[X]Sie sehen gleich die Aufzeichnungen eines KunststudentenDiese sind subjektiv, unvollständig und nicht frei von inhaltlichen sowie othographischen Fehlern.(1) Ich möchte niemandem schaden. Ich möchte aber meine Studienzeit in all seinen Facetten festhalten.
(2) Mich interessieren dabei lediglich Informationen, die mit dem Studium an der Hochschule, mit Kunst allgemein und mit meiner künstlerischen Arbeit im Speziellen zu tun haben.
(3) Rechtschreibfehler und Fehlinformationen sind ungewollt Teil der Notizen geworden. Sie sind meinem aktuellen Wissensstand, der Konzentration in stundenlangen Sitzungen, meinen Ohren und den temporären schlecht lesbaren handschriftlichen Notizen geschuldet.
(4) Zitate sind nur markiert, wenn ich mir sicher bin, dass es genau so gesagt wurde. Da ich mich keines Aufnahmegerätes bediene, sind die Zitate natürlich aus dem Zusammenhang gerissen. Das ist nicht böswillig. Es sind Äußerungen, die ich zum Beispiel sympathisch fand. Darüber dürfen sich Zitierte freuen!
(5) Ich bin auf der Suche. Die Frage Was ist Kunst? spielt in meinem Studium eine große Rolle. Auch meine künstlerische Arbeit hat immer die Suche und den Zweifel zum Thema. Deshalb nehme ich gerne in Einzelgesprächen mit Professoren, Werkstattleitern und Dozenten deren Sicht wahr und verarbeite diese später in den Notizen. Nur deshalb bin ich jetzt da, wo ich stehe. Wenn ich einen Hochschulangestellten also mit seiner Meinung darstelle, darf er sich freuen, aktiver Teil meiner künstlerischen Entwicklung zu sein.

frfr@hgb-leipzig.de
Klasse Bildende Kunst
HGB Leipzig

Diplom Arbeit

Diplom Arbeit Gespräch mit mir #7
  • Kleine Schnipsel … ähm … zum …
  • Pause.
  • … zu meiner Ansprache.
  • Ähm.
  • Pause.
  • Bei dem Zeigen meiner Arbeiten während des Diploms.
  • Pause.
  • Ich WEISS, dass es …
  • Pause.
  • Dass viele Künstler … äh … ohne groß zu überlegen … ähm … Selbstbildnisse … gemacht haben.
  • Und machen.
  • Ähm.
  • Das scheint sozusagen … ähm … in einem DRINNE zu stecken.
  • Es zu wollen!
  • Pause.
  • Und ich weiß auch, dass es … äh … Künstler gibt, die … die … ähm … das Selbstbildnis, das Selbstporträt, als … äh … ähm … TECHNIK, oder als AUSDRUCK, … äh …
  • NE. Als MÖGLICHKEIT … äh … nehmen … Als GRUND nehmen, … äh … ein Thema zu bearbeiten.
  • Pause.
  • Oder ein Thema darüber darzustellen.
  • Pause.
  • Wie zum Beispiel … Cindy Sherman.
  • Pause.
  • Für mich jetzt bloß: Muss noch einmal kurz nachgucken, was sie jetzt da genau gemacht hat.
  • Ich habe es so oberflächlich noch im Kopf!
  • Ähm … Wäre jetzt …, dass sie … ähm … Dass es ihr halt nicht darum geht, eigentlich, … äh … sich SELBST halt in … Also sich SELBST zu zeigen.
  • Also Selbstbildnisse zu machen.
  • Sondern halt in verschiedene Rollen zu … äh … schlüpfen.
  • Sie BENUTZT ihren Körper.
  • Sozusagen.
  • Pause.
  • So habe ich das bisher mitbekommen.
  • Pause.
  • Und das es aber eben auch andere Künstler gibt, die … ähm … die … BEWUSST sozusagen den eigenen Körper … ähm …
  • Straßenbahn fährt vorbei.
  • Ähm … künstlerisch entdecken!
  • Ja.
  • Zum Ausdruck bringen!
  • Pause.
  • Ähm. Ich weiß nicht, … äh … wo ich in diesem Bereich liege.
  • Ich MÖCHTE es auch gar nicht wissen!
  • Ähm. Denn ich denke, das würde mich … ähm … nur EINZWÄNGEN.
  • Das heißt: Ich bin froh, dass ich … äh … die letzten Jahre, vermehrt … ähm … seid dem Hauptstudium … Also seit DREI Jahren! … Ähm … Meinen Körper beziehungsweise das Selbstbild, also das Porträt, den Kopf! vor allem, für mich entdeckt habe.
  • Ähm. Dort viele viele Stunden … äh …
  • Straßenbahn fährt vorbei.
  • Ohne es zu HINTERFRAGEN.
  • Ähm. Das ist halt eben das Wichtige bei mir gewesen!
  • Ohne es zu hinterfragen.
  • Ähm. Einfach zu machen!
  • Zu bearbeiten.
  • Ähm. Das hat bei mir Blockaden gelöst.
  • Ähm.
  • Weil ich bei vielen … äh … Themen, die auch Künstler sich raus greifen, wie zum Beispiel politische, gesellschaftskritische und so.
  • … Bin ich immer sehr … ähm … Bin ich voller ZWEIFEL.
  • Sozusagen.
  • Weil ich … äh … Weil ich den SINN dahinter irgendwie nicht sehe.
  • Pause.
  • Warum das mit Kunst ausgedrückt werden MUSS!
  • So.
  • Und der eigene Körper, … das ist sowas, … ähm … Irgendwie habe ich da was gefunden, wo ich tatsächlich LUST habe.
  • Ähm … es zu bearbeiten!
  • Pause.
  • Und das sind … äh … jetzt hier halt Ergebnisse.
  • Wieder bloß für mich: Ich fände es jetzt gut, wenn ich halt noch ein paar … ähm … dieser … ähm … MASKEN hätte.
  • Äh … für Erste-Hilfe-Kurse oder so.
  • Muss ich halt mal gucken. Ähm … heute noch einmal bieten!
  • Ab Zwanzig Zwanzig.
  • Ähm. Stelle ich mir halt vor, dass ich wieder mit … äh … Fotos, also von meinem Kopf, ausdrucke.
  • Mehrere!
  • Dann da eine Collage draus mache!
  • So wie das auf Leinwand.
  • Dann halt bloß als Maske.
  • Und die sind ja gut verformbar.
  • Das heißt: Ähm … die werden sowieso … ähm … deformiert sein.
  • Und … äh … Pfff … Das ich da halt noch VIEL MEHR mit arbeiten kann, wenn da jetzt Risse drinne sind.
  • Bei einigen sollen die ja drinne sein.
  • Äh. Das ich die halt tackere!
  • Das ich … äh … Haare an den Kopf mache.
  • Mir einen Bart da mache.
  • Und meine Barthaare dafür nehme!
  • Äh.
  • Pfff.
  • Von der Katze Haare!
  • Ähm.
  • Was gibt's noch?
  • Ähm …
  • Das ich einfach mit Farbe herumkleckere!
  • Ich weiß es nicht. Irgendwie … mit einer Fliege … ähm … die hier noch tot liegt.
  • Ähm … Mit … Mit LINIEN! Mit Geraden! Ähm … keine Ahnung!
  • EINFACH mal ausprobieren, was dabei herauskommt!
  • Pause.
  • Ich stelle mir jetzt halt vor, dass das zehn Masken werden. Oder fünf. Die … äh … ich dann auch wieder an die Wand befestigen kann.
  • Pause.
  • Insgesammt … ähm … stelle ich mir jetzt da vor, dass es … äh … eher rüberkommt als … ähm …
  • Straßenbahn fährt vorbei.
  • … nicht Werkstatt, sondern als … ähm … ZWISCHENERGEBNIS.
  • Also es gibt einige große Arbeiten. Denke ich mir. Die ich zeigen werde.
  • Aber das ich halt auch viele kleine Entwürfe zeigen möchte!
  • So das es dann … Was es dann spannend machen würde.
  • Pause.
  • Wenn ich jetzt die Wand hier … äh … über den Fließen ansehe … Mit den Ganzkörperporträts. Geraden. Mit den Selbstbildnissen.
  • Ähm … Was ja bloß die Vorlagen waren für die Geradenbilder.
  • Die aber sehr entstellt sind.
  • Die gefallen mir extrem!
  • Pause.
  • Auch dieser liegende Akt!
  • Äh … Mit dem roten Hintergrund.
  • Äh … Der … ähm … NÖTIG war. Für dieses Bild.
  • Habe ich also nicht erst im Nachhinein gemacht.
  • Weil es gut aussieht.
  • Sondern es war halt WIRKLICH … Es IST jetzt … äh … eine Bildvorlage.
  • Ähm … Und dann halt noch so'ne Skulptur.
  • Objekte, wie jetzt, was in der Werkstatt unten entsteht.
  • Die Büste!
  • Pause.
  • Kann ich mir zumindestens vorstellen.
  • Wenn die gut wird, auch noch einmal in Gips umzusetzen.
  • Einmal geht es dann ja nur. Weil da werde ich jetzt höchstwahrscheinlich kein Silikon machen. Keine Silikonform. Das ist nicht bloß aufwendig, sondern ich DENKE nicht, dass ich … äh … ähm … mehrere Stücke davon machen werde.
  • Das merke ich ja jetzt an dieser Herme.
  • Oder an dieser Vorlage, die ich jetzt in Silikon habe.
  • Pause.
  • Ich … glaube nicht, dass ich sie noch mehr als eins … zweimal … verwenden werde. Aber dann halt auch bloß zum Ausprobieren.
  • TROTZDEM finde ich es halt gut, dass ich es gemacht habe!
  • Dieser … dieser ganze Prozess halt dahin. Das ist … ähm … Das ist Studium. So.
  • Das ist super. MUSSTE jetzt so sein.
  • Pause.
  • Jetzt bin ich wieder …
  • Räuspere mich.
  • … abgewichen.
  • Ähm.
  • Abgekommen. Von meinem eigentlichen Gedanken. Wie ich die Einführung dort mache.
  • Aber so ungefähr. Denke ich mir.
  • Pause.
  • MIR gehts darum, dass es dann nicht zu sehr theoretisch dann wird. Auch. Also nicht so sehr auf die Technik … äh … geguckt wird.
  • WARUM hast du jetzt hier Geraden verwendet?
  • Und so.
  • Das hat dann wieder mit dem Selbstbildnis … also mit DEM speziell jetzt … vielleicht gar nicht so wirklich was zu tun!
  • Das würde bloß ablenken!
  • Und das es auch nicht zu sehr in … Ja … Bei der Künstlerin … äh … Cindy Sherman, oder wie die heißt, … ähm … die hat das aus dem und dem blablabla Grund gemacht. Warum hast DU das so gemacht?
  • Blablablablabla.
  • So. Das wäre halt so dieses Hochschulding. Höchstwahrscheinlich.
  • Ähm.
  • Pause.
  • Wo ich aber eben merke: Das interessiert mich gar nicht!
  • So. Das ist gar nicht mein ANLASS jetzt gewesen!
  • Ähm. Also irgendwas zu bearbeiten.
  • Ich bin ja eben FROH, dass ich da was gefunden habe, wo ich nichts bearbeiten WILL.
  • Ähm … Wo es nicht so ver… verkonzeptualisiert ist!
  • So was ich halt bei vielen Arbeiten da sehe und was ich … was ich … ähm … Wo ich echt den SINN nicht … äh … dahinter sehe.
  • Pause.
  • Das gefällt mir eben an denen. Die entstehen einfach.
  • Ich habe natürlich irgendwie für mich … äh … meine Gedanken dazu gemacht.
  • Straßenbahn fährt vorbei.
  • Ich mache mir GENUG Gedanken.
  • Äh … Aber es ist nicht so, dass sie im VORDERGRUND stehen. Oder geäußert werden müssten.
  • Da zählt dann wirklich das, was der Betrachter SIEHT.
  • Am Ende.
  • Und das sind halt … Köpfe. Das sind halt Porträts. Selbstbildnisse.
  • Aufnahme Ende.
Herme, erste Aufstellung im Klassenraum
Herme, erste Aufstellung im Klassenraum
Titelblatt Diplomarbeit
Titelblatt Diplomarbeit
Diplom Arbeit Herme Herme, erste Aufstellung im Klassenraum herme-klassenraum11-m.jpg in Metallwerkstatt Ständer mit 2,5m hohem Stab abgeholt in Werkstatt aufgestellt im Klassenraum Aufstellung getestet am Mittwoch nach 13 Uhr in Metallwerkstatt, Ständer wird hergestellt Diplom Theorie [Notizen von vorgestern] zur Druckerei gefahren Gesamtpreis über 330 EUR (10 Exemplare, farbig) umsetzen heute Daten in Druckerei abliefern -> Katzenstreu bestellen! [Notizen von heute] Titelblatt Diplomarbeit diplomarbeit_titelblatt-k.jpg aktuelle Versionen
Urs Lüthi mit Büste
Urs Lüthi mit Büste
Selbstporträt aus Serie der großen Gefühle (3 Platten), Urs Lüthi, 1985
Selbstporträt aus Serie der großen Gefühle (3 Platten), Urs Lüthi, 1985
Klasse +0 +2
Diplom Arbeit Einzelgespräch Mark Helmut Mark A2-Grundriss Klassenraum mit Tram in Hochschule transportiert kleine Modelle von Arbeiten mitgebracht, Büste auf Ständer aus Werkstatt hochgetragen nachträglich noch erste ausgetragene Büste (mit Schultern, glatt, mit Haaren) hochgebracht Genre Selbstbildnis u.a. Cindy Sherman Urs Lüthi Urs Lüthi mit Büste urs-luethi-k.jpg Selbstporträt aus Serie der großen Gefühle (3 Platten), Urs Lüthi, 1985 urs-luethi2-k.jpg Gespräch mit mir #5
  • (nach Einzelgespräch, wieder zurück in der Eisenbahnstraße)
  • Warum mache ich … äh … so viele Selbstbildnisse?
  • [Pause]
  • [Klick]
  • Mhm.
  • [Klick]
  • Und warum mit so vielen unterschiedlichen … äh … Mitteln. Also … Technik. Oder … ähm …
  • Ja.
  • [Klick]
  • Warum in Geraden umsetzen! Warum … äh Fotocollage! Warum im kindlichen Stil?
  • Warum verhüllt!
  • [Klick]
  • Geht es mir denn da wirklich … äh … um das Ich?
  • Also um die Person Friedrich, die … ja … die dazustellen?
  • Die unterschiedlichen Fassetten des …
  • Mhm.
  • [Klick]
  • Oder BENUTZE ich nicht eher meinen eigenen Körper, um … DINGE auszuprobieren!
  • Also … um … um … um …
  • Ja! Um etwas zu MACHEN!
  • Also ich habe den DRANG … ähm … etwas zu SCHAFFEN. Und der Körper … der eigene Körper … ist irgendwie so das … äh … das … das … MITTEL dafür.
  • [Klick]
  • [Schluckgeräusch]
  • Ich BENUTZE mich sozusagen!
  • Als Objekt.
  • UM etwas … äh … schaffen zu können.
  • [kurze Pause]
  • In anderen Themen … so politische … oder gesellschaftskritische … oder was weiß ich! Die interessieren mich einfach gar nicht.
  • Und dieses SELBST, dieser eigene Körper, der ist … äh …
  • Ich meine, ich bin vierundzwanzig Stunden in ihm drinne. Am Tag.
  • Und … ich SEHE mich immer wieder im Spigel. Frühs, wenn ich mich wasche.
  • Und ich … ich DENKE über meinen Kopf.
  • Ähm … Ich spühre meine [gereizte] Haut in der [heißen] Sonne!
  • Ähm … Das ist … [Pfff] …
  • Ich weiß nicht.
  • Der … der ist da! Und ähm … DESHALB nehme ich ihn!
  • Als Thema.
  • Aber nicht, weil ich … äh … unbedingt … ähm … der Welt zeigen möchte … ähm … [Pfff] … wie … Weiß ich nicht! Wie einzigartig ein Mensch ist. Oder so. Äh.
  • Oder ich möchte nicht in … in ROLLEN schlüpfen und … ähm …
  • Ich möchte auch nicht … äh … den ganzen KULT um Selfies … ähm … ähm … rezipieren!
  • NE!! Ich … ähm … Der EIGENE Körper … ähm … ist DA. JEDES MAL wenn ich arbeite!
  • Und DESHALB verwende ich ihn. Höchstwahrscheinlich.
  • [kurze Pause]
  • Natürlich kommt dann mit der Zeit auch … ähm … Also ENTDECKE ich eben neue Sachen darin.
  • Eben gerade WEIL ich nicht … äh … am Anfang schon mir gesagt habe: Was möchte ich jetzt eigentlich mit dem Selbstbildnis ausdrücken?
  • [kurze Pause]
  • In dem Ganzkörperporträt … zum Beispiel … ähm … Diese … diese … diese Linien sind wirklich für mich … äh … entweder ein … äh … URWALD. Äh … es kann auch die URSUPPE sein.
  • Es kann … ähm … das WALLENDE MEER sein.
  • Und aus dem ich sozusagen hervortrete!
  • Und genauso gut … äh … schnell wieder eben verschwinden kann.
  • Indem diese LINIEN sich wieder NEU FORMIEREN.
  • Ähm … Das ICH wieder verschwindet.
  • Es KOMMT und es GEHT.
  • So.
  • Und das ist aber auch erst etwas, was halt … ähm … WÄHREND ich halt … an dem Bild gearbeitet habe … so entstanden ist.
  • Auch dieser Gedanke dazu!
  • [kurze Pause]
  • Oder bei dem … äh … FLÜGELTÜRRAHMEN.
  • Ähm. Dieser BLICK!
  • Dieser SCHARFE Blick!
  • Äh … nach hinten. Zurück! Ähm … dem Betrachter entgegen … äh …, der sozusagen … ähm … sich ERLAUBT in … ähm … äh … diese … diese … diese Flügeltüren zu öffnen.
  • Diese VERHÜLLUNG … ähm … äh … ähm … W-w-w-w …
  • Diese VERHÜLLUNG zu … zu …
  • [Klick]
  • Na wie sagt man.
  • Ähm.
  • [Klick]
  • Diese HÜLLE … ähm … zu entfernen. Und … ähm … Und … und MICH anzustarren.
  • So STARRE ich dann eben zurück!
  • [Klick]
  • [kurze Pause]
  • Das sind eben Sachen, die DANN erst mit der Zeit entstehen.
  • Aber der GRUND, warum ich das Selbstbildnis nehme, ist halt einfach … ähm … w-w-w-w … Es ist DA!
  • Und es … es fasziniert mich halt irgendwie.
  • Natürlich auch.
  • So.
  • Dieser … dieser ganze … Dieser ganze … Dieser ganze GEDANKEN-KOSMOS, der in einem drinne steckt!
  • Ähm … äh … diese ganze … diese … diese einzigartige REALITÄT, die da entsteht!
  • Ähm.
  • [kurze Pause]
  • Die … PUFFF! … wieder weg ist. Sobald das Leben vorbei ist.
  • [kurze Pause]
  • Aber ich kann es eben nicht so in WORTE ausdrücken.
  • Das ist jetzt mein Thema und … äh … damit beschäftige ich mich.
  • Das muss die Welt erfahren!
  • NEIN! Das … das PASSIERT einfach wie es passiert!
  • [atme Luft ein]
  • Und ich bin zufrieden damit!
  • [Aufnahme Ende]
Arbeiten gesammelt und 1:20 ausgedruckt
Arbeiten gesammelt und 1:20 ausgedruckt
Studium 2 0
Werkstatt Plastisches Gestalten Gipsreste um Silikonrand entfernt Gipsrand mit Binden geglättet, damit beide Formen gut aufeinanderliegen weiterhin mit Tüchern nass gehalten schmale Streifen Binde geschnitten für Klebebereich nach Mittagspause mit Mitarbeiter Formen verbinden umsetzen (Vorbereitung für Einzelgespräch kommenden Dienstag) vorbereiten: [a] Modell von Arbeiten, wie Geradenbild, verhüllte Arbeit, Kinderzeichnung [b] Soundinstallation vorbereiten [1] 3-5 Sprachnotizen 1h übereinanderlegen [2] Sprachnotizen langsam überlagern, plötzlicher Abbruch, leise Notiz, dann wieder lauter Klassenraum fast leer, wirkt riesig muss schauen, wie ich Raum mit wenigen Arbeiten gut fülle Ständer von Büste geht, da hellgrau, auch schnell unter (zwischendurch Büro Studienangelegenheiten; wieder rausgeschickt, da keine Sprechstunde; Antrag für Diplom kommende Tage abgeben) neben Hauptarbeiten viele kleine Skizzen, Fotos etc. an Wand kleben? bis Dienstag sammeln und ausdrucken Werkstatt Plastisches Gestalten (nach Mittagspause) Gipsmilch auf Rand von Gipsformen gestrichen Teile aneinandergepresst, mit 2 Gurten befestigt in Rillen Gips gestrichen, wieder mit Binden verstärkt Kopfbereich geschwenkt 15-20min härten lassen (folgende Notizen aus Erinnerung vom 29.6.) Formen getrennt, zu zweit Löcher im Randbereich mit Gipsmilch gefüllt unterschiedliche Höhen bei Randbereichen geebnet nächsten Mittwoch bringt mir Mitarbeiter weitere Gießmethode bei Friedrich Fröhlich, zufrieden Diplom Arbeit Arbeiten gesammelt und 1:20 ausgedruckt modelle2-m.jpg 1:10 70x210cm = 7x21cm (Ganzkörperporträt) 60x110 = 6x11cm (Geradenbeine) 135x87cm = 13,5x8,7cm (Geradenporträt)
Klasse +0 +1
Diplom Arbeit Einzelgespräch Mark Helmut Mark (aus Erinnerung heraus geschrieben) im Klassenraum, ca. 2h gezeigt: Büste, Holzkonstruktion mit Plakat, Plakat an Wand gelehnt, Modell inkl. Geradenporträt, Textsammlung Standpunkte sollte Plakate weglassen, nur Büste auf überlangem Bildhauerständer, Sound-Arbeit evtl. mit ein paar entstandenen Arbeiten (1 Geradenporträt, verhüllte Arbeit, kindliche Zeichnung) Standpunkt-Texte konkurieren mit Sound-Arbeit habe selber gefühlt keine Beziehung zu der Holzkonstruktion, nur gemacht für Diplom-Arbeit Sound-Arbeit aus mehreren Lautsprechern, raumfüllend, aber nicht einzeln, sondern eine Audiodatei mit überlagerten Sprachnotizen einzelne Sprachnotizen sollen nicht verstanden werden, immer nur kleine Abschnitte; Klangwolke umsetzen 1h Klangwolke mit vorhandenen Sprachaufnahmen zwischendurch Ruhe, oder einzelne Sätze, mal lauter, dann leiser mit oder ohne Klavierbegleitung (oder mit Alle-meine-Endchen oder Weihnachtslied?) keine Arbeit für Diplom machen, sondern Arbeiten zeigen, die so oder so entstanden wären (Holzkonstruktion also weg) kurzen Text für Diplom vorbereiten ("Ich zeige einige während Studium entstandene Arbeiten mit Sprachnotizen, die …") brauche Arbeiten nach Studium auch nicht zu begründen; einfach sagen, dass ich das nicht tuen möchte sollte Fokus auf künstlerische Umsetzung / Arbeiten legen, nicht auf Gedanken dazu Herme nicht ganz bis zur Deckenhöhe, aber trotzdem stark überhöht (Decke schaut nicht gut aus) umsetzen Ständer also im Juli/August in Metallwerkstatt herstellen Mark Helmut Mark plant ein, dass ich Klassenraum im Februar nutzen möchte Friedrich Fröhlich, zufrieden
Friedrich-Büste und Standpunkt im Klassenraum aufgestellt
Friedrich-Büste und Standpunkt im Klassenraum aufgestellt
Diplom Theorie umsetzen für Einzelgespräch am Dienstag mit Daniels Dieter Daniels Zusammenfassung vorbereiten Struktur: (1) kurze Einleitung, (2) Ziel, (3) Methoden, (4) Ergebnisse und Ausblick Übergänge fließend, ohne Unterüberschriften kompletten Text noch einmal durchlesen und Stichpunkte machen, diese dann in Zusammenfassung aufgreifen Ergebnis der Diskussionen betonen und was es für Zukunft bedeutet W-Fragen: Wer hat …? Was …? Wann …? Wie …? Warum …? Weshalb …? Wozu …? Fazit ist eine wertende Zusammenfassung des Geschriebenen, wird oftmals nach Einleitung zuerst gelesen keine neuen Gesichtspunkte einführen möglichst ohne Zitieren erwähnen, was ich in Auseinandersetzung mit Thema erfahren und daraus gelernt habe (evtl. kurz kritische Erkenntnisse mit einfügen?) welche Aspekte sind besonders interessant, warum und mit welchen Thesen bin ich einverstanden / nicht einverstanden verständliche Sprache, sachlich, gradlinig Einleitung und Schluss sollten Einheit bilden in Einleitung Fragestellung, in Zusammenfassung Beantwortung selbstkritisch sein, von übergeordneten Standpunkt aus schreiben offengebliebene Fragen benennen Diplom Arbeit Friedrich-Büste und Standpunkt im Klassenraum aufgestellt bueste_klassenraum2-k.jpg vor einigen Tagen Büste in Klassenraum aufgestellt, später Holzkonstruktion, heute Plakate
Mondgestein, 57mg
Mondgestein, 57mg
Mondgestein in linker Hand
Mondgestein in linker Hand
Blätter gesammelt für Einzelgespräch
Blätter gesammelt für Einzelgespräch
Wissenschaft Mondgestein, 57mg mondgestein-k.jpg heute Mondgestein (57mg) in Händen gehalten Mondgestein in linker Hand mondgestein-2-k.jpg Friedrich Fröhlich, enttäuscht an der Größe liegt es nicht es schaut nur … zu eckig aus und so, als wäre es ein Betongemisch zurückgeschickt eigentlich aber unglaublich, ein Gestein in Händen liegen zu haben, welches von einem Himmelskörper stammt, der für mich unermesslich weit von der Erde entfernt im kalten "leeren" Raum vor sich hin existiert Diplom Arbeit Ständer demontiert und für heutigen Transport mit Straßenbahn vorbereitet Blätter gesammelt für Einzelgespräch egm2-k.jpg
Diplom Arbeit Papier auf MDF-Platte mit Tapetenkleister nach Trocknung doch ohne Luftblasen Ränder lediglich schlecht verarbeitet auch bei Sprühkleber und Fixierspray nach Trocknung kleine Papierwellen wieder weg bei Sprühkleber zukünftig Randbereiche besser bedecken (großes Bild in Notiz vom 12.6. von heute) 2 Holzleisten auf MDF-Platte Rückseite geleimt umsetzen fertigen Ständer mit Standpunkt in Hochschule für Einzelgespräch am Montag bringen Diplom Theorie Gespräch zwischen anderen #1
  • … Das ist eine Voraussetzung für alles, was darüber kommt.
  • Aber K… Kunst … äh … Kunst muss doch auch etwas auf… auf… auslösen. Auf einer anderen Ebene. Sonst … äh …
  • Ja. Mein Vater hat zum Beispiel diese ganzen Tüten(?) gemacht und hat gesagt: Er ist Kunsthandwerker. Er ist kein Künstler. Kann er nicht.
  • Mhm.
  • Und hat es dann auch so(?) betrieben. Da hat er seine Sachen perfekt gemacht. Da kann man halt eine Wand mit vollkacheln. Und …
  • Mhm.
  • Das ist gut über dem Ofen.
  • Ja. Jaja.
  • Und dann hat er halt [nicht verständlich, 26.5] verkachelt und … ähm …
  • Mhm.
  • Und damit war er zufrieden. Aber er setzt(?) sich … sah sich nie als Künstler. Ein Künstler macht was anderes. Ein Künstler ist ein bildender Künstler. Das […] ist halt Ideen. Oder er nimmt die Ideen auf und setzt die um.
  • Ja und bricht auch in seiner Kommunikation die Erwartung. Weil …
  • Ja.
  • Er hat … er hat ja im Grunde etwas sehr traviertes wiederholt.
  • Ja. Genau. Das …
  • Und von daher … von daher kann ich das sehr gut nachvollziehen.
  • Kunst kommt von Können … ist blödsinn. Weil man kann vielleicht sagen …
  • Naja. Das war jetzt auch so ein bisschen … bisschen provokant. Weil Kunst kommt von Können ist ja so ein Spruch, der … der … äh … der auch von Leuten gemacht wird, die … äh … die zum Beispiel … äh … Alle mögliche moderne Kunst neben … neben … äh … das stellen, was von vor hundert Jahren als Kunst gesehen wurde.
  • Mhm.
  • Also sozusagen darstellende Kunst. Und Naturalismus. Äh. Schlachtendarstellungen. Oder sowas. Mit Details, die einfach in sich stimmig waren. Und … äh … und wenn du dann … äh … irgendwas siehst, von Paul Klee daneben … dann sagt man doch: Äh. Das eine schaut doch aus wie eine Kinderzeichnung. Und das andere ist total detailiert. Da ist total viel drauf zu sehen! Das ist gut gemacht. Und wenn man dann sagt: Kunst kommt von können, dann sagt man natürlich …
  • [unterbricht, nicht gut verständlich, 1:30] Paul Klee … Jetzt mal mal ein Schlachtenbild! Er hätte dir eins gemalt. Das kann er ja.
  • Ja. Ja! Genau.
  • Natürlich hätte er es gekonnt.
  • Ja genau. Und das ist nämlich … Das ist nämlich die … die … das etwas weitere fassendes des … des ganzen. Weil … äh … man hat … oder das, was jemand KANN, oder das … was die Kunst …, darf man nicht unbedingt an einem … einem TEIL messen. Stell dir mal vor. Man nimmt irgendwie …
  • Mhm.
  • … irgendeine Skizze von … äh … äh … von … von … äh … hier … äh … wie heißt der … Picasso Pablo Picasso! Oder … Dali Salvador Dalí. Und … äh … und sagt dann: Oh, die ist aber so scheiße. Das ist ein Vollidiot gewesen!
  • [jemand zieht Nase hoch]
  • Also wenn man irgendwas vollkommen durchschnittliches … was einer von denen gemacht hat … und sagt: So, daran bemessen wir jetzt die ganze Kunst.
  • Mhm.
  • Das geht natürlich auch nicht.
  • Mhm.
  • Ohne [oder "oder?"] das ganze Können.
  • Stimmt.
  • [kurze Pause]
  • Aber ich finde … ich finde Kunst … Kunst ist immer … immer dann Kunst, wenn die … wenn die auch … ein in der rezeptiven, oder in der … Wahrnehmung … äh … Wenn die einen mit … irgendetwas unerwartetem konfrontiert.
  • [kurze Pause]
  • Und … äh … und … und deswegen … und deswegen den … den … den kommunikativen Prozess gestaltet. Und … äh … und wenn du NUR etwas machst … Zum Beispiel ICH haue jetzt eine Marmorsäule mit einem ionischen Kapitell, dann ist das keine Kunst! Dann ist das für mich NUR Handwerk Handwerk. Noch nicht einmal …
  • Mhm.
  • … Kunsthandwerk. Sondern es ist nur Handwerk Handwerk. Wenn ich die …
  • [unterbricht, laut in Mikrofon] Und ab wann tritt das für dich in Kommunikation?
  • … wenn ich die noch einmal mache. Obwohl es zur Sparte der Kunst gehört.
  • Mhm.
  • Aber … wenn ich das ionische Kapitell … neu interpretiere und … und die Dimensionen ändere. Und ein neues Material anbaue[?] … Und … äh … und die Leute stehen davor: Was ist das? Was … hat der gemacht?
  • Mhm.
  • Dann … äh … Und damit anfange zu spielen. DANN finde ich könnte ich das … würde ich das … bin ich eher bereit das in den Bereich Kunst einzuordnen. Als in den Bereich Handwerk Handwerk. Und man kann … man könnte durchaus auch … äh … äh … harwinger[?] Fliesen-Style künstlerisch interpretieren.
  • [kurze Pause]
  • Wenn man allerdings … Wenn man allerdings … äh … das traditionell … WIEDERHOLT … Und traditionelle Bilder auf traditionelle Art wieder produziert und …
  • Mhm.
  • … und vielleicht sogar … äh … seinen ganzen … Äh … der Tat[?, nicht verständlich 4:02] hat ja bestimmt auch geforscht, wie man es so macht, dass es gut aussieht. Und der hat ja bestimmt auch sich selber gebildet. Dieser Prozess des Experimentierens.
  • Und dann war es Handwerk Handwerk.
  • Ja. Trotzdem ist er … wollte er GENAU dahin kommen, wo die …
  • Mhm.
  • … Leute schon gewesen sind.
  • Mhm.
  • Mhm.
  • Nicht?
  • Stimmt.
  • Und deswegen kann ich das auch gut … gut verstehen. Ich würde das … Wenn ich DAS machen würde … und mir hätte es auch Spaß gemacht es zu machen …
  • [redet mit Bekannten gleichzeitig, deshalb teilweise unverständlich, 4:24]
  • Und es würde mir auch Spaß … das zu machen. Aber es ist … es ist … Handwerk Handwerk. Ich würde es auch genau als das bezeichnen.
  • [zögernd] Ja.
  • [Pause]
  • Und … und ich muss auch sagen: Um im Handwerk Handwerk GUT zu werden … äh … also man … man darf nicht sagen: Ja, ein Hauptschüler, der drei Jahre eine Ausbildung macht ist Handwerker. Das stimmt auch nicht.
  • A…
  • Weil es unter den Handwerkern auch … GRAUENHAFT schlechte gibt.
  • [laut in Mikrofon] Ab wann tritt denn für dich jemand in Kommunikation? Also ein Künstler dann … Ab wann … äh … ist es für dich denn gegeben, dass du sagt, es ist wirklich Kunst.
  • [Pause]
  • Ich nehme das hier übrigens gerade alles auf! Weil das Friedrichs Abschlussarbeit ist und er genau das … Ich frage euch danach dann, ob er das verwenden darf.
  • WIE. Du nimmst das gerade auf.
  • Ja. Das ist … äh … seine Frage! Genau das, was ihr hier besprecht …
  • Wie und dann zeichnest du das jetzt auf?
  • Ja. Das können wir auch wieder löschen.
  • [nicht verständlich, 5:20] … zwischen Kunst und …
  • Können wir auch wieder löschen! Äh … ich wollte es nur sagen. Ich hätte es euch danach auch gesagt. Ich kanns auch so wieder löschen. Es ist genau Friedrichs Frage für seine Abschlussarbeit. Er interviewt immer Leute genau zu diesem Thema.
  • [nicht verständlich, irgendwas mit "Interviewer", 5:31]
  • Ja, er würde dich glaube ich auch mal gerne interviewen. Oder euch mal interviewen. Also Leute, die nichts mit Kunst so ganz … ähm … professionell zu tun haben. Sondern genau das. Und das befasst ihn in seiner Abschlussarbeit. Und ihn interessieren GENAU diese Gespräche. Die wertet er aus.
  • Mhm.
  • Wir können das auch alles wieder löschen, aber es ist total …
  • Mein … mein …
  • … cool, dass ihr das … gerade so macht. Weil …
  • Weißt du … ich … ich habe ja auch so ein bisschen …
  • … das ist genau das Thema.
  • … sowas … äh … äh … Ich habe ja so einen ganz milden … so eine ganz milde Anarchie dadrinne. Ich mag zum Beispiel gerne … so … so alte Möbel. Weil die … äh … weil die … auch mit der … äh … mit der Erwartung von Ikea und von … von was nicht allem brechen.
  • [lacht]
  • Und … äh …
  • Das hast du schön gesagt!
  • Und … äh … aber letztendlich ja … letztendlich ja nur mit was schon längst dagewesen [?, 6:24]. Und das war ja genau so eine Normalität wie Ikea. Und zwar … und dann … auch noch in besonders bürgerlichen Haushalten.
  • Mhm.
  • Oder … oder beim [nicht verständlich, B. unterbricht, 6:32]
  • Mhm.
  • Ja.
  • Und … äh … genau das ist der nächste Schritt.
  • [nicht verständlich, 6:38]
  • Das heißt … Shabby Chic.
  • [6:40]
Standpunkt
Standpunkt
Klasse +0 +1
Diplom Arbeit im Baumarkt 4 MDF-Platten auf A1 zusägen lassen bei 1. Platte mit Tapetenkleister Papier angeklebt teilweise wieder abgegangen, mit Luftblasen, unsauberen Ecken bei 2. und 3. Platte mit Sprühkleber Papier angeklebt bei 3. Platte Ränder nicht vollständig angeklebt ansonsten besste Variante Standpunkt Standpunkt kampf4-m.jpg mit Ölkreide und Bleistift umsetzen in Hochschule Papier auf 5 MDF-Platten ziehen lassen Fixierspray löst teilweise Papier von MDF-Platte wieder ab
Ständer Vorderansicht
Ständer Vorderansicht
Plakat Standpunkt 2 (noch drehen)
Plakat Standpunkt 2 (noch drehen)
Diplom Arbeit umsetzen im Baumarkt für A1-Plakate (594x841mm) Ständer bauen 2 x Leisten 2000mm, 24x44mm 2 x Leisten 700mm (Füße) 4 x Leisten 546mm (594mm-24mm-24mm, hinter Plakat und/oder bei Füßen zur Stabilisierung) 2 x T-Verbinder 1 x Platte 594x841mm (später zusägen lassen, da ich zu Fuß gehen muss) Gerüst gebaut 1 Querleiste fehlt noch Rückansicht umsetzen Ständer Vorderansicht standpunkt3-k.jpg Plakat Standpunkt 1 Plakat Standpunkt 2 (noch drehen) standpunkt_plakat2-k.jpg A4-Standpunkt auf A1 skalieren, auf A4-Blättern ausdrucken und mit Kleister auf Platte kleben Herme Werkstatt Plastisches Gestalten
Ansicht 2 Holzlatten parallel (oben dann A1-Platte)
Ansicht 2 Holzlatten parallel (oben dann A1-Platte)
Ständer
Ständer
T-Verbinder
T-Verbinder
Diplom Arbeit im Baumarkt Rohr-Durchmesser entweder 35mm, dann aber leicht gebogen Rundstab Kiefer (leicht) 35mm , aber leicht verzogen oder etwas dicker, dann stabil (HT-Rohre [Hochtemperatur-beständiges Rohr], ca. 40mm Durchmesser) 32mm gefunden, 1500mm für ca. 7 EUR inkl. Versand Materialstärke: 1.8mm 12 EUR 3x1500mm = 4500mm Länge bestellt am 9.6., HGB als Lieferanschrift Holzlatte 2000mm lang, 24x44mm, 1.70 EUR Ansicht 2 Holzlatten parallel (oben dann A1-Platte) holzlatte2-k.jpg Ständer staender-k.jpg T-Verbinder verbinder-k.jpg
Stäbchen zwischen Silikon und Gips gesteckt, damit es locker wird bzw. wegen Luft
Stäbchen zwischen Silikon und Gips gesteckt, damit es locker wird bzw. wegen Luft
Ritze mit Keilen vergrößert
Ritze mit Keilen vergrößert
Nase durch Gipsschale sichtbar
Nase durch Gipsschale sichtbar
Herme Werkstatt Plastisches Gestalten Einguss/Ausgangslöcher Ton entfernt Ritz mit Hobel freigelegt Silikon bei Einguss/Ausgang mit Cutter abgeschnitten Ton-Schornsteine gebaut, Wasser eingegossen Stäbchen zwischen Silikon und Gips gesteckt, damit es locker wird bzw. wegen Luft silikon2-3-k.jpg untere Kante Form gegklättet, damit später aufstellbar Wasser in Ritze gespritzt Ritze mit Keilen vergrößert silikon2-4-k.jpg Riss unten geflickt (gewässert, mit Pinsel erste Gipsschicht, danach mit Gitternetz belegt, 5mm dick gegipst) mit Tonschlick Riss gepinselt weiter gewässert oben Schale abgetrennt Ton drinnen herausgenommen (weitere Arbeit siehe Notizen zur 1. Schale) Nase durch Gipsschale sichtbar silikon2-9-k.jpg Diplom Arbeit in Mittagspause: Notizen Vorbereitung im Baumarkt schauen: 1) Rohr 3.5cm Durchmesser für Herme 2) Winkel o.ä. für Verbindung Ständerleisten und Füße 3) Holzlatten 2m lang 4) A0 oder A1 Platte 5) KAMPF-Blatt scannen und groß drucken / oder mit Kleister wie Plakat kleben 6) KOSMOS-Text mit krakeliger Schrift 7) Weihnachtslied mit eigener Stimme aufnehmen
Notizen Nr. 6, Museum of Cycladic Art
Notizen Nr. 6, Museum of Cycladic Art
Notizen Nr. 7, Schildkröte
Notizen Nr. 7, Schildkröte
Notizen Nr. 8
Notizen Nr. 8
Klasse +2 +0
Studienreise Athen 2017 Cy Twombley Museum of Cycladic Art Notizen Nr. 6, Museum of Cycladic Art notizen6-k.jpg richtig schöne kindliche Schrift "NIKE" "VENUS" mit Wachsstiften und dickem Bleistift rote Wachsstifte und schwaches Schwarz Dicker Bleistift für Schrift umsetzen selber mit rechter Hand schreiben Diplom Arbeit selbst ausprobieren mit Standpunkt, Text auf Plakatgröße A0/A1 Notizen Nr. 7, Schildkröte notizen7-k.jpg Schildkröte, über Weg gelaufen im National Garden Notizen Nr. 8 notizen8-k.jpg documenta-diary (am Samstag angesehen) Banu Cennetoğlu selbes Motiv wie auf ~frfr practice, 2016, digitale Farbfotografie Standpunkt
  • [Geraschel]
  • Auch sehr guter Tag.
  • [Klick]
  • Viel Zeit alleine in der Wohnung gehabt.
  • Kurz … für zwei Stunden in ein Museum gegangen.
  • Und von Cy Twombly Cy Twombly Arbeiten gesehen. In Verbindung mit … ähm … alten Skulpturen.
  • Griechischen. Denke ich mal.
  • Finde halt … diese Zeichnungen weiterhin … wirklich … richtig … gut.
  • Und werde mal selbst jetzt probieren mit der RECHTEN Hand zu zeichnen.
  • Und … äh … auch Schrift. Ähm. Zu machen.
  • [Schluckgeräusch]
  • Damit es noch mehr … oder überhaupt … sehr … sehr ungeschickt rüberkommt.
  • Sehr …
  • [Klick]
  • Sehr …
  • [Klick]
  • So unvoreingenommen.
  • Vielleicht könnte ich so dann auch die … äh … Standpunkte fürs Diplom … ähm … aufzeichnen.
  • Also auf … ähm … diesen Ständern.
  • Und dann großes Papier!
  • Oder Leinwand!
  • Und da dann halt mit sehr … ähm … einfacher, krakeliger, ehrlicher … äh … Schrift … ähm … sehr kindlicher Schrift, diese doch sehr … ähm … nicht primitiven … sehr … ähm … naja. Schon platten … äh … Äußerungen, die ja aber trotzdem ehrlich sind.
  • Die kamen ja wirklich aus mir heraus!
  • Die habe ich ja wirklich aufgeschrieben.
  • In dem Moment Moment auch wirklich ge…glaubt.
  • Ähm. Vielleicht fände ich das so ganz gut. Zu transportieren.
  • Das werde ich ausprobieren.
  • Dann noch … ähm … heute sicherlich eine Stunde … äh … an dem total verstimmten Klavier gespielt.
  • Hier.
  • Ähm. Also eher Klänge erzeugt.
  • Hat viel Spaß gemacht!
  • Vor allem, weil ich … ähm … den Kasten auch aufgemacht habe.
  • Oben.
  • Und dann halt direkt auf den Saiten gezupft habe.
  • Da kann man eine Menge mit machen!
  • Und das sind halt Klänge dabei entstanden, die so … nicht entstanden wären, wenn ich auf einem Klavier gespielt hätte, was ordentlich wäre.
  • Denn hier … ähm … wenn ich einen Ton anklingen lasse, dann werden teilweise … äh … drei … äh … Töne gespielt.
  • Weil die Seiten einfach so verzogen sind!
  • [Nase hochziehen]
  • [Schlucken]
  • [Klick]
  • Leider keine Aufnahme davon gemacht. Aber egal.
  • Heute auch kein gemeinsames Abendessen. Sondern nur zu zweit etwas zubereitet und gegessen.
  • Über Rassismus … diskutiert.
  • [Klick]
  • [Klick]
  • Zwei Glas Wein Alkohol getrunken.
  • [Klick]
  • Geschirr gewaschen.
  • [Klick]
  • Wäsche für morgen ebenfalls gewaschen.
  • Und schon getrocknet.
  • In der Sonne!
  • [Klick]
  • Ka plus zwei. Ha …
  • [Klick]
  • Null. Also keine Veränderung.
  • [Klick]
  • Guter Tag.
  • [Stimmen im Hintergrund]
  • [Aufnahme Ende]
Ton von Form abgenommen und Form gereinigt
Ton von Form abgenommen und Form gereinigt
Schlösser in Ton eingearbeitet
Schlösser in Ton eingearbeitet
Schornsteine erweitert, mit Papier gefüllt
Schornsteine erweitert, mit Papier gefüllt
Studium 1 0
Herme Werkstatt Plastisches Gestalten damit Form teilen muss Riss sichtbar sein durch Hobeln versucht, später durch Hinzugabe von Wasser durch Einguss-Bereich und Entlüftungskanal bei Alberti Wolfgang Alberti Keile Hartholz abgeholt zwischen Formen gesteckt, obere Form neben untere gelegt (ohne mich, da Sehnenentzündung rechter Arm) Ton abgewaschen, aus Rillen entfernt Ton von Form abgenommen und Form gereinigt silikon-bueste4-k.jpg M… [nicht lesbar] gereinigt herausgenommenen Ton behalten, um später Masse Silikon herauszufinden mit Messer Kanten geglättet Schlösser eingearbeitet Schlösser in Ton eingearbeitet silikon-bueste6-k.jpg überstehende Folie auf unterer Form abgeschnitten (leicht Büste beschädigt) später Löcher in Gips mit Ton füllen Mittagspause von unbekanntem Mann auf Fahrrad nach Kleingeld gefragt dadurch Gedankenstrang verloren umsetzen eine Gipsbüste horizontal zerstückeln und mit Drehung versehen (wie meine alten 360-Grad-Fotos) Ränder mit Tonschlick bestrichen Kanäle durch Studentin mit Papier gestopft danach mit Ton Schornsteine erweitert Schornsteine erweitert, mit Papier gefüllt silikon-bueste9-k.jpg Riss zwischen beiden Formen wieder mit Gips geschlossen Silikon durch Mitarbeiter angerührt mit Handschuhen und Rührer in Form gegossen, danach lange geschüttelt Verhältnis 5:100 (Komponente B:A) mathematische Berechnung nicht verstanden Friedrich Fröhlich, zufrieden Diplom Arbeit Ständer für Büste (Bachmann fragen) Durchmesser Innenrohr: max. 3.5cm umsetzen im Baumarkt nach Rohr mit 3.5cm Durchmesser schauen E-Mail vom 19.4. mit Anhang Bild, Geradenporträt gerahmt
Modell 1:10 mit Aufstellern
Modell 1:10 mit Aufstellern
Modell Klassenraum von Kommilitone für sein Diplom
Modell Klassenraum von Kommilitone für sein Diplom
Diplom Arbeit vergangene Tage für Diplom Arbeit Modell 1:10 hergestellt 5 Aufsteller, 2 mit Füßen, Ausdrucken von Standpunkten Modell 1:10 mit Aufstellern modell5-k.jpg Standpunkte übereinandergelegt Modell von Kommilitone Kommilitone vom Klassenraum Modell Klassenraum von Kommilitone Kommilitone für sein Diplom modell2-k.jpg Skizze Raumhöhe und Fensterfront Grundriss Klassenraum (Notiz von übermorgen) Sammlung Standpunkte ausgedruckt Diplom Theorie (mit Notizen von morgen) Zwischenstand eingefügt: Einleitung (2 Seiten) Fragenstellung und Zielsetzung (mit Unterpunkten Vorgehen und Gesprächsparnter 1 Seite) Einzelauswertung Interviews (Themenkatalog und Zentrale Kategorien als Unterpunkte, ingesamt 8 Seiten) Zwischenstand
Originalbüste
Originalbüste
Holzbüste, aktueller Zustand
Holzbüste, aktueller Zustand
Studium 0 1
Werkstatt Plastisches Gestalten Originalbüste holzb2-k.jpg Holzbüste, aktueller Zustand holzb5-k.jpg Druntersicht, schaut nicht gut aus Seitensicht, schaut nicht nach mir aus Ohne Nasenflügel insgesamt: habe das Holzstück immer weiter verkleinert aktueller Zustand: Kopf kleiner als Original kann eigentlich nichts mehr bearbeiten wenn Büste ganz weit oben ist, dann erkennt man Fehler vielleicht nicht Büste aber ansonsten keine gute Studenten-Arbeit ab kommende Woche mit Mitarbeiter Silikonform aus Gipsbüste herstellen danach kann ich mehrere Büsten gießen und Dinge ausprobieren Diplom Arbeit weiterhin einmal mit ganz leichtem Material abgießen (Acrystal Basic Crystal) dann auf überlangen Ständer befestigen und für Einzelgespräch im Klassenraum aufstellen Silikon rund 30 EUR/kg = 120-200 EUR für Büste (mit freundlicher Unterstützung der FdK F. Fröhlich finanziert) überlegen, was ich an aktueller Gipsbüste noch ändern möchte allgemein: zuerst Wasser, dann Gips reinstreuen bis es nicht mehr sinkt günstigen Gips wie Kommilitone Kommilitone verwenden: Supraduora Friedrich Fröhlich, ernüchtert Diplom Theorie Zwischenstand mit Titelseite und Inhaltsverzeichnis Titel Kapitel geändert in "Der Anfang", "Was ist Kunst?", "#greifbar", "#schön", "#hässlich", "#interessant", "#Spielerei", "#besonders", "#ausdrucksvoll", "#groß", "Expressionismus", "Zeichnen wie ein Kind" und "Schlussworte" umsetzen morgen Schlussworte aller 3 Gespräche sammeln
Vorschau Standpunkt für Klassenraum
Vorschau Standpunkt für Klassenraum
Vorschau Standpunkt, handgeschrieben
Vorschau Standpunkt, handgeschrieben
Diplom Arbeit Vorschau Standpunkt für Klassenraum standpunkte1-k.jpg weitere Beispiele für Ausdrucke mehrere solcher Holzkonstruktionen mit Ausdrucken (A2 oder A1?) gegen eine Wand lehnen evtl. mit mehreren Papieren je Konstruktion übereinander, können durch anheben angesehen werden (sind oben mit Nagel oder so an Platte befestigt) Vorschau Standpunkt, handgeschrieben standpunkte6-k.jpg Skizze links und rechts von Herme/Büste Lautsprecher übereinandergelagerte aufgezeichnete Gedanken werden abgespielt, siehe Beispiel geht über 50min auf 10min kürzen, einmal stündlich abspielen bei Diplom-Präsentation: wie lange darf ein Video sein?; daran orientieren Idee mit überlangem Ständer (wie in Werkstatt) und Gipsbüste finde ich gerade besser als Herme Gipsbüste mit Silikon Negativ herstellen, dann mit sehr leichtem Material noch einmal abgießen würde mehr die Idee von Kunststudent wiedergeben (im Lernprozess) umsetzen in Metallwerkstatt(?) nachfragen, ob ich dort Konstruktion bauen kann Skizze Gespräche über Kunst: 3 lange Papierbahnen, A4-Papier aneinandergeklebt gut zusammengefasst: "Was würde Oma dazu sagen?" über den Raum verteilen? Diplom Theorie Gesprächsthemen bei Christian Was ist Kunst? Kriterium Besonderheit / muss sich abheben Graffiti Es hebt sich ab Wo fängt Ungewöhnliches an? Land Art Kunst muss bleibend sein Voyager Golden Record Schönes Objekt ist keine Kunst Toteninsel von Böcklin Besonders = Komposition und gegenständlich Interpretationsmöglichkeiten zu viele Gedankengänge Künstler und Betrachter sollten sich ähneln zu hoher Preis für Kunstwerk Über Kunst laufen Keine Kunst, oder doch? Mit Symbolkraft Nur was besonderes, da im Kunstraum Mehr Kunst, weniger Kunst, Graubereich Kriterium, überhaupt zu fragen, ob es Kunst ist Definition eindeutig Je nach Galerie ist es Kunst oder Geldkunst Repräsentant des Marktes Rote Punkte furchtbar baumarktmäßig Absichtlich unsauber Kann ich selbst machen! Kunst ist, was der Markt als Kunst definiert Wenn ich das sehe, denke ich an meinen Keller verhüllte Arbeit Sinnloses = Kunst Alles was da hängt wird zur Kunst Kindliche Zeichnung Besonders, da groß Sehr furchtbar, furchtbar und nicht so furchtbar Kindliche Zeichnung Intuitive Entscheidung Kinder würden nicht so groß zeichnen Beziehung Kunstmarkt Gesellschaft Baumarktästhetik In Kunst gehen Passt nicht in Wohnung
Studium 1 0
Diplom Arbeit Gespräch mit mir #4
  • (fünf Uhr nochwas aufgewacht, konnte nicht mehr einschlafen)
  • Zur Überlegung wie ich den Klassenraum zu meiner Diplom-Arbeit… ähm… füllen würde.
  • Wie gehabt stelle ich mir die Herme vor.
  • Bis zur Decke!
  • Blickt herab auf die Betrachter.
  • Ähm… Ein Geradenbild. Das Porträt!
  • Allerdings geöffnet. Der Rahmen.
  • Eine Kinderzeichnung!
  • Vielleicht noch die ein oder andere Arbeit. Zwischendurch.
  • Aber: Hauptsächlich TEXT.
  • Und zwar… auf… Pappe.
  • So einer die ziemlich dick ist.
  • Also die… ähm… noch so Abstands… ähm… Leisten… dazwischenhat. Das sie halt nach vorne tritt.
  • Die würde ich… ähm… unterschiedlich zuschneiden. Und darauf… ähm… handschriftlich meine Standpunkte raufschreiben. Das wären sozusagen eine Art von Sprechblasen.
  • Über den gesamten Raum verteilt!
  • DAZWISCHEN… A4-Ausdrucke.
  • [Straßenbahn fährt vorbei]
  • Ebenfalls von meinen Notizen.
  • Zu den Geradenbildern. Zu… den kindlichen Zeichnungen. Zu den verhüllten Arbeiten.
  • Zu der Herme!
  • Also sozusagen ein riesengroßer… ähm… ähm… Denk… Wissen… Meinung… Zweifel Zweifel… RAUM.
  • Dann noch… ähm… die Gespräche mit anderen. Über Kunst! Wo ich ja sozusagen auf der Suche bin.
  • [Straßenbahn fährt vorbei]
  • Und zwar ALLE Gespräche auf… ähm… Also… Auf… Ja. So rollenartig! Also das heißt: Entweder ganz viele A4-Blätter ausdrucken und nacheinander ankleben.
  • Das sie dann… äh… ganz lange Bahnen ergeben!
  • Oder halt wirklich gleich auf… ähm… auf einen langen… Papier… ausdrucken lassen. Im AV-Labor.
  • Das wären… ähm… drei Bahnen.
  • Unterschiedlich lang natürlich!
  • Und dann noch… äh… einmal stündlich am Anfang würde ich gerne das… das… äh… die Aufnahme abspielen lassen. Über zwei Lautsprecher. Links und rechts von der… äh… großen… äh… Pappwand. Also links und rechts von der Herme sozusagen.
  • Ähm.
  • Und zwar die Aufnahme, wo… ich… äh… sch… meine Gedanken…
  • [Krähe krächzt]
  • … aufgezeichnet habe. Hier. Und die ich dann überlapp… überlagert habe. Also wo sozusagen ein Stimmengewirr ist.
  • Zwischendurch kommt auch mal… ähm… kommen auch mal ein paar Klavier… äh… Klänge! Bei heraus.
  • Sozusagen.
  • Ähm.
  • Da WALLT sich was zusammen!
  • Ähm.
  • Genau.
  • Dass das einmal die Stunde… Ich denke mal, das sind fünf Minuten gewesen. Da so abgespielt wird.
  • Ja. So stelle ich mir das halt vor!
  • [kurze Pause]
  • Das setzt natürlich voraus, dass die Holzherme auch wirklich… fertig wird.
  • Also dass sie wirklich… äh… so ist, wie ich es mir vorstelle.
  • Da bin ich jetzt aber jetzt aber sehr gut drauf. Seit gestern. Wo ich mir das noch einmal angeguckt hatte.
  • Das war nämlich gar nicht mal so verkehrt! Das mal mit Alkohol Alkohol zu versuchen!
  • Die Nase ist zwar… ähm… zu klein geworden. Da muss ich… ähm… halt ein Stück Holz… ähm… neu dran befestigen. Dass dann also noch einmal bearbeiten.
  • Die Nasenspitze ist zu kurz!
  • Aber die Wangen finde ich jetzt zum Beispiel besser!
  • Die sehen fleischiger aus.
  • Ähm.
  • Übergang von Nase zur Stirn… der stimmt noch nicht!
  • Also der entspricht nicht meinem Pro… Profil.
  • Die Stirn könnte halt zu… äh… schnell nach hinten gehen.
  • Aber da kann ich halt die gesamte Figur noch nach hinten… äh… schieben.
  • Da der Hals nämlich auch noch viel zu dick ist!
  • Also das heißt, da ist noch genug… ähm… Material da.
  • Hinterkopf könnte dann vielleicht ein bisschen kleiner sein.
  • Aber das ist… ähm… Das ist jetzt noch… Das finde ich jetzt noch nicht wichtig. Vielleicht kann ich da auch noch einmal ein Holzstück dranmachen.
  • Ähm.
  • Ja.
  • Augenpartien und so stimmen jetzt auch noch nicht.
  • Das werde ich heute halt wieder anfangen… ähm… im Profil auszuarbeiten!
  • Aber ruhig ein bisschen gröber!
  • Nicht… äh… Nicht gleich wieder so fein werden. Das habe ich jetzt ja gelernt.
  • Bei der letzten Sitzung!
  • Und auch immer wieder von unten die Herme anschauen!
  • Weil das ist ja im Endeffekt der Blick, der… äh… der der Betrachter dann… äh… den der Betrachter dann einnimmt.
  • [Pause]
  • Das gute halt bei einer solchen Präsentations…form im Klassenraum, ist, dass… äh… ich mich nicht auf eine Arbeit… ähm… konzentriere. Und die dann auseinandergenommen wird.
  • Oder die ich selbst auseinandernehmen muss!
  • Also wo dann eben solche… ähm… Fragen, die mich gerade wirklich nerven… Ähm… Was ist deine Intention Intention? Ähm. Was willst du uns damit sagen?
  • Warum diese Größe?
  • Warum diese Farbe?
  • Warum dieses Material?
  • Blablabla!
  • Ich denke, das fällt… das geht halt eher in den Hintergrund. Weil es dann halt wirklich bei dieser Präsentationsform, also mit den ganzen… äh… Gedanken… äh… ausgedruckt…
  • Mit den… mit den Lautsprechern halt audio… wie heißt das? Audiovisuell. Geäußert.
  • Die Gespräche über Kunst auch einmal einfach… ähm… ausgerollt.
  • Ähm.
  • Da ist die Konzentration jetzt einfach nicht bei der Herme. Sondern auf das Gesamte.
  • Ja!
  • Was ich halt in den letzten fünf Jahren gemacht habe. Und das heißt, ich habe studiert.
  • Das heißt, ich habe gelernt!
  • Und es geht jetzt nicht um diese Herme. Sondern es geht um… äh…, dass die Herme halt Teil meines Studiums war. Dass ich mir dazu Gedanken gemacht hatte. Das ist dann ja auch da. Festgehalten.
  • Ähm.
  • Aber ich muss das eben nicht alles so… so…
  • Glatt!
  • … äh… durchdefinieren. Oder deklinieren. Oder wie das heißt.
  • Sondern es DARF… es MUSS… es DARF Stolpersteine… äh…
  • [Straßenbahn fährt vorbei]
  • … haben.
  • [kurze Pause]
  • Denn das ist es ja eben. Ich habe… Ich weiß noch nicht, was ich mache. Ich… äh… probiere halt ständig aus.
  • Und ich denke, das kommt dann in dieser Form sehr sehr gut rüber. Und ich DENKE, da fühle ich mich auch extrem wohl.
  • Das ist jetzt wie bei der… äh… Diplom-Arbeit! Wo ich eben nicht von fremden Leuten mir Bücher durch… äh… lese. Und… äh… daraus zitiere. Und mir zwanghaft sozusagen… ähm… da einen Text zu…
  • [Straßenbahn fährt vorbei]
  • … zusammen… äh… suche.
  • Ähm. Auch wenn es vielleicht ein Thema wäre, was mich interessiert hätte. Sondern das ist jetzt aktuell bei der Diplom-Arbeit wirklich so… Die ist so, wie ICH gerade denke.
  • Handel!
  • Und wie auch andere, die ich kenne, denken und handeln.
  • Also einfach deren Meinung dann noch einmal zusammengetragen.
  • Meine Sicht darauf!
  • Meine PLATTE Sicht. Auch manchmal.
  • Ähm.
  • Und dann… Zwischendurch halt eben auch mal… ähm… auf irgendwelche Kunsthistoriker oder andere Künstler halt… äh… verwiesen. Die da auch natürlich ihre Meinung zu hatten.
  • [kurze Pause]
  • Aber hauptsächlich eben es auch hier darum geht, zu zeigen, … So einen Denkprozess.
  • Bei der Diplom-Arbeit wäre das halt… äh… Arbeitsprozesse.
  • Und hier bei der Diplom-Theoriearbeit eben Denkprozesse!
  • Was ist Kunst?
  • Was ist meine Kunst!
  • Warum ist das Kunst?
  • Warum ist es keine.
  • Ähm.
  • Genau.
  • [kurze Pause]
  • Also wenn das so klappt wie bei der Diplom-Arbeit jetzt… bei der Praktischen… dann ist alles bestens.
  • [Aufnahme Ende]
Werkstatt Plastisches Gestalten weiter an Herme gearbeitet wieder ein ganzes Stück nach innen gearbeitet, dadurch wird Hinterkopf kleiner ansonsten hätte ich Stirnbereich mit Holzstück auffüllen müssen später noch Nasenflügel durch Holzstück ergänzen Friedrich Fröhlich, erschöpft und zufrieden (auch wenn Gesicht noch immer nicht ganz getroffen) Diplom Theorie Gesprächsthemen bei Oma (vorgestern angefangen) Zweifel Zweifel an eigenen Arbeiten Ausstellungsbesucher Teilnehmer Kunstsystem Unverständnis bei Besuchern Stuhl als Kunstobjekt Beim Betrachter muss sich etwas regen Definition Kunst Mit Definition schwer tun, da es einzwängt Malerei als Vorläufer von Fotografie Krise der Malerei Landschaft Van Gogh Unterschied realistische und subjektive (krank?) Malerei abartig als Beschreibung Ein Strich kann naturalistisch oder abstrakt sein Natur kopieren vs. empfinden Schön und nicht schön Der Schrei Schön, da echt harmonische / disharmonische Bilder Hässliche Bilder Generationenfrage Auflehnung gegen den Realismus Idealvorstellung im realistischen Porträt Disharmonie = wirklichkeitsfremd Kunstauffassung Realismus Das Bild schreit Münk Munk Munk Expressionismus Alltag in der Kunst "Die Ährenleserinnen" und Harmonie Komposition in naturalistischer Malerei Marke Van Gogh Eigener Charakter in Kunstwerk Jean-Baptiste Camille Corot Naturalistisches Bild entspricht nicht Realität kranker Van Gogh und Munch Edvard Munch Symbolismus Zu ihrer Zeit nicht anerkannt Französischer Salon Neue Wege in der Kunst Toleranz Piet Mondrian Bild vs. Farbkomposition Mondrian und Bettwäsche kein Empfinden beim Betrachten Spielerei Bauhaus Bauhaus Gute Kunst heißt nicht unbedingt schön Pissoir von Duchamp Marcel Duchamp Unbekannter Künstler vs. berühmter Künstler Kunst im weitesten Sinne Abfalleimer im Klassenraum Ich muss etwas empfinden können Omas Kunsterfahrung Loakoon-Gruppe Dresdner Knabe Skulpturen: Wirklichkeit oder Harmonie Größenverhältnisse bei Laokoon-Gruppe Ägyptische Kunst Grabkammer der Nefertari Schön, auch wenn anders als europäische Kunst Nofretete, nicht so schön wie dargestellt Ägyptische Kunst und van Gogh Vincent van Gogh Elke betritt das Zimmer Ägyptische Kunst vs. Picasso Pablo Picasso Japanische Zeichnungen und Afrikanische Kunst Komische Bilder von Picasso Pablo Picasso Entartete Kunst Lustig und kreativ, aber nicht schön Picasso Pablo Picasso ist für mich hässlich Kunstrichtung Mondrian Kein Bild / Bild Ägyptische Kunst Wissen macht Kunst zu Kunst Symbolismus Wissensdurst Picasso Pablo Picasso und ägyptische Kunst El Greco El Greco und Moderne Kunst Bildanalyse Entkleidung Christi, El Greco Realistisch / Unrealistisch / Betont Symphatische Bilder Rembrandt Ich empfinde mehr bei Rembrandt als bei Picasso Pablo Picasso Realistisch / Unrealistisch Rembrandt vs. Picasso Pablo Picasso / Mondrian Technik wird Künstler zugeschrieben Dargestelltes wichtiger als Stil Künstler uninteressant Kunststudenten sollen eigenen Stil entwickeln Mein Geradenporträt Gestaunt Van Gogh vs. Ich Getreide = Linien Picasso Pablo Picasso / Van Gogh vs. Ich Lebendiges Bild durch Blick, Mund, Wangen Bewegung Kinderzeichnungen Zeichnung "Bei Oma zu Besuch" Zugang zu kindlichen Zeichnungen Sonne in kindlicher Zeichnung und bei Mondrian Bild vom Hobbykünstler Hobbykünstler interessant Harmonische und schöne Kunst Caspar David Friedrich Caspar David Friedrich Ausgesprochen schön Gefühlige Ausdruckskunst Konservativ verhüllte Arbeiten Was ist für DICH Kunst? Alles kann Kunst sein Emmas zerknautschter Zettel Omas Grenzen Alltagsgespräche
Studium 2 0
Herme Werkstatt Plastisches Gestalten weiter an Holzbüste gearbeitet Diplom Theorie Einzelgespräch Daniels Dieter Daniels im 10. Semester Theorie-Arbeit fertigstellen im 11. Semester Praxis Daniels Dieter Daniels findet im roten Hinweis-Fenster auf Notizseite noch ungewollte Rechtschreibfehler auf Arthur Danto verwiesen Recherche Arthur Danto Arthur Danto (1924-2013, US-amerikanischer Philosoph und Kunstkritiker) Vertreter analytische Philosophie Themen Ästhetik, Kunsttheorie, Philosophie der Geschichte, Philosophie des Geistes, Handlungstheorie und Mystik Einflüsse von Hegel, Nietzsche Friedrich Nietzsche, Sartre und Wittgenstein Ludwig Wittgenstein ab 1945 Studium der Malerei und Geschichte, Ziel: Künstler werden Ausgangspunkt Kunsttheorie ist Frage: Was macht ein Objekt zum Kunstwerk? für Beantwortung Begriff Artworld (Kunstwelt) verwendet Kunstwelt als "losen Verbund von Personen", die in einen "Diskurs der Gründe" eintreten, der "den Status von Kunst auf Dinge überträgt" Kunstwerk erlangt erst Zutritt zur Kunstwelt durch kunsttheoretische Interpretation "Kunst ist eine Sache, deren Existenz von Theorien abhängig ist" These ausgelöst durch Ausstellungsbesuch, Andy Warhols Brillo Boxes Warhol Andy Warhol zeigte, dass ein Gegenstand einmal Kunstwerk und einmal Gebrauchsgegenstand sein kann aus E-Mail von Daniels Dieter Daniels: Dantos Ausgangspunkt ist die "fast schon lächerliche Nichtanwendbarkeit philosophischer Definitionen von Kunst auf die Kunst selbst", die "von den wenigen, die die Nichtanwendbarkeit als ein Problem wahrgenommen haben, auf die Nichtdefinierbarkeit der Kunst zurückgeführt wurde" (Arthur C. Danto, Die Verklärung des Gewöhnlichen, Frankfurt a. M. 1984, S. 12) Dantos Definition zum Einleitungstext: am Anfang verweisen auf persönl. Gespräche, nicht repräsentativ auf Auswertungsfragen eingehen (Muster,…), siehe Notizen 10.4. am Anfang meine E-Mail vom 15.11.2016 mit einbringen für mich: nach Kategorisieren Verlauf skizzieren, auch anhand Überschneidungen aktuell machen: (1) bis Ende April zuende transkribieren (Christian, Alexander, Wei) (2) Gepräche noch einmal komplett durchgehen, Bilder ergänzen, Kategorisieren, Stichpunkte anfügen (April, Mai) (3) Mai/Juni: Gespräche vergleichen, Überschneidungen finden, Verlauf festlegen im Juni Daniels Dieter Daniels kontaktieren, erste Ergebnisse zeigen Diplom Arbeit evtl. (auch nach telefonischem Gespräch mit Alexander heute) auch in Praxis-Arbeit mit einbringen (neben überhoher Herme, Arbeiten, Standpunkte) umsetzen Hans fragen, ob Latex für gestalterische Umsetzung geeignet (Sprechblasen wie auf Notizseite) Friedrich Fröhlich, zufrieden
Standpunkt handschriftlich niedergeschrieben (2 Sätze fehlen ungewollt), 10 A4-Blätter, 31
Standpunkt handschriftlich niedergeschrieben (2 Sätze fehlen ungewollt), 10 A4-Blätter, 31
Kunst 3 1
Standpunkt Standpunkt handschriftlich niedergeschrieben (2 Sätze fehlen ungewollt), 10 A4-Blätter, 31 standpunkt-k.jpg Muss mich nun ein paar Tage von der Kunst erholen. Neben der eigenen Arbeit, die nicht vorankommt, bin ich wieder von der Fülle an Künstlern und Ausgedrücktem überfordert. Die von mir gelesenen Kunstbücher betrachten ja vor allem die westliche Kunst. Wie groß ist aber die Welt! Wie viele Künstler gibt es noch, die in anderen Ländern dieser Erde Erwähnung finden! Und wie viele, die Schaffen und nicht beachtet werden! Wieviele haben eine Mission, ein Verlangen etwas auszudrücken… Kann man Kunst ohne Mission schaffen? Bleibe ich beim Hinterfragen von Kunst? Ist das mein Antrieb fürs Schaffen? Mein Zweifel Zweifel an Bedeutung in der Kunst und am Leben an sich ständig neu ausgedrückt in Selbstporträts, in denen ich mich meiner Existenz bestätigt sehen möchte? Diplom Arbeit umsetzen alle Standpunkte handschriftlich auf Papier bringen und an Wand kleben A4-Blätter aneinander kleben je nach Größe des Textes erweitern oder Standpunkte in Normalgröße schreiben, einscannen und unterschiedlich vergrößern dadurch auch je nach Format richtig fette Schrift wirkt distanzierter und gleichzeitig gefestigter als Originalpapier evtl. mit ja/nein-Karte, siehe 14.1.2015 davor Friedrich-Herme, bis zur Decke Zweifel Zweifel Den Zweifel Zweifel am eigenen künstlerischen Schaffen, an der Kunst allgemein und am Leben an sich zum Ausdruck zu bringen, stärkt mich. Vielleicht ist tatsächlich der Zweifel Zweifel mein Thema. Kunstbegriff Die Geschichte der Kunst im 20. Jahrhundert, Uwe M. Schneede Tendenzen der Kunst Ende 20. Jhd. nach Primitivismus früher Avantgarde, Utopien der 1920er, Erkundungen in den 1960er Tendenz erkennbar oder kolossale Unübersichtlichkeit? (1) modusübergreifend 1990er: viele Künstler arbeiten uneingeschränkt und intensiv auf allen Sektoren bis 1950er Gattungen noch medial und nach Fertigkeiten klar getrennt Gattungen und mit ihnen die Kategorien hatten sich verzahnt Malerei blieb immer noch präsent 1990er keine Grenzen mehr, auch nicht zu Musik, Poesie, Jugendkultur, Architektur, Design, Mode modusübergreifend gilt auch für Kulturen Impulse aus ursprünglichen Kulturen in westliche Kunst hineingebracht aber keine Globalisierung im Sinne internationaler und kulturübergreifender Einheitlichkeit (2) Benutzbarkeit Künstler entwarfen Wohnwagen, Museumsshops, Museumssäle, richteten Ausstellungen ein nicht als Nebentätigkeit gesehen, sondern als Kunst Partizipation am Bsp. von Gonzalez-Torres Felix Gonzalez-Torres (Partizipation am Schmerz) manifestiert: Künstler und Betrachter gehören ein- und derselben Welt an weit entrückt dagegen Bohème, Extravaganz, Vereinzelung und Außenseitertum der frühen Avantgarden Avantgarde und ihrer Nachahmer (gerade die gefallen mir aber!) (3) Durchdringung des Alltags Prozeß von (1) Darstellung von Aspekten äußerer und innerer Wirklichkeiten, über (2) Ding und Material in den 1960er, zur (3) künstlerischen Durchdringung des Alltags in den 1990er ästhetische Distanz auf ein Minimum geschrumpft (bei allen Tendenzen: immer aber mit vielen Künstler-Ausnahmen) (4) Entfremdeter Körper Body Art entdeckte Körper selbst als Aktionsfeld und Material Weg über (1) Picasso Pablo Picasso mit Zerstörbarkeit des Körpers, (2) Bacon mit menschlicher Körper als Fleisch wie anderes Fleisch in 1990er wurden Haar und Haut, Blut und Körper unmittelbar Werkmaterialien Marc Quinn Marc Quinn als Bsp. Bedürfnis nach Ermittlung der Rolle des Körpers am Ende distanziert betrachtet, durchgehend fremd gewordene Körper Schlussworte: 20. Jhd. begann mit radikalen Vorstößen der Avantgarden Avantgarde als Eliten der Kunst endete mit grenzenloser Ausdehnung des Künstlerischen (bisher allgemeinste Definition von Kunst): "ästhetischer Deuter der Welt mit je subjektiver Moral"
Muzeul Național de Artă al României, Bukarest
Muzeul Național de Artă al României, Bukarest
The Adoratio of the Shepherds, El Greco
The Adoratio of the Shepherds, El Greco
The Martyrdom of St. Maurice and the Ten Thousand Thebans, El Greco
The Martyrdom of St. Maurice and the Ten Thousand Thebans, El Greco
Originea artei picturii (The Origin of Painting), Matias de Arteaga (ca. 1633-1703) (siehe auch )
Originea artei picturii (The Origin of Painting), Matias de Arteaga (ca. 1633-1703) (siehe auch )
Flowers bouquet, Jan Brueghel the Elder
Flowers bouquet, Jan Brueghel the Elder
Muzeul Național de Artă Contemporană, Bukarest
Muzeul Național de Artă Contemporană, Bukarest
Ausstellung Muzeul Național de Artă al României Bukarest Muzeul Național de Artă al României, Bukarest kunstmuseum-bukarest-k.jpg mittelalterliche und moderne Sammlungen rumänischer Kunst, internationale Kunstsammlung (100 Leu für Fotoerlaubnis verlangt) Francesco Squarcione (1397-1468) "Virgin and child", sehr altes verbrauchtes Marien(?)-Gesicht Luca Signorelli (ca. 1441-1523) "Scenes from the Life of Saint Athanasius […]" umsetzen sehr langes Bild, erzählt Geschichte, für Kinderzeichnungen merken Adorrnirea Flicoarei, "The Domition of the Virgin", Hochrelief, Figuren richtig ausgearbeitet, 1 Stück Holz? Rastignirea (The Crucification), Tempera pe lemu Bild gekrümmt, dadurch Jesus Jesus als Mittelpunkt plastisch in Vordergrund gerückt umsetzen gekrümmte Oberfläche für Geradenbild ausprobieren The Adoratio of the Shepherds, El Greco elgreco-bukarest-k.jpg The Martyrdom of St. Maurice and the Ten Thousand Thebans, El Greco elgreco-bukarest2-k.jpg Originea artei picturii (The Origin of Painting), Matias de Arteaga (ca. 1633-1703) (siehe auch ) originofpainting.jpg Aegidius Sadeler (ca. 1570-1629), "Hall in the Hradcay Palace" untere Bilderrahmen-Leiste mit Schräge inkl. Raumlinien Flowers bouquet, Jan Brueghel the Elder bruegele-k.jpg Pieter Brueghel the Younger, The Four Seasons [ab hier Notizen nicht weiter bearbeitet] Paul Signoc Gate (Saint-Tropaz), 96 High Throne oldavia, Holz Ion Negulia (1812-1851), Biserica din Campulung, 1837, nicht zu Ende gemalt, Vorskizze sichtbar C.D. Rosenthal (1820-1851), Vanitas, 1848 Gheorghe Ioand, "Interior de atelier" Theodor Amian, In atelierul artistului, dupa 1883 Aman "Primcl atelier al pictorului, Paris 1852 Merica Ramniceanu, Portret de femeie, 1930-1937, wie Picasso Pablo Picasso Warum in orthodoxer Kirche Porträts oft nur mit gemalten Gesicht, Rest mit Silber(?) verhüllt? Ausstellung Muzeul Național de Artă Contemporană Bukarest Muzeul Național de Artă Contemporană, Bukarest gegenwartskunst-bukarest-k.jpg Diplom Arbeit im Klassenraum (1) Wand mit vielen A4-Ausdrucken Standpunkte und Lautsprecher mit Aufnahmen Gedanken (2) Wand mit 2-3 Geradenbildern, Kinderzeichnungen, verhüllten Arbeiten (3) lange Papierrolle mit frfr-Notizen mitten im Raum, hängt von Decke Notizen vom Diplomtag und kurz davor: täglich erweitern, Klebeband und Scheere liegen lassen umsetzen Schnur-Idee (mit Fotoabzügen von Geradenbildern) im Klassenraum testweise umsetzen