[X]Sie sehen gleich die Aufzeichnungen eines KunststudentenDiese sind subjektiv, unvollständig und nicht frei von inhaltlichen sowie othographischen Fehlern.(1) Ich möchte niemandem schaden. Ich möchte aber meine Studienzeit in all seinen Facetten festhalten.
(2) Mich interessieren dabei lediglich Informationen, die mit dem Studium an der Hochschule, mit Kunst allgemein und mit meiner künstlerischen Arbeit im Speziellen zu tun haben.
(3) Rechtschreibfehler und Fehlinformationen sind ungewollt Teil der Notizen geworden. Sie sind meinem aktuellen Wissensstand, der Konzentration in stundenlangen Sitzungen, meinen Ohren und den temporären schlecht lesbaren handschriftlichen Notizen geschuldet.
(4) Zitate sind nur markiert, wenn ich mir sicher bin, dass es genau so gesagt wurde. Da ich mich keines Aufnahmegerätes bediene, sind die Zitate natürlich aus dem Zusammenhang gerissen. Das ist nicht böswillig. Es sind Äußerungen, die ich zum Beispiel sympathisch fand. Darüber dürfen sich Zitierte freuen!
(5) Ich bin auf der Suche. Die Frage Was ist Kunst? spielt in meinem Studium eine große Rolle. Auch meine künstlerische Arbeit hat immer die Suche und den Zweifel zum Thema. Deshalb nehme ich gerne in Einzelgesprächen mit Professoren, Werkstattleitern und Dozenten deren Sicht wahr und verarbeite diese später in den Notizen. Nur deshalb bin ich jetzt da, wo ich stehe. Wenn ich einen Hochschulangestellten also mit seiner Meinung darstelle, darf er sich freuen, aktiver Teil meiner künstlerischen Entwicklung zu sein.

frfr@hgb-leipzig.de
Klasse Bildende Kunst
HGB Leipzig
Kurs Spielwiese für Hard- und Softwareprojekte Versuche am schleichenden Uhrwerk geht zügig, aber nicht langsam genug (nur rund 2 Sekunden je normaler Sekunde) evtl. eigenen Drehmotor anbringen, Rädchen am 3d-Drucker erstellen nächste Woche weitere Tests durchführen, mit Processing visuelle Umgebung schaffen Wissenschaft Kunst und Wissenschaft neue Website, möglichst wenig gestalterisch eingegriffen notiert (1) Blick in den Himmel Zoom erzeugt pixeliges Bild, es wird nicht detailreicher Sicht des Menschen auf den Kosmos (beengt) Am Ende sieht Betrachter nur noch riesige Pixel (2) (nicht) sichtbares Licht, Bewegung von Planeten, oder Hintergrundstrahlung umwandeln in Klänge (Kosmos-Klang) (3) Kosmos-Geschichte als Schöpfungsgeschichte ("Am Anfang…") im Stil Luther-Bibeltext, nur mit Urknall-Theorie ("Bibel für Wissenschaftler") (4) viele Blätter übereinander stapeln ergeben Tiefenblick in Kosmos (was man nicht sehen kann, da keine Luft dazw.) (5) per Funk Weltall beschallen: "Hallo? Ist da wer?" (zum Scheitern verurteilter Versuch) (6) nach Vorbild Holzstich von Flammarion : Kugel mit kleinem Loch (nicht zum reinschauen, sondern damit "der" von drinnen rausschauen kann) (7) Orgel einbeziehen (statt für Gott Jesus für Kosmos komponieren) "Mit aller Musik soll Gott Jesus geehrt und die Menschen erfreut werden. Wenn man Gott Jesus mit seiner Musik nicht ehrt, ist die Musik nur ein teuflischer Lärm und Krach" (Bach) (8) Jahrmarktmusik beim Eintreten in Raum (9) unendliche Papierrolle (ein Satz geht immer immer immer weiter) (10) rückwärtslaufendes Uhrwerk, Bettdecke und Kissen mit Motiv, Zelt ("Himmelzelt") mit Motiv (11) Aussage überprüfen: für "Alltags-Menschen" ist Weltraum prinzipiell eine Scheibe (12) frontal Objekte verzerrt, nur von Seite werden sie z. Bsp. rund (Planeten etc.) durch Fernrohr geschaut (an Position, an dem die Objekte "richtig" wirken) (13) Würfelform aufgeklappt: gezackte Linie; zugeklappt: kürzester Weg (14) Triptychon ("dreifach gefaltet") mit Kosmos | Ich | Kosmos (15) Bildschirm: 1 Pixel = Urknall, im Wechsel mit voll ausgefülltem Bildschirm (16) Licht in Beton mit runder Form (17) In den Kosmos hören Science-Fiction-Sound im Raum (wie sich im Film der Kosmos anhört) Kapselgehörschutz mit Schnur (wie bei Stethoskop ), die "durch" Decke geht Besucher zieht Gehörschutz über: Stille Nahrohr infinity mirror mit Uhr ausgestattet (Zeit wird unendlich wiederholt)