vorbereitung Rundgang Fräsearbeit schwarz getüncht, danach mit Walze weiß übermalt Rückseite mit Waschbenzin gereinigt Ergebnis überraschend gut morgen lackieren, danach Ohme und Bachmann zeigen umsetzen statt schwarz tünchen: durch Rauch bzw. oberflächliches leichtes Verbrennen dunkle Flächen erzeugen Einzelgespräch Alberti Wolfgang Alberti Außenmaße Holzplatten für verhülltes Kreuz skizziert bei Alberti Wolfgang Alberti gesägt, auch für Klassenarbeit (45°-Schnitte) Holzbearbeitung sehr präzise ausführbar, da gute Werkstattausstattung
verhülltes Kreuz, Katholische Kirche Kärnten
verhülltes Kreuz, Katholische Kirche Kärnten
kein Signal, Jens Nedowlatschil
"kein Signal", Jens Nedowlatschil
Standpunkt In den Geradenbildern, also nicht im Motiv sondern in meinem die Gerade betreffenden theoretischen Ansatz, sehe ich aktuell den verzweifelten Versuch etwas zu finden, was so rudimentär ist, dass es nicht mehr hinterfragt werden kann. Also etwas, was als Fundament bereitsteht, um darauf aufbauend Kunst zu machen, die nicht beliebig auswechselbar ist. Kunst, die unausweichlich gemacht werden muss. Leider erkenne ich immer mehr, dass das ein Gedanke der Moderne ist. Und die extremen Äußerungen ("Ich habe die Malerei getötet." etc.) und Vorstellungen, was Kunst zu sein hat, haben sich nicht durchsetzen können. Die Kunst blühte auf. In alle Richtungen. Keiner schien recht gehabt zu haben! Und warum dies noch einmal wiederholen? Ich kann aus dem Scheitern lernen. Und lernen heißt auch: darauf reagieren. Verhüllt! 2016-01-12.mp3 Friedrich Fröhlich, überzeugt verhülltes Kreuz vehüllt umsetzen Kreuz verhüllen Spanplatten nach Kreuz-Umriss zusägen Bedeutung Nägel / Dreinagelkruzifix / Viernageltypus (bis zur Gotik) verhülltes Kreuz, Katholische Kirche Kärnten verhuelltkreuz-k.jpg Kreuzverhüllung am 5. Sonntag (alter Passionssonntag) der Fastenzeit wird Kreuz verhüllt seit Messbuch (1570) überliefert: "Vor der ersten Vesper des Passionssonntages werden die Kreuze und Bilder verhüllt." Heiligenfiguren und Kreuze mit violetten Tüchern verhüllt "Wir Menschen fürchten das Kreuz. Selbst Petrus, der Jünger Jesu, schreckte davor zurück. Und doch ist in keinem anderen Zeichen Heil außer im Kreuz." Kreuz seit 3. Jahrhundert ein Zeichen der Auferstehung, nicht so sehr des Todes "kein Signal", Jens Nedowlatschil keinsignal-k.jpg Verhüllung soll auf Jesus Jesus Leidenszeit verweisen ? seit 1000 n. Chr. auch ganzen Chorraum, später nur noch Hauptaltar mit Fastentuch / Hungertuch verhüllt Hungertuch später mit Motiven gefüllt, zuvor schlicht insgesamt: Verhüllung im Christentum über Jahrhunderte stark verändert, also nichts statisches Klasse Bildende Kunst Besprechung Rundgang Vorstellung verhüllter liegender Akt über Triptychon uneinig evtl. weiße Rahmung sichtbar lassen, nicht gänzlich verhüllen für Flurarbeit: statt 3-Teilung 2 große Platte verwenden danach klein sägen (für weitere Verhüllungen nutzen) Hausmeister wegen Bohrung gefragt, Kabel und Wanddicke Putz anscheinend nicht mehr mit Mauerwerk verbunden, könnte abfallen beim Bohren wenn ich Lochpositionen weiß, ihm Bescheid geben morgen: liegenden Akt rahmen, überlegen, wie Verhüllung bei Magnetrahmen allgemein gehen könnte Einzelgespräch Helmut Mark Helmut Mark 1 Vorbereitung A meine Vorstellung: verhüllte Arbeit im Klassenraum als 1. öffentlich gezeigte verhüllte Arbeit ansehen (wie Schwarze Quadrat 1914/15 als Nullpunkt), dementsprechend präsentieren B andere Form als Triptychon wählen (schon zu komplex) sobald Arbeiten irgendwann einmal bekannt: dann auch besondere Formen nutzen also: 1 Quadrat oder Rechteck, Bilderrahmen sichtbar C Größe: nicht 79.5cm² (zu sehr an Malewitsch Kasimir Malewitsch angelehnt)? nicht zu speziell (wenn Arbeit 40x50cm, dann Verhüllung 50x60cm anstatt enger an eigentlicher Arbeitsgröße?) D möchte sie nicht in Petersburger Hängung sehen, soll einzeln wahrgenommen werden können, auf Augenhöhe Oder in der Ecke, leicht erhöht? 2 Gespräch soll kein Sklave meiner Regeln werden Thema Bilderverbot als Betrachter Inhalt weniger wichtig, Ergebnis muss sinnlich sein sein Vorschlag: Verhüllung im Portraitformat Titel (Bsp): "Selbstbildnis" Materialangaben (Bsp): Spanplatten, Holzkiste, Fotografie wichtig: Verhüllen, ohne Glas wegnehmen zu müssen mehrere Tests machen mit unterschdl. Verhüllung durchführen kommendes Klassentreffen im Atelier
mit weißer Rahmung und ohne Randbereich
mit weißer Rahmung und ohne Randbereich
Ba-O-Ba II, 1969, Ba-O-Ba Series
Ba-O-Ba II, 1969, Ba-O-Ba Series
Geradenbild Skizze "Liegender Akt", 240x80cm Rahmung Alu 8mm, Distanzleiste 10mm, Schwarz matt o. Weiß matt, Optiwhite Floatglas, 160 EUR * 3 = 480 EUR mit weißer Rahmung und ohne Randbereich t2-k.png noch offen: mit oder ohne Abstandsleiste morgen im Gespräch mit Mark Helmut Mark besprechen Klasse Bildende Kunst Organisation Exkursion nach Athen neuer Termin: 5.-12.6. Rundgangsbesprechung 12.1. Konzept für Rundgangs-Arbeit vorstellen Vorschlag Kommilitone Kommilitone: LED-Konstellatation mit Batterien und Funksteuerung ausstatten (Ohme nach kleinster Variante mit möglichst langer Batterielaufzeit fragen) Spanplatte 60x60cm mit schwarzer Oberfläche kaufen (wie Kommilitone Kommilitone für Holzschnitt-Arbeit verwendet hat) evtl. Bachmann vorlegen zum Testfräsen "Das ist was ganz grundsätzliches." (Dozent zu Kommilitone Kommilitone) "Visiting Artist": Eiko Grimberg Lichtkunst (5) Keith Sonnier (*1941, amerik. Maler und Bildhauer, für Lichtinstallationen bekannt geworden) Begriff der Plastik auf Raum-, Licht- und Bewegungsphänomene ausgeweitet Vertreter der New Sculpture (fordern ganzheitliche Wahrnehmung, auch haptische Erfahrung) anfangs große Vielfalt eingesetzter Materialien (wie Draht, Stoff, Filz, Wachs, Blei, Glas) ab 1968: zusätzlich Licht (Neonleuchten und Glühlampen) oft kühles Licht mit fließenden Werkstoffen kombiniert experimentiert mit Stroboskop- und Schwarzlicht Ba-O-Ba II, 1969, Ba-O-Ba Series sonnier-k.jpg seit 1969: Ba-O-Ba-Stücke (= haitianisch für Licht- oder Farbbad) meist rechtwinklige Wandarbeiten aus Glas- und Spiegelscheiben mit farbigen Neonröhren aktuell kräftige Farben früher Neons durch pastellene Töne ersetzt Installationen ziehen Betrachter als Agens (lat. Handelnder) durch integrierte Spiegel ein "Bewegt sich der Betrachter durch diese Arbeiten hindurch oder nimmt er sie aus unterschiedlichen Perspektiven wahr, dann verändert das seine Sehweise, was auf die eigene Person abfärbt." (Keith Sonnier) versucht neues Rollenverhältnis zwischen Künstler und Betrachter zu definieren
Artist statement, 01:53 min, Charlotte Young
Artist statement, 01:53 min, Charlotte Young
Sieben bis zehn Millionen, 05:34 min, Stefan Panhans
Sieben bis zehn Millionen, 05:34 min, Stefan Panhans
Marilyn Monroes, Sammlung v. Selim Varol
Marilyn Monroes, Sammlung v. Selim Varol
Klasse Bildende Kunst Rundgangsausstellung, Stand Beiträge Planung Athen Exkursion (7.6.-12.6.2016, ab Berlin) umsetzen mehr Selbstbildnisse (Ganzkörperporträts) in Geraden umsetzen (unnormale Posen m. Detailbereichen) 12.12. Arbeiten f. Rundgang vorstellen notiert Animation (Geraden-Porträt entsteht u. vergeht) mittels Beamer auf Lehm projizieren BAU+FARBEN KONTOR LEIPZIG aufsuchen, Lehm-Bestand ansehen, fotografieren u. evtl. f. 1. Test bestellen übernächste Woche in Klasse vorstellen weiterhin: Ton (10 kg-Hubel) kaufen u. f. Präsentation vorbereiten Ausstellung Everyone Is Unique - You Most Of All Kunstverein Leipzig Auseinandersetzung mit dem allgegenwärtigen Postulat der Selbst-Optimierung mit Künstlerkollektiv BRD immer öfter Künstler = Unternehmer seiner Selbst Selbstvermarktungsstrategien selbst zum Inhalt erhoben Artist statement, 01:53 min, Charlotte Young kunstverein-leipzig-k.jpg Charlotte Young (* 1981, brit. Künstlerin) "green/screen", 05:44 min, Yann-Vari Schubert Sieben bis zehn Millionen, 05:34 min, Stefan Panhans kunstverein-leipzig-3-k.jpg Stefan Panhans (* 1967, dt. Künstler) Geradenbild Polyvinylchlorid-Platten thermoplastisch (f. mich nicht optimal), farblos Standard-Kunststoff (+) bis zu 88% lichtdurchlässig, schlagzäh, hohe Steifigkeit, formbeständig (+) leicht zu sägen u. zu bohren (wg. Befestigung wichtig) (+) gut zu kaschieren, laminieren, bedrucken, verkleben u. fräsen Temperaturbeständigkeit: 0-60°C Marilyn Monroes, Sammlung v. Selim Varol pvc-k.jpg Kunst aus PCV notiert transp. PVC-Platten verwenden, damit Wand o. bei freischwebender Installation d. Raum hindurchscheint Oberfläche m. Farbe überziehen, nur geritzte Geraden lassen realen Raum durchscheinen
Klasse Bildende Kunst Teilnahme an Berlin-Exkursion abgesagt Besprechung Arbeiten 1 Kommilitonin Kommilitone wollte ihre Arbeit nicht "auseinandernehmen", offen gelassen (wie formulieren, ohne, dass wieder Fragen aufkommen?) Vorstellung "Liegender Akt" (Testplott) u. Geradenbündel-Arbeit (vertikal u. horizontale Variante) Bedeutung maschinelle Bearbeitung durch Zuhörer zu stark betont (sollte gar nicht im Mittelpunkt stehen) falsch vermittelt: es wurde verstanden, ich hätte selber nicht zeichnen können, deshalb den Plotter verwendet (als Begründung f. Wahl des Gerätes natürlich nicht günstig) Geraden als kleinstes graf. Element vorgestellt (Punkt als tot bezeichnet, erst Verbindung zweier Punkte ergibt Bewegung) Auflösung d. Geraden / gestörten Linien im wissenschaftl. Kontext (Suche nach kleinstem Teilchen / Quarks / evtl. schwingende Energiefädchen, Strings) zwar lenkt gegenständliches Motive ab, aber nur abstrakte Form erzeugen würde meine Idee nicht zeigen können (alles Materielle besteht aus selbem Grundbaustein, ob Tisch, menschl. Körper, Pinsel o. Sonne) Mark Helmut Mark: vor allem viel Leere im Raum (zw. den Teilchen) Bin ich Zeichner, obwohl ich das eigentl. Zeichnen dem Plotter überlasse? notiert Hausmeister am Donnerstag nach freien Planschrank für Klassenraum fragen Problemfeld beliebige Motivwahl (eigentlich gewollt!) Einzelgespräch mit Schellbach Kilian Schellbach vereinbaren
Klasse Bildende Kunst "Wir starten am 13. Oktober um 11 Uhr mit einem gemeinsamen Frühstück im Klassenraum." 27.10 aktuelle Arbeiten vorstellen, 10min Exkursion am 10.11 nach Berlin geplant im 8. Semester: Exkursion nach Athen (u.a. Documenta 14, 2017) Rundgang vom 11.2.-14.2.2016: freie Themenwahl (1 Woche davor Arbeit einreichen) umsetzen 3d-Gerade im EG Flur von mehreren Seiten aus dokumentieren Hausmeister wegen Grafikschrank fragen f. Klassenraum
geometrische Spiele
geometrische Spiele
Totenschädel u. Selbstporträt vereint
Totenschädel u. Selbstporträt vereint
Kurs o.T. Geradenbild schw. Tuschestift Stärke 0,2mm f. Plotterzeichnungen bestellt Skript f. Idee v. gestern programmiert Skript baut auf Visualität (png-Bilder), nicht auf mathematische Formeln geometrische Spiele geometrischespiele2-k.jpg beliebig viele sw-Motive können in einem Bild vereint werden Abstand = variabel (je nach Dicke der Stifte u. gewolltem Effekt) Totenschädel u. Selbstporträt vereint ichundtod-k.jpg Kurs Hausarbeit evtl. Überthema: "Das Umfeld, in dem Kunst gezeigt wird, ist Ausgangsmaterial und Thema der Kunst." Abschnitt (a) Objet trouvé wenn Gegenstand der Alltagswelt (1) als Kunst-Objekt behandelt wird, (2) in künstlerische Aktionen integriert wird Dadaisten Dadaismus: Abfallprodukte, Gebrauchsgegenstände, Fundgegenstände in Collagen (fest zusammengefügt) u. Montagen (zusammengesetzt, wie bei Installationen) integriert Surrealisten: griffen ebenfalls auf solche Praktiken zurück sprachen Objekten u.U. magische o. unterbewusste Bedeutungen zu im Gegensatz zum ready-made werden Artefakte symbolisch aufgeladen "found footage" im Film bezieht sich auf Kunst-Konzepte des Objet trouvé Bsp: alltägliches Bildmaterial (wie Fernsehmaterial) wird verarbeitet Abschnitt (b) Christian Marclay ursprünglich vom Fluxus Fluxus inspiriert erforscht die gemeinsamen Muster von Ton, Fotografie, Video u. Filmkunst gehört zu Miterfindern d. Turntablism Performances: benutzt Schallplatten u. andere Tonträger manipuliert, verformt, zerstört sie, um Soundeffekte wie Endlosschleifen zu erzielen Abschnitt (c) Turntablism Manipulation von Schallplatten mit einem Plattenspieler Töne der Schallplatte werden so in neuen Kontext zusammengesetzt Bsp. "Funky Turntablism", DJ ANGELO Ausgangsmaterial = Schallplatten Abschnitt (d) Unterschied zu Dullaarts Youtube-Arbeiten bei Turntablism wird mit Information, die ein Medium transportieren soll, gearbeitet Medium ist lediglich notwendig, um Neues zu schaffen, nicht Thema d. Arbeit Dullaart: nimmt sich des Mediums selber an verfremdet Medium im Medium selbst reinste Form von "Das Medium wird zur Kunst im Medium" Klasse Bildende Kunst interne Präsentation im Bowlingtreff Besprechung einiger Arbeiten f. mich nicht nachvollziehbar T. getroffen
Geradenkörper, A4, hz (in 4 Schritten)
Geradenkörper, A4, hz (in 4 Schritten)
Geradenbild Geradenkörper, A4, hz (in 4 Schritten) geradenkoerper5-k.jpg Standpunkt Ich möchte mich mit nichts Geringerem beschäftigen als mit jenem: dem Kosmos. Diesem Etwas, das wir tagtäglich übersehen, obwohl Es uns in seiner Gewaltigkeit umgibt. Es bedrängt uns von oben, unten, links und rechts. Wir verschließen uns diesem Ein und Alles, kreisen um unsere Problemchen, die keine wären, würden wir uns Ihm zuwenden: Ihm, dem Kosmos. Klasse Bildende Kunst Besprechung im Bowling-Treff wg. Hexenschuss ohne Dozent Projektion 8-Eck-Kreis auf Wand über Treppe zum Untergeschoss am Freitag wieder aufbauen Kurs Hausarbeit (m. Notizen v. gestern) Dada-Bewegung Hannah Hoch m. Collagen, in d. 1920er Jahren entstanden Collagen aus bereits vorhandenen Bildern Art, wie sie geschnitten u. angeordnet waren = Kunst, nicht Material selber Material exakt gleich verwenden wäre Plagiat Dadaisten Dadaismus: neue Gedanken durch Umsetzung bestehender Ideen u. Arbeiten Dadaisten Dadaismus interpretierten, wie Warhol Andy Warhol o. Duchamp Marcel Duchamp auch, Bilder neu dig. Bsp. wie "Super Mario Clouds", Cory Arcangel vorhandene Arbeit durch Minimierung d. Elemente in eigener Arbeit umgewandelt "Data diaries", Cory Arcangel dazu: "Every so often an artist makes an work of art by doing almost nothing" (Galloway )
Polygon-Projektion
Polygon-Projektion
Klasse Bildende Kunst (mit Notizen d. kommenden Tages) Klassen-Rundmail Ich musste heute Mittag eine Entscheidung bezüglich unserer Ausstellung treffen. Der Stand der geplanten Arbeiten bzw. der Rücklauf an Informationen, welche Arbeit wann kommt oder welche Arbeiten überhaupt fertig werden ist der Komplexität unseres Vorhabens nicht angemessen. So weiß ich bis heute bei vielen Arbeiten nicht, wie sie aussehen werden und an welchen Orten sie geplant sind. Ich schlage nun Folgendes vor: Nach Möglichkeit realisieren alle ihre geplanten Arbeiten bis Freitag vor Ort. Der Schlüssel ist weiter im Umlauf. Auch ich bleibe die Woche beim Projekt und bin für Gespräche da. Am Freitag 18 Uhr machen wir eine klasseninterne Präsentation der Arbeiten als Abschluss unserer Auseinandersetzung. interne Ausstellung geplant, da zu wenig Besprechung d. Arbeiten Raumsituation an sich schwierig, da sehr eigen kleine / kleinteilige Arbeiten gehen schnell unter da intern: einfach weitere Ideen austesten (1) Statur mit Geraden so belassen Holzstäbchen-Enden weiß angestrichen (2) mit Beamer arbeiten (a) auf Bowlingbahn Geradenkugel rollen lassen (b) Verlauf 8-Eck zu Kreis auf gr. Fläche realisieren Polygon-Projektion polygon.gif (c) Kreis durch lange Geraden m. minimaler Winkeländerung nächsten Freitag Schachpartie m. Kommilitone Kommilitone
weibl. Statur mit alten Neonröhren
weibl. Statur mit alten Neonröhren
Rauminstallation mit Ziffernblatt, Stuhl, Glasscheibe, 8 Neonröhren, Holzstück, Telefonhörer
Rauminstallation mit Ziffernblatt, Stuhl, Glasscheibe, 8 Neonröhren, Holzstück, Telefonhörer
Klasse Bildende Kunst Besprechung Stand Arbeit f. Ausstellung Beamer, Kabeltrommel u. Anschlusskabel ausgeliehen weibl. Statur noch nicht von Kommilitonen f. Arbeit genutzt Geradenanimation in Raum hinein projizieren (zufällig) Abschlusspräsentation: 17.7. Geradenbild arbeiten im Bowling-Treff weibl. Statur mit alten Neonröhren statur1-k.jpg überfordert von Räumlichkeiten, keine Fläche für Projektion gefunden Statur fehlt Kopf gefundenes Material gesammelt Rauminstallation mit Ziffernblatt, Stuhl, Glasscheibe, 8 Neonröhren, Holzstück, Telefonhörer klinstallation-k.jpg Beamer in Atelier getestet (violette Verfärbungen am linken Rand)
Klasse Bildende Kunst Studienreise Venedig (Venedig-Plan) 24.6. Giardini (La Biennale di Venezia) 25.6. Arsenale (La Biennale di Venezia) Pavillons der Innenstadt (La Biennale di Venezia) 26.6 Palazzo Fortuny: Proportio Peggy Guggenheim Collection Punta della Dogana: Slip of the Tongue Studienreise Venedig 56. Biennale in Venedig soll d. "komplexe Phänomen d. Globalisierung u. ihre Bezüge zur Verwurzelung im Lokalen" zeigen (Okwui Enwezor, Kurator 56. Biennale) Wie spiegelt sich d. Große im Kleinen wider? dt. Pavillon (Ebner, Kurator dt. Pavillon) = politischer Pavillon Ebner: in dem es "um Arbeit und Ökonomie, um die Zirkulation von Waren, von Menschen und vor allen auch um die Zirkulation von Bildern geht" zur poli. Kunst: "Die Merkel", Pullmann & Muse "Heute muss Kunst politisch sein, verstehen Sie?" "Wegen des Kunstraums. Die wollen dort keine Wald- und Wiesenbilder mehr." "L'art pour l'art ist out, Frau Muse." gesellschaftl. Nutzen / Wirkkraft wichtig? (1) "Die Kunst liegt doch u.a. im Malen selbst!" Eine Aussage, die mich sofort beruhigt und wo ich Lust bekomme, wieder etwas zu schaffen. Sobald das Ergebnis aber präsentiert, diskutiert und in der Hochschule hinterfragt wird ('Was möchtest du denn damit sagen?'), falle ich wieder in ein Loch. (2) "Kunst steht in einer […] Beziehung zu allem, was das menschl. Dasein betrifft" Deshalb muss Kunst auch nicht extra aufgeladen werden, denn sie muss - dadurch, dass sie von Menschen gemacht ist - so oder so bereits etwas ausdrücken (wäre natürlich wieder eine gute 'Beliebigkeits-Begründung').
notiert an Volkshochschule Leipzig Malerei- u. Zeichenkurse f. Erwachsene belegen Klasse Bildende Kunst Arbeit im Bowling-Treff (ausgefallen) eig. Projekt vorgestellt Geradenbild Editor f. Processing-Programm programmieren (Geraden aus Fotos nachzeichnen / Mittelpkt., Länge u. Winkel abspeichern f. spätere Verwendung) Mittelpkt. u. Winkel aus X1Y1 u. X2Y2 berechnen Mittelpkt. Gerade: (X1+X2)/2; (Y1+Y2)/2 Steigung (Winkel) Gerade: (Y1-Y0)/(X1-X0) Länge Gerade: a=X2-X1, b=Y2-Y1, c²=a²+b² (danach Wurzel) Thema f. Bowling-Treff: langsamer Zerfall v. Gebäuden / v. menschlichen Erzeugnissen anders als bei Natur ist Zerfall v. menschl. erbauten Dingen ein ästhetisch (meist?) unschöner Prozess Originalaufnahmen Bowling-Treff innen u. außen auf Fotoabzug 10x15cm nachgezeichn. Geraden lösen virtuell Gezeigtes auf, gehen in realen Raum über (außerhalb Fotoabzug) notiert Art Basel nach Oldenburg u. vor Venedig Biennale aufsuchen (18.-21.6. geöffnet)? evtl. nur kleinstes Flimmern mit Nachzeichnen v. Geraden erzeugen (Form zerbricht nicht, ist nur labil) statt nur 1 projiziertes Geradenbild 2 nebeneinander linke Seite: Foto von Eröffnungszeit, Geraden streben weg rechte Seite: aktuelle Ansicht, Geraden vereinen sich wieder mit Gezeigtem Gesamtkunstwerk nach Kurs mit Kommilitone Kommilitone in Gespräch gekommen [t=]im Stadtarchiv Leipzig 1990 / 20899 SW-Foto mit Bauarbeitern im Innenbereich (vertikal) 1987 / 22991 Bauwerk im Rohzustand (vertikal) 1988 / 26091 Innenansicht gr. Bowling-Raum m. Publikum (horizontal) 1990 / 30890 Eingangsbereich mit Gerüst (vertikal) 182 Farbfoto Außenansicht nach Fertigstellung m. Passanten (horizontal) 180 Farbfoto Außenbereich nach Fertigstellung (horizontal) 1987 / 24936 Gerüst Außenbereich (horizontal) 1987 / 24914 Außenbereich, Gebäude im Rohbau (horizontal) 1990 / 30895 -"- (horizontal) 1989 / 28203 Rohbau mit DDR-Fahne (vertikal) 930 Farbfoto Außenbereich m. Passanten (horizontal) 1990 / 30887 gr. Bowling-Raum im Aufbau (vertikal) Material auch in Deutscher Fotothek Dresden gesucht (nichts gefunden) 3 EUR Grundgebühr u. 1 EUR je Foto (mit Auftrag durch Hochschule keine Tagessatzgebühr u. freie Benutzung d. Fotos)
Klasse Bildende Kunst Vorstellung Ideen / Entwürfe f. Arbeit im Bowling-Treff notiert anstatt mit Collage als Ausgangsmaterial zu arbeiten, Bereiche im Gebäude / am Gebäude fotografisch festhalten u. diese einzeln verwenden ist f. Betrachter nachvollziehbarer (je nach Abstraktionsgrad) auch mit Garn (ähnlich grellen Neonröhren) ausprobieren notiert Abzüge mit Geraden im Zentrum aneinanderreihen ("roter Faden") / in große Polygon-Installation verwandeln notiert Stadtarchiv aufsuchen, Originalfotos Bowling-Treff sammeln Kurs Praktiken des schon Fertigen in der zeitgenössischen Kunst (nicht besucht)
Klasse Bildende Kunst Klassentreffen zur geplanten Ausstellung Kurs Praktiken des schon Fertigen in der zeitgenössischen Kunst Notizen Kommilitone Kommilitone zu FORT Künstlergruppe seit 2008 Alberta Niemann (*1982), Jenny Kropp (*1978), Anna Jandt (*1980) reale Zustände u. Situationen subtil mit fiktiven u. konstruierten Elementen vermischen Performances u. Installationen mit narrativem Element Versatzstücke aus Film u. Fiktion, surreale Momente (traumähnliche Zuspitzung) THE GOLDEN RULE (Galerie Lena Brüning, Berlin, 2010) leerer Ausstellungsraum, in dem Song "School" von Supertramp in Endlosschleife läuft vor Galerie ein inszeniertes Déjà-Vu: Passanten scheinen im Rhythmus der Endlosschleife stets wieder vor den Fenstern der Galerie aufzutauchen und dasselbe zu tun (wie Mann trägt Kaktus vorbei, Gruppe von Fußballspielern joggt entlang) LECK (Galerie Crone, Berlin, 2012) August 2012 wurde letzte Filiale der Drogeriemarktkette Schlecker / Kapitel deutscher Wirtschaftsgeschichte geschlossen: "Überall in Deutschland, ob in Großstädten, Kleinstädten oder Dörfern, zeugen für kurze Zeit tausende verwaiste Schlecker-Läden mit ihren leeren Regalen und nackten Wänden von diesem Verschwinden." Wiederaufbau kompletter Einrichtung in Galerie Weniger Auseinandersetzung mit dem Ready-Made an sich Nutzung für starkes Bild (Dystopie, Apokalypse), brachialer (kalter) Realismus Konsumkritik / Systemkritik, Display f. weitere zahlreiche (imaginäre) Ready-Mades Chris Marker (1921-2012) Found Footage, Objekt Trouve, Readymade Ready-made-Film / Verfremdung u. Wiederaneignung (vorzeitig gegangen)
Innenansicht
Innenansicht
Klasse Bildende Kunst Bowlingtreff / Wilhelm-Leuschner-Platz Innenansicht bowlingtreff-leipzig-3-k.jpg
FLUXUS-1, 1963, George Maciunas, Buch (mit Schrauben als Bindung) in Holzkasten, Foto © Museum am Ostwall
FLUXUS-1, 1963, George Maciunas, Buch (mit Schrauben als Bindung) in Holzkasten, Foto © Museum am Ostwall
Fluxmedicine, ca. 1966, Shigeko Kubota (Foto v. George Maciunas f. ein Fluxus-Etikett)
Fluxmedicine, ca. 1966, Shigeko Kubota (Foto v. George Maciunas f. ein Fluxus-Etikett)
Klasse Bildende Kunst E-Mail "Herzliche Einladung zum Semesterauftakt mit gemeinsamen Frühstück am 14.04.2015 um 11 Uhr. Bringt bitte alle wieder eine Kleinigkeit mit." über Whisky Alkohol u. aktuelles Wetter geredet Studienreise Venedig Besprechung Biennale Venedig evtl. 23.6.-27.6. ca. 120 € Flug Hin- und Rückfahrt + Fahrt Leipzig <=> Berlin + ca. 60 € Verkehrsmittel Venedig + ca. 110 € Übernachtung Besprechung Vorschlag Semesterthema / Ausstellung Bowlingtreff / Wilhelm-Leuschner-Platz Platz als Spielfläche nutzen formale / strukturelle / politische Bearbeitung mgl. nächster Klassentreff im ehem. Bowling-Center FLUXUS-1, 1963, George Maciunas, Buch (mit Schrauben als Bindung) in Holzkasten, Foto © Museum am Ostwall fluxus-1-k.jpg Kurs Bibliothek (in der Eisenbahnstr. bearbeitet) Kunstgeschichte "Fluxus Fluxus", Thomas Kellein "Seltsamerweise werden die Details der Anfänge von Fluxus Fluxus einigen Historikern immer klarer, je länger sie vorbei sind. Mein eigenes Gedächtnis wird dunkler und dunkler, falls das von ihnen Erinnerte überhaupt wahr ist" (Emmett Williams 1991) Fluxus Fluxus-Multiples in 1970er zw. $2,50 u. $150,00 angeboten, enorme Wertsteigerung Bedienungen f. Entstehung: Zeit in d. Bundesrepublik Deutschland mit "Wirtschaftswunderjahre", in d. USA mit "Überflussgesellschaft" belegt Blütezeit in d. westlich kapitalistischen Industrienationen Glaube an Totalversorung d. Planeten mit Konsumgütern Glaube an unendlichem Wachstum Jahrzehnt durch nukleares "Gleichgewicht d. Schreckens" geprägt Pop Art reflektierte erfolgreich Warenästhetik / Glücksversprechen Fluxus Fluxus-Produkte erschienen zu ärmlich, um in d. Wohlstandsgesellschaft f. Eindruck zu sorgen Fluxus Fluxus-Performances in Presse als ärgerlich u. renitent (widerspenstig / unangepasst) dargestellt rund 20 international verstreute Künstler traten unter Namen "Fluxus Fluxus" in Verbindung bis in 1970er skandalumwitterte Medienaufmerksamkeit als Avantgardisten Arbeiten bis in 1980er zum größten Teil nicht in Kunstgalerien / Ausstellungshäuser vertreten Anfänge v. Fluxus Fluxus: 1960/61 begegnet Maciunas (damals Designstudent, angehender Kunsthistoriker u. erfolgloser Händler m. antiken Musikinstrumenten) junge Künstler u. Komponisten aus Umkreis v. Cage (wollte deren Arbeit in Zeitschrift "Fluxus Fluxus" publizieren) Idee von Maciunas: System d. hohen Künste u. d. "barocke" Tendenzen ("Verstuckung"?) bekämpfen u. abschaffen Fluxus Fluxus Plakat-Manifest (NY, 1965) unter Maciunas Regie ab 1962 Fluxus Fluxus-Konzerte in Europa gab sich als "Chairman" von Fluxus Fluxus aus, später verteilte er Hoheitsgebiete ("Fluxus Fluxus-Nord", "Fluxus Fluxus-Süd", "Fluxus Fluxus-Ost", "Fluxus Fluxus-West") Headquarter in SoHo, NY Künstlerlisten erstellt, Briefe geschrieben, Pamphlete ("engagiert, überspitzt u. polemisch zu wissenschaftlichen, religiösen o. politischen Themen äußern") verschickt, Druckaufträge erteilt u. Distribution d. Werke organisiert war mit vielen Künstlerkollegen in ständigem Kontakt in einem Manifest Rückbezug auf den Dadaismus Dadaismus gefordert (?) ab 1963 lieferten Brecht, Vautier Ben Vautier, Watts Ideen für Fluxus Fluxus-Multiples (meist als 3x12x9cm-Plastikschachteln verlegt) Werke waren simpel, klein u. billig Mystery Box (Ben Vautiers) mit Staub gefüllt, Luxusausgabe mit Eierschalen, als würfelförmiges Objekt Abfall (Hinweis auf Überflussgesellschaft?) Fluxuskünstler-Lofts in SoHo sollten u.a. durch Verkauf v. Stickern, Servietten, Tischtücher u. T-Shirts finanziert werden Interview (1978) auf Frage, ob er Fluxus Fluxus nicht doch als Kunst begreife: "Nein. Ich glaube, es sind gute, einfallsreiche Gags." Fluxmedicine, ca. 1966, Shigeko Kubota (Foto v. George Maciunas f. ein Fluxus Fluxus-Etikett) fluxmedicine-k.jpg Kurs Bibliothek "1962 WiesbadenFLUXUS 1982" / Katalog von Ausstellung in Wiesbaden (1982), Kassel (1982/1983), Berlin (1983) Fluxus Fluxus = Geisteshaltung, kein Stil FLUXUSEditionen (Produkte in Schachteln o. Koffern) waren unsigniert u. undatiert / Massenauflage Antihaltung gegenüber Kunstmarkt Bezeichnung FLUXUS wählte Maciunas 1960 für Titel einer Zeitschrift, die Künstler vorstellen sollte, die sich herkömmlichen Kunstformen u. Stilen (wie Cage) entzogen (nie erschienen) was Fluxus Fluxus-Künstler eint: "[…] hart zu kämpfen gegen die immense Einfalt, Traurigkeit u. den Mangel an Einsicht für das, was unserem Leben abgeht, eine Welt zu begründen, in welcher die Spontaneität, die Freude, der Humor […] selbstverständlich werden […]" (Brecht, 1964) Kurs Bibliothek "Dieter Roth Dieter Roth / Originale", Text v. Laszlo Glozer zum Zusammenhang Roth Dieter Roth u. Fluxus Fluxus recherchiert "Nomaden-Biografie": äußerte sich nicht nur im ständigen räuml. Unterwegssein, sondern auch in d. Kunst Sommer 1966: Besuch bei "Fluxus Fluxus"-Archivar Hanns Sohm von Beuys Joseph Beuys an Düsseldorfer Akademie "gelotst" Vanitas-Gedanke: plastisch-objekthafte Arbeiten = "Zeitstücke" ab Mitte 1960er: die Natur d. Dinge, ihren prozessualen Zerfall, geziehlt eingesetzt (Lebensmittelarbeiten) Schokoladenbüsten im Schimmelmuseum: unlimitiert (solange Turm hält) 1968 Urform d. Büste brachte er als Multiple in Umlauf "Von den 'Fluxus Fluxus'-Künstlern - für ihn ein faules Pack - setzte er sich stöhnend ab" 1x daumennagellänge Whiskey
Skulptur aus Styropor, Kommilitone
Skulptur aus Styropor, Kommilitone
Vorschau Idee Rahmung (Fotomontage)
Vorschau Idee Rahmung (Fotomontage)
Geradenbild (gestern 2 Bilder zur HGB gebracht Meerbild geplottet Gedanken zu Folien-/Druck-/Farbtests Einige dieser Bilder entstanden, weil ich sehen wollte, wie sich Papier wellt, wenn nasse Farbe drübergepinselt wird; wie Schatten hinter der transparenten Folie erscheinen; an welchen Stellen mit der Zeit wieder die Farbe abblättert; wie Licht reflektiert wird und natürlich wie die gewählte Farbe mit dem Motiv des Totenschädels korrespondiert. Schon vor dem Besuch der Warhol Andy Warhol-Ausstellung in Chemnitz war für mich der Totenschädel für die Darstellung der eigenen Vergänglichkeit ein beliebtes Motiv. Überraschenderweise hatte Warhol Andy Warhol auch mit transparenter Folie experimentiert. In diesem Moment Moment stellte ich fest, dass all die Abbildungen im Internet, in Katalogen und auf Postkarten in keinster Weise die Materialität einer Arbeit wiedergeben können. Der Pinselstrich, welcher Rillen hinterlässt; die Folie, die durch Aufdruck Schatten erzeugt; die deutlich sichtbare Mehrschichtigkeit. All dies fehlt in den endlos vielen Darstellungen und macht jene - für mich zumindestens - langweilig. Jetzt verstehe ich auch, warum ich bisher noch recht wenig mit moderner Kunst anfangen konnte. Ich sah zumeist nur Abbildungen von jenen. Leblos. Auch wenn ich vieles noch nicht verstehe oder überhaupt einer Bedeutung beimessen würde, in Realität werden viele Arbeiten zumindestens eines: lebendig.) Bild nur mit Linien geplottet (um herauszufinden, wie lange das Gel hält) Klasse Bildende Kunst Besprechung Arbeiten Kommilitone Kommilitone Skulptur aus Styropor, Kommilitone Kommilitone skulptur-k.jpg Einzelgespräch mit Mark Helmut Mark weniger Arbeiten zeigen; nur die, die mir vollendet erscheinen zum Rundgang im Flur 2-4 Arbeiten auf 2 Flächen (nicht 3) im spannenden Verhältnis positionieren (nicht nur nebeneinander, evtl. Bereich über Türen nutzen) Signatur (hinten inkl. Datum, Name ausgeschrieben, als Beleg fotografieren und Foto anheften)? 1 Exemplar + Künstlerexemplar (Ausnahme durch bestimmte Themenwahl mgl.) Geraden-Selbstbildnis 100x70 rahmen (heute noch nach Möglichkeiten schauen) Rahmung: weiß oder helles Holz, sehr schlank ohne Abstand zum Rand (kein Passepartout u.ä.) Abstandshalter 4mm (wegen Feuchtigkeit) Frage an Fachhandel: Thema Feuchtigkeit; Rückplatte aus Karton oder anderem Material optimaler? Eigenschaften verwendeter Stift zum Plotten herausfinden kleine Foliendruck-Arbeiten (3 Stk.) überlegen, wie zu rahmen (auch ohne Passepartout) Selbstbildnis mit Totenschädel 70x50 Rahmung neu überdenken nach dem Rundgang: überlegen, welches Motiv zwingend notwendig mit dieser Technik gemacht werden muss (Plotter, Geraden) und umsetzen Fahrt zum Rahmenhersteller Vorschau Idee Rahmung (Fotomontage) testrahmung-k.jpg Ergebnisse: (1) 1xBilderrahmen 100x70, weiß (2) 300g weißes Karton als Platte hinter Bild (3) 300g weißes Karton zum Plotten dadrüber (4) 4x4m Holzleisten zw. Papier und Glas (5) Holzleiste weiß lackieren/matt (6) zur Sicherheit noch 170g Papier kaufen (vlt. geht 300 nicht beim Plotter) (7) mit neuem Kugelschreiber plotten ("dokumentenecht")
Derzeit keine Ausstellung, gerahmt, A2
"Derzeit keine Ausstellung", gerahmt, A2
Standpunkt Gedanken von Marios Marios (vom Wochenende) (1) Kunstwerk löst sich vom Künstler und steht für sich selber (2) Werk steht über dem Künstler (3) Künstler muss deshalb nicht alles erklären / verstehen (4) Künstler kennt die Absicht des Werkes (5) Wirkung bleibt für ihn offen / er ist sich dessen unsicher Klasse Bildende Kunst Besprechung Arbeiten für HGB-Rundgang "Derzeit keine Ausstellung", gerahmt, A2 derzeitkeineausstellung-k.jpg Kritik: nicht zu viele meiner kritischen Gedanken äußern ("heute gibt es keine 'wirkliche' Haltung mehr, beliebige Themenwahl, wechselnde Meinungen" / "keine Manifeste wie damals") eher offen lassen, Arbeit "spricht" selber Bilderrahmen wirklich dunkel? Oder Buche? Abstand Bildrand zum Bilderrahmen? mit Blitz: Momentaufnahme / "wirklichkeitsnäher" inszeniert mit/ohne Originalstück an Außentür Originalstück einrahmen statt nur Abbild / mit Passepartout "Kunstcharakter" verstärken heute viele Varianten ausprobieren (groß ausdrucken / kopieren?) (1) Originalstück rahmen (2) Kopie mit größerem Ausschnitt (mehr Tür + unterer Bereich von Infotafel sichtbar) (3) mit/ohne Blitz (4) komplett neues/eigenes Papier mit selbem Text einrahmen/fotografieren im copyhouse drucken notiert ausprobieren: Selbstportrait ausdrucken, auf Acrylschicht drücken, trocknen lassen, Blatt abziehen Geradenbild Bild gerissen / Tinte beim Plotten ausgegangen neues Bild geplottet zukünftig bei Bildern mit viel Schwarzanteil = anwesend sein, um Stift wechseln zu können oder Tintenmenge erhöhen durch Schlauch > Behälter, gefüllt mit Tinte aus anderen Stiften (heute einmal testen, ob technisch mögl.) notiert Blatt Papier in 4 Spalten / 2 Zeilen falten, Ritz im Zentrum, zum "Flyer" formen
vorbereitende Totenschädel-Animation für Geradenbild
vorbereitende Totenschädel-Animation für Geradenbild
Entwicklung (ohne weichem Übergang)
Entwicklung (ohne "weichem" Übergang)
Geradenbild (mit Ergebnissen vom 10.1. und 12.1.) gleichmäßigere Helligkeitswerte erzeugt zur Festigung Totenschädel mit T-Shirt gefüllt und Schädelhöhle mit Klebeband stabilisiert Entwicklung (ohne "weichem" Übergang) entwicklung_kopf-k.jpg Klasse Bildende Kunst "DERZEIT KEINE AUSSTELLUNG" für Ausstellung "Künstler-Statement" in A2 ausgedruckt und eingerahmt für morgige Vorstellung
Studie nach dem Laokoon, 1620, Bernini
Studie nach dem Laokoon, 1620, Bernini
Selbstportrait (2x)
Selbstportrait (2x)
Klasse Bildende Kunst Exkursion MdbK / Führung Giovan Lorenzo Bernini Barockzeitalter = große Geste Verherrlichung des kathol. Glaubens moderner Kunstmarkt entstand in Rom Studie nach dem Laokoon, 1620, Bernini bernini-k.jpg Synthese von jugendl. athletischen Körper und alten Apostel-Köpfen Zeichnung für Bernini = Hilfsmittel für Umsetzung von Skulpturen Thema "Der Künstler als Genie" Geradenbilder Selbstportrait (2x) schaedel-k.jpg Klasse Bildende Kunst Statement / konkrete Erklärung <> Haltung Standpunkt (5.12.) vorgelesen, Home Sweet Home vorgestellt Es war richtig, den Zweifel Zweifel am eigenen Schaffen in Text und Foto zu veröffentlichen. Ignorieren hätte nur zu lustlosem Arbeiten geführt. Ich werde vermehrt versuchen Dinge der Freude wegen zu schaffen. Ohne gleich nach Begründungen zu suchen (evtl. bei Ausstellungen auch keine großen Erklärungen geben). Zu detailierte Begründung führt zur Einengung. Vorschlag von Mark Helmut Mark (Kommilitonen zu Einzelgesprächen in eigene Wohnung einladen) evtl. umsetzen. Idee davon bekommen, was andere Kunststudenten/Künstler antreibt.
Klasse Bildende Kunst (Vorbereitung) Thema Haltung / Statement auf ein Ziel gerichtete - durch Werte und Moral begrenzte - Grundhaltung bzw. Denkweise/Gesinnung durch Handlungen, Zielsetzungen, Aussagen und Urteile geäußert Überzeugung: unerschütterliche durch Nachprüfen/Erfahrung gewonnene Meinung Standpunkt kein Bedürfnis auf Äußerung ungerne Menschen mit gesellschaftskritischen / politischen Arbeiten beeinflussen / ändern (Frage der Sinnhaftigkeit dessen) Warum mit künstlerischen Mitteln auf gesellschaftl. Probleme / Missstände hinweisen? Ein Haus meinem gegenüber brannte letzte Woche vollständig aus. Vernichtendes Feuer, dicker Qualm, Gestank. Sirenen, Blaulicht. Schaulustige. Wenig später vergessen. Es wird aufgeräumt, abgeriegelt. Das ausgehungerte Gebäude bleibt. Ein Alkoholkranker schreit, tritt gegen Türen, wird die Treppe hinunter geschubst. Blutet. Immer selbstverschuldet. Werkzeug, Monitore, Rucksack geklaut. Wiederholt Polizei gerufen. Feuerwehr und Krankenwagen herbestellt. Protokoll unterschrieben. In Statistiken eingegangen. Zur Routine geworden. Kann Krieg auch Routine werden? Personengruppe redet aufgeregt über zu erwartende Rentenbezüge. Zwei trinken Bier. nichts zu verarbeiten, kein Krieg, kein Hunger schön eingerichtete Wohnung, dem Konsum verfallen zufrieden alles möglich (technisch wie thematisch) im Künstlerischen (fast) keine Grenzen durch Gesellschaft gesetzt durch Freiheit innere Protesthaltung nicht "geweckt" kein Trauma keine lebensbedrohliche Naturkatastrophe, keine Geiselnahme, keine Folter, keine Vergewaltigung (was natürlich beruhigend ist) Künstler schaffen sich Themen, um Sinnlücke zu schließen? 100 Künstler = 100 Themen 1.000 Künstler = 1.000 Themen 1 Million Künstler = 1 Million Themen es wird beliebig Künstler schreien nach Aufmerksamkeit Kunst der Aufmerksamkeit wegen? Ich suche das, was mich - abseits vom technischen Interesse - stundenlang, tagelang, monatelang fesselt, weil mich der Drang nach Äußerung leitet Gibt es das überhaupt? ansonsten bleibt es technische Spielerei Kunst fängt nach einer Krise an, wenn der Mensch Erlebtes verarbeitet Sich selbst verletzen, um Themen zu finden? Oder doch Kunst um der Kunst willen L’art pour l’art schaffen? Beliebigkeit akzeptieren und… einfach tun (mit Gefahr innerer Sinnkrisen) reizbefreites/zufriedenes Leben durch Gewaltakt in Kunst durchbrechen Ein Haus meinem gegenüber brannte letzte Woche vollständig aus. Vernichtendes Feuer, dicker Qualm, Gestank. Sirenen, Blaulicht. Schaulustige. Wenig später vergessen. Es wird aufgeräumt, abgeriegelt. Das ausgehungerte Gebäude bleibt. Ein Alkoholkranker schreit, tritt gegen Türen, wird die Treppe hinunter geschubst. Blutet. Immer selbstverschuldet. Werkzeug, Monitore, Rucksack geklaut. Wiederholt Polizei gerufen. Feuerwehr und Krankenwagen herbestellt. Protokoll unterschrieben. In Statistiken eingegangen. Zur Routine geworden. Kann Krieg auch Routine werden? Personengruppe redet aufgeregt über zu erwartende Rentenbezüge. Zwei trinken Bier. notiert massenhaft stachelige Geraden mittels spitzem Stift auf Papier auftragen erhöhte Druckstärke durchlöchert und zerreißt Papier Plotter zeichnet sinnlos an gerissenen Stellen weiter Gewalt ohne Stillstand
Klasse Bildende Kunst Atelierbesuche Verena Looser/ Melina Weissenborn Stichwort naiver Künstler Besprechung Rundgang Thema Relevanz / Statement / Haltung Künstler-Manifeste nächster Treff: eigene Arbeit / Skizzen zum Thema Haltung mitbringen
Klasse Bildende Kunst Exkursion Exkursion Berlin Hamburger Bahnhof Joseph Kosuths: White KW Ryan Trecartin Kate Cooper
Klasse Bildende Kunst Exkursion Exkursion Berlin Neue Nationalgalerie, "Ausweitung der Kampfzone. 1968-2000" "Der Äquator", Magritte notiert an Pen-Plotter live Koordinaten sendbar? mit dem Stift handgezeichnetes mittels Plotter "ordentlich" abbilden / gesellschftl. Norm anpassen Malmaschine, Rebecca Horn, 1991 (anderes Bsp. ) ersetzt Mensch als Schöpfer mechanisch bewegtes Glied "Seestück", Richter, 1970 (auch von Nahem verschwommen; Himmel wirkt wie umgedrehtes Meer) notiert Lichtbilder mittels Plotter (Laser über Fotopapier gleiten lassen und danach belichten) "Mann mit Maske", Wolfgang Mattheuer (auch im MdbK Leipzig) Begleittext zur Arbeit: Darstellung von Menschen, seiner Persönlichkeit, seiner sozialen Rolle = Hauptthemen der Kunst "Frühbürgerliche Revolution in Deutschland", Tübke Keith Harring (Maske) Sprüth Magers Berlin ARTE POVERA AND 'MULTIPLI' / No Drones, Louise Lawlers Galerie Neu Schinkel Pavillon Philippe Parreno: How Can We Tell the Dancers from the Dance KOW Berlin Heinrich Dunst: Dämmstoffe
Versuchsanordnung 5, Plotterdruck A0, 2014
Versuchsanordnung 5, Plotterdruck A0, 2014
Installationsansicht, Wade Guyton
Installationsansicht, Wade Guyton
Klasse Bildende Kunst Hinweis Seminar "Artist Check Up - Professionalisierungsseminar für KünstlerInnen" (sollte ich aktuell noch nicht besuchen) Geradenbild Vorstellung Versuchsanordnungen / Geradenbilder Versuchsanordnung 5, Plotterdruck A0, 2014 versuchsanordnung-k.jpg Wade Guyton Installationsansicht, Wade Guyton wade-guyton-k.jpg Thema Beliebigkeit (so vermitteln, dass kein Desinteresse beim Betrachter aufkommt) mit Irritationen arbeiten (bei streng geometrischen Versuchsanordnungen) aktuellen Kunstkontext beachten / einbeziehen persönl. Beitrag zu aktuellen gesellschaftl. Diskussionen Wiederholung von Vorhandenem sinnvoll (Computerkunst / 60er Jahre / Zufall)? Materialität (Papier / Geraden mit Stift / Aufhängung) Thema Chaos (Zustand vollständiger Unordnung oder Verwirrung) / Kosmos (Ordnung)
TV Interventionen Kurs Televisionen in Kunst, Technik und Ökonomie Einführungsveranstaltung Themen u.a. Prähistorie des Fernsehens im 19. Jahrhundert Fernsehen, Film und Radio in den 1920-1930er Jahren Künstlerexperimente im Kampf mit der Kiste in den 1960er Jahren Konstellationen von Theorie und Praxis bei McLuhan und Paik Formate und Sendungen zwischen Kunst und Massenmedium Kooperationsmodelle von Kunst und Massenmedium (Gerry Schum, Samuel Beckett, Nam June Paik, Dara Birnbaum) aktuelle Hybridisierung von TV und Internet hist. Künstlerpositionen u.a. Gerry Schum (TV Sendungen der "Fernsehgalerie"), Samuel Beckett ("Fernsehspiele"), Dara Birnbaum ("Wonder Woman"), General Idea ("Pilot") kl. Schein mit Vortrag, gr. Schein zzgl. Hausarbeit Ausstellungsgespräch am 16.10. um 17:00 Uhr mit Kai-Hendrik Windeler zur Installation "1985", ehem. Sowjetischer Pavillon 19:00 Uhr Videoscreening "Videogramme einer Revolution, 1993", KV Leipzig Klasse Bildende Kunst Frühstück Exkursionen Berlin (18.11.-19.11.) / Venedig (11.5.2015) zu nächstem Klassentreffen aktuelle Arbeit (Original) mitbringen evtl. Geradenbilder auf A0 plotten 2.12. und 16.12. Atelierbesuche Kommilitonen HGB-Rundgang "Künstlerstatement/-haltung" Wie verhalten sich Künstler im aktuellen gesellschaftl. Umfeld? "Alles eilt: Wie wir Zeit erleben" Kurs Marcel Duchamp Marcel Duchamp und die Folgen Einführungsveranstaltung (wegen ungeplant langem Klassentreffen verpasst) Blockveranstaltung vom 26.-28.11. Einführung in Werk und Ideen sowie Wirkungsgeschichte Themengruppen (1) "Große Glas", Ende oder Neuanfang der Malerie, Zerstörung als (Un-)Vollendung (2) Readymades, Komplexität einer einfachen Idee, "Zeitbombe" in Kunst 20./21. Jhd. (3) (Präzisions-)Optik und Kinetik, Dimensionen des Sehens, Perspektive, Physiologie und Augentäuschung (4) Zufall als Methode, Unvorhersehbarkeit als Kreativität, Indifferenz, Autorschaft (5) (Para-)Wissenschaft, Referenzen zu Physik, Mathematik, Geometrie und Experiment in Naturwissenschaft (6) Rrose Selavy und die Junggesellen, Kunst & Gender, Transformationen des Selbst (7) Blickregime und Körperabformung, Taktilität, Pornografie, Etant donnes (8) Schachteln und Notizen, Reproduktionen und Repliken, Selbstdokumentation als Künstlerstrategie (9) Künstler als "Lebenskunstwerk" - höchste Form der Kunst? Kurs Zur Aktualität von Gründungsmythen der Kunst Einführungsveranstaltung antike Gründungsmythen der Kunst und ihr Fortwirken in Mittelalter und Renaissance u.a. Naturkunde des Plinius (Malerei als Augentäuschung und der Ursprung der Malerei im Schatten) Metamorphosen Ovids (Erfindung der Skulptur durch Pygmalion) (siehe 14.5.2013)
Kritischs zum Kunstbetrieb - Pullmann & Muse, Heinrich Spaeth und Penelope Georgiou
Kritischs zum Kunstbetrieb - Pullmann & Muse, Heinrich Spaeth und Penelope Georgiou
Die Geschichte der Kunst, Ernst H. Gombrich
"Die Geschichte der Kunst", Ernst H. Gombrich
Kurs Spielwiese für Hard- und Softwareprojekte Recherche zu externen Schrittmotor an Mechanik von Uhrwerk ankoppeln Beisatzrad mit 0,2mm Zapfen Durchmesser Kunstkritik Pullmann & Muse Kritischs zum Kunstbetrieb - Pullmann & Muse, Heinrich Spaeth und Penelope Georgiou pullmann-und-muse-k.jpg "Male ich, denke ich nicht an die Kunst. Denke ich an die Kunst, kann ich nicht malen." "Die Betrachter Ihrer Bilder werden denken: Das ist Kunst." Kunst ist an Konkretes gebunden These: das Kunstwerk ist obsolet / Kontext zählt ohne eigentlichem Kunstwerk heißt: Tummelplatz für Kuratoren ART (von Kuratoren erzeugt) <> Kunst ständig neue Paradigmen = Meinungsänderung der Kuratoren Das Neue gut finden (neue Themen, neue Strategien, neue Leute) Physiker, Theoretiker, Philosophen einbinden Heiligenschein der Wissenschaft um seiner selbst willen geschaffene Kunst möglich? Paradigma zeitgenössischer Kunst: Kunstraum macht Kunst Kunstraum ist dort, wo berühmte Künstler sind (andere eifern ihnen nach) die Nichtberühmten schaffen den Kunstraum Befreiung der Kunst von der Schönheit Kunst richtet sich immer an die Sinne Kunst beschäftigt sich nicht mit der Welt, nur mit der Vorstellungen von ihr imaginäre Welten ("als-ob") Kunst endet, wo Leben echt wird "Können wird als Gegenteil von Kunst angesehen" - "Dem Können weichen nur die aus, die nichts können" für "idiotische Dinge" wird Segnung des Kunstraumes benötigt "Ihre Zeit wird kommen, wenn die Kuratoren-Kunst keinen Deut mehr wert ist" Gerede über Kunst <> Kunst nicht definieren, sondern machen erst Gedanken machen und dann malen, oder erst malen und dann Gedanken machen nur Oberlehrer erklären Kunstwerke Kunstraum-Sprache, nichtsbedeutend "kritische Analyse", "dekonstruktiv" (einer Entwicklung entgegenwirkend), "strukturell", "idiosynkratisch" künstlerische Unschuld im Kunstbetrieb Kunstraum dreht sich um sich selbst Kunst im Kunstraum = Vorwand, Posten = Anreiz notiert Kunst bei Vernissagen = Vorwand für geselliges Beisammensein? im Kunstraum zählt nicht das Gemalte, sondern der gesellschaftl. Nutzen Innovation - Heraustreten aus dem Pferch der Tradition in Kunstwelt zählen Durchbrüche, nicht Widerholungen von Gewohntem Durchbrüche in Kunst oftmals ihrer selbst willen / nach Erwartungen der Kunstwelt Muse: "Machen Sie, was Sie wirklich richtig finden. […] Wenn jemand seinen eigenen Weg geht, kann er nicht überholt werden." Künstler: "Das muss ich mir aufschreiben, Frau Muse." Muse: "Tun Sie das. Und betrachten Sie sich als geküsst." Klasse Bildende Kunst Pflichtlektüre "Die Geschichte der Kunst", Ernst H. Gombrich, Phaidon "Die Geschichte der Kunst", Ernst H. Gombrich gombrich-k.jpg "Die Geschichte der Kunst im 20. Jahrhundert", Uwe M. Schneede, Beck Nachschlagwerk: "Kunsttheorie im 20 Jahrhundert", Band 1 und 2, Hatje Empfehlungen "Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit", Walter Benjamin "Über das Neue, Versuch einer Kulturökonomie", Boris Groys, Fischer "Theorie der Avangarde", Peter Bürger, Edition Suhrkamp "Du Monts Begriffslexikon zur zeitgenössischen Kunst", Hubertus Butin, DuMont "Die Gesellschaft des Spektakels", Guy Debord, EDITION TIAMAT "Die Originalität der Avantgarde und andere Mythen der Moderne", Rosalind Krauss, Philo Verlagsgesellschaft "Über die Ruinen des Museums. Das Museum, die Fotografie und die Postmoderne", Douglas Crimp und Louise Lawler, Verlag der Kunst Dresden "Der Kult vom Avantgarde Künstler", Donald Kuspit, Ritter Verlag "Das offene Kunstwerk", Umberto Eco, Suhrkamp "Duchamp Marcel Duchamp und die Anderen", Dieter Daniels Dieter Daniels, Dumont Taschenbücher "Die Regeln der Kunst", Pierre Bourdieu, Suhrkamp "Künstlerische Strategien des Fake", Stefan Römer, DuMont Verlag "Kunstgeschichte und Gegenwartskunst. Vom Nutzen und Nachteil der Zeitgenossenschaft", Verena Krieger (Hg.), Böhlau "Die Manifeste des Surrealismus", André Breton, Rowohlt "Die Realität der Massenmedien", Niklas Luhmann, Westdeutscher Verlag "Inside the White Cube/ In der weißen Zelle", Brian O'Doherty, Merve Verlag "Bild und Kult. Eine Geschichte des Bildes vor dem Zeitalter der Kunst", Hans Belting, C.H.Beck "Die Legende vom Künstler Ein geschichtlicher Versuch", Ernst Kris / Otto Kurz, suhrkamp taschenbuch wissenschaft "Sinn und Deutung in der Bildenden Kunst", Erwin Panofsky, Dumont Buchverlag "Medien Kunst Netz 1: Medienkunst im Überblick", Hg. Rudolf Frieling, Dieter Daniels Dieter Daniels, Springer Verlag
Selbstbetrachtungen, Marc Aurel, dt. Übersetzung, Archiv Gymnasium Langenberg, 1727
Selbstbetrachtungen, Marc Aurel, dt. Übersetzung, Archiv Gymnasium Langenberg, 1727
Michel de Montaigne, Gemälde von Thomas de Leu (1560–1612)
Michel de Montaigne, Gemälde von Thomas de Leu (1560–1612)
Portrait mit Text Ist das ein Künstler?
Portrait mit Text "Ist das ein Künstler?"
Selbst Kurs Selbst und Selbstbeobachtung [Selbstrecherche] Fortsetzung Recherche zur 4. Sitzung Selbstbetrachtungen, Marc Aurel, dt. Übersetzung, Archiv Gymnasium Langenberg, 1727 selbstbetrachtungen-k.jpg Marc Aurel (121-180), röm. Kaiser, Philosoph, Vertreter der Stoa Selbstbetrachtungen Sammlung von Aphorismen im Stil eines Tagebuchs "beeindruckende Ehrlichkeit des Autors sich selbst gegenüber" zwölf Bücher, Schilderung Jugendentwicklung, Einfluss von Lehrern und Verwandten 1. Band: über Verwandte, Lehrer und Freunde sowie ihren Einfluss auf Entwicklung seiner geistigen Haltung andere Bände: Furchtlosigkeit vor Schicksal und Tod, Selbstachtung, Bescheidenheit und Toleranz gegenüber Fehlern anderer letzte Satz seiner Selbstbetrachtungen: "Geh also heiter aus dem Leben; denn der, der dich entlässt, tut es heiter." (stoische Haltung, "Los akzeptieren") Augustinus, Bekenntnisse (lat. Confessiones) autobiographische Betrachtungen des christlichen Kirchenlehrers Augustinus Michel de Montaigne, Gemälde von Thomas de Leu (1560–1612) montaigne-k.jpg Michel de Montaigne, Essais Denker und Schriftsteller des 16. Jahrhunderts, Dinge der Welt aus eigener Perspektive darstellen (subjektive Weltwahrnehmung festhalten) neue Gattung in Literatur: Essay (aus frz. "Versuch", "sich einer Sache nähern") Michel de Montaigne: "Ich beschreibe mich von Oben und Unten, von Vorne und Hinten, von Rechts und Links." von Betrachtung des Einzelnen auf allgemeinen Zusammenhang schließen Mensch rückt in Mittelpunkt des Geschehens, nicht die Theorie "Die anderen bilden den Menschen. Ich bilde ihn ab." Einleitung Moderator in "Klassiker der Weltliteratur, Michel de Montaigne" über nicht leicht verständliche Texte: "bla bla bla" (Kunst des unblasierten Ausdrückens) erklärt Zusammenhänge zw. Natur, Denken, Gefühle, Zusammenleben neue Erfahrungen durch Reisen, Blick aus der Kutsche den Zusammenhalt der Welt durch noch so triviale Neugier erkennen "Mir reicht als Gegenstand eine Fliege" "Philosophieren heißt sterben lernen" "Der Tod ist zwar das Ende des Lebens, aber nicht dessen Ziel" / "sein Zweck" (aus den Essais "Leben") Seneca: "Wer die Menschen sterben lehrte, der würde sie zugleich auch leben lehren" Todesbewußtsein befreit aus Routinen und Mechanismen des Alltags / Leben gewinnt an Intensität und Gehalt Endlichkeitsbewußtsein vermittelt Gefühl des Lebendigseins "Wer bin ich?", Erforschung des Selbst, Lehren von Bhagavan Sri Ramana Maharshi indischer Sat-Guru ("vollkommen erleuchteter Meister"), lebte schweigend [Text nicht nachvollziehbar] notiert Ist das ein Künstler? Sammlung an Portraits von mir mit jeweils aktueller Kleidung/Frisur (nicht extra für Aufnahme hergerichtet) Portrait mit Text "Ist das ein Künstler?" ist-das-ein-kuenstler-k.jpg In guter/"neutraler" Qualität aufnehmen, immer selber Ausschnitt nach 10 Aufnahmen: in HGB an unterschiedliche Wände kleben, A4, farbig evtl. Internetseite mit Button "Ja", "Nein" und "Weiß nicht" Wie schauen Künstler aus? Wie haben sie auszuschauen? Klasse Bildende Kunst Mark Helmut Mark E-Mail schreiben wegen mögl. Besichtigung