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Copyright (C)
2001-2003

8855175


FR Medienkunst

Wintersemester 2010/11


Selichar, Günther
Mass Media Research und Kunst im medialen öffentlichen Raum (Konsultation)
Dienstag, 09:00-20:00; Mittwoch, 09:00-20:00 (14-täglich ungerade Wochen)
Kursdauer vom 12.10. 2010 bis 10.02. 2011
Raum: 2.54

Einzelkonsultation
Anmeldungen bitte per E-Mail

www.hgb-leipzig.de/klasseselichar

D'Urbano, Alba
Einzelkonsultationen (Konsultation)
Dienstag; Mittwoch (wöchentlich)
Raum: 2.33

Besprechung individueller und Gruppenprojekte.
Richtet sich an Studierende der Klasse für Intermedia und der Projekte "schiuma_solida“, "Puzzle: Raumzone 5“, "Raumverschiebungen – Black Box / White Cube“.




Blank, Joachim
Einzelkonsultationen (Einzelunterricht)
Dienstag, 09:00-16:00; Donnerstag, 09:00-16:00 (laut e-Mail)
Raum: 2.26

Einzel- und Projektunterricht, richtet sich an Studentinnen und Studenten aller Studienjahre, Termine bitte per E-Mail vereinbaren


Tittel, Claudia
Reproduktion und Massenmedien (Konsultation)
Mittwoch, 10:00-13:00 (wöchentlich)
Raum: 2.54

Im Zentrum des Wintersemesters steht die künstlerische Praxis der Reproduktion, die Voraussetzung für jedwede ästhetische Auseinandersetzung mit den Massenmedien aber auch für die künstlerische Intervention in den massenmedialen Raum ist. Im Hinblick auf den Rundgang sollen Arbeiten entstehen, die sich einerseits mit den Massenmedien selbst auseinandersetzen und andererseits der Frage nach deren Reproduktionsmechanismen nachgehen.

Einzelkonsultation, Anmeldungen bitte per E-Mail
www.hgb-leipzig.de/klasseselichar

Besprechung individueller und Gruppenprojekte.
Richtet sich an Studentinnen und Studenten der Klasse für Mass Media Research und Kunst im medialen öffentlichen Raum.


www.hgb-leipzig.de/klasseselichar

D'Urbano, Alba
Klasse Intermedia (Klassentreffen)
Mittwoch, 10:00-16:00 (14-täglich ungerade Wochen)
Kursbeginn am 13.10. 2010
Raum: 2.32 a

Schwerpunkt in der Ausbildung ist die konzeptionelle Entwicklung künstlerischer Arbeiten in Auseinandersetzung mit den angewendeten Medien. Die Recherche innerhalb der Klasse ist individuell und auf die Suche nach dem eigenen, thematischen Hintergrund abgestimmt. Daraus ergeben sich eine Reihe unterschiedlicher inhaltlicher Auseinandersetzungen, welche die Leitlinien für die einzelnen Diskurse bilden. Vorwiegend stehen sozialrelevante und politische Themen im Vordergrund, mit unterschiedlichen inhaltlichen Schwerpunkten. Ein Hauptinteresse gilt dem Körper und seinen sozialen und kulturellen Kodierungen, vorzugsweise im Bereich der ethnischen bzw. genderspezifischen Fragestellungen. Das Kunstsystem und seine Rituale, seine Erscheinungsformen bilden ein weiteres Untersuchungsgebiet. Auch die Lehre und seine Funktion in diesem System ist ein wiederkehrender Gegenstand der Auseinandersetzung. Eines der Hauptanliegen in der Klasse ist die Entwicklung künstlerischer Arbeiten in Bezug auf die angewendeten Ausdruckmittel. Deshalb werden zumeist die Medien in ihrer Funktion hinterfragt.
Das Spektrum der Ergebnisse umfasst fiktionalen und dokumentarischen Foto- und Videoarbeiten, sowie Aktionen im öffentlichen Raum. Installative Praktiken und performative Handlungen werden neben „traditionellen“ Techniken untersucht.
Da die Produktion prozessualer Arbeiten, temporäre Installationen und flüchtige Kunstaktionen eine mediale "Fixierung" der Geschehnisse/Ereignisse erfordert wird in der Klasse ein besonderen Schwerpunkt auf der Ebene der Dokumentation und Präsentation gelegt. Nur so können die Tätigkeiten und Handlungen über den Zeitpunkt ihrer Aufführung „sichtbar” erhalten werden.
Der Unterricht findet in Form von wöchentlichen Einzelkonsultationen und 14-tägigen Klassentreffen statt; Exkursionen, Gastvorträge und Workshops weiten das Horizont des Diskussionsfeld auf andere Themengebiete aus. Die verschiedenen praxisorientierten Aktivitäten, wie Ausstellungen und thematische Projekte, bieten für die Studierende die Möglichkeit im Beziehung zu der Außenwelt der eigene Diskurs zu erproben und innerhalb und außerhalb des Kunstkontexts die eigene Position zu finden.


Mark, Helmut
Klasse Medienkunst (Klassentreffen)
Mittwoch, 10:00-20:00 (laut Aushang)
Raum: 2.30

Ein wesentlicher Aspekt der Ausbildung in der Klasse für Medienkunst ist die künstlerische Reflexion individuell gewählter Themenkreise. Der Wahl der Mittel und Ausdrucksformen sind dabei keine Grenzen gesetzt. Im Vordergrund der Lehre steht das Erlangen von Kompetenz in künstlerischer, kommunikativer, organisatorischer und technischer Hinsicht, ebenso wird die Beschäftigung mit Medien- und Kunsttheorie und -geschichte angeregt und gefördert. Auf Exkursionen zu Ausstellungen, sowie in Workshops und Vorträgen werden andere künstlerische Positionen vorgestellt und diskutiert. Der daraus in der Klasse resultierende Diskurs bietet die Möglichkeit, auf unterschiedlichste Themenfelder einzugehen; einen Schwerpunkt bildet dabei die Auseinandersetzung mit medienspezifischen Phänomenen in der Gesellschaft. Ein weiterer Fokus liegt in der Beschäftigung mit Installation, Performance und Skulptur, wobei die Offenheit des Werkbegriffes, ein erweiterter Raumbegriff, Fragen des Ausstellens sowie die kontextuellen, ökonomischen und gesellschaftlichen Bedingungen von Kunst verhandelt werden.

http://www.medienkunst.info/

Blank, Joachim; Grahl, Andreas
Klasse für Installation und Raum (Klassentreffen)
Mittwoch, 10:00-18:00 (laut e-Mail)
Raum: 2.32, 3.04 und andere

Die Klasse versteht sich als Experimentierfeld im reflektierten Umgang mit Medium, Material, Form und Kontext in Korrespondenz zum Inhalt. Der Umgang mit Material, sei es nun physisch oder immateriell, ist immer auch ein Umgang mit Wissen: In einer Zeit, in der nahezu alles zum künstlerischen Material werden kann, muss eine Auseinandersetzung mit dessen Gebrauchsgeschichte und Konnotation stattfinden. Dazu gehört unumstritten auch der Kontext, in dem Kunst stattfindet.
Das Lehrangebot richtet sich an Studierende, die mit unterschiedlichen Materialien und Medien im Raum arbeiten wollen und dies als eine Erweiterung und Überführung traditioneller bildhauerischer und skulpturaler Methoden in zeitgenössische Kontexte verstehen. Schwerpunkte dabei sind die Analyse des Verhältnisses von Bild und Objekt, von Objekt und Raum in unterschiedlichen Zusammenhängen. Der Begriff "Raum" versteht sich hierbei nicht nur als architektonisch gebauter Raum, sondern immer auch als konnotierter Raum - als ein Ort mit einer spezifischen Nutzung und Bedeutung. Die Wahl und der Einsatz der formalen Mittel zur Erlangung von künstlerischen Ergebnissen ist den Studierenden freigestellt und wird abhängig von individueller Neigung, Kompetenz und Interesse kontinuierlich erprobt. Neben der selbstverständlichen Reflexion zeitgenössischer Kunstproduktion wird auch die Beschäftigung mit angrenzenden Disziplinen wie Architektur, Design, Popkultur, Medien- und Theorieproduktion angeregt. Ziel der Einbeziehung dieser Grenzbereiche ist es, Fragen nach den Grenzen auszuloten. Die Förderung der Entwicklung einer persönlichen Haltung und Arbeitsmethodik, die Stärkung der spezifischen individuellen Veranlagung und das Herausarbeiten einer persönlichen Vermittlungsstrategie sind grundlegendes Ziel in regelmäßig stattfindenden Einzelgesprächen.
Der "Akt" der Veröffentlichung, zunächst vollzogen im Dialog mit der Klasse wird danach meist durch das Medium der Ausstellung realisiert: Die Veröffentlichung ist der letzte Schritt zur Vervollkommnung einer künstlerischen Arbeit aus der Sicht des/der Autor/in. Dies erst ist die Basis für die Kommunikation von Autor/in und Rezipient/in. Die Hinterfragung dieses Prinzips ist ein wichtiger Teil im Selbstverständnis der künstlerischen Praxis der Klasse. Neben den obligatorischen Klassentreffen ist die Realisierung von Ausstellungs- und Gruppenprojekten mit verschiedenen Kooperationspartnern aus In- und Ausland ebenso ständiger Begleiter der Klassenarbeit, wie die Durchführung von thematischen Exkursionen, gemeinsamen Ausstellungsbesuchen, Gesprächen mit Künstlern und der Zusammenarbeit mit wechselnden Kuratoren.

Projekte:

- Klassenausstellung PAVILLON X in Ljubljana, Slowenien
- Seit 2006 Konzeption und Realisierung des UNIVERSAL CUBE, einer experimentellen Ausstellungsplattform auf der Spinnerei in Leipzig: http://www.universalcube.de

http://www.klasseblank.de

Selichar, Günther; Tittel, Claudia
Klasse für Mass Media Research und Kunst im medialen öffentlichen Raum (Klassentreffen)
Donnerstag, 10:00-18:00; Freitag, 10:00-15:00 (14-täglich ungerade Wochen)
Kursbeginn am 14.10. 2010
Raum: 2.14

In der Lehre der Klasse steht ein Begriff von Medienkunst im Vordergrund, der vor allem auf Massenmedien unterschiedlichster Art als auch auf die eingesetzten apparativen Medientechniken der Umsetzung verweist. Im Zentrum stehen einerseits die Arbeit über und andererseits die Entwicklung von Konzepten für massenmediale Systeme. Dabei sollen Aspekte des Fernsehens, des Radios, von Zeitungen und Magazinen, von Billboards oder des Internets, etc. und der Kontexte ihrer strategischen Nutzung untersucht werden. Dies schließt eine Herangehensweise mit unterschiedlichsten künstlerischen Mitteln ein, ebenso die Chance in Teamarbeit die Entwicklung komplexerer Konzepte zu erproben.

Der Themenschwerpunkt "REPRODUKTION" soll vor allem hinsichtlich einer Kooperation mit dem Wiener TV-Sender Okto.TV wirksam werden.

Wesentlicher Bestandteil der Klassentreffen ist eine Filmreihe, welche die Behandlung dieser Themen in diesem Massenmedium vorführt. Ebenso werden die Studentinnen und Studenten in Referaten selbstständig künstlerische Positionen vorstellen, die sich o.g. Phänomenen widmen oder gewidmet haben. Ergänzt wird die Arbeit in der Klasse durch relevante Aspekte der Kunst- und Medientheorie.

Einzelkonsultationen und gemeinsame Arbeit in der Klasse werden von Ausstellungsprojekten, Vorträgen und Workshops von Gästen aus dem künstlerisch-praktischen und theoretischen Bereich, sowie von Exkursionen ergänzt.

Einführung und Besprechung des Semesterprogramms: *14.10.2010, 10.00 Uhr*




www.hgb-leipzig.de/klasseselichar

Bühler, Ralf Urban
Konsultationen (Konsultation)
Donnerstag, 11:00-16:00 (laut e-Mail)
Raum: 2.24

Betreuung und Besprechung von Arbeiten von Studierenden der Klasse; nach Vereinbarung per Mail


Bara, Tina; D'Urbano, Alba; Tietjen, Friedrich
schiuma_solida (Projekt)
Donnerstag, 10:00-16:00 (laut Aushang)
Raum: 2.32a

Geschichtetes Territorium – Arbeit und soziale Wandlungen

Entwicklung eines interdisziplinären Projekts zwischen den beiden Fotografieklassen von Prof. Tina Bara und N.N., der Intermediaklasse von Prof. Alba D’Urbano, alle drei HGB-Leipzig, und einer Gruppe von Studierenden der Accademia di Belle Arti di Roma geleitet von Prof. Laura Salvi. Das Projekt wird weiterhin in Zusammenarbeit mit dem Kulturverein ANTICA CAVA DEL BARCO realisiert.

Unser Projekt beschäftigt sich mit einem spannungsreichen industriell und historisch geprägten Territorium, das die unweit von Rom gelegene Stadt Tivoli umgibt. Hier grenzen Papierfabriken direkt an die von tausenden Touristen besuchte „Villa d'Este“. Die Randbezirke der Stadt gehen über in ausgedehnte Steinbrüche, in denen auch heute z.T. noch Reste des wichtigen Baustoffs Travertin gefördert werden. Dieser Baustoff ist so etwas wie die tragende Struktur Roms, deren Spur wir auch schwerpunktmäßig in der Architektur, in der Skulptur und im Städtebau verfolgen wollen.
Sowohl die Papierproduktion als auch die Gewinnung des Travertins spielten in der wirtschaftlichen Entwicklung Tivolis eine enorme Rolle. Die um Tivoli abgebaute Stein-Haut Roms wurde bereits in der Antike angelegt, in der Barockzeit ausgebaut und weiter bis in die Moderne hinein geformt, weltweit verbreitet.
Die strukturellen Veränderungen, die sich in dem Gebiet um Tivoli während der letzten Jahrzehnte vollzogen haben und immer noch vollziehen, reflektieren auf einem überschaubaren Areal tief greifende globale Umwandlungen. Die ökonomischen Bedingungen werden nicht mehr durch die großen einstigen Industrien getragen, sondern haben sich in den Dienstleistungssektor verlagert. Ausgehend von diesen Arbeitsquellen untersuchen wir soziale Zusammenhänge und Strukturen sowie Orte, die auf Geografie, Architektur- und Kunstgeschichte, Stadtentwicklung, Produktions- und Migrationszusammenhänge und aktuelle Siedlungsphänomene verweisen. Als zentraler Begriff, der uns innerhalb dieses komplexen thematischen Feldes beschäftigt, wollen wir den Aspekt “Arbeit” in zeitgenössischen Zusammenhängen aufgreifen.

Die im Sommersemester begonnenen Projekte werden im Wintersemester 2010/11 weiterentwickelt. Darüber hinaus wird ein Ausstellungskonzept erarbeitet, das zusammen mit der Accademia di Belle Arti di Roma in Leipzig und Rom realisiert wird.

Treffen nach Vereinbarung und vorheriger Ankündigung.





D'Urbano, Alba
Puzzle: Raumzone 5 (Projekt)
Donnerstag, 10:00-16:00 (laut Aushang)
Raum: 2.32a

Projekt der Klasse für Intermedia für die Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig. In Zusammenarbeit mit Julia Schäfer.

PUZZLE ist eine sich stetig verändernde Ausstellung, die sich mit Aspekten der Vermittlung einer Sammlung und dem Umgang mit dieser auseinander setzt. Für die Ausstellung werden zehn verschiedene Gruppen über ein halbes Jahr verteilt jeweils eine Raumzone im Neubau der GfZK bespielen. Der KLASSE FÜR INTERMEDIA wurde die RAUMZONE 5 angeboten, um künstlerische und kuratorische Konzepte in Beziehung zur Sammlung zu entwickeln.
Thematisiert werden Fragestellungen, die mit den Aktivitäten des Sammelns verbunden sind: Was ist eine Kunstsammlung? Wie kommt eine Sammlung zustande? Welche sind die gesellschaftlichen und historischen Vorraussetzungen für ihre Bildung? Welche die Kriterien für die Auswahl der Kunstwerke? Was ist die Verbindung zwischen öffentlichen Institutionen und privatem Kunstmarkt?

Im WS 2010/11 werden die für die Raumzone 5 vorgeschlagene Projekte weiterentwickelt und die Ergebnisse der Arbeit präsentiert und dokumentiert.

Treffen nach Vereinbarung und vorheriger Ankündigung.



D'Urbano, Alba
Raumverschiebungen – Black Box /White Cube (Von Kunst-Orten und Spiel-Räumen) (Projekt)
Donnerstag, 10:00-16:00 (laut Aushang)
Kursbeginn am 13.10. 2010
Raum: 2.32a

In Zusammenarbeit mit Prof. Barbara Büscher (HMT-Leipzig) und Prof. Beatrix von Pilgrim (HFG-Karlsruhe)

Kunst kann überall stattfinden, im geschlossenen Raum oder im Außenraum, auf der Straße, an öffentlichen Plätzen.
Das Wo beeinflusst die Wahrnehmung des Betrachtenden. Black Box und White Cube sind zwei explizit für die Kunst geschaffene Räume. Black Box – eine räumliche Anordnung, die die Kinosituation aufnimmt und als Aufführungsort für Theater und Performance Variabilität umfasst. White Cube – Galerie und Ausstellungsraum: „das Bild eines weißen, idealen Raumes entsteht, der mehr als jedes einzelne Gemälde als das archetypische Bild der Kunst des 20. Jahrhunderts gelten darf“ (O`Doherty 1976).

Black Box und White Cube stehen in der Kunstpraxis exemplarisch für eine farbliche wie räumliche Neutralität und Zurückgenommenheit zur Sicherung der gestalterischen Freiheit für den Künstler. Gleichzeitig hat sich gerade diese Neutralität zum Paradox einer Reglementierung und Definitionsmacht durch den architektonischen Raum entwickelt.

Die Bewegung aus den als Kunstorten markierten Räumen hinaus ist ein wichtiges Thema der letzten Jahre geworden. Im Bewusstsein dessen wollen wir uns damit beschäftigen, auf welche Weise diese Orte selbst auf die in ihnen stattfindenden Aufführungen, Installationen, Aktionen einwirken, wie sie als Teil der künstlerischen Arbeit erscheinen, wie ihre Wirkung moduliert oder verändert werden kann.

Die Idee ist diese Räume (Konstellationen zwischen Architektur, sozialer Einschreibung, dem Verhältnis von Zeigen und Schauen, von Bewegung in und durch den Raum) in einem Workshop mit anschließender Ausstellung performativ zu untersuchen: Black Box – ein Aufführungsraum in der HMT | White Cube – der Galerieraum der HGB.
Was können wir in und mit diesen Räumen machen, was wird für den Zuschauer wahrnehmbar, und welchen Einfluss hat der Raum auf das, was in ihm geschieht?

Treffen nach Vereinbarung und vorheriger Ankündigung.



Mark, Helmut
Projekt- und Einzelbetreuung (Einzelunterricht)
Donnerstag, 10:00-20:00 (laut e-Mail)
Raum: 2.25

Individuelle Betreuung und Hilfestellung bei der Realisation von Projekten. Richtet sich an Studentinnen und Studenten aller Studiengänge der HGB im Grund- und Hauptstudium. Termine bitte per E-Mail vereinbaren.


Lahr, Christin
FACE_2_FACE (Konsultation)
(laut e-Mail)
Raum: 2.31

Konsulationen, Einzelgespräche und -unterricht
nach Vereinbarung (vorherige Anmeldung per E-Mail)






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