[X]Sie sehen gleich die Aufzeichnungen eines KunststudentenDiese sind subjektiv, unvollständig und nicht frei von inhaltlichen sowie othographischen Fehlern.(1) Ich möchte niemandem schaden. Ich möchte aber meine Studienzeit in all seinen Facetten festhalten.
(2) Mich interessieren dabei lediglich Informationen, die mit dem Studium an der Hochschule, mit Kunst allgemein und mit meiner künstlerischen Arbeit im Speziellen zu tun haben.
(3) Rechtschreibfehler und Fehlinformationen sind ungewollt Teil der Notizen geworden. Sie sind meinem aktuellen Wissensstand, der Konzentration in stundenlangen Sitzungen, meinen Ohren und den temporären schlecht lesbaren handschriftlichen Notizen geschuldet.
(4) Zitate sind nur markiert, wenn ich mir sicher bin, dass es genau so gesagt wurde. Da ich mich keines Aufnahmegerätes bediene, sind die Zitate natürlich aus dem Zusammenhang gerissen. Das ist nicht böswillig. Es sind Äußerungen, die ich zum Beispiel sympathisch fand. Darüber dürfen sich Zitierte freuen!
(5) Ich bin auf der Suche. Die Frage Was ist Kunst? spielt in meinem Studium eine große Rolle. Auch meine künstlerische Arbeit hat immer die Suche und den Zweifel zum Thema. Deshalb nehme ich gerne in Einzelgesprächen mit Professoren, Werkstattleitern und Dozenten deren Sicht wahr und verarbeite diese später in den Notizen. Nur deshalb bin ich jetzt da, wo ich stehe. Wenn ich einen Hochschulangestellten also mit seiner Meinung darstelle, darf er sich freuen, aktiver Teil meiner künstlerischen Entwicklung zu sein.

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Klasse Bildende Kunst
HGB Leipzig
Naumburger Dom
Naumburger Dom
Neo Rauch, 3 Fenster mit Darstellungen aus dem Leben der Hl. Elisabeth , Foto © Vereinigte Domstifter
Neo Rauch, 3 Fenster mit Darstellungen aus dem Leben der Hl. Elisabeth , Foto © Vereinigte Domstifter
Uta von Naumburg (Mitte) mit Tourist Friedrich (links)
Uta von Naumburg (Mitte) mit Tourist Friedrich (links)
Kunstgeschichte Ausstellung Naumburger Dom "Glanzlichter. Meisterwerke zeitgenössischer Glasmalerei" Naumburger Dom naumburger-dom.jpg u.a. Gerhard Richter Gerhard Richter (Richter-Fenster im Kölner Dom ), Markus Lüpertz Markus Lüpertz, Neo Rauch über 50 Exponate architekturbezogener und freier zeitgenössischer Glasmalerei Richter-Fenster in Köln: Bleiglas-Fenster aus 11.263 Quadraten mit 72 versch. Farben nach computerberechneter Zufälligkeit auf 106 Quadratmeter verteilt Farbspiel durch unterschdl. Einfall des Lichts Entwurf: Fotografie des Bildes "4096 Farben" (1974) zerschnitten und hinter Maßwerk der Fenster geklebt Farbwahl: 72 Farben, die auch in mittelalterlichen Fenstern des Doms und denen des 19. Jahrhunderts in Verwendung waren Vorgaben: Wiederholungen und Spiegelungen (Bahnen 1 und 3, 2 und 5 sowie 4 und 6 spiegeln sich) "Ich habe mich selbst eher zurückgenommen. Ich wollte, dass das Fenster etwas Selbstverständliches hat, etwas Alltägliches, jedenfalls sollte es kein 'Farbrausch' werden. Nicht zu warm, nicht zu kalt, zurückhaltend, so neutral wie es geht." Neo Rauch, 3 Fenster mit Darstellungen aus dem Leben der Hl. Elisabeth , Foto © Vereinigte Domstifter neo-rauch.jpg Elisabeth-Szenen: (1) Abschied von Mann vor Aufbruch zum Kreuzzug, (2) Übergabe von Kleidern an Bedürftige, (3) Elisabeth pflegt Kranke Karl-Martin Hartmann "Probefeld" (für Fenster von St. Nikolaus in Rosenheim) Jochem Poensgen (*1931): "Fenster für die Evangelistenkapelle", 2013 (Lichtlinien/-strahlen auf Mauerwerk) David Schnell (Neue Leipziger Schule) mit freiem Glasbild Bernhard Huber (*1964): "Lineares Objekt III", 2006 (im Kreuzgang des Naumburger Doms) spätromanisch-frühgotische Dom (Hinweis: Rund- und Spitzbögen) Naumburger Meister mit Stifterzyklus im Westchor (siehe 19. Juni 2013) Uta von Naumburg (Mitte) mit Tourist Friedrich (links) stifterfiguren.jpg u.a. mit Markgräfin Uta von Naumburg (* um 1000 n. Chr.) Bild der mittelalterlichen adeligen Frau geprägt Abbild Mitte 13. Jhd. entstanden