[X]Sie sehen gleich die Aufzeichnungen eines KunststudentenDiese sind subjektiv, unvollständig und nicht frei von inhaltlichen sowie othographischen Fehlern.(1) Ich möchte niemandem schaden. Ich möchte aber meine Studienzeit in all seinen Facetten festhalten.
(2) Mich interessieren dabei lediglich Informationen, die mit dem Studium an der Hochschule, mit Kunst allgemein und mit meiner künstlerischen Arbeit im Speziellen zu tun haben.
(3) Rechtschreibfehler und Fehlinformationen sind ungewollt Teil der Notizen geworden. Sie sind meinem aktuellen Wissensstand, der Konzentration in stundenlangen Sitzungen, meinen Ohren und den temporären schlecht lesbaren handschriftlichen Notizen geschuldet.
(4) Zitate sind nur markiert, wenn ich mir sicher bin, dass es genau so gesagt wurde. Da ich mich keines Aufnahmegerätes bediene, sind die Zitate natürlich aus dem Zusammenhang gerissen. Das ist nicht böswillig. Es sind Äußerungen, die ich zum Beispiel sympathisch fand. Darüber dürfen sich Zitierte freuen!
(5) Ich bin auf der Suche. Die Frage Was ist Kunst? spielt in meinem Studium eine große Rolle. Auch meine künstlerische Arbeit hat immer die Suche und den Zweifel zum Thema. Deshalb nehme ich gerne in Einzelgesprächen mit Professoren, Werkstattleitern und Dozenten deren Sicht wahr und verarbeite diese später in den Notizen. Nur deshalb bin ich jetzt da, wo ich stehe. Wenn ich einen Hochschulangestellten also mit seiner Meinung darstelle, darf er sich freuen, aktiver Teil meiner künstlerischen Entwicklung zu sein.

frfr@hgb-leipzig.de
Klasse Bildende Kunst
HGB Leipzig
Tourists II, 1988, Duane Hanson
Tourists II, 1988, Duane Hanson
Rostock kreativ, Ausstellungsansicht, Foto Ove Arscholl
Rostock kreativ, Ausstellungsansicht, Foto Ove Arscholl
Prof. Dr. Hasso Plattner, Hasso Plattner Institut
Prof. Dr. Hasso Plattner, Hasso Plattner Institut
Museum Barberini, Potsdam
Museum Barberini, Potsdam
Diplom Theorie Interview mit Alexander, nach Potsdam gefahren (Notizen von morgen) transkribiert von 9:36-10:54 11:48 min. Gespräch <-> 78 min. Bearbeitung = 1 min. <-> 7 min. Gespräch mit Alexander
  • Ich mach mal das Radio aus, ja?
  • [keine Radiogeräusche mehr]
  • Bitte hinzusetzen!
  • [lacht]
  • Naja, es geht jetzt bloß darum, dass man es hört. Weil wenn du jetzt da stehst, dann… hört man das nicht so gut. Ich kann auch immer das Diktiergerät mitnehmen und vor deine Fresse halten. Bitte antworten. Sofort antworten!
  • Bin gespannt.
  • Erstmal, wir machen das ganz locker. Ich werde jetzt nicht irgendwie detailierte Fragen sofort aufwerfen, sondern wir werden uns langsam rantasten und einfach so reden, wie wir das immer machen. Ganz normal.
  • Und du hörst mal bitte auf in der Zeitung rum… H-A-L-L-O… Wir machen ein Interview!
  • Du hast gerade gesagt ganz norm…
  • NEIN… gib das her!
  • Wenn wir uns unterhalten dann haben wir das auch gemacht.
  • Nein, das hast du nie gemacht. Du hast immer in meine Augen hineingeblickt. In meine rehbraunen Augen. So.
  • [Geräusche, Lachen]
  • Okay also. Wir haben doch darüber telefoniert. Und ich wollte dir noch ganz kurz sagen, worum es mir eigentlich geht. Okay?
  • [zustimmendes] Mhm.
  • Frage nach Definition von Kunst
  • Mir gehts darum, ähm, aufzuzeichnen, wie halt Leute, die nichts mit Kunst eigentlich zu tun haben, also die nicht im Kunstbetrieb sind, die keine Künstler sind, die keine Galeristen oder Kuratoren oder so… wie die halt… oder was sie über Kunst denken. Und was sie für Kunst halten oder für gute Kunst halten.
  • Okay?
  • Ähm. Nenn die Grenze noch einmal ab [unverständlich]. Du sagtest Die mit Kunst nichts zu tun haben. Aber wir umgeben uns ja mit Kunst.
  • [durcheinander geredet]
  • Bedeutung Betrachter für Kunstsystem
  • Die nicht in die Kunstkreisen drinne sind. Sagen wir es so. Die nicht im System eine Rolle spielen.
  • Aber der… aber die Konsumenten spielen ja die größte Rolle in…
  • Du bist… das ist eine gute Frage… aber du bist maximal ein Ausstellungsbesucher, der Kunst betrachtet. Tourists II, 1988, Duane Hanson tourist-k.jpg
  • Also bin ich ja Teil der Kunstszene.
  • Dem würde ich jetzt mal wiedersprechen. Du bist lediglich ein Konsument. Der konsumiert, der vielleicht privat seine Meinung äußert, der im Kunstbetrieb aber nicht irgendwas ändern würde oder dort eine Diskussion anstacheln würde.
  • Aber das… Bist du dir sicher, dass du diese Abgrenzung an der Stelle schon vornehmen willst? WEIL… ähm… weil du dann ja sozusagen schon Kunst vordefinierst.
  • Mach ich doch gar nicht.
  • Warum bin ich nicht auch Künstler?
  • Das können wir gleich erörtern.
  • Ja.
  • Ne, warum du denkst, dass du es bist. Wenn… wenn wenn dem so wäre…
  • Ja genau. Dann würdest du ja das Interview nicht mit mir führen, wenn ich nicht selbst zum Kreis dazuzählen würde.
  • Ja okay. Dann sag ich dir, wohin… was meine Intention Intention ist. Ich bin jetzt Kunststudent. Das heißt ich bin an einer Hochschule, wo andere Kunststudenten sind, wo Professoren sind, wo sich irgendwelche Kuratoren treffen. Wir gehen auch in Ausstellungen von der Klasse aus. Wir haben auch Exkursionen und so weiter gemacht. Das heißt, wenn dort eine Frage auftaucht, was ist eigentlich Kunst in irgendeinem großen [unverständlich, 3:20] oder so, dann wird das halt gleich… äh… äh ähm… na wie heißt das… äh… Kunst… so ein bisschen wissenschaftlich betrachtet. Oder wo dann halt gesagt wird, der Künstler hat in dem Jahr diese Frage gestellt… Kunsthistoriker haben darüber diskutiert und so weiter… und dann wird es aber so theoretisch und hat eigentlich gar nichts mehr damit zu tun, worum es mir eigentlich geht! Und zwar um den Besucher, der sich die Kunst ja angucken soll am Ende. Nicht der Kurator soll es sich angucken, nicht der Professor. Also nicht generell. Sondern ein ganz normaler in der Gesellschaft… der irgendeine andere Tätigkeit nachgeht.
  • Okay, dann können wir uns vielleicht darauf verständigen, dass du die Interviews mit denjenigen führen willst, die nicht Kunst studieren.
  • Nein! Die nicht im Kunstbetrieb… äh… aktiv drinne sind. Dann lass uns es so machen. Die im Kunstbetrieb nicht aktiv drinne sind. Du bist es zum Beispiel nicht.
  • Teilnehmer Kunstbetrieb
  • Aber was heißt im Kunstbetrieb nicht aktiv?
  • Aktiv heißt, dass du den Kunstbetrieb mitgestaltest. Das du sozusagen… ähm… nicht bloß eine private Meinung hast, sondern… dass du deine Meinung dort auch äußerst… In diesem Kunstraum.
  • Also die die Kunst… ich gehör… also… Du grenzt die ab, die nicht …äh… Kunst schaffen.
  • Genau.
  • Die nicht aktiv Kunst schaffen.
  • Du kannst Besucher sein von einer Ausstellung, aber solange… NE, es geht noch nicht einmal um Kunst schaffen, sondern… ein Kurator schafft jetzt auch keine Kunst, sondern der organisiert das ganze drumherum. Der sagt, was er von der und der Arbeit hält. Wie die mit dem im Verhältnis und so weiter stehst. Und gestaltet dann die Ausstellung. Es geht mir wirklich um die, die nicht im Kunstbetrieb etwas aktiv mitgestalten. Und das bist du zum Beispiel. Das ist Oma zum Beispiel. Das ist Christian zum Beispiel. Das sind meine Eltern, die auch in Ausstellungen vielleicht gehen, aber eben mehr nicht tun. WEIL. Warte mal ganz kurz. Das will ich eben noch sagen. WEIL. Ähm… Mein Gedanke ist eigentlich, dass Kunst ja eigentlich für die Menschen gemacht wird.
  • [kurze Pause]
  • So.
  • [kurze Pause]
  • Meinung vom Ausstellungsbesucher, unverständliche Kunst
  • Und jeder Mensch redet ja darüber. Also jeder hat dann seine Meinung. Hä, das finde ich oll. Das finde ich interessant… Weißt du?… Sowas. Das kommt ja immer im Museum. Gleichzeitig hab ich aber das Gefühl, dass viele Ausstellungen… äh… die Arbeiten vieler zeitgenössischer Ausstellungen so komplex, so kompliziert… so… minimalistisch… wie jetzt dieses Beispiel von diesem Bild, wo ich gesagt hab, da gibts den Künstler Rauschenberg Robert Rauschenberg, der hat nur weiße Leinwände irgendwann mal gemacht und die hängen jetzt im Museum. Da war ich jetzt halt in München in einer. Da hängen so große Leinwand… Zwei. So. Und das ist ganz große Kunst. Die wird teuer gehandelt… glaube ich. Und die… und die bedeutet was. Aber wenn du jetzt als Ausstellungsbesucher, der nicht Kunst studiert hat, der kein Kurator und so ist, der davor steht, behaupte ich, kannst du damit erstmal gar nichts anfangen.
  • [5:40]
  • Hobbykünstler Hobbykünstler
  • Ja aber woher weißt du denn, dass ich nicht äh Musik mache oder woher weißt du, dass ich keine Gedichte schreibe…
  • [unterbricht] DAS MÖCHTE ICH jetzt eben mit dir … äh äh… das möchte ich jetzt aus dir herausbekommen.
  • Na dann würde ich doch auch zum Kunstkreis zählen.
  • Das kommt darauf an, für wen du die Gedichte machst. Es gibt ja Hobbymaler oder Hobbydichter, die das dann machen und halt als Postkarte zu Weihnachten irgendwie der Familie schicken. Oder so.
  • Zum Beispiel.
  • Die… aber das ist dann wieder ne Privatsache. Es gibt ganz ganz viele Hobbykünstler Hobbykünstler, die das sozusagen… Rostock kreativ, Ausstellungsansicht, Foto Ove Arscholl hobbykuenstler-k.jpg
  • [?, 6:12]
  • … privat machen. Die Spaß daran haben. Aber die nicht reflektieren tun.
  • Wenn… wenn ich jetzt … äh ähm… ähm Topflappen häkeln würde, die ich jetzt als Kunst empfinden würde…
  • Ja…
  • … und auf dem Wochenmarkt zu Weihnachten verkafen würde…
  • [zustimmendes] mhm…
  • … dann würdest du mich allerdings der Kunstszene dazuzählen. Zum Kunstbetrieb.
  • Ja. Jetzt haben wir das Problem… Kunst zu definieren. Was für dich Kunst ist…
  • Ja genau.
  • [nicht verständlich, 6:34]
  • … Ich HABS doch gar nicht abgegrenzt! ICH HAB LEDIGLICH GESAGT, … mir geht es darum, die nicht aktiv im Kunstbetrieb sind. Oder willst du mir jetzt sagen du bist aktiv am Kunstbetrieb beteiligt?
  • Ja wenn ich Topflappen häkel…
  • Machst du Topflappen
  • [lacht] Ja in der Tat, ich mach es nicht.
  • [6:50]
  • OKAY. Dann haben wir doch die Frage schon geklärt. Und wenn du jetzt aber sagen würdest… wenn du jetzt sagen würdest, du machst Topflappen und betrachtest die als Kunst und verkaufst die als…
  • Ja.
  • … Kunst.
  • Ja.
  • … dann würden wir jetzt darüber reden, warum denkst du denn, sind Topflappen Kunst. Auch wenn normalerweise Topflappen eher als Handwerk Handwerk angesehen werden. Weil sie halt einen Nutzen haben. Weißt du. Dass man sie benutzt. Du machst sie im Endeffekt auch nur für den Verkauf.
  • [zustimmendes] Mhm.
  • Du stellst sie ja nicht…
  • Okay. Okay. Ich lasse mich darauf ein und dann schauen wir mal, äh, wohin äh das führt.
  • [Pause]
  • Was ist das? … Hast du das [Gespräch] aufgenommen?
  • Nein. Das ist mein Handy!
  • [unverständlich]
  • Ich hab eine WhatsApp-Nachricht … bekommen.
  • Ja und… HALLO. Achso, du kannst aber mal dein Notebook ähm herholen. Damit wir immer gleich zugreifen können…
  • Mhm.
  • Das stellen wir einfach mal hier hin, dann haben wir… [Computerklang, danach Geraschel, Pause]
  • Also du weißt jetzt, was ähm was mich interessiert. Und warum es mich interessiert, was deine Meinung ist. Ne? Warum ich jetzt dieses Gespräch mit dir führen würde.
  • Äh… ja.
  • Du bist NICHT aktiv im Kunstraum drinne und…
  • Deswegen nur so hab ich nachgefragt, weil ähm… ähm … äh… weil man natürlich auch in Interviews suggestiv vorgehen kann. Das heißt also…
  • voreingenommen, Kunst schon definiert?
  • Was heißt denn das?
  • … sugesstiv ist, ähm, also wenn du sozusagen vorher schon ne eigene Definition von Kunst hast…
  • [unterbricht] Ja hab ich.
  • Du hast ja gesagt, du führst… mit den Anderen führe ich ein Interview. Damit grenzt du dich von den anderen ja schon einmal ab. Und damit hast du für dich auch schon eine Definition geschaffen…
  • [unterbricht] VOM KUNSTBETRIEB. Vom AKTIVEN!
  • [unverständlich]
  • Aber nicht von Kunst!
  • Das wollte ich jetzt nur sa…
  • Ich hab doch jetzt nicht Kunst definiert. Ich hab nur gesagt, wenn du nicht etwas tust, was in diesem Betrieb… [Pause]
  • … Ja.
  • … dann gehörst du für mich zu der Gesellschaft, zu der großen Masse, die erstmal nichts … DIREKT damit zu tun hat. Außer das sie vielleicht mal in eine Ausstellung reingeht.
  • [zustimmend] Ja. Ja.
  • [Pause]
  • Kunst und Gesellschaft
  • Und warum ich das eben mache, ist, weil ich … ähm… weil ich es selber interessant finde, dass nur ein paar Prozent der Gesellschaft Kunst ausübt, Kunst macht… [PAUSE, Alexander ist anscheinend abgelenkt]. HALLO!
  • Ich höre dir zu! Ich bin bei dir!
  • … und das irgendwie aber so rüberkommt, als wäre die Kunst was die Gesellschaft etwas angehen sollte und was die Gesellschaft … was in die Gesellschaft integriert werden sollte.
  • Ja.
  • Bildungsauftrag Museum
  • Deshalb gibts ja Museen und so weiter. Damit die Masse an Mensch da halt reingeht, die Werke betrachtet und eigentlich darüber diskutiert. und halt erregt ist oder so. Und wieder in den Alltag reingeht und äh etwas KULTUR mitnimmt.
  • Glaub ich zwar nicht, aber…
  • [unterbricht, nicht verständlicht 9:28] Na bei Museen denke ich das schon. Das ist ein Bildungsauftrag da. Oder? Bei Museen. Bei Galerien jetzt nicht. Die haben den Verkauf. Aber die sind ja trotzdem offen. Du kannst da reingehen. Aber ein Museum ist dafür da, die Bevölkerung … der Bevölkerung Kunst zu zeigen. Zu bilden, was dieses Bildende Kunst Ding anbelangt… oder nicht?
  • Sicherlich wird… ist das ein Raum, wo Kunst zugänglich gemacht wird. Das mag sein.
  • Wo viel GELD reingesteckt wird, damit Kunst zugänglich wird. Und das Geld wird ja am Ende von der Gesellschaft bezahlt.
  • [9:57]
  • [Pause]
  • Nicht zwingend, aber…
  • Ich gehe jetzt von Museen aus, die staatlich oder von der Stadt oder so… Prof. Dr. Hasso Plattner, Hasso Plattner Institut hasso-plattner-k.jpg
  • Naja, wir haben ja in Potsdam ganz neu … Hasso… also Hasso Plattner hat das neue Barberini mitfinanziert und zeigt dort seine private Sammlung. Also er hat die Sammlung angelegt zu Zeiten, wo er gar nicht im Kopf hatte, dass er diese Sammlung mal anderen zugänglich machen möchte. Außer sich selbst oder seinem Freundes- oder Familienkreis. Und mhm… ist jetzt im Alter angelangt, wo er das Gefühlt hat, er muss das… WAS mache ich mit den Werken, die ich in meinem Leben angesammelt habe?
  • [lautes Geräusch] Museum Barberini, Potsdam barberini-k.jpg
  • Und er hat sich entschieden, er möchte das, was er angesammlt hat, ner breiten Öffentlichkeit … er hat auch keine Kinder, an die er es vielleicht vererben könnte. Und er will jetzt das äh was er gesammelt hat anderen zugänglich machen. Deshalb hat er sich zum Beispiel privat engagiert und hat jetzt äh mitgeholfen dieses Museum zu bauen… das Barberini aufzubauen… ähm… und zeigt dort seine private Kunst. Also überhaupt nicht durch öffentliche Mittel kofinanziert sondern komplett privat … ähm… und zwar nicht aus dem Gedanken heraus, nen Bildungsauftrag wahrnehmen zu wollen und auch nicht aus dem Gedanken heraus äh… ähm… mhm… vielleicht … nicht ZWINGEND aus dem Gedanken heraus, äh, anderen diese Kunst zugänglich zu machen, sondern viel eher äh äh … äh selbstgetrieben … Was passiert mit der Sammlung nach meinem Tod. [Pause] Keiner ist mehr da. Will ich, dass sie versteigert wird. Will ich, dass diese Sammlung, die ich angelegt habe, wieder aufgelöst wird und sich auf der Welt verteilt. Also vielleicht hat er ganz andere Gründe, warum er…
  • Na weißt du dies, was er…
  • [durcheinander] In der PRESSEMITTEILUNG stellen die jetzt bestimmt sowas äh äh ähm die Menschheit soll es erfahren, soll teil daran haben. Es geht hier um Kunst und weiß ich nicht… ähm so… Aber es ist immer was egoistisches am ähm Ende. Ne?
  • [11:48]