[X]Sie sehen gleich die Aufzeichnungen eines KunststudentenDiese sind subjektiv, unvollständig und nicht frei von inhaltlichen sowie othographischen Fehlern.(1) Ich möchte niemandem schaden. Ich möchte aber meine Studienzeit in all seinen Facetten festhalten.
(2) Mich interessieren dabei lediglich Informationen, die mit dem Studium an der Hochschule, mit Kunst allgemein und mit meiner künstlerischen Arbeit im Speziellen zu tun haben.
(3) Rechtschreibfehler und Fehlinformationen sind ungewollt Teil der Notizen geworden. Sie sind meinem aktuellen Wissensstand, der Konzentration in stundenlangen Sitzungen, meinen Ohren und den temporären schlecht lesbaren handschriftlichen Notizen geschuldet.
(4) Zitate sind nur markiert, wenn ich mir sicher bin, dass es genau so gesagt wurde. Da ich mich keines Aufnahmegerätes bediene, sind die Zitate natürlich aus dem Zusammenhang gerissen. Das ist nicht böswillig. Es sind Äußerungen, die ich zum Beispiel sympathisch fand. Darüber dürfen sich Zitierte freuen!
(5) Ich bin auf der Suche. Die Frage Was ist Kunst? spielt in meinem Studium eine große Rolle. Auch meine künstlerische Arbeit hat immer die Suche und den Zweifel zum Thema. Deshalb nehme ich gerne in Einzelgesprächen mit Professoren, Werkstattleitern und Dozenten deren Sicht wahr und verarbeite diese später in den Notizen. Nur deshalb bin ich jetzt da, wo ich stehe. Wenn ich einen Hochschulangestellten also mit seiner Meinung darstelle, darf er sich freuen, aktiver Teil meiner künstlerischen Entwicklung zu sein.

frfr@hgb-leipzig.de
Klasse Bildende Kunst
HGB Leipzig
Radikal! Grundsätzlich!
"Radikal! Grundsätzlich!"
Einzelgespräch mit Mark Helmut Mark radikal "Radikal! Grundsätzlich!" radikalk.jpg gute Voraussetzungen für künstl. Schaffen (1): introvertiert (2): "da sicherlich nicht so an Frauengeschichten interessiert: eine gute Voraussetzung!" (keine Ablenkung, frei zitiert) zur künstl. Arbeit: mehr auf Inhalt konzentrieren, Maschine / Medium nur nutzen Bsp: Liedschlag, Totenschädel o. Handabdruck Bedeutung in d. Geschichte d. Kunst / d. Menschens / d. Welt bisher gute Ansätze, aber noch zu didaktisch (erzieherisch, methodisch) Format/Größe d. Drucks auf Papier überdenken (evtl. bis an Papierrand gehen, Rand dann durch Plotter vorgegeben) nicht so kleinteilig bleiben, größere Formate, flächiger Ziel Donald Judd (1928-1994, US-amerik. Maler, Bildhauer u. Architekt, mit Hauptvertreter Minimalismus): Komplexes einfach ausdrücken ein bisschen radikaler heutige Entsprechung v. Handabdrücke finden (Bsp. Pech Merle , 25.000 v. Chr.) m. Hand einfach vieles ausprobieren / Abdrücke, Scans, nachzeichnen, Kontur, Schattenwurf) nicht nur Hand o. Kopf umsetzen, sondern ganzen Körper abbilden Hinweis, mehr m. Kommilitonen ü. Kunst diskutieren nicht für andere verständlicher/einfacher umsetzen, es muss für mich selber stimmig sein Frage d. Qualität in d. Kunst Einzelgespräch mit Bachmann u. Ohme riesige Fräsemaschine im Keller benötigen dxf-Format max. mit Stichel fräsen, spitzkonisch max. 16h Arbeitszeit je Arbeit erlaubt max 3mm je Linie mit Stichel mgl. (sehr feine Linien) Holz, gleichmäßige Faserrichtung, sehr zäh Bsp: Ahorn (feinporig) o. Linde frei von Jahresringen anfängl. Test in Postkartengröße m. groben Muster evtl. mit Ahornfunier verleimen (Oberfläche besser sichtbar) nachfragen nach Funier: Kisten und Leistenfabrik, Leipzig Größe 1x1m kein Problem (kommt aber auf Arbeitsaufwand an) G-Code erzeugen m. Processing bei Einzelgespräch m. Ohme kommende Zeit umsetzen ihm Bsp.-Processing-Code erzeugen für Motiv inkl. PDF