[X]Sie sehen gleich die Aufzeichnungen eines KunststudentenDiese sind subjektiv, unvollständig und nicht frei von inhaltlichen sowie othographischen Fehlern.(1) Ich möchte niemandem schaden. Ich möchte aber meine Studienzeit in all seinen Facetten festhalten.
(2) Mich interessieren dabei lediglich Informationen, die mit dem Studium an der Hochschule, mit Kunst allgemein und mit meiner künstlerischen Arbeit im Speziellen zu tun haben.
(3) Rechtschreibfehler und Fehlinformationen sind ungewollt Teil der Notizen geworden. Sie sind meinem aktuellen Wissensstand, der Konzentration in stundenlangen Sitzungen, meinen Ohren und den temporären schlecht lesbaren handschriftlichen Notizen geschuldet.
(4) Zitate sind nur markiert, wenn ich mir sicher bin, dass es genau so gesagt wurde. Da ich mich keines Aufnahmegerätes bediene, sind die Zitate natürlich aus dem Zusammenhang gerissen. Das ist nicht böswillig. Es sind Äußerungen, die ich zum Beispiel sympathisch fand. Darüber dürfen sich Zitierte freuen!
(5) Ich bin auf der Suche. Die Frage Was ist Kunst? spielt in meinem Studium eine große Rolle. Auch meine künstlerische Arbeit hat immer die Suche und den Zweifel zum Thema. Deshalb nehme ich gerne in Einzelgesprächen mit Professoren, Werkstattleitern und Dozenten deren Sicht wahr und verarbeite diese später in den Notizen. Nur deshalb bin ich jetzt da, wo ich stehe. Wenn ich einen Hochschulangestellten also mit seiner Meinung darstelle, darf er sich freuen, aktiver Teil meiner künstlerischen Entwicklung zu sein.

frfr@hgb-leipzig.de
Klasse Bildende Kunst
HGB Leipzig
M: »Du hast aber einen schönen Ball. Wie heißt du denn?«
M: »Du hast aber einen schönen Ball. Wie heißt du denn?«
Kurs video! für einige Minuten: Einzelunterricht, da andere zu spät kommen Kunstlehre Filmanalyse: »M: Eine Stadt sucht einen Mörder«, Fritz Lang, 1931 , Film in voller Länge: nach filmsprachlichen Kriterien analysieren M: »Du hast aber einen schönen Ball. Wie heißt du denn?« b_hgbleipzig-26-m.jpg (1) Dramaturgie: Wie setzt man eine Geschichte in Bildern um? (2) Kameraeinstellung/-führung: Bildgröße, Ausschnitt, nah/halbnah, amerikanische Einstellung, Totale (3) Beleuchtung (4) Location / Dekor / Bauten (5) Ton, Originalton, atmosphärischer Ton, Geräusche, Musik (6) Schnitt Vorspann: expressionistische Einführung Blüte des Expressionismus nach dem 1. Weltkrieg, Weimarer Republik realistische Sicht der Verhältnisse Inszenierungen Fritz Lang: penible Vorbereitung beim Filmen subjektiver Ton (Bsp: Blinder hält sich die Ohren zu: der Ton verschwindet) Suspence: Spannungsanstieg bis es nicht mehr geht