[X]Sie sehen gleich die Aufzeichnungen eines KunststudentenDiese sind subjektiv, unvollständig und nicht frei von inhaltlichen sowie othographischen Fehlern.(1) Ich möchte niemandem schaden. Ich möchte aber meine Studienzeit in all seinen Facetten festhalten.
(2) Mich interessieren dabei lediglich Informationen, die mit dem Studium an der Hochschule, mit Kunst allgemein und mit meiner künstlerischen Arbeit im Speziellen zu tun haben.
(3) Rechtschreibfehler und Fehlinformationen sind ungewollt Teil der Notizen geworden. Sie sind meinem aktuellen Wissensstand, der Konzentration in stundenlangen Sitzungen, meinen Ohren und den temporären schlecht lesbaren handschriftlichen Notizen geschuldet.
(4) Zitate sind nur markiert, wenn ich mir sicher bin, dass es genau so gesagt wurde. Da ich mich keines Aufnahmegerätes bediene, sind die Zitate natürlich aus dem Zusammenhang gerissen. Das ist nicht böswillig. Es sind Äußerungen, die ich zum Beispiel sympathisch fand. Darüber dürfen sich Zitierte freuen!
(5) Ich bin auf der Suche. Die Frage Was ist Kunst? spielt in meinem Studium eine große Rolle. Auch meine künstlerische Arbeit hat immer die Suche und den Zweifel zum Thema. Deshalb nehme ich gerne in Einzelgesprächen mit Professoren, Werkstattleitern und Dozenten deren Sicht wahr und verarbeite diese später in den Notizen. Nur deshalb bin ich jetzt da, wo ich stehe. Wenn ich einen Hochschulangestellten also mit seiner Meinung darstelle, darf er sich freuen, aktiver Teil meiner künstlerischen Entwicklung zu sein.

frfr@hgb-leipzig.de
Klasse Bildende Kunst
HGB Leipzig
E-Mail S.: 'große Flächen bekommt man eben, indem man auf der Rückseite flache Holzstreifen senkrecht zur Oberfläche aufklebt. Profilholz zum Beispiel, 50x10 oder so. Meterware. [t=]zu Lem 1956: verfasste "Dialoge" setzte sich mit Möglichkeiten d. Kybernetik auseinander u.a. Übertragbarkeit menschl. Bewusstseins auf Maschinen bis 1956/57 fast unmöglich SF-Bücher aus westlichem Ausland zu erwerben, poln. SF-Literatur wenig vorhanden, konnte sich nur an d. russischen "Wissenschaftlichen Fantastik" orientieren SF-Werk-Unterteilung: (1) Werke, die sich direkt auf Zukunft d. Menschen beziehen (wie "Der Futurologische Kongress") (2) Werke, in denen Menschen m. fremden Kulturen zusammentreffen (wie "Sterntagebücher") (3) Werke, in denen fremde Kultur im Vordergrund steht (wie "Eden") russische Übersetzungen weitgehend unzensiert (obwohl sie kritisches Potential enthalten, wie die allgemeine Tyranneikritik in den "Kyberiaden") mischte gekonnt SF-Motive wie d. Raumfahrt m. f. ihn selber erlebbaren realen Dingen (wie Bürokratie u. Militär) sowie mit abstrakten Themen aus Wissenschaft (wie Mathematik, Soziologie, Mikrobiologie u. Kernphysik) u. Philosophie wissenschaftl. Fundierung war ihm sehr wichtig kritisierte andere Autoren, die seiner Meinung nach nur oberflächliche, gefällige, kommerzialisierte Texte verfassten, anstatt sich wirklich mit den Möglichkeiten / Unmöglichkeiten auseinanderzusetzen Solaris: Name eines extrasolaren Planeten, umspannt von einem Etwas Glibberzeug, ein lebendes intelligentes Individuum behandelt Fragestellung: Was, wenn eine uns überlegene Intelligenz so fremd wäre, dass wir mit ihr nicht kommunizieren könnten? d. Proteus auf Solaris bildet Kunstwesen (wie Nachbildungen früherer Lebenspartner), die er menschl. Besuchern zur Seite stellt Nachbildungen agieren u. sprechen wie echte Menschen, bestehen aber aus Pygmalion Fragen: Haben sie Bewusstsein? Was ist Bewusstsein? Interview in Cicero (Magazin f. pol. Kultur), 11/2005 F: Welche technolog. Entwicklungen werden unser 21. Jhd. prägen? A: Biotechnologie Evolution unserer Spezies wird steuerbar bedeutet große Verantwortung (Bsp: Geschlecht eines noch nicht geborenen Kindes schon heute bestimmbar) F: Forschungsmöglichkeiten d. Biotechnlogoie einschränken? A: Nein (früher o. später wird so oder so daran geforscht werden) Kluft zw. technolog. Entwicklung u. Reife d. menschl. Natur (Mensch immer noch wie vor 100.000 Jahren beschaffen) F: Was an technolog. Entwicklung wird es nie geben? A: Zeitreisen ("das ist völlig unmöglich"), Verlängerung menschl. Lebens ("halte ich für maßlos übertrieben", "Unsterblich sind im menschl. Körper nur die Krebszellen. Ansonsten verhält es sich leider so: In dem Moment Moment, in dem d. Mensch auf d. Welt ist, beginnt er zu altern.") "Das All ist 14 oder 15 Milliarden Jahre alt. Plötzlich - für eine Zeit, die im Vergleich dazu wie der Bruchteil einer Sekunde anmutet - erlangen wir Bewusstsein. Und dann ist es wieder weg." Kurs Mensch-Maschinen-Verhältnisse (Treff m. Kommilitone Kommilitone) Verbindung zw. Turing-Test u. "Die Verhandlung" Ijon Tichy, Raumpilot aus "Technologiefalle": "Mensch und Maschine" lesen, verstehen, Notizen machen u. bei kommendem Treff besprechen