[X]Sie sehen gleich die Aufzeichnungen eines KunststudentenDiese sind subjektiv, unvollständig und nicht frei von inhaltlichen sowie othographischen Fehlern.(1) Ich möchte niemandem schaden. Ich möchte aber meine Studienzeit in all seinen Facetten festhalten.
(2) Mich interessieren dabei lediglich Informationen, die mit dem Studium an der Hochschule, mit Kunst allgemein und mit meiner künstlerischen Arbeit im Speziellen zu tun haben.
(3) Rechtschreibfehler und Fehlinformationen sind ungewollt Teil der Notizen geworden. Sie sind meinem aktuellen Wissensstand, der Konzentration in stundenlangen Sitzungen, meinen Ohren und den temporären schlecht lesbaren handschriftlichen Notizen geschuldet.
(4) Zitate sind nur markiert, wenn ich mir sicher bin, dass es genau so gesagt wurde. Da ich mich keines Aufnahmegerätes bediene, sind die Zitate natürlich aus dem Zusammenhang gerissen. Das ist nicht böswillig. Es sind Äußerungen, die ich zum Beispiel sympathisch fand. Darüber dürfen sich Zitierte freuen!
(5) Ich bin auf der Suche. Die Frage Was ist Kunst? spielt in meinem Studium eine große Rolle. Auch meine künstlerische Arbeit hat immer die Suche und den Zweifel zum Thema. Deshalb nehme ich gerne in Einzelgesprächen mit Professoren, Werkstattleitern und Dozenten deren Sicht wahr und verarbeite diese später in den Notizen. Nur deshalb bin ich jetzt da, wo ich stehe. Wenn ich einen Hochschulangestellten also mit seiner Meinung darstelle, darf er sich freuen, aktiver Teil meiner künstlerischen Entwicklung zu sein.

frfr@hgb-leipzig.de
Klasse Bildende Kunst
HGB Leipzig
verschiedene Pigmente mit unterschiedlichen Bindemitteln getestet
verschiedene Pigmente mit unterschiedlichen Bindemitteln getestet
Kurs Farbe Weiss in Malereiwerkstatt verschiedene Pigmente mit unterschiedlichen Bindemitteln getestet tests-k.jpg Pigment mit jeweiligem Bindemittel auf rauer Glasplatte gemischt u. mit Glasläufer zerrieben Pigmente mit Gummi Arabicum gemischt (für Aquarellmalerei) Bleiweiß-Pigmente bereits in Antike genutzt Kreide: natürliches Weißpigment Ochsengalle oder Alkohol Alkohol: damit auf öliger Oberfläche Farbe haftet Dispersionsbinder (Acrylmalerei) trocknet transparent auf Kasein-Tempera Porträt / künstlerisches Bildnis Versuch Wesen bzw. Persönlichkeit zum Ausdruck zu bringen umsetzen für eigene Porträts merken: nicht nur ästhetisch denken / Gerade im Vordergrund seit 17. Jhd. an Bedeutung gewonnen seit 19. Jhd. Porträtfotografie Porträtmalerei ergänzt / teilw. ersetzt(?) Kopfhaltung / Blickwinkel u.a.: (1) Frontalansicht wirkt oft suggestiv (beeinflussend), intim, aber auch steif (2) Viertelprofil oder Dreiviertelprofil Gesicht leicht gedreht zugewandte Seite des Gesichts wirkt voll, abgewandte Seite wird verkürzt wiedergegeben (liegt häufig im Schatten) Blick nicht mehr starr geradeaus (3) Halbprofil von der Seite dargestellt zweite Auge noch zu erkennen (4) Profilansicht wird von Seite abgebildet galten als charakter- und würdevollste Darstellung Profilbilder als Schattenriss seit 15. Jhd. (5) Verlorenes Profil nur Konturen der Wangenknochen erkennbar Arten u.a.: (1) Selbstporträt (2) Idealporträt Künstler nicht bekanntes Individuum wird dargestellt Wesen, nicht realistische Gestalt versinnbildlicht (3) Büstenporträt Porträt bis Brusthöhe wiedergegeben (4) Miniaturen persönlichste Form, oft als Erinnerung an Person gedacht oft als Medaillons in goldenden Rahmen gefasst