[X]Sie sehen gleich die Aufzeichnungen eines KunststudentenDiese sind subjektiv, unvollständig und nicht frei von inhaltlichen sowie othographischen Fehlern.(1) Ich möchte niemandem schaden. Ich möchte aber meine Studienzeit in all seinen Facetten festhalten.
(2) Mich interessieren dabei lediglich Informationen, die mit dem Studium an der Hochschule, mit Kunst allgemein und mit meiner künstlerischen Arbeit im Speziellen zu tun haben.
(3) Rechtschreibfehler und Fehlinformationen sind ungewollt Teil der Notizen geworden. Sie sind meinem aktuellen Wissensstand, der Konzentration in stundenlangen Sitzungen, meinen Ohren und den temporären schlecht lesbaren handschriftlichen Notizen geschuldet.
(4) Zitate sind nur markiert, wenn ich mir sicher bin, dass es genau so gesagt wurde. Da ich mich keines Aufnahmegerätes bediene, sind die Zitate natürlich aus dem Zusammenhang gerissen. Das ist nicht böswillig. Es sind Äußerungen, die ich zum Beispiel sympathisch fand. Darüber dürfen sich Zitierte freuen!
(5) Ich bin auf der Suche. Die Frage Was ist Kunst? spielt in meinem Studium eine große Rolle. Auch meine künstlerische Arbeit hat immer die Suche und den Zweifel zum Thema. Deshalb nehme ich gerne in Einzelgesprächen mit Professoren, Werkstattleitern und Dozenten deren Sicht wahr und verarbeite diese später in den Notizen. Nur deshalb bin ich jetzt da, wo ich stehe. Wenn ich einen Hochschulangestellten also mit seiner Meinung darstelle, darf er sich freuen, aktiver Teil meiner künstlerischen Entwicklung zu sein.

frfr@hgb-leipzig.de
Klasse Bildende Kunst
HGB Leipzig
Kurs Sensorik und Aktorik Kondensator von lat. condensare "verdichten" passives elektrisches Bauelement kann elektrische Ladung speichern (eine sehr einfache Batterie) langes Beinchen (+), kurzes Beinchen (-) Aufgabe: Testen, ob LED funktioniert Widerstand 1KΩ: braun (1), schwarz (0), rot (2) und gold 10*10^2 = 1000Ω = 1KΩ Kondensator: C F Μ (Mikro): 10^-6 = 0,000.001 n (Nano): 10^-9 = 0,000.000.001 p (Pikro): 10^-12 = 0,000.000.000.001 gewickelt mit Folie drumherum Plattenkondensatoren auf der einen Seite sammeln sich negative und auf der anderen Seite positiv geladene Teilchen Größe des Kondensators: bestimmt Zeit zum Aufladen Kondensator in Schaltplan einzeichnen Ergebnis: LED wird langsam schwacher, Kondensator ist jetzt geladen Entladen: Widerstand an Kondensator halten Aufgabe: LED langsam ausgehen lassen Kondensator parallel zur LED schalten (Effekt gering, da Kondensator zu schwach) deshalb Transistor einsetzen (verstärkt elektrisches Signal) notiert Container komplett abfotografieren und PVC-Banner mit Abbild über den Container legen; oder ein Fenster verdoppeln notiert Website Friedrich-Fröhlich-Archiv: alle Foto-Negative zählen und nach Themen auflisten Schaltplan, wo zwei LED automatisch im Wechsel an/aus gehen (wie Sirenen) mit 2 Kondensatoren und 2 Transistoren möglich (nach vielen Versuchen funktioniert es sogar) Hände als Widerstand genutzt, einfachste Klänge erzeugt