[X]Sie sehen gleich die Aufzeichnungen eines KunststudentenDiese sind subjektiv, unvollständig und nicht frei von inhaltlichen sowie othographischen Fehlern.(1) Ich möchte niemandem schaden. Ich möchte aber meine Studienzeit in all seinen Facetten festhalten.
(2) Mich interessieren dabei lediglich Informationen, die mit dem Studium an der Hochschule, mit Kunst allgemein und mit meiner künstlerischen Arbeit im Speziellen zu tun haben.
(3) Rechtschreibfehler und Fehlinformationen sind ungewollt Teil der Notizen geworden. Sie sind meinem aktuellen Wissensstand, der Konzentration in stundenlangen Sitzungen, meinen Ohren und den temporären schlecht lesbaren handschriftlichen Notizen geschuldet.
(4) Zitate sind nur markiert, wenn ich mir sicher bin, dass es genau so gesagt wurde. Da ich mich keines Aufnahmegerätes bediene, sind die Zitate natürlich aus dem Zusammenhang gerissen. Das ist nicht böswillig. Es sind Äußerungen, die ich zum Beispiel sympathisch fand. Darüber dürfen sich Zitierte freuen!
(5) Ich bin auf der Suche. Die Frage Was ist Kunst? spielt in meinem Studium eine große Rolle. Auch meine künstlerische Arbeit hat immer die Suche und den Zweifel zum Thema. Deshalb nehme ich gerne in Einzelgesprächen mit Professoren, Werkstattleitern und Dozenten deren Sicht wahr und verarbeite diese später in den Notizen. Nur deshalb bin ich jetzt da, wo ich stehe. Wenn ich einen Hochschulangestellten also mit seiner Meinung darstelle, darf er sich freuen, aktiver Teil meiner künstlerischen Entwicklung zu sein.

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Klasse Bildende Kunst
HGB Leipzig
»Der Mönch am Meer«, Caspar David Friedrich, 1808-1810
»Der Mönch am Meer«, Caspar David Friedrich, 1808-1810
Kurs Standby Exkursion Exkursion nach Berlin Treff in der Abteilung für alles Andere, Berlin Mitte 6 kleine und kleinste Achtsamkeiten, die bis 15 Uhr erledigt werden sollten Bsp: »Starre ein Loch in die Wand«, »Folge einer fremden Person und finde so viel wie möglich über sie heraus«, oder »Springe über deinen Schatten« »Der Mönch am Meer«, Caspar David Friedrich Caspar David Friedrich, 1808-1810 b_hgbleipzig-17-m.jpg überfordert einen Kaffee getrunken und in die Alte Nationalgalerie geflüchtet »Falte ein Papier 8 mal!« Frage: Warum beschreibe ich im Kopf eine Situation, während ich mich noch in jener befinde? Ich lebe, um beschreiben zu können notiert Ich in kleiner Kammer; sage ständig »ich denke«; Besucher können mich nicht sehen und hören; ein Schild: »Friedrich sagt: Ich denke« notiert Ausnutzen, dass viele mit dem Handy auf der Straße telefonieren: in Aufnahmegerät Geschehen festhalten, ohne die Aufmerksamkeit der Passanten zu bekommen notiert Tagebuch: jede Minute Screenshot vom Deskop machen (macht bereits ein Mitstudent)