Kunsthistorisches Institut Heidelberg
Sommersemester 1997
Priv. - Doz. Dr. Hans Dieter Huber

Vorlesung
BROWSER, BUFFER, AND BITSLAG
Kunstgeschichte im Internet
Last Update: 06.05.97
Da das Internet ursprünglich ein universitäres Forschungsnetz war, war es nicht erstaunlich, daß die Universitäten mit ihren einzelnen Fakultäten und Instituten relativ frühzeitig im Netz vertreten war. Bereits im Frühjahr 1995 waren 10 kunsthistorische Institute in USA mit einer Webpage vertreten (Quelle: Hauschel 1997, 27). In den deutschsprachigen Ländern waren es dagegen erst drei. Dies spiegelt deutlich den zeitlichen Vorsprung dieser Länder in der Verwendung dieses Mediums wider.
Chronologische Tabelle der Webpräsenz englischsprachiger Institute
Die Informationen werden direkt von Angehörigen des Institutes zusammengestellt, und nicht, wie in Deutschland, von einer zentralen Stelle der Universitätsverwaltung.
4.2.1. USA
Nahezu alle Institute in USA bieten neben Informationen über das eigene Institut Diasammlungen, Ausstellungsbesuche, Researchmöglichkeiten und Links zu den gewünschten Instituten an.
4.2.2 Kanada
Auch in Kanada sind die Universitäten sehr schnell ins Internet gegangen und stellen hier professionelle Homepages zu Verfügung.
4.2.3 Grossbritannien
in England ist das ganze improvisierter, weniger professionell gemacht und auch oftmals relativ langweilig.
bieten eher unübersichtliche Seiten mit geringem Informationsgehalt an.
Ausnahmen:
4.2.4 Australien /Neuseeland
auch hier finden sich eher unprofessionell wirkende, selbstgestrickte Homepages
4.3.1 Ziele
4.3.2 Erster Eindruck
4.3.3 Studienanforderungen, Zulassung und Bewerbungsfristen
4.3.4 Lehrangebot
4.3.5 Dozenten und ihre Forschungsschwerpukte
4.3.6 Sammlungen
4.3.7 Eigene Ausstellungen, von den Instituten gemacht (virtuell und real)
(nach Hauschel 1997, S.29, Anm. 133)
4.3.8 Eigene Internetzeitschriften
4.3.9 Angebotene Forschungsmöglichkeiten über das WWW:
4.3.10 Fehlende Optionen:
Hans Dieter Huber: Kunsthistorische Institute englischsprachiger Länder im WWW; erscheint in Kunstchronik, Heft 6, Juni 1997