[X]Sie sehen gleich die Aufzeichnungen eines KunststudentenDiese sind subjektiv, unvollständig und nicht frei von inhaltlichen sowie othographischen Fehlern.(1) Ich möchte niemandem schaden. Ich möchte aber meine Studienzeit in all seinen Facetten festhalten.
(2) Mich interessieren dabei lediglich Informationen, die mit dem Studium an der Hochschule, mit Kunst allgemein und mit meiner künstlerischen Arbeit im Speziellen zu tun haben.
(3) Rechtschreibfehler und Fehlinformationen sind ungewollt Teil der Notizen geworden. Sie sind meinem aktuellen Wissensstand, der Konzentration in stundenlangen Sitzungen, meinen Ohren und den temporären schlecht lesbaren handschriftlichen Notizen geschuldet.
(4) Zitate sind nur markiert, wenn ich mir sicher bin, dass es genau so gesagt wurde. Da ich mich keines Aufnahmegerätes bediene, sind die Zitate natürlich aus dem Zusammenhang gerissen. Das ist nicht böswillig. Es sind Äußerungen, die ich zum Beispiel sympathisch fand. Darüber dürfen sich Zitierte freuen!
(5) Ich bin auf der Suche. Die Frage Was ist Kunst? spielt in meinem Studium eine große Rolle. Auch meine künstlerische Arbeit hat immer die Suche und den Zweifel zum Thema. Deshalb nehme ich gerne in Einzelgesprächen mit Professoren, Werkstattleitern und Dozenten deren Sicht wahr und verarbeite diese später in den Notizen. Nur deshalb bin ich jetzt da, wo ich stehe. Wenn ich einen Hochschulangestellten also mit seiner Meinung darstelle, darf er sich freuen, aktiver Teil meiner künstlerischen Entwicklung zu sein.

frfr@hgb-leipzig.de
Klasse Bildende Kunst
HGB Leipzig
Kurs Standby Einführung in Präsentationstechniken an der HGB 25 Bilder pro Sekunde: europäisch; 30 Bilder pro Sekunde: amerikanisch PAL (4:3); alte Bildschirme (3 Stk. vorhanden) 720x576 Pixel; SD (Standard Definition) 640x480 Pixel (amerikanisch) ab 18 Bilder pro Sekunde: Gehirn nimmmt Bilder als Film wahr Kinofilm: 24 Bilder pro Sekunde (flimmert nicht mehr; mehr Frames wäre auch teurer) Full HD: 1920x1080 Pixel (bei NTSC ebenfalls) HD ready (engl. "bereit für HD"): 1280x720 Pixel Zeichensprung-Verfahren: früher einfach 50 halbe Bilder (bei 25 f/s; 50x in der Sekunde eine Bildänderung) zuerst 1., 3., 5., 7. usw. Zeile, danach 2., 4., 6., 8. usw. bei digitalen Formaten fängt es bei der zweiten Zeile an Interlaced-Problem (Streifen): lieber gleich progressiv [pro Bild doppelt so viele Informationen vorhanden] drehen, danach tritt Problem nicht auf bei Final Cut Pro (kommerzielles Video- und Filmschnittprogramm): "Zeilensprung aufheben" Abspielmöglichkeiten: (a) MacMinis: Computerdatei kopieren und abspielen (b) Adtec-Player: Videoplayer von "Museumsklasse"; Full-HD abspielbar; Monitor Synchronisieren mgl. (Multi Screen) Software "Multi Screen": ein Server und mehrere Clients (Videos müssen exakt die selbe Länge haben) notiert über mehrere Monitore agieren (Zwischenbereiche erlebt Besucher nur durch den Klang von Schritten) "Letter Box": mit schwarzen Balken Rückpro: Projizieren von hinten notiert Hinter Tür eine Rückpro installieren; Besucher öffnet die Tür von der anderen Seite und sieht: sich selber von hinten in voller Größe (hinter ihm versteckt eine Webcam) (c) Digitaler Bilderrahmen Bsp. für Abspiel-Codecs: "Apple ProRes Codecs" (Codec-Familie von Apple angeboten); H264; notiert jeweils ein Lautsprecher je Raum; über jeden Lautsprecher wird jeweils nur einige Millisekunden von einem Sprechstück (Geschichte, Gedicht,…) hörbar; würde man alle Lautsprecher in einem Raum haben, könnte man das vollständige Stück hören; so nur einzelne Silben notiert versteckt in Gegenständen, wie Thermoskanne, Buch oder Tisch, jeweils den Gegenstand über mp3-Player ausgesprochen ("Thermoskanne", "Buch", "Tisch"); Besucher gehen durch den abgedunkelten Raum und hören nur die Gegenstände