[X]Sie sehen gleich die Aufzeichnungen eines KunststudentenDiese sind subjektiv, unvollständig und nicht frei von inhaltlichen sowie othographischen Fehlern.(1) Ich möchte niemandem schaden. Ich möchte aber meine Studienzeit in all seinen Facetten festhalten.
(2) Mich interessieren dabei lediglich Informationen, die mit dem Studium an der Hochschule, mit Kunst allgemein und mit meiner künstlerischen Arbeit im Speziellen zu tun haben.
(3) Rechtschreibfehler und Fehlinformationen sind ungewollt Teil der Notizen geworden. Sie sind meinem aktuellen Wissensstand, der Konzentration in stundenlangen Sitzungen, meinen Ohren und den temporären schlecht lesbaren handschriftlichen Notizen geschuldet.
(4) Zitate sind nur markiert, wenn ich mir sicher bin, dass es genau so gesagt wurde. Da ich mich keines Aufnahmegerätes bediene, sind die Zitate natürlich aus dem Zusammenhang gerissen. Das ist nicht böswillig. Es sind Äußerungen, die ich zum Beispiel sympathisch fand. Darüber dürfen sich Zitierte freuen!
(5) Ich bin auf der Suche. Die Frage Was ist Kunst? spielt in meinem Studium eine große Rolle. Auch meine künstlerische Arbeit hat immer die Suche und den Zweifel zum Thema. Deshalb nehme ich gerne in Einzelgesprächen mit Professoren, Werkstattleitern und Dozenten deren Sicht wahr und verarbeite diese später in den Notizen. Nur deshalb bin ich jetzt da, wo ich stehe. Wenn ich einen Hochschulangestellten also mit seiner Meinung darstelle, darf er sich freuen, aktiver Teil meiner künstlerischen Entwicklung zu sein.

frfr@hgb-leipzig.de
Klasse Bildende Kunst
HGB Leipzig
3 Körperstudien (mz), Tusche auf Papier, jw. ca. 42x110cm
3 Körperstudien (mz), Tusche auf Papier, jw. ca. 42x110cm
Standpunkt (von morgen: Gedanken mit 1x daumennagellänge Whisky Alkohol) 2016-01-22.mp3 Nachtrag: "Richtig" heißt, dass es mir nicht mehr wie eine oberflächliche Spielerei ("lalala") vorkommt. Spielen ist wichtig in der Kunst! Aber es sollte wenn dann eine ausdauernde und damit tiefgründige(?) Spielerei sein. ausdauernd = im Schaffensrausch sein(?) HGB Rundgang 2016 Reaktion Mark Helmut Mark wegen meiner Einreichung (verhüllte Arbeit) für Pressematerial HGB-Rundgang: "für ein pressefoto waere ein etwas 'signifikanteres' Motiv vorteilhafter. z.b. ein foto einer deiner Portraitzeichnungen. […]" Meine Antwort: "Da muss ich mich dann innerlich winden, weil ich ja bei diesem Rundgang eben ZEIGEN möchte, aber gleichzeitig nicht GESEHEN werden will. […]" Geradenbild Werkstatt AV-Labor 3 Körperstudien geplottet 3 Körperstudien (mz), Tusche auf Papier, jw. ca. 42x110cm drei1.jpg Größe je ca. 42x110cm (1) mit 360°-Drehung da sich nach 180° Geraden visuell noch einmal um 360° drehen, entsteht Windungseffekt (2) stachelig, Winkelabweichung max: 360° (3) durch Dopplung der Geraden entsteht sichtbare Bewegung (nicht nur theoretisch) Fokus auf Brustbereich durch Festlegung Mittelpunkt der Drehung (-1°) umsetzen Ergebnisse oben und unten zwischen Holzleisten klemmen statt klemmen: jeweils 3 Nägel durch Holzleisten, Blatt sicherheitshalber an Löchern mit Klebestreifen festigen Konstruktion mit Schnur an Wand befestigen bei Alberti Wolfgang Alberti wegen 45°-Sägen angefragt; am 1.2. Treff vereinbart