[X]Sie sehen gleich die Aufzeichnungen eines KunststudentenDiese sind subjektiv, unvollständig und nicht frei von inhaltlichen sowie othographischen Fehlern.(1) Ich möchte niemandem schaden. Ich möchte aber meine Studienzeit in all seinen Facetten festhalten.
(2) Mich interessieren dabei lediglich Informationen, die mit dem Studium an der Hochschule, mit Kunst allgemein und mit meiner künstlerischen Arbeit im Speziellen zu tun haben.
(3) Rechtschreibfehler und Fehlinformationen sind ungewollt Teil der Notizen geworden. Sie sind meinem aktuellen Wissensstand, der Konzentration in stundenlangen Sitzungen, meinen Ohren und den temporären schlecht lesbaren handschriftlichen Notizen geschuldet.
(4) Zitate sind nur markiert, wenn ich mir sicher bin, dass es genau so gesagt wurde. Da ich mich keines Aufnahmegerätes bediene, sind die Zitate natürlich aus dem Zusammenhang gerissen. Das ist nicht böswillig. Es sind Äußerungen, die ich zum Beispiel sympathisch fand. Darüber dürfen sich Zitierte freuen!
(5) Ich bin auf der Suche. Die Frage Was ist Kunst? spielt in meinem Studium eine große Rolle. Auch meine künstlerische Arbeit hat immer die Suche und den Zweifel zum Thema. Deshalb nehme ich gerne in Einzelgesprächen mit Professoren, Werkstattleitern und Dozenten deren Sicht wahr und verarbeite diese später in den Notizen. Nur deshalb bin ich jetzt da, wo ich stehe. Wenn ich einen Hochschulangestellten also mit seiner Meinung darstelle, darf er sich freuen, aktiver Teil meiner künstlerischen Entwicklung zu sein.

frfr@hgb-leipzig.de
Klasse Bildende Kunst
HGB Leipzig
Kindliche Zeichnung auf 170g/m²-Papier, 21x29.7cm
Kindliche Zeichnung auf 170g/m²-Papier, 21x29.7cm
Kinderzeichnung Kindliche Zeichnung auf 170g/m²-Papier, 21x29.7cm kinderzeichnung-auf-gutem-papier.jpg beim Zoobesuch letzte Woche mehrere naive Bilder gesehen ob von Kindern oder Erwachsenen geschaffen ist offen Standpunkt Zum Vorschlag von Mark Helmut Mark beim letzten Klassentreffen, die kindlichen Zeichnungen auf gutem Papier zu schaffen: Der Stil ist kindlich und das Papierformat ebenfalls (Papier im A4-Format scheinen Eltern ihren Kindern häufiger vorzulegen, einfach weil jenes im Haushalt in Fülle vorhanden ist). Wenn die Handlung aber als Erwachsener, als Künstler, vollführt wird und nicht als Kind, warum sollte dann das Papier nicht auch dem eines Künstlers würdig sein? Künstler verwenden normalerweise Untergründe, die nicht nur gut ausschauen sondern auch gute materielle Eigenschaften besitzen. Da ich kein Kopist und Täuscher sein möchte, wäre es nur angebracht, gutes Papier als Merkmal der künstlerischen Überlegung zu verwenden. Ich werde es einmal testen und schauen, wie es auf mich wirkt. verhüllt Standpunkt Zur Überlegung von Mark Helmut Mark und mir beim Einzelgespräch, dass die A4-Arbeiten am besten wirken können, wenn sie kein Glas vom Betrachter trennt: Glas als Trennwand zwischen Kunst und Betrachter lässt keine Nähe zu. Es wirkt abschirmend gegenüber einer persönlichen Auseinandersetzung mit der gezeigten Arbeit. So kommen mir die Flügeltürrahmen sehr gelegen, die - ganz pragmatisch betrachtet - im geschlossenen Zustand einen Schutz gegen Verschmutzung und Sonnenstrahlen darstellt und in offener Gestalt - ohne Glas - umso mehr den Betrachter und die Arbeit zueinander führen vermag. Standpunkt Soll ich meine Notizen wirklich weiter auf Rechtschreibfehler hin durchsuchen? Sind nicht gerade die Vertipper und wegen Nichtwissen fehlerhaft geschriebenen Wörter mögliche Bestandteile von Notizbüchern, die erst einmal nicht für die Öffentlichkeit verfasst wurden? E-Mail von Mark Helmut Mark, gestern: lieber friedrich, ich bin auf diesen zeichner gestossen. http://www.schultzberlin.com/en/edi-rama vielleicht interessiert es dich. herzlichen gruss helmut