[X]Sie sehen gleich die Aufzeichnungen eines KunststudentenDiese sind subjektiv, unvollständig und nicht frei von inhaltlichen sowie othographischen Fehlern.(1) Ich möchte niemandem schaden. Ich möchte aber meine Studienzeit in all seinen Facetten festhalten.
(2) Mich interessieren dabei lediglich Informationen, die mit dem Studium an der Hochschule, mit Kunst allgemein und mit meiner künstlerischen Arbeit im Speziellen zu tun haben.
(3) Rechtschreibfehler und Fehlinformationen sind ungewollt Teil der Notizen geworden. Sie sind meinem aktuellen Wissensstand, der Konzentration in stundenlangen Sitzungen, meinen Ohren und den temporären schlecht lesbaren handschriftlichen Notizen geschuldet.
(4) Zitate sind nur markiert, wenn ich mir sicher bin, dass es genau so gesagt wurde. Da ich mich keines Aufnahmegerätes bediene, sind die Zitate natürlich aus dem Zusammenhang gerissen. Das ist nicht böswillig. Es sind Äußerungen, die ich zum Beispiel sympathisch fand. Darüber dürfen sich Zitierte freuen!
(5) Ich bin auf der Suche. Die Frage Was ist Kunst? spielt in meinem Studium eine große Rolle. Auch meine künstlerische Arbeit hat immer die Suche und den Zweifel zum Thema. Deshalb nehme ich gerne in Einzelgesprächen mit Professoren, Werkstattleitern und Dozenten deren Sicht wahr und verarbeite diese später in den Notizen. Nur deshalb bin ich jetzt da, wo ich stehe. Wenn ich einen Hochschulangestellten also mit seiner Meinung darstelle, darf er sich freuen, aktiver Teil meiner künstlerischen Entwicklung zu sein.

frfr@hgb-leipzig.de
Klasse Bildende Kunst
HGB Leipzig
Mikrocontroller: Minirechner, digitale Steuereinheit
Mikrocontroller: Minirechner, digitale Steuereinheit
PureData, datenstromorientierte Programmiersprache und Entwicklungsumgebung; visuelle Programmierung
PureData, datenstromorientierte Programmiersprache und Entwicklungsumgebung; visuelle Programmierung
Kurs Sensorik und Aktorik in der Schnittstellen-Werkstatt Entwicklung von Hard- und Softwareschnittstellen Verwendung von Signalen aus der Umgebung zur Steuerung von Sound, Video und Computeranimationen Ansteuerung von Geräten vermittels Mikrocomputer Vermittlung Wissen über elektronische Teile, über Elemente anschließen, testen und messen Mikrocontroller: Minirechner, digitale Steuereinheit mikrocontroller.jpg Aufbau: Sensor ("Sinnesorgan") → Steuereinheit → Aktor (wie Duftstoffe freisetzen, Lautsprecher, Monitor) Tastatur als Vermittler 1 Taste zum an-/ausschalten, Tastensignal senden Durchgangsprüfmessung: prüfen, ob zwei Elemente miteinander verbunden sind Kontakte geschlossen: Ton inkl. Widerstandsanzeige in Ω PureData, datenstromorientierte Programmiersprache und Entwicklungsumgebung; visuelle Programmierung puredata.jpg Tastatur anschließen, in PureData Signal auslesen und weiterverarbeiten (Ton ausgeben, Blinken, Linie zeichnen,…) Widerstandsanzeige am Ring vom Prüfmessgerät ändern höchsten Bereich wählen, wenn ich nicht weiß, was ich einstellen soll: 20M(?) notiert am Menschen verwenden: durch Widerstand Geräte bedienen, Klänge während dem Schlaf erzeugen Größen: (1) Spannung U [V] [ ] = "gemessen in" im Schaltplan: -o o- Gleichspannung (=) wenn Strom aus Batterie (chemischer Prozess) kommt Wechselspannung (≈) zum Beispiel Audiosignal oder Strom aus der Steckdose Kondensator lässt nur Wechselspannung durch Masse (COM, 0 Volt) = schwarzer Anschluss Differenz zwischen 2 Polen = Spannung Spannung: keine Energie wird freigesetzt; gibt nur die Möglichkeit dessen wieder Strom messen: Energie wird umgesetzt Strom J [A] Stromfluß wird durch Pfeil → veranschaulicht fließt von (+) nach (-) Widerstand R [Ω] Strom regulieren -▭- den Rest an Strom verliert man (wird in Wärme umgewandelt) Strom aus Steckdose 220 Volt, LED 2-3 Volt (Widerstand dazwischen, damit LED nicht kaputt geht)