[X]Sie sehen gleich die Aufzeichnungen eines KunststudentenDiese sind subjektiv, unvollständig und nicht frei von inhaltlichen sowie othographischen Fehlern.(1) Ich möchte niemandem schaden. Ich möchte aber meine Studienzeit in all seinen Facetten festhalten.
(2) Mich interessieren dabei lediglich Informationen, die mit dem Studium an der Hochschule, mit Kunst allgemein und mit meiner künstlerischen Arbeit im Speziellen zu tun haben.
(3) Rechtschreibfehler und Fehlinformationen sind ungewollt Teil der Notizen geworden. Sie sind meinem aktuellen Wissensstand, der Konzentration in stundenlangen Sitzungen, meinen Ohren und den temporären schlecht lesbaren handschriftlichen Notizen geschuldet.
(4) Zitate sind nur markiert, wenn ich mir sicher bin, dass es genau so gesagt wurde. Da ich mich keines Aufnahmegerätes bediene, sind die Zitate natürlich aus dem Zusammenhang gerissen. Das ist nicht böswillig. Es sind Äußerungen, die ich zum Beispiel sympathisch fand. Darüber dürfen sich Zitierte freuen!
(5) Ich bin auf der Suche. Die Frage Was ist Kunst? spielt in meinem Studium eine große Rolle. Auch meine künstlerische Arbeit hat immer die Suche und den Zweifel zum Thema. Deshalb nehme ich gerne in Einzelgesprächen mit Professoren, Werkstattleitern und Dozenten deren Sicht wahr und verarbeite diese später in den Notizen. Nur deshalb bin ich jetzt da, wo ich stehe. Wenn ich einen Hochschulangestellten also mit seiner Meinung darstelle, darf er sich freuen, aktiver Teil meiner künstlerischen Entwicklung zu sein.

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Klasse Bildende Kunst
HGB Leipzig
Kurs Zufall – Beifall – Abfall interdisziplinäres Malerei-Medienkunst-Projekt in Planung notiert Das teuerste Kunstwerk aller Zeiten: selber kreieren; Countdown-Zähler Kunstmarkt »Die Millionenblase / Zerplatzte Träume am Kunstmarkt«, Ben Lewis, 2008 »Die Milliarde für ein Kunstwerk werden wir noch erleben« »Wie bei kleinen Jungs: meiner ist größer als deiner!« Kunst als Währung als Spekulationsobjekt Geheimniskrämerei »Geld zu verdienen ist Kunst«, Andy Warhol Andy Warhol die Praxis des Höchstbietenden: Galerien halten die Preise der von ihnen vertretenen Künstlern hoch »Wer jemand 1 Million bezahlt, ist das Kunstwerk 1 Million wert« notiert eigene Arbeiten an Leute, die ich kenne, verkaufen (ich gebe ihnen in bar das Geld, welches sie mir danach wieder für den »Kauf« geben) Tim Noble & Sue Webster »keine Gesetze gegen Monopole auf dem Kunstmarkt« Krebsgeschwür Kunstmarktentwicklung?