[X]Sie sehen gleich die Aufzeichnungen eines KunststudentenDiese sind subjektiv, unvollständig und nicht frei von inhaltlichen sowie othographischen Fehlern.(1) Ich möchte niemandem schaden. Ich möchte aber meine Studienzeit in all seinen Facetten festhalten.
(2) Mich interessieren dabei lediglich Informationen, die mit dem Studium an der Hochschule, mit Kunst allgemein und mit meiner künstlerischen Arbeit im Speziellen zu tun haben.
(3) Rechtschreibfehler und Fehlinformationen sind ungewollt Teil der Notizen geworden. Sie sind meinem aktuellen Wissensstand, der Konzentration in stundenlangen Sitzungen, meinen Ohren und den temporären schlecht lesbaren handschriftlichen Notizen geschuldet.
(4) Zitate sind nur markiert, wenn ich mir sicher bin, dass es genau so gesagt wurde. Da ich mich keines Aufnahmegerätes bediene, sind die Zitate natürlich aus dem Zusammenhang gerissen. Das ist nicht böswillig. Es sind Äußerungen, die ich zum Beispiel sympathisch fand. Darüber dürfen sich Zitierte freuen!
(5) Ich bin auf der Suche. Die Frage Was ist Kunst? spielt in meinem Studium eine große Rolle. Auch meine künstlerische Arbeit hat immer die Suche und den Zweifel zum Thema. Deshalb nehme ich gerne in Einzelgesprächen mit Professoren, Werkstattleitern und Dozenten deren Sicht wahr und verarbeite diese später in den Notizen. Nur deshalb bin ich jetzt da, wo ich stehe. Wenn ich einen Hochschulangestellten also mit seiner Meinung darstelle, darf er sich freuen, aktiver Teil meiner künstlerischen Entwicklung zu sein.

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Klasse Bildende Kunst
HGB Leipzig
Besprechung unseres Konzeptes im Rahmen des Workshops PREGNANT PAUSE bei Friederike Anders 8-mm-Film eingescannt, um zu Hause die unbelichteten Abschnitte für einen 1-3 sekündigen Film zu extrahieren Kunstlehre Kurs TALK ABOUT Vortrag von Friederike Anders: Intervalltheorie und die Konstruktion von Parallelwelten über eigene interaktive Arbeiten und Film-Montage-Praxis Ausleuchtung und Erforschung des Zwischenraumes russ. Filmemacher: Dziga Vertov viele Manifeste zur Montagetheorie Manifest »Wir«, 1922: Montage als Arbeit mit Grammatik der Bildkomposition betrachten Was geschieht, wenn die Montage nicht der Erzeugung von narrativer Kontinuität dient? Und was wird sichtbar, wenn Kontinuität lediglich als Produkt geschickter Montage erkennbar wird? notiert Multiple-Choice-Website: Anfang (Geburt) und Ende (Tod) stehen jedoch fest Jede Entscheidung (zur Seite blicken, nach vorne gehen, einen Kaffee trinken, Atmen) hat weitreichende Konsequenzen auf das zukünftige Leben plant Online-Datenbanken, wo kleine Clips mit Tags versehen werden und durch Aneinanderfügung zu Filmen werden können Vorstellung Film »Der Weltmarktführer / Die Geschichte des Tan Siekmann«, Biodata