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Weitere Jobs

Neben den offiziellen Gremien gibt es sehr viele Möglichkeiten, auch in kleinerem Rahmen für die Studierendenschaft tätig zu werden. Hier eine kleine Übersicht über die Aufgaben:

 

Berufungskommissionen

Die HGB lebt vom ständigen Austausch ihrer Mitarbeiter. So gehen Professoren in den Ruhestand, Mitarbeiterstellen laufen aus und neue Talente müssen ans Haus geholt werden. Zu diesem Zweck beruft der Senat immer wieder mal Hochschulmitglieder aus allen Gruppen (Profs, Mitarbeiter, Studierende) in sogenannte Berufungskommissionen. Diese sichtet sämtliche Bewerbungen auf eine Stelle und einigt sich dann auf die Personen, die zu einer Probevorlesung eingeladen werden. Zusammen mit der Hochschulöffentlichkeit werden diese dann meist an einem Tag durchgeführt, an deren Ende dann über die Neubesetzung abgestimmt wird. — Falls du Lust hast, mal dein Gespür für inhaltliche Positionen und pädagogische Kompetenz aus studentischer Sicht zur Verfügung zu stellen, melde dich bei sr@hgb-leipzig.de oder direkt bei den studentischen Senatoren. Da diese Besetzungen von längerer Hand geplant werden, wäre es gut, wenn du dich bei Interesse einfach im Voraus meldest. Die Studierendenvertreter können dir meist Auskunft geben, welche Stelle bald neu besetzt werden muss.

Dienstberatungen

In jedem Studiengang gibt es die sogenannte Dienstberatung. Dort treffen sich Mitarbeiter und Profs eines Fachs, um über Belange des Studiums zu beratschlagen. Nicht in jedem Studiengang ist die Beteiligung von Studierenden so selbstverständlich wie z. B. in der Medienkunst, dennoch ist die enge Vernetzung zwischen Studierenden und den Fächern sehr sinnvoll. Falls ihr euch für die Organisation eures Studiengangs interessiert, meldet auch bei einem eurer Professoren. Eigentlich sind Dozenten im Allgemeinen dankbar für Engagement aus studentischen Reihen, sofern es ernstgemeint und nachhaltig ist. Eine enge Vernetzung mit dem Stura hat sich immer wieder als sehr sinnvoll herausgestellt.

Studienkommission

Die Studienkommission ist ein wichtiges und bisher leicht unterschätztes Gremium. Es besteht aus fünf Professoren und fünf Studierenden und beschließt ausschließlich Themen, die die Lehre betreffen. Die StuKo hat große Wirkkraft, da Beschlüsse durch den Senat durch 2/3-Mehrheit widerlegt werden müssen. Demnach so etwas wie der Bundesrat des HGB-Kosmos. Beispielsweise beschloss die StuKo 2014, dass das Diplom 2014 Ende statt Anfang Juli stattfinden soll. Damit haben die Diplomanden mehr Zeit, um sich auf die praktische Prüfung vorzubereiten, nachdem sie ihre Theoriearbeit Mitte Mai abgeben mussten. Im Moment ist die Stuko vollbesetzt und arbeitsfähig, Nachwuchs ist jedoch immer wieder gesucht. Die Stuko wird nicht bei den Hochschulwahlen gewählt, sondern auf Empfehlung der studentischen Senatoren vom Senat bestellt. Meistens werden nur einzelne ausgetauscht, weil jemand mit Erasmus ins Ausland geht oder sein Diplom macht. Die StuKo hat eine große Verantwortung und kann entscheidend auf bestimmte Prozesse der Lehre einwirken. Verantwortungsvoller Job, der auch eng mit den studentischen Senatoren abgestimmt sein sollte. — Für weitere Infos, schreib an stukostudenten@hgb-leipzig.de. Dieser Job kann auch wie die offizielle Gremienarbeit aufs Bafög angerechnet werden, sofern man mindestens ein Jahr dabei ist.

KSS – Konferenz Sächsischer Studierendenschaft

Die KSS vertritt sämtliche Sturae in Sachsen und ist ein wichtiges Bindeglied zwischen den Studierendenschaften und offiziellen Ministerien, Parteibüros und natürlich dem Sächsischen Landtag, vor dem die KSS auch Rederecht besitzt. Die KSS hat eine starke Stimme gegenüber der landesweiten Politik, wird leider aber meist nur von den großen Hochschulen unterstützt. Eine ernstgemeinte Vertretung für uns als Kunsthochschule wäre sehr wünschenswert. Die KSS tagt einmal im Monat, meist an einer anderen sächsischen Hochschule, Fahrtkosten werden vom Stura oder von der KSS getragen. Interessant für Studierende, die sich auch für Bildungspolitik auf Landesebene interessieren und netzwerken wollen — die KSS ist sehr engagiert und kraftvoll. Am besten wäre eine Verbindungsperson, die dem Stura berichtet, aber auch bestimmte Absichten in die KSS hineinträgt — ehrenamtlich

Verwaltungsrat des Studentenwerks Leipzig

Der Verwaltungsrat des StuWe ist das höchste beschlussfähige Gremium im Studentenwerk. Dieses ist für sämtliche Belange Leipziger Studierender ansprechbar, so organisiert das StuWe Sozial- und Rechtsberatung, eine eigene psychologische Beratung, es betreibt Wohnheime und Mensen und unterstützt die Mobilität der Studierenden. Dort werden alle wichtigen Entscheidungen über die Finanzierung des StuWe gefällt, so auch die Höhe bzw. Erhöhung des Semesterbeitrags.

Semesterticketausschuss beim StuWe

Der Semesterticketausschuss (STA) verhandelt mit LVB und MDV über das gemeinsame Semesterticket der Leipziger Hochschulen. Auch wenn die HGB nicht mehr am Sockelmodell teilnimmt, werden dort Entscheidungen gefällt, die auch HGB-Studierende betreffen. So verwaltet der STA den Mobiliätsfonds, aus dem Fahrrad-Selbsthilfewerkstätten und Fahrad-Abstellbügel bezahlt werden — maximal 2x im Semester

Mensaausschuss beim StuWe

Der Mensaausschuss kümmerte sich lange um Belange der Mensa Policy, also um die Qualitätsverbesserung beim veganen und vegetarischen Angebot, um Veggie-Days und ökologische Fragen der Mensa-Organisation. Seit ein paar Sitzungen kümmert sich der Ausschuss mehr um Bestandssicherung der aktuellen Mensen, da die Landeszuschüsse zum Betrieb radikal gekürzt wurden. Es geht also auch hochschulpolitisch zu. — meist 2-3 mal im Semester

Bibliothekskommision

Du interessierst dich für die Organisation der Bibliothek, für die Anschaffung neuer Bücher und würdest gerne ein bisschen auf die Arbeit dieser zentralen Einrichtung der Schule einwirken? Dann melde dich bei sr@hgb-leipzig.de, wir vermitteln dich weiter — ehrenamtlich, Sitzungen nicht so häufig; ein Job, der besser langfristig angelegt ist.

Verfasst am 12. Mai 2013 von HGB Stura.