[X]Sie sehen gleich die Aufzeichnungen eines KunststudentenDiese sind subjektiv, unvollständig und nicht frei von inhaltlichen sowie othographischen Fehlern.(1) Ich möchte niemandem schaden. Ich möchte aber meine Studienzeit in all seinen Facetten festhalten.
(2) Mich interessieren dabei lediglich Informationen, die mit dem Studium an der Hochschule, mit Kunst allgemein und mit meiner künstlerischen Arbeit im Speziellen zu tun haben.
(3) Rechtschreibfehler und Fehlinformationen sind ungewollt Teil der Notizen geworden. Sie sind meinem aktuellen Wissensstand, der Konzentration in stundenlangen Sitzungen, meinen Ohren und den temporären schlecht lesbaren handschriftlichen Notizen geschuldet.
(4) Zitate sind nur markiert, wenn ich mir sicher bin, dass es genau so gesagt wurde. Da ich mich keines Aufnahmegerätes bediene, sind die Zitate natürlich aus dem Zusammenhang gerissen. Das ist nicht böswillig. Es sind Äußerungen, die ich zum Beispiel sympathisch fand. Darüber dürfen sich Zitierte freuen!
(5) Ich bin auf der Suche. Die Frage Was ist Kunst? spielt in meinem Studium eine große Rolle. Auch meine künstlerische Arbeit hat immer die Suche und den Zweifel zum Thema. Deshalb nehme ich gerne in Einzelgesprächen mit Professoren, Werkstattleitern und Dozenten deren Sicht wahr und verarbeite diese später in den Notizen. Nur deshalb bin ich jetzt da, wo ich stehe. Wenn ich einen Hochschulangestellten also mit seiner Meinung darstelle, darf er sich freuen, aktiver Teil meiner künstlerischen Entwicklung zu sein.

frfr@hgb-leipzig.de
Klasse Bildende Kunst
HGB Leipzig
Cabrillo, 1993, Mary Heilmann
Cabrillo, 1993, Mary Heilmann
Road Trip, 2010, Mary Heilmann
Road Trip, 2010, Mary Heilmann
Ausstellungsansicht
Ausstellungsansicht
Ausstellung Two By Two Mary Heilmann u. David Reed, Hamburger Bahnhof, Berlin Werke ab 1970 im Dialog Mary Heilmann (*1940 in San Francisco) Formenvokabular an Pop Art, Abstrakten Expressionismus u. Minimalismus angelehnt Farbigkeit u. Bildtitel lassen "Lebensgefühl d. Sonnenstaates Kalifornien" anklingen Cabrillo, 1993, Mary Heilmann cabrillo-k.jpg Übermalung mit weißer Farbe interessant (Farbfelder für sich ohne gut definierbarer Form) Übergang freier Objekte zu Bildfläche "Materialität" d. einzelnen Objekte (Eigenschaften Objekte hervorgehoben gegenüber Malerei auf flacher Ebene) Erzeugung Form durch Übermalung (u.a. mit Klebefolie / Schneideplotter mgl.) Road Trip, 2010, Mary Heilmann roadtrip-k.jpg übliche Form von Maluntergrund gesprengt / 2 Bilder durch Form und Motiv (streng gesetzte "Straßenstreifen") verbunden David Reed (*1946 in San Diego) arbeit mit Bildsprache d. Kinos/Films Erforschung d. "Identität d. Malerei" Schnittstelle d. Farbfelder nicht klar definiert, Beziehung zueinander wirft Fragen auf notiert Prinzip d. Soundglocke / "Soundtube" für eignene Arbeit verwenden (Rabenklänge) allgemein: viele unterschdl. Umsetzungsmgl. gesehen, gut für Geradenidee nutzbar Ausstellung A-Z. Die Sammlung Marzona Kunst der 1960er und 1970er Jahre siehe Gerry Schum 25.11.2014 u. früher Ausstellung Dieter Roth Dieter Roth und die Musik mit Arbeiten u.a. von Dieter Roth Dieter Roth (musikbezogene Projekte und Werke), George Brecht, Rodney Graham, Bruce Nauman, Nam June Paik Dieter Roth Dieter Roth (1930-1998, schweiz. Dichter, Grafiker, Aktions- und Objektkünstler) Vertreter Konkreter Poesie signierte zeitweise als Diter Rot u. mit frei erfundenen anderen Namen unterschiedlichste Medien: Zeichnung, Malerei, Assemblage, Installation, Druckgrafik, Buchkunst, Literatur, Aktion u. Film Musikinstrumente als stumme Reliefs, Kassetten- und anderen Audiogeräten, Motiv in Papierarbeiten und Bildern Ausstellungsansicht dieter-roth-6-k.jpg Stummes Relief mit Trompete, 1984-1988 Triptychon, 1979-1981 Lorelei, die Langstreckensonate, 1978 Bar 1 (lautloses Bild mit Bar), 1983-1997 Fernquartett (Kurzversion), 1970-ca 1980 Rodney Graham (*1949, kanadischer Künstler) School of Velocity (1993) Auseinandersetzung Verhältnis zw. Kunst u. Wissenschaft greift kompositorisch in historische Partitur ein fügt in Etüdensammlung "Schule der Geläufigkeit" (Carl Czerny, 1791-1857) Pausen ein 1443 Blätter, je Blatt etwa 1 Minute "Kü. Ex"