[X]Sie sehen gleich die Aufzeichnungen eines KunststudentenDiese sind subjektiv, unvollständig und nicht frei von inhaltlichen sowie othographischen Fehlern.(1) Ich möchte niemandem schaden. Ich möchte aber meine Studienzeit in all seinen Facetten festhalten.
(2) Mich interessieren dabei lediglich Informationen, die mit dem Studium an der Hochschule, mit Kunst allgemein und mit meiner künstlerischen Arbeit im Speziellen zu tun haben.
(3) Rechtschreibfehler und Fehlinformationen sind ungewollt Teil der Notizen geworden. Sie sind meinem aktuellen Wissensstand, der Konzentration in stundenlangen Sitzungen, meinen Ohren und den temporären schlecht lesbaren handschriftlichen Notizen geschuldet.
(4) Zitate sind nur markiert, wenn ich mir sicher bin, dass es genau so gesagt wurde. Da ich mich keines Aufnahmegerätes bediene, sind die Zitate natürlich aus dem Zusammenhang gerissen. Das ist nicht böswillig. Es sind Äußerungen, die ich zum Beispiel sympathisch fand. Darüber dürfen sich Zitierte freuen!
(5) Ich bin auf der Suche. Die Frage Was ist Kunst? spielt in meinem Studium eine große Rolle. Auch meine künstlerische Arbeit hat immer die Suche und den Zweifel zum Thema. Deshalb nehme ich gerne in Einzelgesprächen mit Professoren, Werkstattleitern und Dozenten deren Sicht wahr und verarbeite diese später in den Notizen. Nur deshalb bin ich jetzt da, wo ich stehe. Wenn ich einen Hochschulangestellten also mit seiner Meinung darstelle, darf er sich freuen, aktiver Teil meiner künstlerischen Entwicklung zu sein.

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Klasse Bildende Kunst
HGB Leipzig
Zweifel Zweifel Das Werk aus Das Werk, Émile Zola [Der Titel Im Freien] braucht auch gar nichts zu sagen… Frauen und ein Mann ruhen in einem Wald im Sonnenschein. Genügt das denn nicht? Das reicht doch für ein Meisterwerk. Zum Donnerwetter, das ist immer noch zu schwarz! Ich habe diesen verdammten [Eugène?] Delacroix im Auge. Und das, sieh mal an, diese Hand da, das ist [Gustave?] Courbet … Ach, wir werden alle die romantische Sauce nicht mehr los. In unserer Jugend haben wir zuviel darin herumgepatscht und haben uns dabei bis zum Kinn beschmiert. Wir brauchten eine gründliche Wäsche. Eugène Delacroix: gilt als Wegbereiter Impressionismus Impressionismus, wird aber der Spätromantik zugeordnet Gustave Courbet: franz. Maler des Realismus, u.a. Der Ursprung der Welt Der Ursprung der Welt zum Zweifel Zweifel am Können (nicht am Schaffen an sich): Zweifel Zweifel hatten sich in seine Freude über eine gute Sitzung eingeschlichen und ihn untröstlich gemacht: war es richtig von ihm gewesen, der Samtjacke eine solche Leuchtkraft zu geben? Würde er den strahlenden Farbton wiederfinden, den er für seine nackte Gestalt haben wollte? Diplom Theorie Bibliothek 2 weitere Theoriearbeiten angesehen (1) Therese Giemza: Der zweifelhafte Sinn. Über die Ambivalenz des Zweifelns Gestaltung inkl. Titelseite / Buchrücken selbst übernehmen Inhaltsangabe mit Titeln wie Quelle Misère o. Der glückliche Sisyphos als Untertitel dazu dann Einleitung, Problem und Fragestellung, Etymologische Annäherung, Anthropologische Voraussetzung, Zweifel Zweifel und Melancholie Kapitel 7 mit Zweifelhaftes Verhalten? Überlegungen zu einer möglichen Haltung zum Zweifel Zweifel in Grübeln, Verhaltenspsychologische Modelle, Therapeutische Ansätze, Aus philosophischer Sicht unterteilt Resümee mit Der glückliche Sisyphos betitelt S. 4-34 = 30 Seiten Text nur Vorderseiten bedruckt, gutes Papier, Blocksatz, Fußnoten wie bei Latex üblich Kaiteltitel-Aufbau: Nummer//Titel//Untertitel (kleiner gechrieben) bei mehreren Zitaten aus einer Quelle: Ebd., S. 1f. oder Vgl. … allgemeine Quellenangabe: Vorname Nachname: [kursiv]Titel Aufsatz[/kursiv] In: [kursiv]Titel Buch/Magazin[/kursiv]. Hg. von Herausgeber, Ort, Jahr, S.1-2 in Literaturverzeichnis alle Quellen angegeben, wie: Autor: Titel. Verlag, Ort, Jahr letzte Seite: Ich versichere, dass ich die Diplomarbeit ohne fremde Hilfe selbstständig verfasst und nur die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt habe. […] Unterschrift, Name, Datum (2) Nichts los. mit Autorangabe Ein Text von heide nord mit großem Umschlag (größer als A3), wie bei meinen gesammelten Skizzen / Standpunkten beinhaltet 2 geklammerte Broschüren 1. Broschüre: Text 2. Broschüre: Anhang (Zusatz) schön natürliches Papier, nicht zu aufgesetzt, schöne Umschlaggestaltung mit Gedicht gestartet Thema Ironie letzter Satz Einleitung: Der Sinn dieser Arbeit besteht darin Ihnen und nicht zuletzt mir selbst, Einblick in den vielfältigen Kosmos eines Schaffensprozesses zu gewährleisten. Die Ironie ist Teil meiner praktischen Arbeit und deshalb auch Gegenstand des theoretischen Teils geworden. danach folgt eine Art Tagebuch, kompletter Text mit Dialogen, … Informationen sind also in Erzählung eingepflegt In Zusatz 5 Seiten für normalen Aufsatz über Ironie verwendet 5 Seiten mit Abbildungen insgesamt 38 Seiten reiner Text (sehr kleine Schrift, also bestimmt eigentlich 70 Seiten) in Erzählung Zitate und Werkverweise eingefügt, nummeriert, teilweise fett