[X]Sie sehen gleich die Aufzeichnungen eines KunststudentenDiese sind subjektiv, unvollständig und nicht frei von inhaltlichen sowie othographischen Fehlern.(1) Ich möchte niemandem schaden. Ich möchte aber meine Studienzeit in all seinen Facetten festhalten.
(2) Mich interessieren dabei lediglich Informationen, die mit dem Studium an der Hochschule, mit Kunst allgemein und mit meiner künstlerischen Arbeit im Speziellen zu tun haben.
(3) Rechtschreibfehler und Fehlinformationen sind ungewollt Teil der Notizen geworden. Sie sind meinem aktuellen Wissensstand, der Konzentration in stundenlangen Sitzungen, meinen Ohren und den temporären schlecht lesbaren handschriftlichen Notizen geschuldet.
(4) Zitate sind nur markiert, wenn ich mir sicher bin, dass es genau so gesagt wurde. Da ich mich keines Aufnahmegerätes bediene, sind die Zitate natürlich aus dem Zusammenhang gerissen. Das ist nicht böswillig. Es sind Äußerungen, die ich zum Beispiel sympathisch fand. Darüber dürfen sich Zitierte freuen!
(5) Ich bin auf der Suche. Die Frage Was ist Kunst? spielt in meinem Studium eine große Rolle. Auch meine künstlerische Arbeit hat immer die Suche und den Zweifel zum Thema. Deshalb nehme ich gerne in Einzelgesprächen mit Professoren, Werkstattleitern und Dozenten deren Sicht wahr und verarbeite diese später in den Notizen. Nur deshalb bin ich jetzt da, wo ich stehe. Wenn ich einen Hochschulangestellten also mit seiner Meinung darstelle, darf er sich freuen, aktiver Teil meiner künstlerischen Entwicklung zu sein.

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Klasse Bildende Kunst
HGB Leipzig
Kurs Standby 2. Workshoptag Motion Capture: Bewegungserfassung Bullit-Time-Effekt: 360 Grad-Drehung (bei »Matrix« bis zu 122 Kameras für Erzeugung von Gleichzeitigkeit) Film »Inception« Aufgabe: Zeichnungen auf der Zeitebene machen Kunstlehre Thema: Realität und Traum Wie wird geschnitten? Wie kommt man von einer Zeitebene auf die andere? Wo befinden sich die Zwischenräume? Was sind die Unterschiede zu Vertov? Wie ist der Film strukturiert? Penrose-Treppe (endlose Treppe) Möbiusband »Sie kommen um geweckt zu werden« »Ihr Traum ist zur Realität geworden« Analyse Zeit, Raum und Schnitt notiert Traum-in-Traum-in-Traum-in-Traum: Ich schlafe, ich wecke mich, ich schlafe, ich wecke mich, ich schlafe, ich wecke mich (Endlosschleife) notiert Zeitwahrnehmung: Wie »Uhrwerke Nr. 1« nur das die Zeiger unterschiedlich schnell laufen, aber zu einem Zeitpunkt dennoch ein Wort wie »TICK« ergeben