[X]Sie sehen gleich die Aufzeichnungen eines KunststudentenDiese sind subjektiv, unvollständig und nicht frei von inhaltlichen sowie othographischen Fehlern.(1) Ich möchte niemandem schaden. Ich möchte aber meine Studienzeit in all seinen Facetten festhalten.
(2) Mich interessieren dabei lediglich Informationen, die mit dem Studium an der Hochschule, mit Kunst allgemein und mit meiner künstlerischen Arbeit im Speziellen zu tun haben.
(3) Rechtschreibfehler und Fehlinformationen sind ungewollt Teil der Notizen geworden. Sie sind meinem aktuellen Wissensstand, der Konzentration in stundenlangen Sitzungen, meinen Ohren und den temporären schlecht lesbaren handschriftlichen Notizen geschuldet.
(4) Zitate sind nur markiert, wenn ich mir sicher bin, dass es genau so gesagt wurde. Da ich mich keines Aufnahmegerätes bediene, sind die Zitate natürlich aus dem Zusammenhang gerissen. Das ist nicht böswillig. Es sind Äußerungen, die ich zum Beispiel sympathisch fand. Darüber dürfen sich Zitierte freuen!
(5) Ich bin auf der Suche. Die Frage Was ist Kunst? spielt in meinem Studium eine große Rolle. Auch meine künstlerische Arbeit hat immer die Suche und den Zweifel zum Thema. Deshalb nehme ich gerne in Einzelgesprächen mit Professoren, Werkstattleitern und Dozenten deren Sicht wahr und verarbeite diese später in den Notizen. Nur deshalb bin ich jetzt da, wo ich stehe. Wenn ich einen Hochschulangestellten also mit seiner Meinung darstelle, darf er sich freuen, aktiver Teil meiner künstlerischen Entwicklung zu sein.

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Klasse Bildende Kunst
HGB Leipzig
Leuchtschnur in Natur, Bild über Stiers Lichtanlagen
Leuchtschnur in Natur, Bild über Stiers Lichtanlagen
Balance, Hans Kotter, London 2008
Balance, Hans Kotter, London 2008
Kurs Multimediaprogrammierung Elektrolumineszenzfolien (EL-Folie) funktioniert mit Inverter flexible Folie, leuchtet bei angelegter elektrischer Spannung Entdeckung Elektrolumineszenz / Destriau-Effekt 1936 durch Georges Destriau im Labor von Marie Curie in Luft- und Raumfahrt eingesetzt Leuchtschnur in Natur, Bild über Stiers Lichtanlagen leuchtkunst.jpg Balance, London, 2008 Vorteile: geringe Einbautiefe, Flexibilität, homogene Lichtverteilung, geringe Leistungsaufnahme Abschottung gegenüber Sauerstoff und Wasser wichtig (Lebensdauer sonst verringert) Lebensdauer: 4.000 Stunden Mechanismen u.a. "Wechselfeldanregung" Folie aufgebaut wie Kondensator Elektronen werden beschleunigt, in angeregten Zustand versetzt senden Licht aus und fallen in Grundzustand zurück Balance, Hans Kotter, London 2008 balance.jpg notiert "wach ich oder träum ich" mit Elektrolumineszenzfolie im Hintergrund, damit mehr Licht durch rote und blaue Folie Processing: "Klassen" Timer programmieren mgl. Aufgabe: Töne nach bestimmter Zeit ausgeben Stopuhr programmieren: "Stopuhr uhr;" ("Stoppuhr" wird als "uhr" definiert) Aufgabe: Zeit stoppen, die Person braucht, um mit der Maus auf ein Element auf dem Bildschirm zu klicken Funktion in Klasse, die Klassennahmen trägt: spezielle Funktion, die automatisch bei name.draw() einmal aufgerufen wird boolean getroffen (float mx, float my) millis(): Anzahl vergangener Millisekunden, nachdem Arduino Board aktuelles Programm ausführte class B extends A (Klasse B übernimmt alles von Klasse A) "super.variable": greift auf Variable aus Oberklasse zu saveFrame() und saveFrame("bild###.jpg") ### wird automatisch durch FrameRate-Nummer ersetzt image(loadImage("fadenkreuz.jpg"), mouseX,mouseY); Fadenkreuz fürs Spiel statt Maus einbinden skalieren (b,h): image(Bild,x,y,b,h) (mit Dreisatz proportional skalieren) notiert PackMan mit eigenem Gesicht (Webcam) ausstatten Aufgabe: Klasse erstellen mit mehreren Funktionen (Kreise, Rechtecke, "PackMans" und Bilder bewegen sich im Raum und prallen aneinander ab)