[X]Sie sehen gleich die Aufzeichnungen eines KunststudentenDiese sind subjektiv, unvollständig und nicht frei von inhaltlichen sowie othographischen Fehlern.(1) Ich möchte niemandem schaden. Ich möchte aber meine Studienzeit in all seinen Facetten festhalten.
(2) Mich interessieren dabei lediglich Informationen, die mit dem Studium an der Hochschule, mit Kunst allgemein und mit meiner künstlerischen Arbeit im Speziellen zu tun haben.
(3) Rechtschreibfehler und Fehlinformationen sind ungewollt Teil der Notizen geworden. Sie sind meinem aktuellen Wissensstand, der Konzentration in stundenlangen Sitzungen, meinen Ohren und den temporären schlecht lesbaren handschriftlichen Notizen geschuldet.
(4) Zitate sind nur markiert, wenn ich mir sicher bin, dass es genau so gesagt wurde. Da ich mich keines Aufnahmegerätes bediene, sind die Zitate natürlich aus dem Zusammenhang gerissen. Das ist nicht böswillig. Es sind Äußerungen, die ich zum Beispiel sympathisch fand. Darüber dürfen sich Zitierte freuen!
(5) Ich bin auf der Suche. Die Frage Was ist Kunst? spielt in meinem Studium eine große Rolle. Auch meine künstlerische Arbeit hat immer die Suche und den Zweifel zum Thema. Deshalb nehme ich gerne in Einzelgesprächen mit Professoren, Werkstattleitern und Dozenten deren Sicht wahr und verarbeite diese später in den Notizen. Nur deshalb bin ich jetzt da, wo ich stehe. Wenn ich einen Hochschulangestellten also mit seiner Meinung darstelle, darf er sich freuen, aktiver Teil meiner künstlerischen Entwicklung zu sein.

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Klasse Bildende Kunst
HGB Leipzig
Vorschau Ganzkörperporträt 2016-12-24 12-59-29
Vorschau Ganzkörperporträt 2016-12-24 12-59-29
Jeff Koons, Foto Chris Fanning
Jeff Koons, Foto Chris Fanning
Günther Uecker, Foto Lothar Wolleh
Günther Uecker, Foto Lothar Wolleh
Günther Uecker, Quelle dpa
Günther Uecker, Quelle dpa
Geradenbild am Ganzkörperporträt weiter gearbeitet HGB Rundgang 2017 Vorschau Ganzkörperporträt 2016-12-24 12-59-29 2016-12-24_12-59-29_vorschau-k.jpg schwarze Bereiche eingefügt, werden mit Punkten gefüllt wirkt fragmentarisch neues Motivformat: 68x220cm Papierformat: 70x222cm (weißer Bereich wird etwas größer) mit Rahmen Diplom Theorie Gespräch mit Alexander
  • Du hast ja… ich stelle mir die ganze Zeit vor, dass ich nach dem Interview eine ganz große Ausstellung mache.
  • [lacht]
  • Extrem weiter Kunstbegriff
  • Ich finde. Das hab ich selbst noch nicht einmal… Du hast einen extrem weiten Kunstbegriff. Und ich ging eigentlich davon aus, dass deiner ziemlich eingeschränkt ist.
  • Mhm.
  • Weil du halt immer von Markt und ähm und Geld verdienen und so…
  • Ja.
  • Du hast ja auch als Hauptgrund dieses mit dem ähm Geschäftsmodell…
  • Ja.
  • … und so. Das klingt halt sehr nach… sehr ähm… sehr einer sehr durchdachten Struktur. So. Und jetzt wirkt das so, als würdest du alles eigentlich äh was im Kunstraum ist ähm… was ja auch so glaube ich von vielen gesehen wird. Inzwischen. Es kann alles Kunst sein. Es muss halt im Kunstraum sein. Es muss definiert sein als Kunst. Und dann ist es Kunst. Du kannst sogar was damit anfangen. Mit den Bäumen. Mit dem Pissoir, was dann dreckig ist oder gemalt dreckig ist oder so.
  • Ja.
  • Das finde ich gerade krass. Ich kann mir das gar nicht vorstellen. Dass du wirklich in so einen Raum gehst und sagst: Oah. Das ist geile Kunst! Ich hab mir jetzt die ganze Zeit vorgestellt… wie bei Oma: Hä. Das soll Kunst sein? Das kann ich auch. Was du vorhin gesagt hast, als Beispiel.
  • Mhm.
  • Da hast du doch irgendwas gesagt mit äh ähm… Wenns nur weiß ist oder so… das kann ich ja auch so.
  • Ja. Die Genialität, die da drinne steckt, dieses ähm, ja…
  • Du musst der Erste sein. Damits genial ist.
  • Das ist… ist…
  • Und meinst du…
  • Ja es muss etwas besonderes sein. Es muss etwas mhm…
  • Dann klingt das jetzt wieder nach Markt halt. Ne? So äh. [unverständlich 1:52:15]
  • Alexanders Tipps für mich
  • Ich würde auch viel stärker differenzieren. Wir haben uns ja schon oft darüber unterhalten ähm… oder ich versuche dir immer Tips zu geben, was was was du machen SOLLTEST. Und äh…
  • Da liegt der [Telefon]hörer immer daneben [lacht]
  • … in den seltesten Fällen oder fast gar nicht richtest du dich danach. Weil…
  • Ich sträube mich dann.
  • Ähm. Weil ähm. Ich würde… ich ähm… Wenn du mich fragst, würde ich dir natürlich sagen äh suche dir eine Kunstrichtung, mit der du Geld verdienen kannst. Mit der du deinen Lebensunterhalt verdienen kannst. Das war immer meine Grundaussage. Zu der ich auch stehe.
  • ENDLICH hab ich di[unverständlich 1:52:45]
  • Äh äh [unverständlich]
  • [schreit] INTERVIEW SCHLUSS!
  • Geldwert
  • Ich will natürlich, dass du ähm äh dass du in … mit dem was du gelernt hast, das du das natürlich auch anwendest. Und äh nicht nur ähm… nicht nur überhaupt etwas schaffst, sondern dass du auch etwas schaffst, was einen G-e-l-d-wert hat.
  • DU… Okay aber du…
  • Geld verdienen kannst.
  • Aber aber trotzdem würdest du nicht sagen, dass äh Kunst nur, wenn es Geld bringt, äh gut…
  • NIE und nimmer.
  • Weil du das mit den Bäumen und so gesagt hast.
  • Nein. [durcheinandergeredet, 1:53:30]
  • Aber aber aber du empfielst sozusagen, ähm man solte schon äh ähm sich vorstellen, dass wenn man Kunst macht, dass mans auch an den Mann bringt. Also damit Geld verdienen kann.
  • Das… das wäre mein… Betriebswirtschaftlich gesehen wäre das die cleverste äh ähm äh… Man sagt ja immer, der cleverste Businessplan, den ein angehender Künstler mitbringen sollte, nämlich, er schaut sich erst einmal den Markt an. Er ähm guckt sich an, was was machbar ist. Welche Konkurrenz auf dem Markt vorhanden ist. Sucht sich eine Niesche. Und verdient mit dieser Niesche Geld.
  • Also wenn so…
  • So.
  • … dann will ich kein Künstler sein.
  • Also ich gebe zu, dass es eingeschränkt ist. Aber ich will noch ein Beispiel geben. [Räusper] Es würde mir Leid tuen…
  • JEFF KOONS! Jeff Koons Jeff Koons, Foto Chris Fanning koons-k.jpg
  • Ich…
  • MEINTEST DU!
  • Kann sein.
  • Mit dem errigiertem Penis. Jetzt hab ichs.
  • Kann sein.
  • Jetzt redest du weiter.
  • Meine Zukunft als Künstler
  • Ähm. Also es würde mir Leid tuen, wenn wenn du nach dem Studium äh anfängst ähm äh ähm ähm gebrauchte Fließen zu zerschlagen … ähm… und ähm äh versuchst das ganze dann halt in irgendeine Form zu etwas Neuem zusammenzufügen. Und es keinen interessiert. Du also weder Ausstellungen findest… oder weder Räume findest, die bereit sind, das zu zeigen. Äh du niemanden findest, der sich dafür ernsthaft interessiert. Und du vor allen Dingen jeden Monat zum Sozialamt gehen musst, um dir halt deinen Lebensunterhalt zu verdi… zu bekommen. Nicht zu verdienen, sondern…
  • Mhm.
  • … zu bekommen.
  • Zu verdienen kann man das auch nennen.
  • Und äh… Ähm. Na gut. Äh äh Sozialhilfe abzuholen hat nichts mit Verdienen zu tun.
  • Nenene.
  • Sondern man bekommt es ohne Gegenleistung.
  • Künstler und Hartz 4
  • Beim letzten Klassentreffen ging es um die HGB Rundgang-Ausstellung.
  • Ja.
  • Und da war dann Hartz 4 ein großes Thema. Das viele nach dem Studium am Ende …
  • Ja.
  • … da landen werden. Und das es einige Künstler gibt, die Harz 4 als Geschäfts… äh … Ding… also als als als Arbeitsstelle sozusagen sehen.
  • Ja. Ja.
  • Das der Staat sozusagen …
  • Der Arbeitgeber ist sozusagen der Staat. Und deswegen…
  • Genau.
  • … kann man sich frei bewegen. Und das würde ich nie… niemandem wünschen. Dir als recht nicht.
  • Einige machens ja freiwillig. Die nehmen es nicht negativ.
  • Günther Uecker
  • Sondern wenn du die Wahl hast, würde ich sagen, ähm … Heute morgen habe ich bei N24 oder NTV war das äh so einen Künstler gesehen, der hat Holzbrett… genau er hat ganz viele Nägel raufgehauen… raufgeschlagen. Ähm. Krumm und schief und so. Ähm und äh scheint … äh mit Kuba war das irgendwas. Und scheint damit sehr erfolgreich zu…
  • Waren das große Bretter. Oder …
  • … sein. Nein es sah eher wie eine Leinwand aus. Aber es war quadratisch. Weiß. So vom vom Gefühl her zwei Zentimeter …
  • Uecker.
  • …Tiefe
  • Uecker heißt der.
  • Wie?
  • Uecker. Günther Uecker, Foto Lothar Wolleh uecker_1-k.jpg
  • JA GENAU.
  • Okay.
  • Ja der war das.
  • Das ist schön. Weil ich von dem nämlich nen alten Fernseher… TV… heißt das… gesehen habe. Wo er … Der hat ganz viel mit Nägel gemacht und …
  • Genau.
  • hat in der Nachkriegszeit damit angefangen. Günther Uecker, Quelle dpa uecker_2-k.jpg
  • Genau.
  • Dies… Der war übrigens auch ein Thema.
  • Genau. Das ist ein Thema, was ihn anscheinend schon ein Leben lang begleitet. Also er hat Nägel mit…
  • Ruf ruf ruf den auf!
  • Ist jetzt egal.
  • NEIN. Das ist ein Superding! Weil du den gesehen hast und…
  • … Affinität… zu Nägeln…
  • Okay. Und was … Sag jetzt alles, was du darüber … was was was passierte dabei bei dir. Als du das gehört hattest. Und ähm…
  • Also pass auf. Ich hab nur ganz kurz ähm äh ähm… genau… [Friedrich zeigt Bild im Internet] der ist das. Ich hab auch gar nicht alle seine Werke gesehen. Sondern…
  • Das war jetzt im Fernsehen. Nicht im Radio.
  • Genau. N24 wie gesagt. Oder NTV war das heute.
  • Okay.
  • Ähm. Und ich hab auch nur äh ein paar Minuten reingeschaut.
  • Okay.
  • Auf den Zug aufspringen
  • Ähm. Äh. Aber sowas hab ich gesehen. Er hat so so Schriften gemacht und hat anschließend äh äh unterschiedliche Religionen… meinte er… und hat das dann so mit Nägel behauen. Nein und er hat das für sich zu seinem Thema gemacht. Ich wollte nur sagen, ähm. Wenn du die Wahl hast zwischen Scherben, die sich … die vielleicht keinen Marktwert oder die du nicht zu einem Marktwert entwickeln kannst und äh diesen genagelten Sachen äh äh, wo du vielleicht auf den Zug aufspringen kannst. Oder wo du das Gefühl hast, damit kannst du dein Lebensunterhalt verdienen… würde ich IMMER sagen: Nimm die Nägel! [kurze Pause] Das will ich sagen.
  • Ich behaupte aber, dass der Uecker keine Nägel genommen hat, weil er sich sagte, Nägel lassen sich besser verkaufen als Scherben. Davon bin ich felsenfest überzeugt. Das macht ein Geschäftstyp, der Geld verdienen will. Aber kein KÜNSTLER. Ein Künstler… für MICH hat ein Künstler…
  • Ja.
  • äh äh im Kopf ein ein Gefühl … irgendwas, was er äußern will. Und dann nimmt er das, was was, was er Äußern will, am besten darstellen kann. Da gehts ihm nicht darum, ähm… Wofür gibts am meisten Geld. ABER das ist jetzt interessant. Äh du hast es dir angeguckt. Ne? Diese Dokumentation. Wie lange lief sie so ungefähr?
  • Nein.
  • Oder einen Ausschnitt…
  • Ich hatte nur einen Ausschnitt davon…
  • Okay.
  • …gesehen. Also ich glaube, das war eine Stunde. Und ich hab davon… fünf Minuten…
  • Okay.
  • …gesehen.
  • Okay aber du hast dir das fünf Minuten angesehen. So.
  • Ja.
  • Hast du das aus Interesse, als Langeweile oder hast du dir dann eine Frage gestellt, wie was … wie hat er argumentiert, oder… worum gings da gerade. Was DICH dann zu fünf Minuten hingucken verleitet hat. Was Nägel mit Kunst zu tun hat. [1:58:20]
  • [langgezogenes] Mhm. Ich hab den … die Vorschau gesehen. Diesen Trailer dazu.
  • Mhm.
  • Und äh da wurde nur kurz über ihn … wurde kurz gesagt, was man … was man dann gleich sehen wird. Unter anderem wollte man auch Einblicke in seine Werkstatt und Einblicke in sein sein SCHAFFEN wollte man … DAS hat mich interessiert. Ich wollte sehen, äh ähm es war eher technischer… warum es mich interessiert hat.
  • Mhm.
  • Ich wollte sehen… wie ist seine Arbeitsumgebung. Wie ist was was inspiriert ihn. Ähm. Was ähm… Wie macht er seine Kunst. Das hat mich interessiert. Und äh er selbst…
  • Nicht warum er das macht, sozusagen.
  • Äh. Ne das gar nicht mal. Äh. Aber er selber hat es… er wurde dann auch gefragt, äh, was er dabei empfindet, wenn er diesen Nagel…
  • Ja.
  • … einschlägt. Und äh da hat er das dann so beschrieben, äh das er mit seiner GESAMTEN Körperlichkeit … und das sah auch sehr anstrengend aus… Und er muss auch ganz schnell schlagen, sagt er. Damit er sich nicht zu doll konzentriert. Äh damit er den Nagel nicht so wie man es normalerweise macht, ganz akurat reinhaut. Sondern … er muss richtig raufkloppen, auch wenn er mal daneben haut. Und so. Erst dann entsteht IN der Arbeit eine gewisse Dynamik. Ähm. Die man dem Bild hinterher ansieht. Es heißt… also das bedeutet: es ist nicht geplant, was er macht. Äh äh…
  • Mhm.
  • Da ist auch so ein Zufalls… ähm…
  • Es bleibt spannungsgeladen. Es ist nicht so ganz geometrisch exakt.
  • … äh und das hat mich interessiert. Also und das hats dann auch wieder interessant gemacht. Und äh wenn man natürlich dieses Wissen hat und später mal vor einem Werk von ihm steht, würde ich danach suchen. Dass ich genau das, was er beschrieben hat, dann auch wiederfinde. In dem Bild.
  • Erwartungshaltung bei Kunst (wie Mona Lisa Hype)
  • Es ist interessant. Weil ich jetzt eben in München diese eine Arbeit gesehen hatte. Von ihm. Und ich hab mir… das war halt in in Kunst… Medientheorie… Kurs… gings um ihn. Und ich fands halt spannend, was er gemacht hat. Und dann hab ich das Original gesehen.
  • Ja.
  • Für mich war das eine Konsole mit Nägeln drinne.
  • Mhm.
  • Ich hab da kene … ich hab da einfach… auf auf den Abbildungen, wenn ich im Internet den Text durchlese, hat das eine riesen große Bedeutung bekommen.
  • Ja.
  • Am Ende wars wie bei der Mona Lisa. Höchstwahrscheinlich. Man steht davor. Und es ist halt irgendwas … wo man SOVIEL gehört hat und am Ende…
  • Ja.
  • … ist es etwas, … PFFF. [kurze Pause] Es war nichts mehr. Ich weiß nicht, wie es dir jetzt ergehen würde. Würdest du davor stehen. Weil wenn man so eine Dokumentation vielleicht noch mit Hintergrundmusik oder so… weißt du… dann wirst du ziemlich schnell eingelullt und …
  • Mhm.
  • … und tauchst in eine fremde Welt ein. In die du aber nicht eintauchst, wenn du in einer Ausstellung bist, die ganz clean ist. Und du siehst da bloß ein Objekt. Einen Fernseher mit Nägeln drinne.
  • Ja. [2:01:00]
  • Materielle Ebene wichtig
  • So. Aber aber was ich jetzt interessant fand… bei dir… Das hast du vorhin auch schon angedeutet… Jetzt berichtige mich, wenn ich wieder falsch liege… Das du… Das dich … die materielle Ebene … sehr anspricht. Du guckst nach dem Bilderrahmen. Du guckst wie ein Bild gemacht wurde. Welche Schichten es vielleicht gibt. Wie der Aufbau ist. Äh. Ähm. Das du aber nicht nach dem Warum oder oder etwas … etwas ähm … gefühlsmäßiges darin äh ähm… suchst. Sondern du guckst dir das ganze ähm …
  • Das handwerkliche, nicht…
  • … das handwerkliche an.
  • Das handwerkliche. Nicht das materielle.
  • Genau. Das handwerkliche. Aber das kann man schon so sagen.
  • Ja.
  • Das ist so deine Sicht auf … äh auf Arbeit… da gibt es etwas, was dich anspricht. Dann gibts ja auch wieder einen Kreis zu deinem Ausgangspunkt…
  • Ich glaube…
  • … wo du Begabung und Handwerk Handwerk nennst.
  • Genau. Ich hab das ähm noch nie so bei mir beobachtet.
  • Du hast schon einen richtigen Kosmos kreiert. Das kriege ich jetzt erst raus hier. [lacht]
  • Ähm. Ich hab das selber noch nicht so reflektiert bei mir. Aber ähm ich gebe zu, wenn etwas besonders handwerklich gut gemacht ist oder wenn ähm überhaupt etwas was mich fasziniert… ein Handwerk Handwerk dahinter steht, dann bin ich bereit mich länger damit zu beschäftigen.
  • Ist das nicht GEIL, dass wir das jetzt so rausbekommen haben?
  • Das ist cool. Ja.
  • Ja.
  • Über das Handwerk Handwerk Zugang finden
  • Aber dann… dann gebe ich sozusagen dem Werk auch die Chance mir mehr von sich und dem Künstler zu erzählen. [2:02:10]