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2001-2003

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Die "Werkstatt Wort" - eine Schriftenreihe mit Arbeiten von Studierenden der HGB.

Wenn Kunststudenten die Tinte nicht halten können...

Im Grundstudium müssen alle Studierenden der HGB eine schriftliche Philosophieleistung erbringen. Sie steht unter dem Motto: "Worüber ich mir immer schon einmal Klarheit verschaffen wollte".

Dieses Motto führt zu ganz verschiedenen Themen, die aber alle eines gemeinsam haben: Es sind eigene Probleme, die hier zur Bearbeitung gelangen. Wer über ein Thema schreibt, ist davon betroffen. Im Laufe der letzten Jahre sind dabei derart originelle und intelligente Arbeiten entstanden, dass der Philosophieprofessor der HGB angeregt hat, eine "Werkstatt Wort" einzurichten, die die besten Arbeiten hochschulöffentlich zugänglich macht.

Die Reihenkonzeption dazu wurde von Marco Backer und Daniela Sonntag entwickelt. Die Gesamtherstellung entstand in den Grafischen Werkstätten der HGB. Diese Hefte sind bei Karla Fiedler in der Druckerei der HGB gegen eine Schutzgebühr von Euro 2,- erhältlich.

Herausgegeben von Prof. Dr. Christoph Türcke sind bisher erschienen:

  • Heft 1 (VERGRIFFEN) Thomas Lüer, Positionen abstrakter Malerei. Kandinsky - Baumeister - Girke
  • Heft 2 (VERGRIFFEN) Bettina Lockemann, Sammeln: - Erinnern - Erneuern - Transformieren
  • Heft 3 (VERGRIFFEN) Markus Dreßen, Geschichte wird gemacht! Über die suggestive Wirkung von Straßennamen
  • Heft 4 (VERGRIFFEN) Judith Miriam Escherlor, Die Verwandlung der Dinge beim Umzug
  • Heft 5 (VERGRIFFEN) Alexander Schmidt, Individualität und Repräsentation - Ist Porträtfotografie überhaupt möglich?
  • Heft 6 Silke Schneider, Mondrian: Zurück zum Urgrund allen Lebens
  • Heft 7 Wiebke Elzel, Ist Kunst haltbar?
  • Heft 8 (VERGRIFFEN) Panja Hillert, Schönheit hervorrufen
  • Heft 9 (VERGRIFFEN) Eva Gaeding, Kleingärten ­ verordnetes Glück?
  • Heft 10 Anette Degenhart, Kann ich ein falsches Bild von mir geben?
  • Heft 11 Andreas Link, Augenblick mal. Über die Vieldeutigkeit von Augenzwinkern
  • Heft 12 Daniela Friebel, Pilgern als Auszeit
  • Heft 13 Torge Stoffers, Der Reiz der Wiederholung
  • Heft 14 Peter Piek/Michael Goller, Kann man Farben hören?
  • Heft 15 Stefan Guggisberg, Gibt es eine Heimat ohne ihren Verlust?
  • Heft 16 Gesa Stang, Haut als interaktives Organ
  • Heft 17 Mareike Matzik, Das Eigenleben der Dinge im Stillleben
  • Heft 18 Jana Engel, Standpunkt ­ Ein Balanceakt
  • Heft 19 Manja Schönerstedt, Von der Mehrwertigkeit von Überbleibseln
  • Heft 20 Katharina Zimmerhackel, Sticke und Stricken ­ Wege zum »Begreifen«?
  • Heft 21 Alexander Beuge, Ist Konservieren vergeblich?
  • Heft 22 Eva Listing, Das leise Geheimnis der Bilder
  • Heft 23 Sebastian Pütz, Ist die Rede vom Punkt unvermeidlich?
  • Heft 24 Lena Brüggemann, Rückzug in den Kokon
  • Heft 25 Sylvia Ballhause, Die Jagd im Moment der Fotografie
  • Heft 26 Franziska Reinbothe, Eine verlassene Wohnung
  • Heft 27 Maria L. Felixmüller, »Ich sehe was, was du nicht siehst«
  • Heft 28 Anika Rosen, Dieses Bild gibt es schon
  • Heft 29 Tobias Neumann, Brauchen Bilder eine Zeitspanne?
  • Heft 30 Sandra Barth, Die Unvermeidlichkeit der Gewohnheit
  • Heft 31 Sabine Fischer, Lucchus und Arte, Wie den Göttern die Kunst entfloh
  • Heft 32 Luise Bartels, Ruhe sanft auf beiden Seiten, wenn noch Platz: Auf Wiedersehen
  • Heft 33 Susanne Keichel, Der Kamera standhalten
  • Heft 34 Saskia Hubert, Kopfgeburt
  • Heft 35 Rosanna Merklin, Eigene Handschrift
  • Heft 36 Katrin Cruz, Bedeutungszerstörung durch Logos
  • Heft 37 Susanne Käßner, Über die Leichtigkeit von Transparenz
  • Heft 38 Annika Kleist, Kann Dunkelheit schöpferisch sein?
  • Heft 39 David Röder, Der Reiz des schlechten Materials
  • Heft 40 Filib Walter, Stadterschließung - Die Wahrnehmung der Großstadt aus der Perspektive von Graffitisprühern
  • Heft 41 Elsa Artmann, Der Reiz des Kleinen
  • Heft 42 Lisa Zwielich, Fingernägel inszenieren
  • Heft 43 Marton Oroszlan, Die Aufführung als Bildungserlebnis am Beispiel des Dokumentarfilms Rhythem Is It
  • Heft 44 Caterina Micksch, Eingreifen? Ein persönlicher Streit zwischen Fotograf und Fotografie
  • Heft 45 Stefanie Schroeder, Bedeutungszuwachs durch Verschwinden
  • Heft 46 Katrin Erthel, Einfach über die einfache Form
  • Heft 47 Janett Krückemeier, Wird das Werk autonom gegenüber seinem Urheber?
  • Heft 48 Reinhard Linschmann, Kann Zeit gehört werden?
  • Heft 49 Stefanie Schöpke, Was es bedeutet für jemanden zu malen
  • Heft 50 Lea Kontak, Verschlüsselung als schützende Hülle
  • Heft 51 Katarína Dubovská, White Cube als Zauberraum
  • Heft 52 Karin Asse, Sammlung als Rückhalt
  • Heft 53 Gregor Peschko, Ist Verpackung Betrug?
  • Heft 54 Jennifer Deinzer, Was mach ein Bild still?
  • Heft 55 Geeske Janßen, Was mach die Werbung mit dem Abenteuer?
  • Heft 56 Juliane Mahler, Die Lehrstelle - Lücke Abgrund Verheißung
  • Heft 57 Rahel Zaugg, Die Aussagekraft von Sprechpausen

Mit Heft 57 endet die Schriftenreihe der Werkstatt Wort.



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