[X]Sie sehen gleich die Aufzeichnungen eines KunststudentenDiese sind subjektiv, unvollständig und nicht frei von inhaltlichen sowie othographischen Fehlern.(1) Ich möchte niemandem schaden. Ich möchte aber meine Studienzeit in all seinen Facetten festhalten.
(2) Mich interessieren dabei lediglich Informationen, die mit dem Studium an der Hochschule, mit Kunst allgemein und mit meiner künstlerischen Arbeit im Speziellen zu tun haben.
(3) Rechtschreibfehler und Fehlinformationen sind ungewollt Teil der Notizen geworden. Sie sind meinem aktuellen Wissensstand, der Konzentration in stundenlangen Sitzungen, meinen Ohren und den temporären schlecht lesbaren handschriftlichen Notizen geschuldet.
(4) Zitate sind nur markiert, wenn ich mir sicher bin, dass es genau so gesagt wurde. Da ich mich keines Aufnahmegerätes bediene, sind die Zitate natürlich aus dem Zusammenhang gerissen. Das ist nicht böswillig. Es sind Äußerungen, die ich zum Beispiel sympathisch fand. Darüber dürfen sich Zitierte freuen!
(5) Ich bin auf der Suche. Die Frage Was ist Kunst? spielt in meinem Studium eine große Rolle. Auch meine künstlerische Arbeit hat immer die Suche und den Zweifel zum Thema. Deshalb nehme ich gerne in Einzelgesprächen mit Professoren, Werkstattleitern und Dozenten deren Sicht wahr und verarbeite diese später in den Notizen. Nur deshalb bin ich jetzt da, wo ich stehe. Wenn ich einen Hochschulangestellten also mit seiner Meinung darstelle, darf er sich freuen, aktiver Teil meiner künstlerischen Entwicklung zu sein.

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Klasse Bildende Kunst
HGB Leipzig
Bauhaus Dessau
Bauhaus Dessau
Haus Kandinsky / Klee, Foto © Wolfgang Thöner
Haus Kandinsky / Klee, Foto © Wolfgang Thöner
" class="markiert kurs">Ausstellung Bauhaus Bauhaus Dessau "> Bauhaus Bauhaus Dessau bauhaus-dessau.jpg funktionale Lampenkonstruktion (Richtungsweiser für Besucher) gr. Fensterscheibe Europas im Eingangsbereich Einblick als Besucher in Werkstätte Aulabesichtigung Bauhausbedarf in Dessau Wohnungsbedarf / Bauhaussiedlung Dessau-Törten Junkerstadt Dessau (Junkers & Co, Gasthermen, später Flugmotoren) einfacher Stahlrohr für Möbelproduktion Hauptanliegen Bauhaus Bauhaus: Produkte veräußern Triadisches Ballett, Oskar Schlemmer entstanden 1912 in Stuttgart, am Bauhaus Bauhaus selber nie aufgeführt (nur im Rahmen Bauhaus Bauhaus-Ausstellung 1923 in Weimar) kein eigener Musikstil am Bauhaus Bauhaus entwickelt b9-Sitzmöbel / Sitzhocke, später mit "schraubloser Fixierung" (nicht seitlich sichtbar) Abteilung Wandmalerei gestaltete Wände Farbe = Dekoration und Orientierungshilfe rot eingerahmte Tür: Ausgang / Richtungsweiser Studentenheim (heute Gästehaus) Etagen-Farben: (1) blau, (2) rot, (3) gelb, (4) grau Studentenzimmer rund 20m², mit Einbauschrank und kleinem Balkon Steineisendecken: vorgefertigte Decken (schneller, kostengünstiger) Königstreppe: künstl. "Bereich" in industrieller Umgebung offene Frage: Schrift im CD (Schreibmaschinenstil) Gropius: Raum-in-Raum-Konzeption " class="markiert kurs">Ausstellung Meisterhäuser Dessau "> (1) Haus Gropius (Walter und Ise Gropius) auch für Öffentlichkeit bestimmt öffentl. zugänglich zur Popularisierung der Ideen des Neuen Bauens 1928 Austritt Walter Gropius neuer Direktor: Hannes Meyer (1889-1954, Schweizer Architekt) 1930 entlassen 3. Bauhausdirektor Ludwig Mies van der Rohe (1886-1969, Architekt) u.a. Architekt der Neuen Nationalgalerie, Berlin (2) Haus Moholy-Nagy (László Moholy-Nagy und Lucia Moholy) Einrichtung der Wohnung größte Übereinstimmung mit innenarchitektonischen Intentionen von Gropius 1928 Josef Albers (1888-1976) und Frau Anni Albers (1899-1994) Nachmieter Albers erhielt 1923 Lehrauftrag für Vorkurs, ab 1925 Bauhausmeister, ab 1928 Leiter Vorkurs, 1928/29 Leiter Möbelwerkstatt, 1930 stellvertr. Direktor 1933 Emigration in die USA Anni Albers: 1922 - 1930 Studium Bauhaus Bauhaus Weimar (Diplom) 1931 vorübergehend Leiterin Weberei (3) Haus Feininger (Lyonell, Julia und Söhne Andreas, Laurence, Teodore Lux Feininger) (4) Haus Muche (Wohnungen von Georg und El Muche sowie Oskar und Tut Schlemmer) Ausstattung Wohnzimmer "auf Bauhauslinie", mit Möbeln von Marcel Breuer und Kunstwerken von Georg Muche 1927 verließen Muche Bauhaus Bauhaus danach "Haus Scheper": Hinnerk Scheper (1897-1957), Lou und 3 Kinder nach Schepers Farbentwürfen u.a. Museum für Naturkunde und Vorgeschichte Dessau gestaltet (5) Haus Schlemmer (Oskar Schlemmer, Frau und Kinder Tilman, Jaina, Karin) 1929 Auszug neuer Mieter: Alfred (Leiter der Ausbauwerkstatt [wie Möbel-Werkstatt], 1898-1976) mit Frau Gertrud Arndt (Bauhaus Bauhaus-Weberin, 1903-2000) Alfred Arndt: 1921-1926 Studium am Bauhaus Bauhaus Weimar und Dessau 1929-1932: Lehrer am Bauhaus Bauhaus (6) Haus Kandinsky (Wassily und Nina Kandinsky) Haus Kandinsky / Klee, Foto © Wolfgang Thöner haus-klee.jpg "Zu Silvester luden wir grundsätzlich die Familien Klee, Grote und Albers ein. Auch Muche und seine Frau gehörten zu unseren Gästen." farbl. Gestaltung im Inneren: größter Kontrast zur Architektur von Gropius Wassily an autonomen Kunsträumen interessiert, Wohnzimmer mit alten Möbeln ausgestattet (7) Haus Klee (Paul und Lily Klee, mit Sohn Felix) Haus Gropius und Haus Moholy-Nagy 2014 neu eröffnet wirken außen und innen der Natur durch strengste Form verbunden keine Verzierungen, die von Naturelementen wie Bäume ablenken Mittelpunkt Mensch / Natur, nicht Haus "klare", balastbefreite Gedanken