[X]Sie sehen gleich die Aufzeichnungen eines KunststudentenDiese sind subjektiv, unvollständig und nicht frei von inhaltlichen sowie othographischen Fehlern.(1) Ich möchte niemandem schaden. Ich möchte aber meine Studienzeit in all seinen Facetten festhalten.
(2) Mich interessieren dabei lediglich Informationen, die mit dem Studium an der Hochschule, mit Kunst allgemein und mit meiner künstlerischen Arbeit im Speziellen zu tun haben.
(3) Rechtschreibfehler und Fehlinformationen sind ungewollt Teil der Notizen geworden. Sie sind meinem aktuellen Wissensstand, der Konzentration in stundenlangen Sitzungen, meinen Ohren und den temporären schlecht lesbaren handschriftlichen Notizen geschuldet.
(4) Zitate sind nur markiert, wenn ich mir sicher bin, dass es genau so gesagt wurde. Da ich mich keines Aufnahmegerätes bediene, sind die Zitate natürlich aus dem Zusammenhang gerissen. Das ist nicht böswillig. Es sind Äußerungen, die ich zum Beispiel sympathisch fand. Darüber dürfen sich Zitierte freuen!
(5) Ich bin auf der Suche. Die Frage Was ist Kunst? spielt in meinem Studium eine große Rolle. Auch meine künstlerische Arbeit hat immer die Suche und den Zweifel zum Thema. Deshalb nehme ich gerne in Einzelgesprächen mit Professoren, Werkstattleitern und Dozenten deren Sicht wahr und verarbeite diese später in den Notizen. Nur deshalb bin ich jetzt da, wo ich stehe. Wenn ich einen Hochschulangestellten also mit seiner Meinung darstelle, darf er sich freuen, aktiver Teil meiner künstlerischen Entwicklung zu sein.

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Klasse Bildende Kunst
HGB Leipzig
Jean-Jacques Rousseau, Pastell von Maurice Quentin de La Tour , 1753
Jean-Jacques Rousseau, Pastell von Maurice Quentin de La Tour , 1753
René Descartes, Stich von Balthasar Moncornet
René Descartes, Stich von Balthasar Moncornet
römische Kopie eines griechischen Platonporträts
römische Kopie eines griechischen Platonporträts
Selbst Kurs Selbst und Selbstbeobachtung [Selbstrecherche] da Seminar mit ca. 90 Studenten überfüllt, Überlegung, ob ich anhand Verteiler Thematik für mich selber bearbeite Jean-Jacques Rousseau, Pastell von Maurice Quentin de La Tour , 1753 rousseau.jpg "Bekenntnisse", Autobiographie in 2 Teilen mit je 6 Büchern 1. Teil: 1712 - 1741, 2. Teil: 1741 - 1765 das gesamte Leben / das psychologische Selbstverständnis zum Gegenstand "Ich beginne ein Unternehmen, das ohne Beispiel ist und das niemand nachahmen wird. Ich will meinesgleichen einen Menschen in der ganzen Naturwahrheit zeigen, und dieser Mensch werde ich sein. Ich allein." "Bin ich auch nicht besser, so bin ich doch anders." "Ich habe nichts Unrechtes verschwiegen, nichts Gutes übertrieben" "Ich kostete meiner Mutter das Leben, und meine Geburt war mein erstes Unglück." René Descartes, Stich von Balthasar Moncornet descartes.jpg René Descartes, Begründer Rationalismus Selbstgewissheit des Ichbewusstseins (erstes Prinzip seiner Philosophie): "cogito ergo sum" ("ich denke, also bin ich") Geist und Materie: zwei wechselwirkende Substanzen "Abhandlung über die Methode des richtigen Vernunftgebrauchs" (1637) "So wollte ich, weil unsere Sinne uns bisweilen täuschen, annehmen, dass kein Ding so wäre, wie die Sinne es uns vorstellen lasse" römische Kopie eines griechischen Platonporträts platon.jpg Platon, Geisteswissenschaftler Schüler von Sokrates, Lehrer von Aristoteles Aus Platons Werken (Echtheit bezweifelt ): Alkibiades fiktives Gespräch zw. Philosophen Sokrates und Jugendlichen Alkibiades Was erkennt man, wenn man sich selber erkennt? [nicht verstanden]