[X]Sie sehen gleich die Aufzeichnungen eines KunststudentenDiese sind subjektiv, unvollständig und nicht frei von inhaltlichen sowie othographischen Fehlern.(1) Ich möchte niemandem schaden. Ich möchte aber meine Studienzeit in all seinen Facetten festhalten.
(2) Mich interessieren dabei lediglich Informationen, die mit dem Studium an der Hochschule, mit Kunst allgemein und mit meiner künstlerischen Arbeit im Speziellen zu tun haben.
(3) Rechtschreibfehler und Fehlinformationen sind ungewollt Teil der Notizen geworden. Sie sind meinem aktuellen Wissensstand, der Konzentration in stundenlangen Sitzungen, meinen Ohren und den temporären schlecht lesbaren handschriftlichen Notizen geschuldet.
(4) Zitate sind nur markiert, wenn ich mir sicher bin, dass es genau so gesagt wurde. Da ich mich keines Aufnahmegerätes bediene, sind die Zitate natürlich aus dem Zusammenhang gerissen. Das ist nicht böswillig. Es sind Äußerungen, die ich zum Beispiel sympathisch fand. Darüber dürfen sich Zitierte freuen!
(5) Ich bin auf der Suche. Die Frage Was ist Kunst? spielt in meinem Studium eine große Rolle. Auch meine künstlerische Arbeit hat immer die Suche und den Zweifel zum Thema. Deshalb nehme ich gerne in Einzelgesprächen mit Professoren, Werkstattleitern und Dozenten deren Sicht wahr und verarbeite diese später in den Notizen. Nur deshalb bin ich jetzt da, wo ich stehe. Wenn ich einen Hochschulangestellten also mit seiner Meinung darstelle, darf er sich freuen, aktiver Teil meiner künstlerischen Entwicklung zu sein.

frfr@hgb-leipzig.de
Klasse Bildende Kunst
HGB Leipzig
Linotype-Setzmaschine (c) Clemens Pfeiffer
Linotype-Setzmaschine (c) Clemens Pfeiffer
Kurs DTP Anselm Benedikt Hötte (heute 4 Teilnehmer) Überlegung, ob für Relaunch HGB-Website ein Kurs entstehen soll DTP = Desktop Publishing Druckerzeugung Herstellung von Satz wurde automatisiert im 19. Jhdt. kurzer Überblick Bleisatz; mühsame Arbeit Linotype-Setzmaschine (c) Clemens Pfeiffer linotype.jpg 1886: Linotype-Setzmaschine vorgestellt Ottmar Mergenthaler: Buchstaben nicht mehr einzeln gegossen, sondern jeweils 1 Zeile, die in einen Satz eingebaut wurde (Negativ) Monotype: Buchstaben werden einzeln gegossen Lochstreifen als Informationsträger Bleisatz in den 1950er Jahren abgelöst durch Fotosatz Fotoplatte wird ausbelichtet / danach geätzt (für Erhebgungen) nächster Schritt: Diascheiben in den 1960er Jahren 1970er: elektr. Verarbeitung der Druchvorstufe (der Beamer zeigt die ganze Zeit einen Bildschirmschoner mit Galaxie- und Planeten-Aufnahmen) 1980er: PC-Welle 1985 Geburtstunde DTP (die ganze Druckvorstufe am heimischen PC möglich) Apple Macintosh mit Schwarzweiß-Monitor kommt auf den Markt DTP-Programm Pagemaker Seitenbeschreibungssprache PostScript Adobe entwickelte PostScript weiter Linotype entwickelte PostScript-Schriften Laserdrucker von Apple verstand PostScript (am Anfang aber eher schlechte Druckergebnisse) heutige weit verbreitete DTP-Programme: InDesign und QuarkXpress InDesign = palettengesteuertes Programm erste Schritte: Neues Dokument erstellen; Skizzen von Projekt-Idee machen; Seitenvorlagen; Textblöcke Druckbogen: da wird die Seite bei der Druckerei aufgedruckt Ausschießen: für Druckbogen werden die Seiten neu sortiert (u.a. Bücher) Stege: Abstand zum Seitenrand Anschnitt: 3mm optimal (damit keine Blitzer entstehen) schwarzer Rand: Seitenrand; rote Linie; Anschnitt; rosa Linie: Stege Taste ctrl: Menü für Objekte Blindtext einfügen: Menü "Schrift" / "Mit Platzhaltertext füllen" OTF: OpenTypeFont (Schriftart-Dateien mit "eingebauter Intelligenz") Shift-Taste bei Bildgröße ändern gehalten lassen: proportionale Vergrößerung