[X]Sie sehen gleich die Aufzeichnungen eines KunststudentenDiese sind subjektiv, unvollständig und nicht frei von inhaltlichen sowie othographischen Fehlern.(1) Ich möchte niemandem schaden. Ich möchte aber meine Studienzeit in all seinen Facetten festhalten.
(2) Mich interessieren dabei lediglich Informationen, die mit dem Studium an der Hochschule, mit Kunst allgemein und mit meiner künstlerischen Arbeit im Speziellen zu tun haben.
(3) Rechtschreibfehler und Fehlinformationen sind ungewollt Teil der Notizen geworden. Sie sind meinem aktuellen Wissensstand, der Konzentration in stundenlangen Sitzungen, meinen Ohren und den temporären schlecht lesbaren handschriftlichen Notizen geschuldet.
(4) Zitate sind nur markiert, wenn ich mir sicher bin, dass es genau so gesagt wurde. Da ich mich keines Aufnahmegerätes bediene, sind die Zitate natürlich aus dem Zusammenhang gerissen. Das ist nicht böswillig. Es sind Äußerungen, die ich zum Beispiel sympathisch fand. Darüber dürfen sich Zitierte freuen!
(5) Ich bin auf der Suche. Die Frage Was ist Kunst? spielt in meinem Studium eine große Rolle. Auch meine künstlerische Arbeit hat immer die Suche und den Zweifel zum Thema. Deshalb nehme ich gerne in Einzelgesprächen mit Professoren, Werkstattleitern und Dozenten deren Sicht wahr und verarbeite diese später in den Notizen. Nur deshalb bin ich jetzt da, wo ich stehe. Wenn ich einen Hochschulangestellten also mit seiner Meinung darstelle, darf er sich freuen, aktiver Teil meiner künstlerischen Entwicklung zu sein.

frfr@hgb-leipzig.de
Klasse Bildende Kunst
HGB Leipzig
Aufbau Materie Atome bestehen aus Neutronen, Protonen u. Elektronen Quarks = Grundbausteine Materie (vlt. nicht die grundlegensten) Protonen u. Neutronen bestehen aus Quarks insgesamt gibt es 12 Quarks (6 reguläre, 6 Antiquarks) komplette Materie besteht aus 3 verschd. Teilchen: Up-Quarks, Down-Quarks, Elektronen (bestehen nicht aus Quarks) Was ist mit den anderen 4 Quarks (+ Antiquarks)? gewöhnl. Materie: Quarks "tun" selber nichts bei Hochenergieexperimenten: verwandeln sich, zerfallen, bilden neue (teils unbekannte) Teilchen Elektronen negativ, Protonen positiv geladen Quarks keine ganzzahlige elektr. Ladung Up-Quark: +2/3, Down-Quark -1/3 Neutron = keine elektr. Ladung = 2 Down-Quark + 1 Up-Quark (Ladungswerte heben sich auf) Proton = 2 Up-Quarks + 1 Down-Quark = 3/3 = 1 Farbladung (neben elektr. Ladung) Quarks kommen nie einzeln vor (bisher noch nicht gesehen) in 2er, 3er, … Paketen (siehe Neutron / Proton) Farbladung entw. Wert rot, grün o. blau Verbindungen einzelner Quarks nur stabil, wenn Überlagerung ihrer einzelnen Farbwerte weiß ergibt 6 reguläre Quarks, je 2 in einer "Familie" Fam. 1: Up u. Down Fam. 2: Strange u. Charm Fam. 3: Top u. Bottom Fam. unterscheiden sich nur in ihrer Masse (Fam 1 am leichtesten, Fam 3 am schwersten) in Familien weitere Teilchen wie Antiquarks, Elektronen, Myonen, Tauonen, verschd. Neutrinos + Antiteilchen (recht selten, deshalb wenig entscheidend) Quark evtl. nicht kleinstes Teilchen Stringtheorie = die kleinst möglichen, physikalisch beschreibbaren Objekte winzige, schwingende Energiefädchen je nach Schwingverhalten stellt ein String ein Materieteilchen dar Elektron = 1 schwingender String schwer beweisbar; im LHC wird versucht Teile d. Theorie zu beweisen Geradenbild Werkstatt AV-Labor kl. Arbeiten in Serien (5-10 Stk.) geplottet (1) gekrümte Geraden Skript v. Hans auch farbig a) regelmäßige Verteilung auf Fläche umsetzen b) Strichstärke variiert (1-3 Striche je Element), dadurch räumliche Wirkung c) mehr Räumlichkeit: mehrere Striche je Element, aber mit einem Ausgangspunkt (bewegen sich nach vorne bzw. hinten) d) nur Punkte der Wellen plotten (2) Bewegung sichtbar gemacht Punkte auf Fläche verteilt, Plotter fährt sie an u. hinterlässt Spuren (Stift locker in Halterung stecken) umsetzen a) zufällige Punkte anfahren b) Punkte aus Motiv anfahren (wie Porträt o. Buchstaben)