[X]Sie sehen gleich die Aufzeichnungen eines KunststudentenDiese sind subjektiv, unvollständig und nicht frei von inhaltlichen sowie othographischen Fehlern.(1) Ich möchte niemandem schaden. Ich möchte aber meine Studienzeit in all seinen Facetten festhalten.
(2) Mich interessieren dabei lediglich Informationen, die mit dem Studium an der Hochschule, mit Kunst allgemein und mit meiner künstlerischen Arbeit im Speziellen zu tun haben.
(3) Rechtschreibfehler und Fehlinformationen sind ungewollt Teil der Notizen geworden. Sie sind meinem aktuellen Wissensstand, der Konzentration in stundenlangen Sitzungen, meinen Ohren und den temporären schlecht lesbaren handschriftlichen Notizen geschuldet.
(4) Zitate sind nur markiert, wenn ich mir sicher bin, dass es genau so gesagt wurde. Da ich mich keines Aufnahmegerätes bediene, sind die Zitate natürlich aus dem Zusammenhang gerissen. Das ist nicht böswillig. Es sind Äußerungen, die ich zum Beispiel sympathisch fand. Darüber dürfen sich Zitierte freuen!
(5) Ich bin auf der Suche. Die Frage Was ist Kunst? spielt in meinem Studium eine große Rolle. Auch meine künstlerische Arbeit hat immer die Suche und den Zweifel zum Thema. Deshalb nehme ich gerne in Einzelgesprächen mit Professoren, Werkstattleitern und Dozenten deren Sicht wahr und verarbeite diese später in den Notizen. Nur deshalb bin ich jetzt da, wo ich stehe. Wenn ich einen Hochschulangestellten also mit seiner Meinung darstelle, darf er sich freuen, aktiver Teil meiner künstlerischen Entwicklung zu sein.

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Klasse Bildende Kunst
HGB Leipzig
Kurs Standby Workshoptag mit Daniel Belasco Rogers Übung: Positionen und Namen der im Raum befindlichen Personen grafisch festhalten – überfordert babylonische Weltkarte: 2585 v. Fr. Anaximanders Weltkarte Kurs Bibliothek Buch »net.art« weitergelesen Nam June Paik im Interview: »
Mein Rat ist es, sich von der sogenannten Kunstwelt fernzuhalten, weil man in der Kunstwelt immer nur einige wenige Objekte für eine handvoll superreiche Leute produziert. Medienkunst sollte eine ›time-bound art‹ sein, die stattfindet und dann verschwindet. Und wir sollten unser eigenes Publikum sein.
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Kurs Standby Gruppen-Stadtspaziergang mit dem Hinweis nicht zu reden Schwarmverhalten; Kommentar von einem Passanten: »schwarzer Block« ausgeklingt und abgelenkt mit dem koordinierten Auftritt auf die Pflastersteine wurde zwanghaft erschöpft Kaffee und Streuselschnecke in Café zu mir genommen